Ein Einblick in die Praxis unserer letzten offenen interkulturellen Trainings für 2013: Was haben Italien und Mittel- und Osteuropa gemeinsam?

Ein Einblick in die Praxis unserer letzten offenen interkulturellen Trainings für 2013: Was haben Italien und Mittel- und Osteuropa gemeinsam?

Auf den ersten Blick, vielleicht nicht sonderlich viel, allerdings sind das die beiden Schwerpunkte der letzten offenen Trainings, die wir 2013 noch anbieten, bevor wir mit einem neuen, vielfältigen Programm 2014 durchstarten. Um einen kleinen Einblick zu geben, welche Methoden wir im Training anwenden und was spannende Themen sind, die aufgegriffen, diskutiert und gelöst werden, möchten wie Ihnen heute hier zwei Fallbeispiele vorstellen.

Im interkulturellen Training Italien am 12.-13. Dezember in Regensburg, werden Fallbeispiele wie Folgendes mit der Trainerin Dr. Ulrike Kaunzner-Mayer besprochen:

„In Ihrer italienischen Niederlassung hatten Sie kürzlich eine Besprechung. Zusammen mit Ihren italienischen Kollegen haben Sie beschlossen, eine externe Firma für die Produktion von dringend benötigten Zulieferteilen zu beauftragen. Zur Erleichterung der Entscheidung bereiten Sie die notwendigen Informationen auf, um sie in der nächsten anberaumten Sitzung vorzustellen. Dort erfahren Sie jedoch, dass der Filialdirektor Dottore M. bereits ein Unternehmen beauftragt hat.“

 

Wie reagieren Sie in dieser Situation? Können Sie sich das Vorgehen des Filialdirektors erklären?

Spannend wird es auch im Mittel- und Osteuropatraining mit Klara Parfuß, das am 12.-13. Dezember in Wien stattfindet:

„Tomek Madej, ein junger polnischer Chemiker, wird demnächst in der polnischen Niederlassung eines deutschen Chemie-Unternehmens ein Labor leiten. Davor fährt er zu einer zweimonatigen Schulung nach Deutschland. Als er die Daten seiner zukünftigen Anschrift zugeschickt bekommt, sagt er zu seiner Freundin "Stell dir vor, sie haben ein Haus für mich gemietet!". Er notiert sich genau die Adresse – in der Goethestrasse 46 wird er wohnen. Eine Woche später kommt er am Flughafen an – auf seinen expliziten Wunsch wird er nicht abgeholt, er war schon im Ausland und kann in einer Stadt vom Flughafen zu jeder Strasse finden. Doch der Taxifahrer führt ihn nicht vor ein für ihn gemietetes Häuschen, sondern vor ein Hochhaus. Herr Madej steht mit der einzigen notierten Information "Goethestrasse 46" in der Hand und ist mehr als erstaunt "Ist das jetzt ein Witz? Und wo übernachte ich, bitte?"

Wie kann es sein, dass der junge polnische Chemiker davon ausgeht, in einem Haus untergebracht zu sein? Wäre es besser gewesen, wenn er das Angebot angenommen hätte, sich abholen zu lassen?

Wir freuen uns auf jede Reflexion!

Beide Trainings zeichnen sich vor allem durch ihre hohe Interaktivität und die Abwechslung aus Vortrag und Diskussion, Analyse von Fallbeispielen, Einbezug von erlebten Fallbeispielen der TeilnehmerInnen, Gruppenarbeiten, Übungen, Moderationstechniken, Rollenspielen und teilnehmerorientierten Reflexionen aus, um den größtmöglichen Trainingseffekt zu erzielen.

Wenn Sie  zwar gespannt darauf sind die Lösung der Fallbeispiele zu bekommen und gerne an einem der beiden interkulturellen Trainings teilnehmen möchten, es so kurz vor Weihnachten aber terminlich schwierig ist, laden wir Sie ein, sich die Übersicht unseres Trainingsprogramms 2014 anzuschauen. Vielleicht ist hier das passende Training für Sie dabei!

Wussten Sie schon…
ti communication-Kunden sind zufriedene Kunden!
 

Kommentare

Keine Kommentare vorhanden
Bereits registriert? Hier einloggen
Gäste
Mittwoch, 21. August 2019

Ähnliche Beiträge


Blogverzeichnis - Bloggerei.de      BloggerAmt