Sicherheitstrainings für Geschäftsreisende und Expatriates - Wir stellen Ihnen die Arbeit des ti communication Partners Riskworkers vor

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Sicherheitstrainings für Geschäftsreisende und Expatriates - Wir stellen Ihnen die Arbeit des ti communication Partners Riskworkers vor

Oft sind es die kleinen Dinge, die einem das Leben kosten können: Die falsche Abzweigung von der Autobahn, der unvermittelte Griff ins Jackett, der Druck auf den Auslöser des Fotoapparats – in manchen Gegenden der Welt fängt man sich dafür schnell Probleme ein. Beim Sicherheitstraining der Münchner Riskworkers GmbH lernen MitarbeiterInnen, wie sie aus brenzligen Situationen heil wieder herauskommen – oder gar nicht erst hineingeraten.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der fünfte Fall - Die Markterschließung darf maximal ein Jahr dauern, lieber nur sechs Monate

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der fünfte Fall - Die Markterschließung darf maximal ein Jahr dauern, lieber nur sechs Monate

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication.

Herr A ist Spezialist für Wurstwaren und seine Fabrik im Herzen Deutschlands ist bekannt für guten Schinken. Schon in der zweiten Generation werden hier Spezialitäten hergestellt und in ganz Deutsch­land vertrieben.

Herr A fragt sich jedes Mal wenn er im Supermarkt einkauft, wa­rum die importierten Waren hier so großen Erfolg haben und ob es ihm nicht auch gelingen könnte, seine Produkte im Ausland zu ver­treiben.

Wenn die Italiener mit Parma Schinken so erfolgreich sind, die Spanier ihren Serrano in jedes Kühlregal bekommen haben, warum dann nicht auch deutschen Schinken in London verkaufen? Herr A ruft seine Leute zusammen und präsentiert seine Idee, zukünftig in den britischen Markt zu investieren, da die „Engländer“ ja sowieso einen gewissen Nachholbedarf in Sachen Kulinaria haben. Die Mit­arbeiter finden die Idee grundsätzlich gut und es wird einstimmig be­schlossen, so schnell wie möglich tätig zu werden.

Schon am nächsten Tag geht es los. Es wird als Erstes eine Markt­studie erstellt, um die Wettbewerbssituation zu bestimmen, eine Mannschaft fliegt nach London um dort Testkäufe zu machen und die angebotenen Produkte zu verkosten. Außerdem macht man sich über die Logistik Gedanken, prüft die möglichen Margen und bringt die Verpackung auf den britischen Geschmack, kurz: Alles läuft super und steuert in Richtung Erfolg.

Herr A ist extrem motiviert. Er hat inzwischen seine eigene Vertriebsniederlassung gegründet, damit seine Kunden nicht aus Deutschland importieren müssen und organisiert jetzt sogar mit Hilfe seines neu eingestellten englischen Mitarbeiters Verkostungen in den wichtigsten Supermärkten. Die Leute probieren, finden es lecker und die ersten Listungen sind so gut wie sicher.

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Webseiten übersetzen lassen - und besser gefunden werden

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Interkulturelle bersetzungen- Leopold DecloedtEin Beitrag unseres Partners Connect-Sprachenservice zu Suchmaschinenoptimierten Übersetzungen

Professionelle mehrsprachige Webseiten erhöhen die Besucherfrequenz und somit den Umsatz, darüber sind sich die meisten einig. Dennoch gibt es noch immer Unternehmen, die bei der Übersetzung ihrer Website die Suchmaschinenoptimierung ungenügend bis gar nicht berücksichtigen. Die meisten Firmen verfügen zwar inzwischen über eine mehr oder weniger sprachlich einwandfreie englische Webseite, aber die wenigsten haben ihre Website so übersetzen lassen, dass sie auch tatsächlich von den ausländischen Kunden gefunden wird.

Die deutschen und österreichischen Firmen, die sich der Wichtigkeit einer suchmaschinenoptimierten Übersetzung ihrer Webseite bewusst sind, machen guten Geschäfte. Deutschland war 2012 mit 5,9 Mrd. Euro Umsatz immerhin europäischer Spitzenreiter bei den Onlinehandelsexporten. Nicht weniger als 27 Prozent der grenzüberschreitenden Onlinekunden in Europa haben somit bei deutschen Anbietern gekauft.

Der Erfolg dieser Firmen gehen u. a. darauf zurück, dass die Übersetzung ihrer Webseite den allgemeinen SEO-Richtlinien entspricht. So garantiert die strategische Wahl von Schlüsselwörtern, die je nach Sprache, Land und Zielgruppe unterschiedlich sind, dass die Produkte von der jeweiligen fremdsprachlichen Zielgruppe auch tatsächlich gefunden werden. Suchmaschinenoptimierte Übersetzungen können die Optimierungsarbeit von auf Search Engine Optimisation (SEO) spezialisierten Firmen zwar nicht ersetzen, sie sind jedoch die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung mehrsprachiger Webseiten.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der vierte Fall - Sie machen Ihr Budget auf dem Bierdeckel

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der vierte Fall - Sie machen Ihr Budget auf dem Bierdeckel
Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication.
 
Herr F ist Unternehmer von Kopf bis Fuß. In der dritten Gene­ration, Hersteller von Schweißgeräten und Zubehör für den Schiff­bau, hat er ein erfolgreiches Unternehmen. Wenngleich er natürlich darunter zu leiden hat, dass die deutschen Werften durch die starke Konkurrenz in Asien mächtig unter Druck gekommen sind. Es gilt also vorzubeugen, da der Markt ständigen Veränderungen ausge­setzt ist.
Herr F beschließt daher, seine Geräte dort anzubieten, wo Schif­fe jetzt und in Zukunft gebaut werden und zwar in Südkorea, wo mit der Hyundai Heavy Industries Co, Ltd. die größte Werft der Welt entstanden ist.
Nun ist Südkorea nicht um die Ecke, es sind immerhin zwölf Stunden Flug bis nach Incheon. Man sollte rechtzeitig buchen, da nur drei Maschinen pro Tag ab Frankfurt dorthin fliegen und die Flüge auch recht teuer sind. Überhaupt hat Herr F gehört, dass Süd­korea ein ziemlich teures Pflaster ist, was ihn aber nicht abschreckt.
Also erst mal hin und nachschauen. Flug für 4.000 Euro in der Business Class, Hotel 300 Euro ohne Frühstück und dann hat man noch nicht zu Abend gegessen. Herr F schluckt und zahlt. Er fliegt nach Incheon, schaut sich erst mal drei Tage alles an und fliegt dann weiter nach Ulsan.
Fest von der Idee gefesselt, hier Geschäfte zu machen, gründet er mit Hilfe eines internationalen Dienstleisters eine Firma und mietet erst mal eine Wohnung für den deutschen Techniker, der dann dort als „Expat“ tätig werden soll. Ein Spezialist in Sachen Schweißen mit sehr guten vertrieblichen Kenntnissen.
Erste Produktpräsentationen sind sogar erfolgreich und der Plan wird in die Tat umgesetzt. Der Techniker erhält einen neu­en Arbeitsvertrag mit Auslands- zulage und zieht nun nach Ulsan, die Geräte werden den koreanischen Erfordernissen angepasst, die ganze Maschinerie läuft an und die Kosten bekommen langsam eine bemerkenswerte Größe im Monatsbericht.
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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der dritte Fall - Sie übernehmen Ihr lokales Marketing und Ihre Unternehmenskommunikation im Zielland

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der dritte Fall - Sie übernehmen Ihr lokales Marketing und Ihre Unternehmenskommunikation  im Zielland

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication.

Reisen Sie gerne? Haben Sie nicht auch schon mal in einem fremden Land im Hotel morgens den Fernseher angemacht, weil ihr Zimmer erschreckend wenig Unterhaltungswert hatte und es sich besser die Zähne putzt, wenn man dabei bunte Bilder anschau­en kann? Ist es nicht spannend zu beobachten, dass uns bekannte Produkte hier völlig anders beworben werden als zu Hause?

Herr M. aus G. hat das offensichtlich noch nicht so sehr mitge­kriegt, was entweder daran liegt, dass er kein Fernsehen schaut, oder – wenn – doch immer an DW-TV hängen bleibt, wo natürlich keine lokale Werbung zu sehen ist.

Und so trifft Herr M. die folgenschwere Entscheidung sei­ne Produkte – er ist Anbieter für IT-Dienstleistungen – auch im Nachbarland anzubieten. Da das Nachbarland Österreich ist, kann nach Auffassung des Herrn M. sämtliche Kommunikation genau so laufen wie im deutschen Heimatmarkt. Warum auch nicht? In Österreich spricht man doch auch deutsch und der Lebensstan­dard ist mehr oder weniger der gleiche.

Gesagt, getan. Herr M. eröffnet eine Repräsentanz in Wien, schickt einen seiner deutschen, aber Österreich-affinen Mitarbeiter rüber und lehnt sich im Marketing richtig weit aus dem Fenster. Na­türlich muss man mit einer Repräsentanz auch keine eigene Firma in Österreich gründen, da reicht das Verbindungsbüro aus und man kann alles über die deutsche GmbH abwickeln und fakturieren.

Herr M. geht nun auch richtig in die Werbung, er schaltet An­zeigen, richtet sich an Fachzeitschriften und macht sogar kleine Aufkleber auf seine deutschen Flyer auf denen die österreichische Adresse steht. Alle Hebel werden in Bewegung gesetzt. Nur eins bleibt aus, der Erfolg. Irgendwie will niemand die Firma des Herrn M beauftragen, obwohl hier doch ein „Made in Germany“ drauf steht und deutsche Qualitätsarbeit in der ganzen Welt gefragt ist. Was ist nur los mit den Österreichern?

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ti communication Partner InterGest auf der Hannover Messe

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ti communication Partner InterGest auf der Hannover Messe

Reservieren Sie sich Ihr Dauerticket für die Hannover Messe bei unserem Partner InterGest!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie jedes Jahr, findet auch dieses Jahr die Hannover Messe, vom 07. - 11. April 2014 statt - zum ersten Mal mit InterGest.

InterGest wird an dieser Messe in der Investment Lounge, Global Business & Markets, Halle 13, vertreten sein. Das Thema der Global Business & Markets dreht sich, wie der Name schon verrät, rund um Investitionen im In- und Ausland und wird für Sie interessant, wenn es in Ihrem Unternehmen um Außenwirtschaft, Export und die Erschließung fremder Märkte geht. Die Investment Lounge ist der internationale Meeting-Point für den Mittelstand.

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Was haben der Papst und gute Übersetzer gemeinsam?

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Interkulturelle bersetzungen- Leopold Decloedt

Ein Beitrag unseres Partners Connect-Sprachenservice

Sowohl der Papst als auch gute Übersetzer sind Brückenbauer (Pontifex). Während sich der Papst jedoch in erster Linie um das geistige Wohl der Menschheit kümmert, setzen sich Übersetzer insbesondere für das leibliche Wohl der Menschen ein. Klar formulierte Verträge sind die Grundvoraussetzung für eine ertragreiche Geschäftsbeziehung, professionelle mehrsprachige Websites erhöhen den Umsatz und verständliche Betriebsanleitungen schützen vor schweren Unfällen, ja in manchen Fällen sogar vor einem sicheren Tod.

Das Übersetzungsbüro Connect-Sprachenservice GmbH mit Hauptsitz in Wien und Zweigniederlassung in Regensburg setzt auf Kompentenz und Transparenz. Wir unterstützen international agierende mittelständische Unternehmen auf eine gewinnbringende Weise mit ihren ausländischen Geschäftspartnern, Kunden und Lieferanten zu kommunizieren. Der respektvolle Umgang mit anderen Kulturen und die weltoffene Haltung unserer Übersetzer, Dolmetscher und sonstigen Mitarbeiter bilden dabei die Basis unseres Erfolges.

Langjährige Erfahrung im Bereich Dolmetschen und Übersetzen, die Einhaltung der strengen Kriterien der europäischen Norm für Übersetzungsdienstleistungen EN 15038, die kontinuierliche Evaluierung unserer Arbeitsprozesse und das eigens für Connect-Sprachenservice entwickelte Preisberechnungsmodell garantieren unseren Kunden gleichbleibend hohe Qualität zu fairen, nachvollziehbaren Preisen ohne Wenn und Aber.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der zweite Fall - Sie erschließen den neuen Markt „nebenbei“

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der zweite Fall - Sie erschließen den neuen Markt „nebenbei“

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication.

Diese Version der Markterschließung ist leider eine der häufigsten und verspricht garantierten Misserfolg. Ein Beispiel aus der Praxis soll das verdeutlichen:

Herr E aus F baut Feuerlöschsysteme für Labore und andere sensible Räume und Einrichtungen. Die Systeme sind technologische Weltspitze und Herr E, seines Zeichens Ingenieur, ist zu Recht stolz auf seine Entwicklungsarbeit. Kein Konkurrenzprodukt löscht so effektiv bei gleichzeitiger Schonung der vorhandenen Geräte und Apparaturen.

So im Stolz gefangen, hat sich bei ihm die Meinung manifestiert, dass die ganze Welt seine Geräte braucht und er die eigentlich nur mal präsentieren müsse, dann würde man ihm die Wundergeräte quasi aus der Hand reißen. Aktiver Verkauf unnötig, man stellt sich schon mal darauf ein, die Produktion hochzufahren und dann zu verteilen.

Da Herr E auch nichts vom „Geschäft der kleinen Schritte“ hält, sondern bei Donald Trump das „Think Big“ gelesen hat, werden gleichzeitig Vertriebsniederlassungen in Frankreich, Hong Kong, UK, den USA, Spanien, Ungarn und China gegründet. Ich betone: gleichzeitig! Man sollte ja der Meinung sein, dass die Erschließung nur eines Marktes genug Ressourcen binden würde und einige Zeit in Anspruch nehmen würde, aber wie gesagt, dieses Problem haben ja nur Unternehmen, die nicht über so geniale Produkte wie unser Herr E verfügen.

Also auf in die große weite Welt. Es werden zunächst die Niederlassungen gegründet und sofort damit begonnen, Vertriebsleute zu suchen. Dienstleister in aller Welt sind damit beauftragt die richtigen Leute zu finden um diese werden dann bei der Muttergesellschaft im Eiltempo ausgebildet.

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Länder hören – Kulturen entdecken - Ein Einblick in die Welt der spannenden Hörbucher unserers Partners Silberfuchs-Verlag

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Länder hören – Kulturen entdecken - Ein Einblick in die Welt der spannenden Hörbucher unserers Partners Silberfuchs-Verlag

Sie möchten mehr über ferne Länder und Kulturen erfahren oder sich über ein bestimmtes Land informieren? Sie möchten sich Wissen nicht nur lesend aneignen, sondern emotional erleben? Dann hören Sie doch einmal in die spannende Hörbuch-Reihe „Länder hören – Kulturen entdecken“ unseres Partners Silberfuchs-Verlag hinein. Die Hörbuch-Reihe bietet auch eine wunderbare Möglichkeit, unsere interkulturellen Trainings zu begleiten.

Der Silberfuchs-Verlag spezialisiert sich auf kulturelle Hörbücher und wurde von den früheren Rundfunkjournalistinnen Corinna Hesse und Antje Hinz gegründet. Das erste Hörbuch über Japan, das im Jahr 2005 zum Anlass des Schleswig-Holstein Musik Festivals entstand, war ein voller Erfolg und ermutigte die beiden Verlegerinnen ihre Idee zu kulturellen Hörbüchern weiterzuverfolgen. Mittlerweile haben Hesse und Hinz Ihre Länder-Hörbuch-Reihe nicht nur stark ausgeweitet, sondern auch zahlreiche Auszeichnungen, wie z.B. den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik, dafür erhalten.

Da die aktuelle Berichterstattung im Rundfunk eher selten Raum für komplexe Themen bietet, ist die Idee hinter den Hörbüchern, Geschichten und Ereignisse zu „verewigen“. So wollen Hesse und Hinz nicht politische Konflikte oder Krisen des aktuellen Geschehens in den Mittelpunkt rücken, sondern einen tieferen Einblick in Kultur und Land bieten.

Das schaffen die beiden Herausgeberinnen der Hörbuch-Reihe, indem sie Informationen, historische Ereignisse, Erzählungen, Mythen, Zitate und Beschreibungen mit passenden Musikstücken und Klangbeispielen zu etwas Besonderem kombinieren. Für Hesse und Hinz ist daher auch das Detail wichtig: Musik und Klänge aus dem jeweiligen Land werden sorgfältig und passend zu den entsprechenden Textpassagen gewählt, die Sprecher sollen authentisch wirken und die Verpackung der Hörbücher wird entsprechend zum Land und zur Thematik gestaltet.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der erste Fall

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der erste Fall

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication.

Prof. Peter Anterist ist CEO der internationalen Treuhandgesellschaft InterGest, die an mehr als 50 weltweiten Standorten exportorientierte Unternehmen unterstützt. Er ist Jurist und studierte Betriebswirtschaft in Saarbrücken, bevor er an die juristische Fakultät der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt/ Main wechselte, wo er 1999 sein Jurastudium abschloss. An der Central University of Finance & Economics (CUFE) in Beijing hält Prof. Peter Anterist als Gastprofessor regelmäßig Vorlesungen im Bereich internationales Management.

Im Ausland sind erfolgsverwöhnte Mittelständler nicht immer und überall gleich Champions. Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest, beschreibt in den nächsten Monaten die „zehn beliebtesten Business-Fehler des Mittelstands, im Ausland Geld zu verlieren”– Holzwege und hausgemachte Schwierigkeiten, die man sich in Zeiten schwieriger Märkte besser spart.

Peter Anterist, dessen Unternehmen Mittelständler seit 40 Jahren auf ausländische Märkte begleitet, erfindet nichts und persifliert nicht einfach. Denn es ist nicht die unternehmerische Fahrlässigkeit, die auf die geschilderten Holzwege führt. Meist ist es der unbedingte Erfolg im Inland, der zu einsamen und nicht hinterfragten Entscheidungen für das Auslandsgeschäft führt. Oft werden schon am Anfang die Weichen falsch gestellt. „Alle hier geschilderten Ereignisse sind von wahren Fällen inspiriert. Personen und Produkte in den Texten sind jedoch frei erfunden.“

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen

In den folgenden Beiträgen soll monatlich eine der 10 besten Möglichkeiten aufgezeigt werden, um im Ausland grandios zu scheitern und damit Unmengen Geld zu verbrennen. Es gibt zwar noch viel mehr Möglichkeiten der Niederlage, aber diese zehn funktionieren am besten.

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