Was macht ein Team erfolgreich?

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Teamfähigkeit steht als Einstellungskriterium ganz weit oben auf der Liste und so in so gut wie jeder Stellenausschreibung. Die Arbeit im Team innerhalb der Firma ist schließlich auch unerlässlich. Kaum ein Projekt wird mehr alleine organisiert. In Zeiten international verstreuter, multilateraler Teams wird die Fähigkeit im Team zu agieren auf eine harte Probe gestellt: durch die geographische Entfernung entfallen die kleinen, persönlichen Gespräche am Arbeitsplatz und kulturelle Unterschiede bilden zusätzliche Stolpersteine für eine erfolgreiche Kooperation. Was macht also ein erfolgreiches Team eigentlich aus?
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Erfolgreiche Kooperation multikultureller Teams - Oder: Wie forme ich aus vielen bunten Einzelteilen ein Mosaik-Kunstwerk?

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Ein Beitrag von Konrad Noé-Nordberg, Trainer und Senior Consultant für ti communication

Die Antwort auf diese Frage scheint einfach und doch gleichzeitig sehr herausfordernd zu sein. Es hängt – wie so oft – von Details und Kontext ab: Wie sehen die einzelnen Teile aus, wie gut passen sie zusammen und wie viele gibt es? Wie viel Zeit habe ich? Was ist das Ziel? Welches sind die Rahmenbedingungen? Und wer betrachtet und beurteilt das Ergebnis, aus welcher Perspektive sowie nach welchen Kriterien?

Diese und ähnliche Fragen stellen sich, wenn ein Team, bestehend aus Mitgliedern unterschiedlicher (sozio-) kultureller Herkunft, gebildet wird.

Mögliche Anlässe und Ursachen für die Entstehung oder Formung multikultureller Teams sind zum Beispiel:

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Führen und Zusammenarbeit auf Distanz - Welche Kriterien entscheidend sind

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Ein Beitrag von Anna Corbett, Beraterin und Coach bei ti communication

Die Anforderungen an Führung haben sich in unserer Welt der schnellen und konstanten Veränderung, der Unsicherheit und Mehrdeutigkeit signifikant verändert und erhöht. Räumlich verteilte, hoch diverse und meist lateral geführte Projektteams oder Kooperationen, die gefordert sind, schnelle, kreative und hoch kundenorientierte Lösungen und Innovationen zu generieren, sind längst zum Alltag geworden. Oftmals gelingt es nicht, sich das hohe Potenzial dieser Teams und Kooperationen zunutze zu machen. Was sind Erfolgskriterien von virtueller Zusammenarbeit und welche Rolle spielt Führung?

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Neue Gesichter bei ti communication

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Wir dürfen seit kurzem drei Neuzugänge in unserem ti communication Team willkommen heißen! Damit Sie auch ein Bild von den Personen am Telefon oder hinter der Mail bekommen können, stellen sich die Drei gerne vor.

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"Streit ist der Vater des Fortschritts"

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Im Durchschnitt verbringen Angestellte 12% ihrer Arbeitszeit damit, Konflikte auszutragen. Bei Unternehmen mit über 500 MitarbeiterInnen ist sogar eine weitaus höhere Konfliktanfälligkeit zu beobachten. Mediation ist eine der aussichtsreichsten Methoden, dem entgegenzuwirken.

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Intercultural Sensitivity Workshop & WorldCafé bei der Robert Bosch GmbH

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Im Bereich interkultureller Trainings besteht bereits eine intensive Zusammenarbeit zwischen der Robert Bosch GmbH und ti communication, insbesondere bzgl. der Vorbereitung von Auslandsentsendungen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, wo es hingehen soll; unser Experten-Netzwerk spannt sich rund um den Globus: von Singapur über Portugal, die Niederlande, China, Saudi-Arabien bis nach Australien.

In diesem Jahr erhielten wir die Möglichkeit, das Unternehmen Robert Bosch einmal in einem anderen Format zu unterstützen: So fand anlässlich einer internationalen Konferenz mit TeilnehmerInnen aus Deutschland, China, den USA und Japan ein 2,5-stündiger Workshop mit unseren Trainerinnen Anna Corbett und Susanne Taylor statt.

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Inside ti communication: Unser Weg vom Interkulturellen Trainingsanbieter zum Partner für internationale Organisationsentwicklung

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Seit dem Gründungsjahr 2000 hat sich ti communication am Markt für interkulturelle Trainings, Coachings und Consulting zu einem der führenden Anbieter entwickelt. ti communication steht für professionelle Weiterbildung und Beratung im interkulturellen Bereich.

Unseren Anspruch, der beste Anbieter auf dem Markt zu sein, haben wir immer aufrechterhalten. Deswegen haben wir uns mit den Anforderungen unserer Kunden weiterentwickelt und verändert. Wir nehmen Sie mit auf eine kurze Zeitreise vom DAMALS zum JETZT in die ZUKUNFT.

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Freude am Miteinander - eMag Interview (2)

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ti communication ist für Infineon Technologies AG seit Jahren Partner für interkulturelle Trainings und Coachings. Um seine MitarbeiterInnen auf Trainingsangebote aufmerksam zu machen und zu zeigen, warum sich interkulturelle Trainings lohnen, veröffentlicht Infineon im firmeneigenen Mitarbeitermagazin eine Serie von Interviews mit unseren TrainerInnen. In der Serie „Kulturen, Kommunikation und Klischees“ geht es um Herausforderungen, Länderklischees und Fettnäpfchen interkultureller Kommunikation. Dieses Mal lesen Sie ein Interview mit Trainerin Gyöngyi Varga. Darin erzählt sie, welche Rolle interkulturelle Kompetenz und die Freude am Miteinander für interkulturelle Kommunikation und den Unternehmenserfolg spielen. Ihre Spezialgebiete: Ungarn und internationale Teamentwicklung.

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Resilienz im Projektmanagement

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Seit einiger Zeit scheint wieder ein Modethema in das Personalmanagement der Unternehmen Einzug gehalten zu haben. Es vergeht kaum eine Woche, in der man nicht beim Blick in die relevanten Fachzeitschriften, Magazine und Seminarkataloge auf ein Thema stößt: Resilienz. Doch was ist das?

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Kulturelles Verstehen á la carte

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Unser Team ist stets engagiert seine Serviceleistungen auf die Wünsche und Trends unserer Kunden anzupassen. Aus diesem Grund entwickelten wir zusammen mit dem ti kochkultur Autor den interkulturellen Genussworkshop , der so eine neue Form eines interkulturellen Workshops auf dem Markt darstellt. Wir freuen uns, dass dieses Projekt nun für den Innovationspreis 2015 der Wirtschaftszeitung nominiert wurde! Im Folgenden lesen Sie den Artikel der WIRTSCHAFTSZEITUNG Ausgabe NR.9:

Genussworkshop von Gerhard Hain und Christoph Hauser lässt sinnlich in fremde Kulturen eintauchen

Regensburg. Wann gibt man wem die Visitenkarte beim Geschäftsessen mit Japanern – und wie herum hält man sie? Wie viele (Halb-)Verbeugungen sind dabei angemessen und was sind die „Ten Dos and Don’ts“ für den geschäftlichen Umgang mit arabischen Partnern? Wer die Vorbereitung auf interkulturelle Geschäftsbeziehungen auf Fragen wie diese beschränkt, liegt laut Gerhard Hain grundfalsch: „Es geht nicht um starre Regeln, es geht um die Begegnung zwischen Menschen – sei es auf nationaler oder auf internationaler Ebene.“ Mit seinem Beratungsunternehmen TI Communication begleitet er seit 15 Jahren mit einem mehr als 80-köpfigem Team Firmen erfolgreich bei der Internationalisierung ihres Geschäfts. Infineon, Robert Bosch, Hilti und zahlreiche weitere Weltmarktführer sowie KMUs zählen zu seinem Kundenkreis.

„Lernen darf Spaßmachen“

Statt auf das sture Lernen von Verhaltensregeln setzt Hain auf ein tiefes Verstehen kultureller Besonderheiten und kleiner Kommunikations-Codes und darauf, zu beobachten, ohne zu bewerten. „Lernen darf auch Spaß machen und sinnlich sein“, lautet ein wichtiges Prinzip. Und so ist es nur konsequent, dass er sich im Herbst 2014 mit einem Genuss-Spezialisten zusammengetan hat, um Lernen und Genuss miteinander zu verbinden: Mit Christoph Hauser, unter anderem bekannt von Hausers Kochlust, bietet er nun „Interkulturelle Genussworkshops“ an. In Gruppen bis zehn Personen werden bei eintägigen Seminaren, die jeweils einen bestimmten Kulturraum thematisieren, interkulturelle Kommunikation theoretisch erläutert und praktisch geübt und schließlich beim Kochen und Verzehren eines ländertypischen Mahls das sinnliche Verstehen der Zielkultur vertieft. Dass es sich dabei um alles andere als einen klassischen Kochkurs handelt, macht Christoph Hauser klar. „Es ist vielmehr ein Werkzeug, um grundlegende kulturelle Eigenheiten erfahr- und verstehbar zu machen und zu vermitteln.“

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