Sietar Europa Congress 2019

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Sietar Europa Congress 2019 in Leuven, Belgien: Unter dem Leitsatz "Building Dialogues on Diversity" wurden an sieben Tagen verschiedenste Workshops zu Migration, Bildung und Managementtechniken angeboten.

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Leben und arbeiten in Japan – Was erwartet Sie?

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Ein Land mit 126,4 Millionen Einwohnern, 6852 Inseln, quadratischen Wassermelonen und der höchsten Lebenserwartung der Welt: die Rede ist von Japan. Jedes Jahr zieht es mehr als 30 Millionen Touristen in das Land der aufgehenden Sonne. Sehenswürdigkeiten, Naturspektakel und kulinarische Köstlichkeiten machen Japan zu einem beliebten Reiseziel für Deutsche. Doch als Auswanderungsland? Obwohl es wahrscheinlich nicht der erste Gedanke zum Auswanderungsziel ist, wanderten im Jahr 2017 offiziell 707 Deutsche aus – 611 kehrten zurück in ihre Heimat. Warum? Weil eine so unterschiedliche Lebensweise nicht nur reizvoll, sondern auch eine Herausforderung sein kann. Japaner sind anders, Deutsche allerdings auch. Lernen Sie mehr über das Leben und Arbeiten in Japan und die interkulturellen Unterschiede, die Sie am anderen Ende der Welt erwarten.

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Warum ist interkulturelle Kompetenz so wichtig?

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"Andere Länder, andere Sitten"

Das Wort „Globalisierung“ steht seit vielen Jahren im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Die Globalisierung schreitet voran und ganze Arbeitswelten verschmelzen miteinander. Viele Unternehmen haben in unterschiedlichen Ländern und Kontinenten Abteilungen oder haben mit internationalen Partnern und Kunden zu tun. Wenn dies nicht der Fall ist, dann hat in fast jedem Unternehmen mindestens eine/r der MitarbeiterInnen eine andere kulturelle Herkunft. Die Schlüsselkompetenz eines/r jeden Mitarbeiters/in lautet daher: Interkulturelle Kompetenz. Doch was genau bedeutet dieser Begriff, der allzu oft benutzt wird?

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Neues Format: Intercultural Security Awareness Training - Beispiel Brasilien

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Das Thema Sicherheit hat in der letzten Zeit für viele Unternehmen und Institutionen, die ihre MitarbeiterInnen ins Ausland schicken, zunehmend an Bedeutung gewonnen. Viele Länder sind mehr und mehr von Gewalt und Konflikten betroffen. In Brasilien leidet die Bevölkerung aufgrund der großen sozialen Kluft und der systemischen Korruption sehr unter der Kriminalität und den daraus entstehenden Konsequenzen.
In Brasilien bilden Taschendiebstähle, Überfälle beim Ein- und Aussteigen vom Auto, Überfälle an Ampelkreuzungen und Blitzentführungen („Bankautomatentour“) die Mehrheit der Gewaltdelikte. Die Täter sind meist einzelne Konfliktparteien oder gehören zu kriminellen Banden.
So ist neben sprachlichen, landeskundlichen und interkulturellen Vorbereitungen für Brasilien die Nachfrage nach Sicherheitstrainings gestiegen.

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Freude am Miteinander - eMag Interview (2)

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ti communication ist für Infineon Technologies AG seit Jahren Partner für interkulturelle Trainings und Coachings. Um seine MitarbeiterInnen auf Trainingsangebote aufmerksam zu machen und zu zeigen, warum sich interkulturelle Trainings lohnen, veröffentlicht Infineon im firmeneigenen Mitarbeitermagazin eine Serie von Interviews mit unseren TrainerInnen. In der Serie „Kulturen, Kommunikation und Klischees“ geht es um Herausforderungen, Länderklischees und Fettnäpfchen interkultureller Kommunikation. Dieses Mal lesen Sie ein Interview mit Trainerin Gyöngyi Varga. Darin erzählt sie, welche Rolle interkulturelle Kompetenz und die Freude am Miteinander für interkulturelle Kommunikation und den Unternehmenserfolg spielen. Ihre Spezialgebiete: Ungarn und internationale Teamentwicklung.

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Interkulturelles Management in Russland

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Ein Interview mit ti communication-Geschäftsführer Gerhard Hain
(Dieses Interview und weitergehende Informationen finden Sie im Wirtschaftsmagazin Ost-West Contact, Ausgabe 07/2016)

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„An die ehrliche Feedbackkultur der Deutschen musste ich mich gewöhnen.“ - eMag Interview (1)

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Die Infineon Technologies AG ist ein international agierendes Unternehmen, in dem Menschen  verschiedener Kulturen miteinander arbeiten. Gemeinsam mit ti communication bietet Infineon seinen Mitarbeitern interkulturelle Trainings an, die interkulturelle Kommunikation erleichtern. Das folgende Interview veröffentlichte das Unternehmen vor kurzem in seinem Mitarbeitermagazin. In der Serie „Kulturen, Kommunikation und Klischees“ sprechen die Redakteure des Infineon Mitarbeitermagazins mit unseren interkulturellen Trainern über Trainings, Länderklischees und Fettnäpfchen interkultureller Kommunikation. Den Anfang macht unsere Senior Expertin Dr. Michelle Cummings-Koether. Ihr Spezialgebiet: die USA.

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Sayonara* in Brasilien

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*= „Auf Wiedersehen“ auf Japanisch


Brasilien – das Land des Sambas und der Lebensfreude. Das sind gängige Assoziationen zu dem flächenmäßig fünftgrößten Land der Welt. Es gibt dort viel mehr als nur Rio und schöne Strände. Viele außergewöhnliche Fakten sind außerhalb der Landesgrenzen kaum bekannt. Oder hätten Sie Brasilien mit Japan in Verbindung gebracht? Hätten Sie gewusst, dass es das Land mit der größten japanischen Bevölkerung außerhalb Japans ist? Überrascht? Es gibt sogar einen „japanischen“ Stadtteil in São Paulo.


Liberdade: Freiheit. So heißt das „Japan Town“ São Paulos. Dieser Stadtteil, heute eher eine touristische Attraktion, hat über die Jahre einige Einflüsse anderer ostasiatischer Kulturen erlebt. Dort zeigt sich die eher unbekannte japanische Migration und erinnert an die kulturelle Vielfalt, an den kulturellen Schmelztiegel Brasiliens.


Am 18.06.1908, mit dem Eintreffen des ersten japanischen Schiffes Kasato Maru im Hafen von Santos, São Paulo, hat alles begonnen. In ihm waren 781 ArbeiterInnen aus Japan, die aufgrund der Überbevölkerung Japans und den vorherrschenden prekären Lebens- und Arbeitsbedingungen nach Brasilien auswanderten. Während es nicht nur in Japan sondern auch in Italien und Deutschland für viele aus der ärmeren Handwerker- und Bauernschicht immer schwieriger wurde, im Heimatland eine Existenz aufzubauen, benötigte Brasilien Arbeitskräfte auf den großen Kaffeeplantagen und den neu eroberten und unbewohnten Gebieten außerhalb der beliebten Regionen um São Paulo und Rio. Brasilien schloss damals mit vielen Ländern Einwanderungsverträge und warb aktiv um ausländische Arbeitskräfte. Die Japaner bildeten jedoch keine besonders beliebte Einwanderergruppe in Brasilien und genossen kein hohes Ansehen. Trotz allen Schwierigkeiten verringerte sich die japanische Einwanderung erst mit dem Zweiten Weltkrieg. Bis 1915 waren knapp 15.000 MigrantInnen aus Japan in Brasilien angekommen. Nach dem Ersten Weltkrieg stieg diese Zahl stetig bis auf 164.000 JapanerInnen an.

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Spannend und unterhaltsam - Interkulturelle Vorträge für Firmenevents, Konferenzen oder Tagungen

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Sie wundern sich schon lange, warum Ihr internationaler Geschäftspartner ständig unpünktlich ist oder warum die vereinbarte Vorgehensweise am Ende doch wieder nicht eingehalten wurde? Lernen Sie die interkulturellen Fallstricke im Hinblick auf Ihre internationalen Herausforderungen kennen. Unsere Vorträge sind ganzjährlich zu Ihrem Wunschtermin für Teamveranstaltungen oder Businessevents jeglicher Art buchbar. Kontaktieren Sie uns unter contact@ticommunication.de Um einen Einblick in einige Vorträge zu erhalten, folgen Sie diesem Link

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Ein Best Practice für interkulturelle Kompetenz: Deutschland, Österreich und die Schweiz – so nah und doch so fern!

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Die Rhomberg Gruppe leistet in den Bereichen Bau, Ressourcen und Bahntechnik mit mehreren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit Jahren erfolgreiche internationale Arbeit. Dabei baut Rhomberg zu jeder Zeit auf Nachhaltigkeit und legt großen Wert auf die Berücksichtigung gesellschaftlicher Entwicklungen! Manuela Pölki, Mitarbeiterin der Human Resources Abteilung von Rhomberg Bau in Bregenz, Österreich, über kulturelle Unterschiede zwischen Österreich und seinen Nachbarn, Deutschland und der Schweiz.

Wie kam es dazu, dass Sie sich für ein D-A-CH Training entschieden haben?
Wir arbeiten seit Jahrzehnten mit Unternehmen der D-A-CH Regionen zusammen und haben uns gewundert, warum es auch nach so langer Zusammenarbeit immer noch Differenzen und Unterschiede gibt, denen man sich vorher nie wirklich bewusst war. Es stellte sich heraus, dass diese Probleme kultureller Natur sind, deshalb haben wir uns für ein interkulturelles Training in den D-A-CH Kulturen entschieden.

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