Kultur hängt von der Kochkunst ab!

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Interkulturelles Management ist wie Kochen auf hohem Niveau

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ti communication führt mit weltweit ansässigen ExpertInnen interkulturelle Trainings und Coachings auf höchstem Niveau durch. Zahlreiche Weltmarktführer sowie regional ansässige mittelständische Unternehmen nutzen dieses Know-how und lassen sich in ihren internationalen Aktivitäten beraten und unterstützen.
Die angebotenen interkulturellen Beratungen und Trainings sind wie Kochen auf hohem Niveau:

  • Das Wissen über kulturspezifische Besonderheiten sind die Zutaten,
  • die individuelle Anpassung der Maßnahmen an die unternehmensspezifischen Gegebenheiten sind die Rezeptur und
  • die personen- und situationsspezifische Durchführung der Beratung und der Trainings sind die Berücksichtigung des persönlichen Geschmacks und möglicher Unverträglichkeiten.

Manchmal braucht es eben weniger Salz, oder es liegt eine Lebensmittelunverträglichkeit vor. Dies nicht zu berücksichtigen kann das ganze Gericht verderben.
Wer Verhandlungen im internationalen Kontext führen, internationale Teams leiten oder Nachwuchsführungskräfte im Ausland entwickeln möchte, benötigt ein breites Spektrum an Zutaten und das Know-how, diese in der richtigen Kombination einzusetzen. So wie man im internationalen Geschäftsleben mit standardisierten Lösungen keine besonderen Erfolge erzielt machen einfache Gerichte häufig zwar satt – mehr aber auch nicht.

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ti communication-Geschäftsführer Gerhard Hain neues Vorstandsmitglied des Stadtmarketing Regensburg

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Mitgliedervollversammlung beim Stadtmarketing Regensburg wählt neuen Vorstand

Am 20. Oktober 2014 stimmten die Mitglieder des Stadtmarketing Regensburg e.V. und der Werbegemeinschaft Regensburg e.V. (WGR) in einer Mitgliedervollversammlung für die Verschmelzung beider Vereine. Darüber hinaus wurde turnusgemäß der neue Rechtsvorstand des Stadtmarketing Regensburg gewählt. ti communication-Geschäftsführer Gerhard Hain wurde in den erweiterten Vorstand gewählt und freut sich auf seine neue Aufgabe, die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Regensburg weiter mitzuentwickeln.

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Nur mit meinem Anwalt - Jeden Tag eine andere Vorschrift - So funktionieren Geschäfte in Italien

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Zuerst erschienen als Gastkolumne in Focus Online, August 2014

Italien ist unser beliebtestes Urlaubsziel. Seit Generationen schätzen wir die Sonne, das Essen und die Lebensart. Aber das darf uns nicht vorgaukeln, wir würden uns wirklich auskennen und wissen, wie Geschäftsbeziehungen funktionieren. In Italien gibt es folgenden Spruch: Die Deutschen lieben die Italiener aber sie schätzen sie nicht, und die Italiener schätzen die Deutschen aber sie lieben sie nicht.

Im Smalltalk zum Vertrauen

Das deutsche Know-how ist anerkannt, die direkte deutsche Art, sofort auf den Punkt zu kommen, jedoch nicht. Der deutsche Kommunikationsstil gleicht in Italien einem verbalen Überfall. Smalltalk findet kaum statt, der Informationsaustausch ist auf Sachthemen reduziert und persönliche Belange werden als wenig sachdienlich abgetan. Was interessiert die Taufe des Enkels des Geschäftsführers, wenn ein unmittelbarer Vertragsabschluss ansteht?

Dass deutsche Produkte gut sind, braucht nicht mehr groß diskutiert zu werden. Aber ob man mit dem deutschen Gegenüber vertrauensvoll zusammenarbeiten kann, ist noch lange nicht bewiesen. Dazu benötigt man mehr Zeit füreinander und viele Informationen über- und voneinander.

Fare una bella figura

Fare una bella figura, also sich gut darzustellen, ist nicht nur ein Thema im Smalltalk. Im Mittelpunkt jedes Meetings und jeder Verhandlung steht nicht selten die Selbstdarstellung aller Anwesenden. Darüber wird schon einmal das eigentliche Thema vergessen. Aber dazu hat man auch später in einem Telefonat Zeit genug. Wichtiger ist es, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, um damit die vertrauensvolle Grundlage für weitere Geschäftsbeziehungen zu entwickeln.

Geschäftsbeziehungen sind persönliche Beziehungen. Vielleicht auch ein Grund dafür, dass es in Italien überdurchschnittlich viel mehr kleinere Unternehmen als in Deutschland gibt. Man kennt seine Geschäftspartner persönlich, und das ist wichtiger als manch vordergründig strategisch notwendige Entscheidung.

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Internationalisierung braucht Struktur - Interview mit Gerhard Hain und Anna Corbett

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Internationalisierung und Globalisierung sind heute mit die dynamischsten Faktoren der Wirtschaft. Was bewegt Unternehmen dazu, Ihre Angebote für interkulturelle Trainings in Anspruch zu nehmen?

Gerhard Hain: Es gibt eine ganze Reihe typischer Hürden im interkulturellen Bereich, die den Geschäftserfolg beeinflussen können. Nur ein Beispiel: In China gilt es als unethisch, auf der Erfüllung eines Vertrages zu bestehen, wenn sich die Rahmenbedingungen geändert haben – das ist ein Wertekonflikt, mit dem man sich besser beizeiten auseinandersetzt. Ein anderes Beispiel, ebenfalls aus dem asiatischen Raum, bezieht sich auf die Kommunikation. Statt der in Deutschland üblichen Informationsbringschuld gibt es in Indien eine Informationsholschuld – man fragt nach dem, was man wissen muss. Wenn deutsche Führungskräfte wichtige Dinge als letzte erfahren, ziehen sie den falschen Schluss, ihre Mitarbeiter sabotierten sie.

Anna Corbett: Das bekannteste Beispiel ist aber wohl die Zeitkultur. Bei uns verletzt es Werte, den nächsten Gesprächspartner warten zu lassen. Anderswo ist es dagegen unmöglich, sein Gegenüber mitten im Gespräch sitzen zu lassen, um einen Folgetermin wahrzunehmen.

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Auch die Kleinen brauchen Unterstützung - Ein Beitrag zu interkulturellen Entsendetrainings für mittelständische Unternehmen

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Häufig ist bei kleinen und mittelständischen Unternehmen eine professionelle Vorbereitung von Mitarbeitern und deren Familien auf eine Auslandsentsendung aus Kostengründen kein Thema. Eine Sparmaßnahme mit Konsequenzen.

Multinationale Konzerne beschäftigen interkulturelle Spezialisten zur Vorbereitung ihrer Entsendeten und deren Familien. Für mittelständische Unternehmen stellt sich die Situation oft anders dar: Viele Mittelständler können häufig nur auf wenige oder manchmal auf nur einen Entsendewilligen zurückgreifen. Eigentlich müsste dieser besonders gut vorbereitet und umhegt werden. Stattdessen ist eine professionelle Entsendevorbereitung oft kein Thema, da die Trainingskosten losgelöst von den Folgekosten eines gescheiterten Auslandsaufenthalts gesehen werden oder in Relation zum Personalbudget als zu hoch erscheinen. Aber: Expatriates nicht professionell auf die Besonderheiten der neuen Kultur vorzubereiten, ist Sparen an der falschen Stelle.

Welche Auswahlkriterien spielen eine Rolle?

Zunächst ist es besonders wichtig, die richtige Person für den Auslandseinsatz auszuwählen. Häufig werden fachliche und sprachliche Kompetenz sowie der Wille zur Ausreise für einen längeren Zeitraum als wichtigste Kriterien für Entsendete formuliert. Doch diese drei Faktoren alleine reichen nicht aus und werden immer wieder falsch gewichtet. Welche Faktoren in der jeweiligen Situation zusätzlich wichtig sind, kann beispielsweise von Anbietern interkultureller Trainings ermittelt werden.

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„Nach EINS kommt manchmal DREI“- ein interkultureller Kick-off Vortrag von Gerhard Hain

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Interkultureller Vortrag - Gerhard 1 1Eins, drei, vier, fünf sieben, neun….was ist hier los? Oft birgt die internationale Zusammenarbeit mit KollegInnen aus verschiedensten Ecken der Welt ganz ungeahnte Herausforderungen. Dabei war doch alles so klar abgesprochen und nach eins kommt doch nun einmal zwei – oder?
 
Viele unserer Kunden möchten Ihre MitarbeiterInnen an das Thema interkulturelle Trainings mit einer interessanten und kurzweiligen Veranstaltung heranführen, bevor ein konkretes Training beauftragt wird. Es kann sein, dass das Thema interkulturelle Herausforderungen in der internationalen Zusammenarbeit Neuland für das Unternehmen ist – oder aber Trainings dazu zwar angeboten, aber von den MitarbeiterInnen kaum angenommen werden.
Gerhard Hain, Geschäftsführer von ti communication, hat dazu den Impulsvortrag „Nach EINS kommt manchmal DREI“ entwickelt und schon mehrfach mit großem Erfolg durchgeführt.
Die Zielsetzung dieses Vortrages ist die grundsätzliche Sensibilisierung für den Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen. Dabei sind konkrete Beispiele sowie Fragen und Beiträge aus dem Plenum wichtige Bestandteile. Der Vortrag ist so aufgebaut, dass Zeit und Gelegenheit für Diskussionen und Nachfragen besteht, die zusammen mit einer interaktiven Übung zur Vertiefung angesprochener Inhalte dienen.
 
Wie sieht der Vortrag inhaltlich aus?
 
Natürlich ist die Themensetzung immer stark von unseren Kunden abhängig. Oft aber vermittelt Gerhard Hain kurzweilig und informativ in einem ersten Schritt die Herausforderungen des ersten Zusammentreffens mit ausländischen Geschäftspartnern. Wen begrüße ich zuerst? Kann ich mit dem neuen Partner genauso unbefangen über das Wetter plaudern und wie funktioniert Smalltalk eigentlich auf internationalem Parkett?
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