"Streit ist der Vater des Fortschritts"

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Im Durchschnitt verbringen Angestellte 12% ihrer Arbeitszeit damit, Konflikte auszutragen. Bei Unternehmen mit über 500 MitarbeiterInnen ist sogar eine weitaus höhere Konfliktanfälligkeit zu beobachten. Mediation ist eine der aussichtsreichsten Methoden, dem entgegenzuwirken.

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ti communication in der Denkfabrik

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Unsere Senior Beraterin Anna Corbett leitet heute einen Workshop zum Thema „Change Management“ im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung „Denkfabrik Wirtschaft“.

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Wie man in den Wald ruft … Die Mitarbeiter als Markenbotschafter

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Unser Senior Consultant Stefan Nadenau über Mitarbeiter als glaubhafte Spiegel der Unternehmenskultur und den unschätzbaren Wert der "Mitarbeiterorientierten Führung".

„Die Bedeutung der Mitarbeiter als Markenbotschafter für die Arbeitgebermarke wird beim Durchschnitt der Arbeitgeber sehr unterschätzt.“ So formulierte es vor Jahren bereits die Kienbaum Consultants International GmbH.

Mitarbeiter kommunizieren nicht nur im beruflichen Umfeld über die Erfahrungen, die Qualität und die Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber (explizite Botschafter), sondern insbesondere auch im privaten und familiären Bereich (implizite Botschafter). Menschen schätzen Informationen von bekannten Personen häufig glaubwürdiger ein, als Unternehmensaussagen. Social Media Plattformen erlauben Menschen den schnellen und unkomplizierten Austausch von Informationen über Privat- und Berufsleben in einem größeren Bekanntenkreis. Der Radius der so als authentisch wahrgenommenen Informationsvermittlung wird dadurch zunehmend größer. Mitarbeiter beeinflussen auf diese Art glaubhaft die Markenwahrnehmung von Unternehmen. Ohne Steuerung entsteht für Unternehmen ein systembedingter Kontrollverlust beim Aufbau der eigenen Arbeitgebermarke.

Kann ein Unternehmen das Verhalten seiner Markenbotschafter steuern?

Wir wissen:
Positives Markenverhalten kann man nicht anordnen. Leidenschaftliches markenkonformes Verhalten der Mitarbeiter entsteht durch freiwilliges Commitment und somit nur auf der Basis intrinsischer Motivation. Unternehmen verantworten lediglich die Rahmenbedingungen, unter denen sich eine glaubwürdige Markenkommunikation der Mitarbeiter entwickelt. Das hinter der Motivation liegende Zauberwort ist

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Kompetenzmodelle in Führungsworkshops – ein Projektbericht aus China

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Ende letzten Jahres unterstützte ti communication eine mittelgroße deutsche Unternehmensgruppe bei der Markteinführung ihres neuen Performance Management Systems in ihren chinesischen Niederlassungen. Zwei Trainings wurden von Dr. Laurenz Awater, dem Vertreter von ti communication in China, durchgeführt. Dabei stellte er ein neues Kompetenzmodell vor, das speziell für die globale Unternehmensstruktur des Kunden entwickelt wurde.

Kompetenzmodelle sind integraler Bestandteil in jeder Strategie. Sie zielen darauf ab, eine leistungsfähige Organisation aufzubauen. Zudem sind sie ein wichtiges Instrument, da sie in folgenden Bereichen ihre Nützlichkeit bewiesen haben:

  • Definition der Corporate Identity und Bereitstellung einer globalen Richtung der Organisation
  • Klärung der Leistungserwartungen durch die Bereitstellung von speziellen Verhaltensbeschreibungen
  • Effektivere Gestaltung des Performance Managements Prozesses durch die Transformation der traditionellen Leistungsbeurteilungsgesprächen zu zukunftsorientierten Entwicklungsgesprächen
  • Einführung einer Leistungskultur und einer anerkennenden Feedback-Kultur
  • Umorientierung der Individuen und Teams von monetären Anreizen hin zur Maximierung von Entwicklungspotentialen
  • Ausrichtung der Entwicklung des Unternehmens und jeden einzelnen Mitarbeiters an gemeinsamen Werten und Zielen
  • Bildung einer Unternehmenskultur, die auf zentralen Werten und Prinzipien für eine globale Unternehmensorganisation basieren
  • Schaffung einer gemeinsamen Sprache unter den Mitarbeitern über Hierarchien und nationale Grenzen hinweg

Die TeilnehmerInnen diskutierten die Kompetenzen und Verhaltensbeschreibungen. Dabei erlernten sie ebenso ihre praktische Anwendung in der Leistungsbeurteilung, indem sie Selbstevaluierungen durchführten und anhand von Fallstudien Mitarbeitergespräche vorbereiteten.

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