Your Drucksorte goes international

Your Drucksorte goes international

Unser Partner connect Sprachenservice über die Notwendigkeit, die Gestaltung seiner Printmedien an die jeweiligen Zielkulturen anzupassen.

„Wir brauchen diese Broschüre in Englisch und Arabisch.“ Mit dieser Entscheidung begeben sich Unternehmen in ein Projekt, dessen Umfang meist unterschätzt wird. Die Übersetzung an sich, ist dabei bereits ein komplexes Thema. Wie kompetent ist das Übersetzerteam? Wo wird die Drucksorte verwendet? Wie groß ist das Vorwissen der Zielgruppe im jeweiligen Land? Kennt man alle kulturellen und sprachlichen Unterschiede einer Region? Ohne professionelle Hilfe kommt man da ganz schnell ins Schwitzen und ins Schleudern.


Mit der Lokalisierung der Übersetzung ist es jedoch noch nicht getan. Texte sind in unterschiedlichen Sprachen unterschiedlich lang, was Layout-Änderungen notwendig macht. Außerdem sind kulturell bedingte Bildadaptionen nötig. Wenn in einer deutschen Drucksorte z.B. von „Sparen“ die Rede ist und das verwendete Bild zeigt ein Sparschwein, dann muss für den arabischen Raum eine andere Lösung gefunden werden. Weiter soll auch auf die richtige Wahl der Farben geachtet werden. Während rot in Deutschland für Ärger, Liebe, Feuer und Gefahr steht, verbinden Chinesen mit dieser Farbe in erster Linie Freude, Glück und Ruhm.

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Internationalisierungsstrategien - Wie global ist Ihr Unternehmen wirklich?

Internationalisierungsstrategien - Wie global ist Ihr Unternehmen wirklich?

Deutsche Produkte sind in der Welt unter dem Qualitätslabel „Made in Germany“ bekannt und viele deutsche Marken generieren den Großteil ihres Umsatzes fern des Heimatlandes. Der Anspruch, international aufgestellt und ein Global Player in ihrem jeweiligen Marktsegment zu sein, gehört zum Selbstverständnis vieler mittlerer und großer Firmen. Doch wie weit ist es wirklich her mit einem „internationalen Denken“ in den Management- und Führungsebenen deutscher Unternehmen?

Gerade wenn es um internationale Zusammenarbeit geht, variieren die Modelle, nach denen sich Firmen mit ihren jeweiligen Partnern, Tochterunternehmen oder Niederlassungen ausrichten. Im Folgenden werden vier Internationalisierungsstrategien vorgestellt, die dabei helfen die verschiedenen Haltungen und Verhaltensweisen in den Interaktionen darzustellen.

In der Abbildung stellt der linke Kreis die Firmenkultur des Heimatlandes dar (das zur besseren Erläuterung hier das deutsche Stammhaus sein soll), dessen Organisationskultur grau hinterlegt ist; der rechte Kreis repräsentiert den internationalen Partner, dessen natürliche lokale Gegebenheiten in weiß hinterlegt sind.

Polyzentrische Strategie: Das deutsche (Stamm-)Haus und die ausländischen Tochterunternehmen arbeiten gut und mit wenig Überschneidung fast unabhängig nebeneinander her.
Diese Strategie wird häufig bei funktionaler Internationalisierung angewendet: es herrscht ein hoher Grad an Unabhängigkeit vom deutschen Stammhaus; die Unternehmensführung des Partners passt sich den lokalen Gegebenheiten an; die ausländische Firmenkultur bleibt erhalten; es findet kein Austausch an MitarbeiterInnen und an Know-how statt.

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Der Treffpunkt INTERCHANGE 2015 - Das Austauschforum am 02.10.2015 in der Welterbestadt Regensburg

Der Treffpunkt INTERCHANGE 2015 - Das Austauschforum am 02.10.2015 in der Welterbestadt Regensburg

Seit 15 Jahren arbeiten wir nach dem Motto „Wherever you are, we’re already there“. Jetzt ist es für Sie an der Zeit, zu uns zu kommen. Seien Sie dabei und werden Sie Teil der ersten ti communication INTERCHANGE – mitten im Herzen unserer Heimat, der Welterbestadt Regensburg.

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Auslandsentsendungen und die Wahl zwischen „Schwimmen“ oder „Untergehen“

Auslandsentsendungen und die Wahl zwischen „Schwimmen“ oder „Untergehen“

Peter Berger, Managing partner ti communication Dr. Fischhof GmbH, über die Herausforderung: „Auswandern ohne Vorbereitung“.

Manchmal werde ich ja schon neidisch, wenn ich so sehe, wie ti communication im Auftrag ihrer Kunden deren MitarbeiterInnen auf Entsendungen in nahe oder ferne Länder vorbereitet. Wie wertvoll wäre eine solche Vorbereitung für mich und vor allem für meine Familie gewesen, als ich 1978 praktisch von einem Tag auf den anderen von meiner Firma, der Sandoz AG in Basel (heute in der Novartis aufgegangen), zuerst nach Guatemala als Leiter des Bereichs Zentralamerika und Karibik und dann nach drei Jahren nach Buenos Aires als Präsident von Sandoz Argentinien entsandt wurde. Meine Frau ist Französin, ich bin Österreicher, und wir hatten uns zu diesem Zeitpunkt nach 17 Jahren gerade in die Schweiz eingewöhnt, d.h. Schwyzerdütsch gelernt, Ordnung und Korrektheit verinnerlicht, aber auch die manchmal etwas überhebliche Einstellung vieler SchweizerInnen gegenüber dem Rest der Welt akzeptiert.

Und dann kam das Kontrastprogramm Lateinamerika. Unsere einzige Vorbereitung darauf war ein sechswöchiger Spanisch-Kurs, und dann ins kalte Wasser, schwimm‘ oder geh‘ unter. Ich selbst hatte dabei zwar immer die loyale Unterstützung der lokalen MitarbeiterInnen, aber den richtigen Umgang mit ÄrztInnen und Gesundheitsbehörden in Panama, Jamaika oder Trinidad musste ich erst mit vielen Fehlern selbst erlernen. Alle Zeitangaben waren immer sehr relativ und Versprechungen meistens nur Absichtserklärungen, jegliche Enttäuschung musste ich mir sehr rasch abgewöhnen, von Kritik ganz zu schweigen. Und immer wieder habe ich mich gefragt „Warum hat mir das niemand vorher gesagt?“ Aber wenn man nur die Wahl zwischen „Schwimmen“ (Erfolg haben) oder „Untergehen“ (Misserfolg) hat, lernt man auch schwimmen, nur mit einem Schwimmlehrer wär’s halt leichter gegangen.

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„Zij zijn groot en ik is klein“ – Deutschland und die Niederlande

„Zij zijn groot en ik is klein“ – Deutschland und die Niederlande

Linda Gagel, Praktikantin bei ti communication, durfte die Unterschiede zwischen den Niederlanden und Deutschland hautnah erleben.

Die Niederlande. Eher durch Zufall kristallisierte sich nach dem Abitur für mich genau dieser „kleine Bruder“ Deutschlands als das Ziel für mein Auslandsjahr heraus. Dort angekommen fühlte ich mich zunächst sehr wohl in meiner deutsch-niederländischen Gastfamilie, bis mich nach etwa drei Monaten der erste wirkliche Kulturschock überraschte. Ich war das erste Mal alleine mit meinem niederländischen Gastvater zu Hause, da meine Gastmutter, ihres Zeichens gebürtige Berlinerin, auf Geschäftsreisen unterwegs war. Das sonst so geregelte und gesittete „deutsche“ Abendessen – Fisch/Fleisch, Kartoffeln, Gemüse im Esszimmer mit Platzsets für jeden – wurde durch Andijviestamppot ersetzt, ein sehr leckeres, wenn auch oft nicht sehr ansehnliches Eintopfgericht aus gestampften Kartoffeln mit Endivien und gebratenem Speck. Und natürlich wurde Ganze auf die Couch verlegt, denn schließlich lief Fußball im Fernsehen. Hier war er dann: Mein Frontalcrash mit der niederländischen Informalität!

Doch wie kann es sein, dass ich diesen durchaus prägenden Wert der dortigen Gesellschaft erst nach so langer Zeit zum ersten Mal bewusst erlebte?

Mir ging es bis dahin ähnlich, wie dem Großteil der Bevölkerung in Deutschland und vor allem in meiner Heimat Bayern: Das kleine Land Holland, wie wir es so häufig nennen - obwohl der Name eigentlich nur zwei Provinzen bezeichnet - spielt einfach keine bedeutende Rolle in unserem Bewusstsein. Unsere Assoziationen zu Holland wie: schlechter Fußball, eine nicht ernst zu nehmende Sprache oder ein sehr freier Umgang mit Gesetzen sind etwas begrenzt.
Da ist es fast schon kein Wunder, dass unser Nachbarland den „Calimero-Komplex“ entwickelte, benannt nach dem kleinen Küken mit der Eierschale auf dem Kopf und seinem Problem: „Sie sind groß und ich bin klein, das ist nicht gerecht.“

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Nichtstun im kulturellen Fokus - Rastlosigkeit in Russland

Nichtstun im kulturellen Fokus - Rastlosigkeit in Russland

Warum sich im oft stressigen Berufsalltag nicht einfach auf das Nichtstun konzentrieren? Nichtstun – was darunter verstanden wird, ist in verschiedenen Kulturen sehr unterschiedlich.
Um Ihnen einen spannenden Einblick in das Nichtstun in Brasilien, China, Russland und den USA zu geben, empfehlen wir Ihnen die entsprechende Reihe von brand eins Wirtschaftsmagazin.

„Schlucken statt Schmecken“, oder doch gleich Wodka statt Wein?

In seinem Artikel räumt der Autor mit dem Mythos des Russen als Faulpelz auf. Er spannt den Bogen von den rastlosen aber dennoch tragisch gescheiterten Größen der russischen Literatur über Putin bis hin zu wodkatrinkenden Eisanglern an der Wolga und zeigt dabei das Gegenteil auf: Nämlich, dass Russen gar nicht zum Nichtstun fähig sind.

 

Neugierig geworden?

Möchten Sie mehr über kulturelle Gewohnheiten in den verschiedenen Ländern der Welt erfahren? In der Zusammenarbeit auf dem internationalen Wirtschaftsmarkt wird man oft vor Herausforderungen gestellt! Nicht selten haben diese mit kulturellen Verschiedenheiten zu tun. In unseren offenen Trainings zum Thema „Cultural Awareness" unterstützen wir Sie dabei, Ihre interkulturellen Kompetenzen auszubauen.

Freie Plätze in unserem offenen „Cultural Awareness" - Training vom 20. - 21.07.2015 in Frankfurt!

Unsere TrainerInnen unterstützen Sie, je nach Bedarf, z. B. in folgenden Themenbereichen, die in der Zusammenarbeit mit fremdkulturellen Partnern, Kunden oder MitarbeiterInnen eine Rolle spielen:

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Hauser. Kochen I Hain. Kultur - Der interkulturelle Genussworkshop

Hauser. Kochen I Hain. Kultur - Der interkulturelle Genussworkshop

Getreu dem Motto „Wir servieren Ihnen die Welt“ startet im Juni 2015 unsere Veranstaltungsreihe Hauser.Kochen I Hain.Kultur. ti communication Geschäftsführer und Genussmensch Gerhard Hain möchte Ihnen zusammen mit dem Spitzenkoch aus unserer Newsletterserie „ti Kochkultur", Christoph Hauser, die Verbindung von Küche und Kultur nahe bringen.

Ein Zitat des Schriftstellers Oscar Wilde besagte einst „Kultur hängt von der Kochkunst ab“.  Hinter jedem fertigen Gericht stecken die Einflüsse und die Vielfältigkeit der jeweiligen Kultur. Welche Besonderheiten in den Küchen der Nationen zu finden sind, möchten wir Ihnen mit dem Genussworkshop in einmaliger und entspannter Atmosphäre vermitteln. Neben persönlichem Erfahrungsaustausch, kulturspezifischem und kulinarischem Expertenwissen, gehen Sie auf eine exklusive Genussreise durch die Küchen der Welt.

Termine und Themen

Freitag, 26.06.2015 – Arabischer Raum
Freitag, 09.10.2015 – China
Freitag, 12.02.2016 – Alpenraum

Dauer und Location

14.00 bis ca. 22.00 Uhr
Eventlocation H95
Ostengasse 22, 93047 Regensburg

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Kultur hängt von der Kochkunst ab!

kochkultur

Mehr Infos zu Hauser.Kochen I Hain.Kultur

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Der Trainertreff 2015 – Von aktuellen Innovationen und anstehenden Sensationen!

Der Trainertreff 2015 –  Von aktuellen Innovationen und anstehenden Sensationen!

Vom 28.02.2015 bis 01.03.2015 veranstaltete ti communication sein jährliches Trainertreffen in Regensburg. Unter dem Motto „Interkulturelle Führungskräfteentwicklung“ trugen auch dieses Jahr wieder zahlreiche interessante Vorträge von unseren TrainerInnen und Coaches zu einer gelungenen Veranstaltung bei. Neben der inhaltlichen Weiterbildung dient das jährliche Treffen vor allem dem Austausch zwischen den TrainerInnen und ti communication.

Neues aus der ti communication Welt
Zum Start unseres Trainertreffs gab Geschäftsführer Gerhard Hain einen kurzen Rückblick auf das Jahr 2014 und stellte unseren TrainerInnen eine neu entwickelte Workshop Reihe namens „Hauser.Kochen | Hain.Kultur“ vor, die wir ab Sommer 2015 in unser Programm aufnehmen. Gerhard Hain und Spitzenkoch Christoph Hauser werden Ihnen mit dem Genussworkshop eine außergewöhnliche Erfahrung in einmaliger und entspannter Atmosphäre ermöglichen. Dazu servieren Ihnen die beiden kulturelle Besonderheiten und kulinarische Spezialitäten aus den Küchen der Welt! Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kochkultur.eu und in unserem kommenden Newsletter Mai / Juni 2015. Melden Sie sich gleich hier an!

Doch das blieb nicht die einzige Überraschung: ti communication initiiert im Oktober 2015 ein bisher noch nicht dagewesenes interkulturelles Tagesevent im UNESCO Welterbe Regensburg! Was Sie dort erwartet und wie unser 15-jähriges Jubiläum damit in Verbindung steht, werden wir Ihnen in einer der nächsten Newsletter Ausgaben verraten.

Vom „Intercultural Readiness Check” bis zur dynamischen „Enterprise Game Plattform”
Den fachspezifischen Teil der Veranstaltung eröffnete Andreas Hauser mit einem Beitrag zu vier möglichen Internationalisierungsstrategien von Unternehmen und deren Einfluss auf die jeweiligen Führungsmodelle. Anhand dieser Strategien kann man erkennen, wie global ein Unternehmen arbeitet und welche Synergiepotentiale zwischen den Partnern, Tochtergesellschaften oder Niederlassungen auf internationaler Ebene bestehen.
Die libanesische Senior Trainerin Dr. Zeina Matar eröffnete mit einem kurzen und lebhaften Rollenspiel, das kulturell unterschiedlich geprägte Diskussionskulturen thematisierte, den Sonntag.

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Verantwortung übernehmen - ti Kochkultur mit Christoph Hauser

Verantwortung übernehmen - ti Kochkultur mit Christoph Hauser

Gestern habe ich meine Fotos aus den letzten Jahren sortiert. Die Möglichkeiten der Gesichtserkennung sind beeindruckend. Ich bin echt technikbegeistert. Zu sehen, wie Orte, Zeiten, Menschen und Situationen von der Technik nachvollzogen werden können, ist aber auch beängstigend.

Es ist Sinn und Zweck eines solchen Hilfsmittels, die händische, analoge Arbeit zu erleichtern. Wenn die Maschinen dann intelligent werden, was macht das mit uns? Die Frage stelle ich mir auch immer wieder, wenn ich nach meiner Meinung zu der berühmten Küchenmaschine eines bekannten Haushaltsgeräteherstellers gefragt werde. Das neueste Modell dieser Küchenmaschine hat eine „Guided Cooking Funktion“. Es gibt programmierte Chips mit gespeicherten Rezepten, die in Wort und Bild jeden einzelnen Handgriff des Bedieners erläutern und mit der eingebauten Waage überprüfen. Jede und jeder kann also jetzt mit Gelinggarantie „kochen“. Toll oder?
Zwei Dinge machen mich stutzig. Zum einen: Woher kommt der Wunsch nach dieser Gelinggarantie? Warum ist es so angenehm zu wissen, dass alles funktionieren wird? Ist Bequemlichkeit so wichtig und komfortabel, dass wir dafür im Alltag auf Kreativität mit der Möglichkeit von Fehlern und dem Scheitern verzichten? Der Wunsch nach Perfektion, Vereinfachung und Struktur ist scheinbar größer als die Freude am Ausprobieren. Der gesetzte Rahmen angenehmer als das weiße Blatt.  Die Lieferkiste mit fertigen Rezepten passt besser in unser Leben als der Gang auf den Markt. Das geputzte und vorbereitete Gemüse sauberer als die krumme Karotte mit Erdresten und die unter Schutzfolie verpackten Hähnchenbrüste schöner anzusehen, als das ganze Huhn? Welche Aussage über unsere Gesellschaft macht das?

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Afrika Andreas Hauser Anna Corbett Argentinien Ärzte ohne Grenzen Asien Auslandsentsendung Auslandserfahrung Australien Auszeichnungen Belgien brand eins Wirtschaftsmagazin Brasilien Chile China Chinaforum Bayern Christoph Hauser Coaching Connect Sprachenservice Consulting Country Navigator D-A-CH Deutschland Dieter Dier Diversity Dorothea Hegner Dr. Heike Stengel Dr. Karin Schreiner Dr. Michelle Cummings-Koether Dr. Peter Anterist Dr. Peter Berger Dr. Sandra Müller Dr. Zeina Matar E-Learning England Europoles Evonik Expats Finnland Flüchtlinge Frankreich Frauen Froesch Group Führungskräfteentwicklung Generation Y Gerhard Hain Gesundheitswesen Gleichstellung GPM Gyöngyi Varga Impats Indien Infineon Integration INTERCHANGE InterGest Interkulturelle Kommunikation Interkulturelle Kompetenz Interkulturelles Management Interkulturelles Training Internationalisierung Internetauftritt Iran Italien Janaki Narkar-Waldraff Japan Kanada Kinder Kiriko Nishiyama KMU Kolumbien Korea Kuba Kulturelle Unterschiede Kulturelle Vielfalt Kulturschock Kundenzufriedenheit Lateinamerika Leadership Malaysia Marketing & Vertrieb Mehrwert Mongolei Nachwuchsführungskräfte Neue Formate Newsletter Niederlande Offene Trainings Osram Ost- und Mitteleuropa Österreich Peru Philipp Werner Polen Prof. Dr. Sandra Müller Projektmanagement Publikationen Raoul M. Koether Rausch & Pausch Reintegration Reisen Remote Leadership Resilienz Retropolation Rhomberg Bau Riskworkers Russland Ruth Schaefer Sabine Amend Schweden Schweiz Sicherheit SIETAR Silberfuchs-Verlag Singapur Skandinavien Spanien Sport Stadtmarketing Regensburg Stefan Nadenau Strategie Stressmanagement Success Stories Südafrika Susanna Brökelmann Syrien Teamentwicklung ti communication Traditionen Trainertreff Türkei Übersetzung Umweltschutz Ungarn Unsere ExpertInnen Unsere Kunden Unsere Partner Unternehmenskultur USA Verhandlungstraining WM Workshop Xueli Yuan

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