„Global Leadership“ - Andreas Hauser im Einsatz in Schweden

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OMICRON electronics aus Klaus, Österreich, ist als Dienstleister für innovative Prüflösungen für die Elektrotechnik bekannt: 700 Mitarbeiter, 20 Niederlassungen weltweit und Präsenz in über 140 Ländern machen das Vorarlberger Unternehmen zu einem weltweit führenden Unternehmen in seiner Sparte. Englisch ist fast schon selbstverständlich die globale Firmensprache. Erfolg über kulturelle Grenzen hinweg ist eines der Markenzeichen von OMICRON – und unterstützt werden sie dabei von ti communication: Der Senior Trainer und Coach Andreas Hauser führt seit 2012 allgemeine und länderspezifische Trainingsmaßnahmen für nationale und internationale Mitarbeiter durch. Seit vergangenem Jahr ist das Unternehmen einen Schritt weiter gegangen und lässt seine Führungskräfte weltweit durch Andreas Hauser im Bereich ‚Global Leadership‘ auf zukünftige interne und externe Herausforderungen vorbereiten.

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Internationalisierungsstrategien - Wie global ist Ihr Unternehmen wirklich?

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Deutsche Produkte sind in der Welt unter dem Qualitätslabel „Made in Germany“ bekannt und viele deutsche Marken generieren den Großteil ihres Umsatzes fern des Heimatlandes. Der Anspruch, international aufgestellt und ein Global Player in ihrem jeweiligen Marktsegment zu sein, gehört zum Selbstverständnis vieler mittlerer und großer Firmen. Doch wie weit ist es wirklich her mit einem „internationalen Denken“ in den Management- und Führungsebenen deutscher Unternehmen?

Gerade wenn es um internationale Zusammenarbeit geht, variieren die Modelle, nach denen sich Firmen mit ihren jeweiligen Partnern, Tochterunternehmen oder Niederlassungen ausrichten. Im Folgenden werden vier Internationalisierungsstrategien vorgestellt, die dabei helfen die verschiedenen Haltungen und Verhaltensweisen in den Interaktionen darzustellen.

In der Abbildung stellt der linke Kreis die Firmenkultur des Heimatlandes dar (das zur besseren Erläuterung hier das deutsche Stammhaus sein soll), dessen Organisationskultur grau hinterlegt ist; der rechte Kreis repräsentiert den internationalen Partner, dessen natürliche lokale Gegebenheiten in weiß hinterlegt sind.

Polyzentrische Strategie: Das deutsche (Stamm-)Haus und die ausländischen Tochterunternehmen arbeiten gut und mit wenig Überschneidung fast unabhängig nebeneinander her.
Diese Strategie wird häufig bei funktionaler Internationalisierung angewendet: es herrscht ein hoher Grad an Unabhängigkeit vom deutschen Stammhaus; die Unternehmensführung des Partners passt sich den lokalen Gegebenheiten an; die ausländische Firmenkultur bleibt erhalten; es findet kein Austausch an MitarbeiterInnen und an Know-how statt.

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Willkommen in Deutschland - "Intercultural Inpat Support Programme" bei Munich RE

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Munich RE gehört zu den international führenden Versicherungsgesellschaften. Das Unternehmen beschäftigt über 11.400 Menschen weltweit. Gemäß dem Motto „Vielfältigkeit – ist unsere Stärke“ ist es Munich RE ein Anliegen, die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe seiner MitarbeiterInnen ins Unternehmen zu integrieren. Diese Strategie spiegelt sich auch in der steigenden Zahl an Inpats wieder, die im Stammsitz in München arbeiten, spezifische Erfahrungen aus ihren Heimat-Märkten einbringen und dem Tagesgeschäft einen internationalen Ansatz verleihen. 2009 rief Munich RE ein Trainingsprogramm für Inpats ins Leben, nachdem das Unternehmen erkannt hatte, mit welchen Herausforderungen nach Deutschland entsandte MitarbeiterInnen und ihre Familien konfrontiert sind. Gleich im darauffolgenden Jahr wurde zusammen mit ti communication ein umfassendes "Intercultural Support Programme" entwickelt, welches auf arbeitsbezogene und private Bedürfnisse von in München lebenden AusländerInnen zugeschnitten ist.

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