Genderisierung: Die geschlechtergerechte Sprache auf dem Vormarsch – oder doch nicht?

Genderisierung:  Die geschlechtergerechte Sprache auf dem Vormarsch – oder doch nicht?

Liebe Leser,
liebe Leserinnen und Leser oder
liebe LeserInnen

welche Anrede optisch die Schönste ist, ist wohl Geschmackssache. Mittlerweile jedoch scheint das „Gendern“ eine immer größere Auswirkung auf die europäischen Muttersprachen auszuüben.
Die Gesellschaft spaltet sich dabei in zwei Gruppen. Jene, die eine Gleichstellung  der Geschlechter auf sprachlicher Ebene begrüßen und auf der anderen Seite diejenigen, die darin eine „Verunstaltung‘‘ unserer Ausdrucksweise sehen. ti communication legt großen Wert darauf, alle TrainerInnen und TrainingsteilnehmerInnen gleichbrechtigt auf einer Ebene anzusprechen.

Die Gender-Kontroverse hat vor allem in Österreich immer höhere Wellen geschlagen. Gerade wenn es um das Thema „Binnen-I“ (siehe dritte Variante der Anrede) geht, erhitzen sich die Gemüter. Im Sommer hat das Normungsinstitut „Austrian Standards“ das „Komitee zur Regelung des Schriftverkehrs“  aufgelöst, welches die Abschaffung des Binnen-I gefordert hat. Nun wurde jedoch von eben diesem Institut selbst entschieden, dass das Binnen-I zukünftig doch nicht als Norm geregelt wird.
 
In den skandinavischen Ländern wird über Gendern nicht mehr diskutiert, es gehört mittlerweile zum Alltag. In Schweden beispielsweise wurde das geschlechtsneutrale Pronomen  „hen“ in das Wörterbuch übernommen. Es ist eine Mischung zwischen „hon“ (sie) und „han“ (er). Mit „es“ kann dieses Wort nicht ins Deutsche übersetzt werden, da dafür bereits eine andere Übersetzung existiert. Auf der Suche nach einer korrekten deutschen Übersetzung würden Begriffe wie „eos“ (er oder sie) oder „sur“ (sie und er) entstehen.

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Interkulturelles Management ist wie Kochen auf hohem Niveau

Interkulturelles Management ist wie Kochen auf hohem Niveau

ti communication führt mit weltweit ansässigen ExpertInnen interkulturelle Trainings und Coachings auf höchstem Niveau durch. Zahlreiche Weltmarktführer sowie regional ansässige mittelständische Unternehmen nutzen dieses Know-how und lassen sich in ihren internationalen Aktivitäten beraten und unterstützen.
Die angebotenen interkulturellen Beratungen und Trainings sind wie Kochen auf hohem Niveau:

  • Das Wissen über kulturspezifische Besonderheiten sind die Zutaten,
  • die individuelle Anpassung der Maßnahmen an die unternehmensspezifischen Gegebenheiten sind die Rezeptur und
  • die personen- und situationsspezifische Durchführung der Beratung und der Trainings sind die Berücksichtigung des persönlichen Geschmacks und möglicher Unverträglichkeiten.

Manchmal braucht es eben weniger Salz, oder es liegt eine Lebensmittelunverträglichkeit vor. Dies nicht zu berücksichtigen kann das ganze Gericht verderben.
Wer Verhandlungen im internationalen Kontext führen, internationale Teams leiten oder Nachwuchsführungskräfte im Ausland entwickeln möchte, benötigt ein breites Spektrum an Zutaten und das Know-how, diese in der richtigen Kombination einzusetzen. So wie man im internationalen Geschäftsleben mit standardisierten Lösungen keine besonderen Erfolge erzielt machen einfache Gerichte häufig zwar satt – mehr aber auch nicht.

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"Training is a process - not an event."

"Training is a process - not an event."

Der gestaltete "ti communication Lernprozess" illustriert unser Selbstverständnis als Ihr Entwicklungspartner.

Für einen frischen Start ins neue Jahr 2015 haben wir den langjährigen Grundsatz unserer Trainings noch einmal neu aufbereitet und präsentieren nun den "ti communication Lernprozess". Seit jeher stehen wir Ihnen als Entwicklungspartner mit Herz und Verstand zur Seite – stets darauf bedacht, speziell auf den Bedarf Ihres Unternehmens zugeschnittene Maßnahmen zu konzipieren. In unserem Trainingsansatz berücksichtigen wir daher neueste Erkenntnisse der Lernforschung, was es uns ermöglicht, Ihnen ein qualitativ noch besseres Angebot zu gleichbleibenden Konditionen machen zu können: Verbesserte Anwenderorientierung, ein intensiverer und interaktiverer Rahmen als je zuvor und selbständiges Lernen sind die Schlagwörter, auf die sich unser Konzept stützt. So optimieren wir den Wissenstransfer in den Arbeitsalltag der TeilnehmerInnen, um unsere Maßnahmen für Sie noch nachhaltiger zu gestalten.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der zehnte Fall - Betriebsstätte oder Tochtergesellschaft? Brauchen wir nicht.

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der zehnte  Fall - Betriebsstätte oder Tochtergesellschaft? Brauchen wir nicht.

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication

Frau Diener leitet eine Gebäudereinigungsfirma an der deutsch - niederländischen Grenze und beschäftigt dort etwa 200 Mitarbeiter. In Deutschland hat sie bedeutende Kunden wie etwa die Deutsche Bahn oder große Hotels. Ihre Mitarbeiter kommen zwar aus allen möglichen, vor allem osteuropäischen Ländern, haben aber immer einen geltenden deutschen Arbeitsvertrag und sind natürlich ordnungsgemäß angemeldet.

Nun kommt Frau Diener bei der Veranstaltung eines Wirtschafts­verbandes mit einem niederländischen Unternehmer in Kontakt, der ein Hotel mit über 200 Betten in den Niederlanden hat und dort eine Firma für die notwendigen Reinigungsarbeiten sucht. Bisher hatte das Hotel eigene Reinigungskräfte und Zimmermädchen, aber die Kosten für Personal und Sozialversicherung sind inzwischen so hoch gewor­den, dass sich ein Outsourcen dieser Tätigkeit als durchaus sinnvoll erweist.

Nach einigen Verhandlungen ist man sich einig und Frau Diener wird ab sofort die Reinigungskräfte für das Hotel stellen. Etwa 15 Per­sonen von Frau Diener sind nun für das Niederländische Hotel be­reitgestellt und fahren jeden Tag die etwa 30 km aus Deutschland zu ihrem Arbeitsplatz im Nachbarland.

Einige Zeit vergeht und beide Geschäftspartner sind mit der ein­gegangenen Verbindung sehr zufrieden. Frau Diener verdient gutes Geld in den Niederlanden und der Hotelbetreiber ist sehr zufrieden. Alles läuft perfekt. Alles? Nun ja, sieht man einmal von der Tatsache ab, dass Frau Diener eine Dienstleistung im Ausland erbringt und da­bei so tut, als hätte das keine steuerlichen Konsequenzen. Frau Diener ist nämlich nicht einmal auf die Idee gekommen, dass sie über ihre Tätigkeit eine Betriebsstätte in den Niederlanden begründen könnte. So fakturiert sie fleißig die Dienste ihrer Firma mit deutscher MwSt und versteuert die Erträge ebenfalls in Deutschland.

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ti communication vermittelt als neues Mitglied im Chinaforum Bayern e.V. relevantes Know-how zu China

ti communication vermittelt als neues Mitglied im Chinaforum Bayern e.V. relevantes Know-how zu China

ti communication ist heute einer der führenden Anbieter interkultureller Trainings und Coachings. Auf hohem Niveau stehen in und zu über 130 Ländern TrainerInnen und BeraterInnen für unsere Kunden zur Verfügung. Wir sind damit immer am Puls der Zeit und immer dort, wo unsere Kunden uns brauchen. Aus diesem Grund hat sich unser Angebot zu China über die Jahre hinweg besonders stark und differenziert entwickelt. Von den USA über Deutschland und Österreich bis nach China können wir unsere Kunden vor Ort kompetent beraten und stehen ihnen als Entwicklungspartner zur Seite.

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Hoch im Kurs im hohen Norden – wenn Jahreszeiten das Geschäft bestimmen und Omtanke unverzichtbar ist

Hoch im Kurs im hohen Norden – wenn Jahreszeiten das Geschäft bestimmen und Omtanke unverzichtbar ist

Ratgeber für interkulturellen Geschäftserfolg.Ob China, Indien, Südafrika - die Liste an nützlicher Lektüre für Unternehmer und Arbeitnehmer, die Vorbereitung auf interkulturelle Geschäftsbeziehungen mit allerhand exotischen Kulturen suchen, ist lang.

„Geschäftskultur Schweden kompakt“ - die neueste Veröffentlichung unserer Trainerin Uta Schulz fällt da beinahe etwas aus der Reihe: Schweden? DieHeimat von Elchen, idyllischen Blockhütten und blau-gelben Einrichtungshäusern? Das kennt man doch. Vielleicht allerdings nur auf den ersten, oberflächlichen Blick.

Spätestens, wenn ein Unternehmer sich zu fragen beginnt: Warum kommen „die Schweden“ nicht zügiger zum sicher geglaubten Geschäftsabschluss? Und warum halten sie sich scheinbar nicht an Absprachen? Wo sie doch anfangs so „offen, freundlich und unkompliziert“ wirkten.

Ja, spätestens dann kommt man zu dem Schluss:

Über die Schweden lohnt es sich, mehr zu wissen als die Tatsache dass wir Fleischbällchen und sie Köttbullar essen.

 Hätten Sie gewusst, dass in Schweden…: Uta Schulz tic Hintergrund 7 2014

… die Jahreszeit für eine Geschäftsanbahnung entscheidend sein kann?

… Kompromisse etwas sehr Positives sind? 

… der Mensch - und nicht Zahlen, Daten, Fakten - im Mittelpunkt des Wirtschaftslebens steht?

…„omtanke“ existiert? Eine Wertvorstellung, die alle Bereiche des Gesellschaftslebens beeinflusst.

 

Mit „Geschäftskultur Schweden kompakt“ ermöglicht Uta Schulz einen wertvollen Einblicke in diese und viele weitere Besonderheiten schwedischer Geschäftskultur und zeigt einige häufig unterschätzte Unterschiede zwischen „den Schweden“ und „den Deutschen“ auf. Denn ihr Standpunkt ist:

„In den nordischen Geschäftskulturen und in der deutschen Geschäftskultur ruht großes Potenzial, das sich gegenseitig ergänzen kann. Dies zu erschließen verbessert den Wettbewerbsvorteil auf dem heimischen und auf internationalen Märkten.“

Den interessierten LeserInnen gibt die Länderexpertin nützliche Tipps an die Hand, die darin unterstützen den Umgang mit kulturellen Unterschieden – beruflich wie privat – erfolgreich zu meistern und somit zu einer für beide Seiten positive Erfahrung werden zu lassen.

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Warum verstehen die Schweizer die Deutschen nicht?

Warum verstehen die Schweizer die Deutschen nicht?

Zuerst erschienen als Gastkolumne in Focus Online, Oktober 2014

Wenn sich das Verhältnis der Schweizer zu den im eigenen Land lebenden und arbeitenden Deutschen auf diesen, den zur Zeit am häufigsten zitierten Satz, reduziert, dann ist Aufklärungsbedarf vorhanden. Was läuft hier schief in der Kommunikation?

„Ich krieg mal ein Bier!“

Die Schweiz ist historisch bedingt ein Land, das auf Konsens baut. Dementsprechend ist das Managementsystem wenig hierarchisch, man begegnet sich auf Augenhöhe und oft duzen sich alle im Betrieb. Im Rahmen dieses partizipativen Führungsstils hört man dann auch keine Befehle. Wenn man gefragt wird, ob man bitte (!) diese Aufgabe bei Gelegenheit erledigen könne, versteht der Schweizer augenblicklich was von ihm verlangt wird: Jetzt und sofort und auf der Stelle. Dementsprechend unhöflich, ja herrisch wirken dann die Aufforderungen aus deutschem Munde. Die Höflichkeit und der Wille zum Konsens und Frieden verbieten es nun aber dem Schweizer, den Deutschen auf diesen Lapsus, diese Barschheit aufmerksam zu machen. Mit saurer Miene wird das Bier gebracht.

„Entschuldigung, noch ein Bier bitte“

Von den Deutschen hört man immer wieder, wie nett und freundlich die Schweizer seien. Keine Wanderung ohne ein zünftiges „Grüzi“ oder „Grüzi mitenand“. Und immer wieder ein ausführliches „Danke, Merci, Danke vielmals, das ist jetzt wirklich nicht nötig gewesen“. Was aber von den Deutschen als Freundlichkeit wahrgenommen wird, ist nur eine helvetische Grundtugend: Höflichkeit. Auch diese wird wieder bedingt durch die Notwendigkeit zur Konsenskultur: Das gesellschaftliche Zusammenleben und das Funktionieren der politischen Institutionen sind in der Schweiz ohne Konsenskultur undenkbar. Jede und jeder darf mitreden. So erfordern politische Entscheidungsfindungen in der Regel Sondierungsgespräche, Konsultationsrunden, Vernehmlassungen, parlamentarische Debatten und eine direktdemokratische Mitsprache. Und wo so viele Meinungen und Welten aufeinanderprallen, wirkt die Höflichkeit als Puffer. Und einen schönen Tag noch!

„Wir hätten gern noch zwei Bierli, bitte“

Immer, wenn Menschen aufeinander treffen, begegnen sie sich auf mindestens zwei Ebenen: auf der inhaltlichen Ebene, der Sachebene und auf der zwischenmenschlichen, der Beziehungsebene. Auf der ersten wird, wenn man sich beruflich trifft, inhaltlich gearbeitet, die zweite ist gekennzeichnet durch die Atmosphäre, die zwischen den Beteiligten besteht. Im Deutschen wie auch in der Schweiz ist es üblich, im Berufsleben die Sachebene zu betonen. Zusätzlich wird aber in der Schweiz auch sehr auf die Beziehungsebene geachtet und da wird genauer hingehört und Beziehungen werden auch aktiver gepflegt. Während im deutschen eine rechte Streitkultur herrscht und man sich im Geschäftsalltag durchaus die Meinung sagt, pflegen die Schweizer einen höflichen Umgang und ein Konflikt wird eher subtil zwischen den Zeilen ausgetragen. Und was wirkt hier verbindender und entspannender als der Diminuitiv? Mit einem –li am Ende verlieren Verträge und Franken ihre Bedrohung. Aber Achtung: Aus deutschem Munde klingen „Fränkli“ und „Hüsli“ herablassend und arrogant.  

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Wo Ihr Unternehmen ist, sind wir auch! - Das ti communication Trainingsprogramm 2015 ist da!

Wo Ihr Unternehmen ist, sind wir auch! - Das ti communication Trainingsprogramm 2015 ist da!

ti communication ist auch im kommenden Jahr wieder weltweit für Sie im Einsatz! Neben unseren Trainingsstandorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten wir Ihnen auch offene Trainings in sieben internationalen Städten an. Im Folgenden erfahren Sie mehr über unser Trainingsprogramm 2015.

Chicago

Vivian Manasse, ti communication Trainerin für Brasilien und Deutschland, ist für Sie in Chicago, USA Ihre Ansprechperson vor Ort. Hier bietet Sie das „Interkulturelle Training Brasilien“ sowie das „Interkulturelle Training Deutschland“ an.

Düsseldorf

Düsseldorf ist eine Metropolregion mit hoher Wirtschaftkraft. Hier begrüßen Sie 2015 unsere Trainerinnen Cristina Ramalho zum „Interkulturellen Training Brasilien“ und Suk-Geong Han zum „Interkulturellen Training Korea“.

Hamburg

In Hamburg bieten wir Ihnen die offene Trainings „Business Skills für Fach- und Führungskräfte“ zu den Ländern Frankreich und Schweden an. Daneben finden vor Ort auch offene Trainings zu den Spezialthemen „Reintegration“ und „Führen eines interkulturellen Teams“ statt.

Istanbul

In Istanbul lädt Çalışkan Çağlayan, ti communication Senior Expert Türkei, Sie zum interkulturellen Training Türkei ein. Er ist Unternehmensberater, interkultureller Trainer und ausgebildeter Hochsee-Schiffskapitän. Zwar ist er schon lange nicht mehr auf den Meeren, dafür jedoch umso öfter als interkulturelle Brücke zwischen Deutschland, Österreich und der Türkei unterwegs.

Moskau

In Moskau begrüßt Sie Galina Koptelzewa, ti communication Senior Expert Russland, zum interkulturellen Training Russland: „Ich freue mich darauf, den Unternehmen auch in offenen Trainings die russische Kultur näher zu bringen und sie dabei zu unterstützen, Synergiepotentiale optimal auszuschöpfen.“

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ti communication-Geschäftsführer Gerhard Hain neues Vorstandsmitglied des Stadtmarketing Regensburg

ti communication-Geschäftsführer Gerhard Hain neues Vorstandsmitglied des Stadtmarketing Regensburg

Mitgliedervollversammlung beim Stadtmarketing Regensburg wählt neuen Vorstand

Am 20. Oktober 2014 stimmten die Mitglieder des Stadtmarketing Regensburg e.V. und der Werbegemeinschaft Regensburg e.V. (WGR) in einer Mitgliedervollversammlung für die Verschmelzung beider Vereine. Darüber hinaus wurde turnusgemäß der neue Rechtsvorstand des Stadtmarketing Regensburg gewählt. ti communication-Geschäftsführer Gerhard Hain wurde in den erweiterten Vorstand gewählt und freut sich auf seine neue Aufgabe, die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Regensburg weiter mitzuentwickeln.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der neunte Fall - Alle gehen nach China, Sie gehen mit

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der neunte Fall  - Alle gehen nach China, Sie gehen mit

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication

Altmeier macht Fenster. Er macht gute Fenster und zwar solche, die richtig Energie sparen und dazu noch toll aussehen. Altmeier un­terstützt auch den lokalen Fussballverein der großen Kreisstadt Stem­melfeld und ist der Vorzeigeunternehmer des ganze Landkreises. Er ist innovativ, umweltfreundlich, lokalpatriotisch, schafft Arbeitsplätze und ist sowieso ein dufter Typ.

Ende 2005 nun fand es sich, dass ein ehrgeiziger Politiker aus dem Landkreis Stemmelfeld, bei einer Chinareise seiner Partei, einige po­tenzielle Investoren für seinen Landkreis interessieren konnte. Schnell fand sich eine Gruppe interessierter Chinesen, die zu einer Delegati­onsreise nach Deutschland aufbrechen wollten, um dort vor Ort zu sehen, welche Investitionen in China oder Deutschland mit einer Ko­operation möglich seien.

Als der Besuch der Chinesen vorbereitet wurde, kam Altmeier ins Spiel. Er sollte der chinesischen Delegation vorgestellt werden, seine Fabrik und seine Produkte präsentieren und damit das deutsche Un­ternehmertum repräsentieren. Kein anderer schien dafür so geeignet, niemand könne das besser, wurde gesagt.

In den Tagen vor dem Besuch der Delegation wurde die Fabrik von Altmeier auf Hochglanz gebracht, alles wurde schön hergerichtet und vor der Fabrik wehten schließlich drei Fahnen der Volksrepublik China. Die Delegation konnte kommen.

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