Train the little trainers – ti communication unterstützt den Trainernachwuchs!

Train the little trainers – ti communication unterstützt den Trainernachwuchs!

Im Rahmen eines Projektseminars des Werner-von-Siemens-Gymnasiums haben SchülerInnen der 11. Klasse GrundschülerInnen interkulturelle Themen spielerisch näher gebracht.

ti communication ist nicht nur der Partner rund um interkulturelle Themen und Beratung im wirtschaftlichen Sektor. Hin und wieder unterstützen wir Universitäten und Hochschulen bei der Bewältigung ihrer interkulturellen Herausforderungen– aber auch die noch jüngere Zielgruppe liegt uns sehr am Herzen.

Denn Kinder und Jugendliche, die sich bereits früh mit Vielfalt beschäftigen und zusammen mit Menschen verschiedener Herkunft aufwachsen, entwickeln stärkere Kompetenzen der Toleranz und Offenheit. Zudem lernen sie, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, unterschiedliche Blickwinkel wahrzunehmen und zu verstehen sowie ihren eigenen Horizont zu erweitern. Interkulturelles Lernen kann folglich die persönliche Entwicklung fördern und sich ebenso als hilfreich für das Berufsleben erweisen. (vgl. http://www.bambiona.de/thema/interkulturelle-erziehung)

Deswegen ist ti communication mit Begeisterung dabei, wenn es darum geht, den Nachwuchs mit interkulturellem Handwerkszeug auszustatten. Das Werner-von-Siemens-Gymnasium, das jüngste staatliche Gymnasium in Regensburg, konnten wir bei einem großartigen interkulturellen Projekt unterstützen. (vgl. http://wvsg.schulen2.regensburg.de/joomla/images/Startseite/Dateien/Info_Faltblatt_2016.pdf)

Im Rahmen eines Projektseminars sollten SchülerInnen der 11. Klasse GrundschülerInnen in zwei Stunden interkulturelle Themen näher bringen. Um den ElfklässlerInnen Hintergrundinformationen zur interkulturellen Kommunikation und entsprechende Trainingsmethoden zu vermitteln, trat die Oberstudienrätin Hildegard Spreider an ti communication heran.

Unsere Account Managerin Antonia Knappe, die selbst umfangreiche Trainingserfahrungen mit jüngeren Zielgruppen besitzt, erarbeitete schließlich gemeinsam mit unserer Praktikantin Johanna Burkart ein Konzept und führte das Training durch.

Kinder und Jugendliche lernen natürlich anders als Erwachsene – sie haben andere Bedürfnisse und benötigen deswegen andere Methoden, die weniger komplex sind und die Welt der interkulturellen Kommunikation noch bildlicher und greifbarer veranschaulichen. So wurde ein spielerischer Ansatz gewählt, um „AHA-Effekte“ zu erzeugen. Die SchülerInnen arbeiteten im Training fleißig am „kulturellen Eisberg“, an Selbst- und Fremdbildern und bekamen Anregungen für die eigene methodische Umsetzung.

„Da auch ein paar Jugendliche bereits Auslandserfahrungen sammeln konnten oder sogar einen interkulturellen Hintergrund, z. B. USA und Frankreich, mitbrachten, konnten sie von ihren eigenen Erfahrungen berichten und diese einbringen. Das hat das Training noch lebendiger und realitätsnaher gemacht“, berichtete Antonia Knappe.

Unsere Inspiration half – die SchülerInnen führten ihre Workshops für verschiedene Grundschulgruppen in Regensburg erfolgreich durch. Wir erhielten E-Mails, in denen die Jugendlichen ihre Erfahrungen als interkulturelle Trainer reflektierten und ihre Trainingskonzepte präsentierten. Bilder von den Trainingstagen veranschaulichten uns die Begeisterung und das Engagement der SchülerInnen.

Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Projekt unterstützen durften! Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, auch das jüngere Publikum für interkulturelle Themen zu begeistern.

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Donnerstag, 09. April 2020

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