Ausgezeichnete TrainerInnen bei ti communication - wir gratulieren Heike Stengel zum HFU-Lehrpreis 2016

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Intercultural Management – ein Begriff, der sich bedingt durch weltweite Kooperationen und zunehmende Globalisierung längst im Arbeitsalltag vieler eingenistet hat, ist mehr als nur eine hohle Phrase. Das zeigt auch der Titel der Lehrveranstaltung von ti communication Senior Trainerin Dr. Heike Stengel, die kürzlich von der Hochschule Furtwangen University mit dem HFU-Lehrpreis 2016 ausgezeichnet wurde.

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Individuelle Resilienz: Viel mehr als Stressmanagement – ein Interview mit Senior Consultant Raoul Michael Koether

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Sie haben bereits in zwei Blogbeiträgen über das Thema „Resilienz“ berichtet. Warum ist Resilienz momentan in aller Munde und was hat Sie dazu geführt, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen?

Auf das Thema Resilienz bin ich gestoßen, als ich einen Vortrag zum Thema „Veränderungen in der Arbeitswelt“ vorbereitet habe. Ich habe mich daran erinnert, wie es noch vor zwanzig Jahren war, als ich Emails für eine vorübergehende Modeerscheinung gehalten habe. Eine großartige Fehleinschätzung übrigens! (lacht) Damals kam die Post am Vormittag zwischen 10 und 11, die Hauspost viermal am Tag. Man hat seine Korrespondenz bis zum Nachmittag erledigt und eine Antwort konnte frühestens am übernächsten Tag erwartet werden. Natürlich gab es auch Fernschreiber und Telefone, aber Sie waren nicht diesem Informationsüberfluss ausgesetzt wie heute. Und ich glaube, die wenigsten Menschen sind darauf vorbereitet, damit umzugehen, einfach weil ihnen die richtigen Techniken dafür fehlen. Neben Informationsmanagement ist das sicher auch Resilienz.

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Freude am Miteinander - eMag Interview (2)

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ti communication ist für Infineon Technologies AG seit Jahren Partner für interkulturelle Trainings und Coachings. Um seine MitarbeiterInnen auf Trainingsangebote aufmerksam zu machen und zu zeigen, warum sich interkulturelle Trainings lohnen, veröffentlicht Infineon im firmeneigenen Mitarbeitermagazin eine Serie von Interviews mit unseren TrainerInnen. In der Serie „Kulturen, Kommunikation und Klischees“ geht es um Herausforderungen, Länderklischees und Fettnäpfchen interkultureller Kommunikation. Dieses Mal lesen Sie ein Interview mit Trainerin Gyöngyi Varga. Darin erzählt sie, welche Rolle interkulturelle Kompetenz und die Freude am Miteinander für interkulturelle Kommunikation und den Unternehmenserfolg spielen. Ihre Spezialgebiete: Ungarn und internationale Teamentwicklung.

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„Denk mit...Chef!" - Der Chinaforum Breakfast Club am 25. Oktober in Ingolstadt

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Im Rahmen des kommenden Chinaforum Breakfast Clubs mit dem Titel „Denk mit…Chef!“ beleuchtet Ruth Schaefer, Unternehmensberaterin, Trainerin, Coach und Senior Trainer bei ti communication, die konkreten Auswirkungen der Strukturreform der chinesischen Wirtschaft auf die deutschen Unternehmen in China sowie deren Mutterhäuser in der Bundesrepublik. Dabei geht sie auch der Frage nach, ob anwesende Firmenvertreter ausreichend mit der chinesischen Kultur vertraut sind, um im diesem Wandlungsprozess bestehen zu können. Denn die Kenntnis der chinesischen Kultur ist wichtige Voraussetzung zum Verständnis der zukünftigen Kundenbedürfnisse in China.

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Persönliche Resilienz bei ProjektmanagerInnen – Ein Praxisbeispiel

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Blog Resilienz 2 05082016 Burn out Spirale

Während in meinem letzten Blog die Anwendung von Resilienztechniken in der Projekt- und Vorprojektphase behandelt wurde, möchte ich heute vor allem auf die persönliche Resilienz bei ProjektmanagerInnen eingehen.

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Resilienz im Projektmanagement

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Seit einiger Zeit scheint wieder ein Modethema in das Personalmanagement der Unternehmen Einzug gehalten zu haben. Es vergeht kaum eine Woche, in der man nicht beim Blick in die relevanten Fachzeitschriften, Magazine und Seminarkataloge auf ein Thema stößt: Resilienz. Doch was ist das?

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„An die ehrliche Feedbackkultur der Deutschen musste ich mich gewöhnen.“ - eMag Interview (1)

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Die Infineon Technologies AG ist ein international agierendes Unternehmen, in dem Menschen  verschiedener Kulturen miteinander arbeiten. Gemeinsam mit ti communication bietet Infineon seinen Mitarbeitern interkulturelle Trainings an, die interkulturelle Kommunikation erleichtern. Das folgende Interview veröffentlichte das Unternehmen vor kurzem in seinem Mitarbeitermagazin. In der Serie „Kulturen, Kommunikation und Klischees“ sprechen die Redakteure des Infineon Mitarbeitermagazins mit unseren interkulturellen Trainern über Trainings, Länderklischees und Fettnäpfchen interkultureller Kommunikation. Den Anfang macht unsere Senior Expertin Dr. Michelle Cummings-Koether. Ihr Spezialgebiet: die USA.

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Unsere Zusammenarbeit mit Infineon Technologies AG

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ti communication ist für Infineon Technologies AG seit  Jahren  Partner für interkulturelle Trainings und Coachings. Zur Optimierung der internationalen Zusammenarbeit konzipiert ti communication interkulturelle Trainings für Infineon, die speziell auf den Bedarf der MitarbeiterInnen zugeschnitten sind. Internationale Projekte verlaufen reibungsloser, stressfreier, zielgenauer und somit auch wesentlich rascher. Die Trainings und Workshops werden weltweit und in verschiedenen Sprachen durchgeführt, so auch viele in Asien und in den USA vor Ort.

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Frauen als Führungskraft - eine Neuauflage des Buches unserer ti communication Trainerin Prof. Dr. Sandra Müller

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Stärken nutzen. Erfolgspotenziale realisieren.

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Welches Amerika ist das? Gedanken zum Präsidentschaftswahlkampf

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Welches Amerika ist das? Wie sind wir an diesen seltsamen Ort gekommen? Als Europäerin, die seit der Bush (Junior) Präsidentschaft in den USA lebt, ist das ein tagtägliches Rätsel. Gegenwärtig stellen sich viele AmerikanerInnen ähnliche Fragen. Mit einem Blick darauf, wie kulturelle Wurzeln und die Herausforderungen der Gegenwart zusammenwirken, werden die Dynamiken verständlicher.

Kulturelle Wurzeln

Geschichtlich tief verankerte Ideologien haben nach wie vor eine erhebliche Wirkung auf die gegenwärtigen Wahrnehmungen und emotionalen Reaktionen im politischen Prozess: Da die Nation der Vereinigten Staaten durch eine Revolution entstanden ist, haben viele Amerikaner eine positive Einstellung zu einer Trotzhaltung gegen Autoritäten im Allgemeinen und Misstrauen gegenüber Regierungen im Speziellen beibehalten. Freiheit (liberty) wird vor allem als Freiheit von Regierungskontrolle verstanden, Individualität (individuality) als das Recht zu sein und zu tun, was man will, und das Gesetz (rule of law) als dazu dienend, beides zu schützen. Gleichheit (equality) erkennt zwar an, dass es Unterschiede in Status und Erfolg gibt, akzeptiert aber keine naturgegebenen Unterschiede. Diese Haltung ist verwoben mit einer grundlegenden Identität als ein christliches Amerika und unterstützt die wichtige Rolle von Religion im politischen Leben, obwohl Kirche und Staat verfassungsrechtlich streng getrennt sind.

Gegenwart

Diese historischen Hintergründe werden von allen PräsidentschaftskandidatInnen (und den Medien) auf jeweils unterschiedliche Art rhetorisch genutzt. Gleichzeitig unterscheidet sich  der heutige Kontext für die KandidatInnen sehr  von den Wahlkämpfen der 90er Jahre, geschweige denn den Gründungsjahren der amerikanischen Republik. Eine Vielzahl massiver Veränderungen, u.a. in Geopolitik und Technologie, erzeugen einen hohen Druck auf politische Strukturen, Prozesse und Gewohnheiten – inklusive der Aufrechterhaltung des Zwei-Parteiensystems. Auch wenn dies kein explizites Wahlkampfthema ist, spürt die Öffentlichkeit verstärkt die Notwendigkeit tiefgreifender politischer Reformen.

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