Sprachen lernen - auch im Homeoffice

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Ein kostenloses Schnuppertraining von IKS Sprachtrainings gibt einen Einblick in das Onlineangebot für Firmen
 
Dieser Beitrag ist zuerst erschienen in der Ausgabe 5/2020 der Wirtschaftszeitung 
In der aktuellen Situation mussten einige Firmen auf Homeoffice umstellen, um ihre Mitarbeiter vor einer Coronainfektion zu schützen. Aber wie sieht es nun mit Weiterbildungen aus, zum Beispiel mit Sprachkursen? Meistens gehen die Sprachkenntnisse der Mitarbeiter nicht über den Alltagsgebrauch hinaus. Gerade im Englischen sind die Vorkenntnisse zwar gut, für eine berufliche Kommunikation beispielsweise mit Kunden oder Kollegen im Ausland braucht es aber oft mehr. IKS Sprachtrainings bietet hierfür eine Lösung.
Kleine Unternehmen und Mittelständler aus der Region sowie große Unternehmen aus Regensburg, München und Passau zählen zu den Kunden der IKS Sprachtrainings. Auch diese machen im Moment Erfahrung mit Homeoffice, wollen aber, dass auch die Sprachtrainings weitergehen. Dies lässt sich einfach umsetzen, wie IKS-Leiterin Sigrid Labrenz erklärt: “Mit unseren Onlinekursen können wir das Sprachtraining unkompliziert weiterführen.”
 
 
Skype und Zoom als Lösung
Ein neues Programm braucht die Firma dafür nicht. “Wir arbeiten mit Tools und Systemen, die die jeweilige Firma bereits hat”, sagt Labrenz. So nutzen die Trainer von IKS die Meeting-Systeme, die das Unternehmen schon verwendet. Das kann etwa Zoom, Microsoft Teams, Business Skype oder WebEx sein. Die Firma lädt den Sprachlehrer ein und kann so sichergehen, dass keine außenstehende Person an dem Onlinemeeting teilnimmt. Die Sicherheit für das Unternehmen bleibt also weiterhin gewährleistet.
Die meisten Mitarbeiter der Firmen sind offen für das neue Angebot und stimmen zu, die Kurse online zu besuchen. Andere wiederum sind eher skeptisch, da schon die Umstellung auf Homeoffice eine Herausforderung sein kann, insbesondere, wenn Kinder zu betreuen sind. Außerdem stellen sie sich die Frage, ob Onlineunterricht so effektiv ist wie Präsenzunterricht. “Jetzt aber merken sie, wie produktiv sie sein können und wie viel Spaß das Ganze macht”, sagt Labrenz. Denn trotz Onlinekurs bleibt der Austausch mit den anderen Teammitgliedern und dem Trainer bestehen. Die Kurse sind weiterhin in Gruppen von zwei bis um die sechs Personen möglich. Auch Übungsmaterialien können wie gewohnt bearbeitet und ausgetauscht werden.
 
Das Onlinetraining hat somit gleich mehrere Vorteile: Die Firma kann die aktuell eher ruhige Zeit nutzen und ihre Mitarbeiter fit in Sprachen machen - und diese bleiben im Kontakt mit Trainer und Mitlernenden. Auch wer am Anfang skeptisch war, ist am Ende überzeugt und kann nach dem Unterricht motiviert weiterlernen. Außerdem sparen sich sowohl Mitarbeiter als auch Trainer Wege für die Anfahrt, die Schüler haben somit mehr Zeit zum Üben und für andere anfallende Arbeiten im Homeoffice. “Es lief eigentlich von Anfang an reibungslos, war aber eine Umstellung. Jetzt lerne ich seit Langem über Skype und möchte diese flexible Möglichkeit nicht mehr missen”, sagt ein Mitarbeiter eines Regensburger Logistikunternehmens über sein virtuelles Business-English-Training.
 
 
Viele weitere Möglichkeiten
Den Trend des Arbeitens von zu Hause kann man nun also aktiv mitgestalten. Beispielsweise können Außendienstmitarbeiter die Zeit aktiv nutzen, um ihr Englisch zu verbessern oder andere Sprachen zu lernen. Übrigens kann der Sprachunterricht nicht nur online, sondern auch telefonisch durchgeführt werden. Hier empfiehlt Labrenz Einzelunterricht. Diese Art des Lernens bietet sich besonders für Mitarbeiter an, die häufig Kunden am Telefon beraten. Mit dem Telefontraining gibt es somit gleich einen doppelten Übungseffekt. Weiterhin besteht die Möglichkeit, nach der Coronazwangspause jederzeit zum Präsenzunterricht zurückzukehren oder zwischen persönlichen und virtuellen Treffen zu wechseln. So bleibt das Angebot weiter individuell und an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst. Mit dem Onlineunterricht gewinnen Unternehmen eine einfach umzusetzende Möglichkeit des Sprachenlernens, die Spaß macht.
 
Bis zum 31. Mai bietet IKS Sprachtrainings an, ihr Angebot kostenlos auszuprobieren. Dafür können interessierte Unternehmen ein 30-minütiges Schnuppertraining für die Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch oder Italienisch buchen. 
 
 Mehr Informationen gibt es auf der Webseite von IKS Sprachtrainings!
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