Das Programm der offenen interkulturellen Trainings für 2014 steht – Unsere Tipps zur Seminarplanung

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Es ist vollbracht – nach einer intensiven Planungs- und Koordinationsphase steht das Programm für die offenen Trainings 2014 fest und kann von nun an auf unserer neu gestalteten Homepage unter http://www.ticommunication.eu/de/intercultural-management/offene-trainings eingesehen werden. Der organisatorische Aufwand hat sich gelohnt: Das Seminarangebot 2014 ist noch breitgefächerter, sowohl hinsichtlich der Themen als auch der Veranstaltungsorte, als in den Vorjahren. Bei Veranstaltungen zu nun 29 Ländern und Kulturräumen dürfte sich für jedes Interessensgebiet das passende Training finden lassen. Hier ein paar Tipps für Ihre Seminarplanung:

 1. Allen, denen klassische interkulturelle Trainings zu wenig sind,  lässt sich das neue Programm an offenen Trainings und Veranstaltungen wärmstens empfehlen: Denn  neben Trainings zu einzelnen Ländern und Regionen, interkultureller Kompetenz und Cultural Awareness  finden 2014 auch nun auch prozessorientierte Seminare aus dem Consultingbereich statt, die darauf abzielen,  eine reibungslose Zusammenarbeit innerhalb der Unternehmen zu gewährleisten (Beispiele: „Basisseminar Leadership“, „Strategieworkshop“). Wir verstehen uns als Entwicklungspartner und vermitteln strategische  Ansätze, die weiter greifen als einzelne interkulturelle Trainings.

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Planking - Trendsport oder Kunstform?

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ti sportlight beleuchtet ab sofort in jeder Newsletter Ausgabe Sportarten aus anderen Kulturen, die jedoch nicht immer zum Nachmachen geeignet sind. Wir freuen uns über Ihre Kommentare, hier auf unserem Blog!

Planking ist derzeit in aller Munde, zumindest in Australien dürften es all jene kennen, die über einen Internetzugang verfügen. Zählt man sich zudem zur Riege der Facebook-NutzerInnen, so dürfte es schwer sein, am neuen Trend Planking vorbeigekommen zu sein. Seinen Anfang nahm besagter Trend interessanterweise in Europa und erreichte erst vor kurzem Down Under, erhielt dort seine aktuelle Bezeichnung und schwappt nun als Planking wieder zurück zu uns. Recherchiert man im weltweiten Netz ein bisschen, so stößt man schnell auf die beinah lexikonarische Erklärung, dass es sich bei Planking um einen Mem, einen sogenannten Internet-Hype, handele. Gleichwohl kategorisieren es die meisten bereits als Kunstform der Fotografie ein. In aller Kürze auf den Punkt gebracht bzw. die Frage “Was ist Planking?” beantwortet: Es geht dabei um Fotografien von Personen, die mit dem Gesicht nach unten, bei gegebener Körperanspannung, steif in der Waagerechten liegen – dies zumeist auf öffentlichen Plätzen.

Verbreitung finden besagte Planking Fotos vornehmlich im Internet, insbesondere in der Social-Community Facebook. Die dafür eigens eingerichtete Gruppe zählt mittlerweile an die eine Million Fans – Tendenz steigend. Dort werden die neuesten Fotos besprochen, sich über den neuen Trend ausgetauscht oder über den Sinn und Unsinn von Planking im Allgemeinen diskutiert.

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