Der Trainertreff 2015 – Von aktuellen Innovationen und anstehenden Sensationen!

Der Trainertreff 2015 –  Von aktuellen Innovationen und anstehenden Sensationen!

Vom 28.02.2015 bis 01.03.2015 veranstaltete ti communication sein jährliches Trainertreffen in Regensburg. Unter dem Motto „Interkulturelle Führungskräfteentwicklung“ trugen auch dieses Jahr wieder zahlreiche interessante Vorträge von unseren TrainerInnen und Coaches zu einer gelungenen Veranstaltung bei. Neben der inhaltlichen Weiterbildung dient das jährliche Treffen vor allem dem Austausch zwischen den TrainerInnen und ti communication.

Neues aus der ti communication Welt
Zum Start unseres Trainertreffs gab Geschäftsführer Gerhard Hain einen kurzen Rückblick auf das Jahr 2014 und stellte unseren TrainerInnen eine neu entwickelte Workshop Reihe namens „Hauser.Kochen | Hain.Kultur“ vor, die wir ab Sommer 2015 in unser Programm aufnehmen. Gerhard Hain und Spitzenkoch Christoph Hauser werden Ihnen mit dem Genussworkshop eine außergewöhnliche Erfahrung in einmaliger und entspannter Atmosphäre ermöglichen. Dazu servieren Ihnen die beiden kulturelle Besonderheiten und kulinarische Spezialitäten aus den Küchen der Welt! Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kochkultur.eu und in unserem kommenden Newsletter Mai / Juni 2015. Melden Sie sich gleich hier an!

Doch das blieb nicht die einzige Überraschung: ti communication initiiert im Oktober 2015 ein bisher noch nicht dagewesenes interkulturelles Tagesevent im UNESCO Welterbe Regensburg! Was Sie dort erwartet und wie unser 15-jähriges Jubiläum damit in Verbindung steht, werden wir Ihnen in einer der nächsten Newsletter Ausgaben verraten.

Vom „Intercultural Readiness Check” bis zur dynamischen „Enterprise Game Plattform”
Den fachspezifischen Teil der Veranstaltung eröffnete Andreas Hauser mit einem Beitrag zu vier möglichen Internationalisierungsstrategien von Unternehmen und deren Einfluss auf die jeweiligen Führungsmodelle. Anhand dieser Strategien kann man erkennen, wie global ein Unternehmen arbeitet und welche Synergiepotentiale zwischen den Partnern, Tochtergesellschaften oder Niederlassungen auf internationaler Ebene bestehen.
Die libanesische Senior Trainerin Dr. Zeina Matar eröffnete mit einem kurzen und lebhaften Rollenspiel, das kulturell unterschiedlich geprägte Diskussionskulturen thematisierte, den Sonntag.

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Verantwortung übernehmen - ti Kochkultur mit Christoph Hauser

Verantwortung übernehmen - ti Kochkultur mit Christoph Hauser

Gestern habe ich meine Fotos aus den letzten Jahren sortiert. Die Möglichkeiten der Gesichtserkennung sind beeindruckend. Ich bin echt technikbegeistert. Zu sehen, wie Orte, Zeiten, Menschen und Situationen von der Technik nachvollzogen werden können, ist aber auch beängstigend.
Es ist Sinn und Zweck eines solchen Hilfsmittels, die händische, analoge Arbeit zu erleichtern. Wenn die Maschinen dann intelligent werden, was macht das mit uns? Die Frage stelle ich mir auch immer wieder, wenn ich nach meiner Meinung zu der berühmten Küchenmaschine eines bekannten Haushaltsgeräteherstellers gefragt werde. Das neueste Modell dieser Küchenmaschine hat eine „Guided Cooking Funktion“. Es gibt programmierte Chips mit gespeicherten Rezepten, die in Wort und Bild jeden einzelnen Handgriff des Bedieners erläutern und mit der eingebauten Waage überprüfen. Jede und jeder kann also jetzt mit Gelinggarantie „kochen“. Toll oder?
Zwei Dinge machen mich stutzig. Zum einen: Woher kommt der Wunsch nach dieser Gelinggarantie? Warum ist es so angenehm zu wissen, dass alles funktionieren wird? Ist Bequemlichkeit so wichtig und komfortabel, dass wir dafür im Alltag auf Kreativität mit der Möglichkeit von Fehlern und dem Scheitern verzichten? Der Wunsch nach Perfektion, Vereinfachung und Struktur ist scheinbar größer als die Freude am Ausprobieren. Der gesetzte Rahmen angenehmer als das weiße Blatt.  Die Lieferkiste mit fertigen Rezepten passt besser in unser Leben als der Gang auf den Markt. Das geputzte und vorbereitete Gemüse sauberer als die krumme Karotte mit Erdresten und die unter Schutzfolie verpackten Hähnchenbrüste schöner anzusehen, als das ganze Huhn? Welche Aussage über unsere Gesellschaft macht das?

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Virtuell quer durch die Welt: Den American Way verstehen

Virtuell quer durch die Welt: Den American Way verstehen

E-Learning ist heute ein attraktives Add-On, um Inhalte interkultureller Trainings ganz individuell, zeitlich- und räumlich unabhängig noch einmal zu wiederholen. So ist E-Learning auch in dem von ti communication neu definierten Lernprozess fester Bestandteil. ti communication Praktikantin Johanna Malkowsky hat für uns das länderspezifische Tool zu den USA des E-Learning Programms Country Navigator getestet.

Bevor ich zu meinem Auslandssemester in die Sonne Kaliforniens aufbrach, war ich noch relativ selbstbewusst, den American Way durchschaut zu haben. Schließlich war ich bereits mehrfach in den USA, habe mich viel mit der Kultur beschäftigt und besitze eine handfeste Ausbildung in interkultureller Kommunikation.
Im Unialltag sah das Ganze aber schon  anders aus: Spätestens als eine amerikanische Dozentin eine Präsentation, die ich mit dänischen und deutschen Kommilitonen vorbereitet hatte, mit den Worten: „Puhh, you guys seem to learn: the more, the better“ kommentierte, wurde mir klar, dass es noch Einiges zu lernen gab!
Ich hatte das Glück, dass ich schließlich genau zu diesem Zweck, zum Lernen, in den USA war. Schnell  wurde mir nach weiteren ähnlichen Kommentaren bewusst, dass eine kurze Präsentation halten, nicht etwa zwanzig sondern fünf Minuten bedeutet, dass Fakten zählen und konkrete Handlungsimplikationen wichtiger sind als Theorien.
Wie sieht das aber im Alltag eines international tätigen Unternehmens aus? Hier wird den MitarbeiterInnen eine solche Lernphase wohl nicht so einfach zugestanden und interkulturelle Missverständnisse bringen nicht selten enorme Kosten mit sich.

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Wir erweitern unser Team!

Wir erweitern unser Team!

Zur Unterstützung unseres Marketing- und Vertriebsteams im ti communication Büro in Regensburg suchen wir zum 01. September 2015 eine/n WerkstudentIn. Auf Grund einer regen Nachfrage empfiehlt sich eine frühzeitige und aussagekräftige Bewerbung per E-Mail.

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Nichtstun im kulturellen Fokus- Kollektiver Mittagsschlaf in China

Nichtstun im kulturellen Fokus- Kollektiver Mittagsschlaf in China

Warum sich im oft stressigen Berufsalltag nicht einfach, auf das Nichtstun konzentrieren? Nichtstun – was darunter verstanden wird ist in verschiedenen Kulturen sehr unterschiedlich.
Um Ihnen einen spannenden Eindruck in das Nichtstun in Brasilien, China, Russland und den USA zu geben, empfehlen wir Ihnen die entsprechende Reihe von brand eins Wirtschaftsmagazin.

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Missverständnisse unter Nachbarn - So nah und doch so anders!

Missverständnisse unter Nachbarn - So nah und doch so anders!

Lernen Sie die deutsch-österreichischen Beziehungen von einer ganz persönlichen Seite kennen: Ein Blogbeitrag von Susanne Braun, freiberufliche Trainerin bei ti communication.

Ich bin Österreicherin, habe in sechs Ländern gelebt und weit über 70 Länder bereist, doch das einzige Mal, dass ich einen ernsthaften Kulturschock erlebt habe, war als ich ins Nachbarland mit der gleichen Sprache, nämlich nach Deutschland gezogen bin.
Nichts trennt Österreicher und Deutsche mehr als die gemeinsame Sprache. Diesen Spruch habe ich lange nicht verstanden. Ich bin selber Österreicherin, habe aber die ersten 19 Jahre meines Lebens nahe der deutschen Grenze verbracht, somit hatte ich auch als Kind immer Zugang zu den deutschen Fernsehkanälen. Wirklich viel Unterschied sah ich da sprachlich nicht. Ich wusste, dass die Deutschen uns teilweise nicht verstanden, aber andersrum war das doch so einfach. Ich verstand immer jedes Wort. Auch unsere Verwandten in der Nähe von Dresden hatte ich immer hundertprozentig verstanden. Zugegebenermaßen fand ich dieses Hochdeutsch nie sehr attraktiv, aber ich war der Meinung, ich könnte mich perfekt nach der Schrift (unsere Bezeichnung für Hochdeutsch) ausdrücken, wenn ich denn nur wollte. Ich hatte in Portugal, Frankreich und den USA gelebt und mich immer problemlos eingelebt. In der Bewerbungsphase lernte ich als erstes, dass ich das Wort Hauptschule aus meinem Lebenslauf verbannen musste. In Österreich gibt es nur Gymnasium oder Hauptschule - zumindest zu meiner Schulzeit. Die Art der Schule, die man besuchte, ergab sich im Wesentlichen aus der geographischen Nähe. Qualitativ war da nicht unbedingt ein Unterschied und danach wechselte ich ohnehin auf die Handelsakademie, wo ich die Matura (Abitur) ablegte.
Nun hatte ich den ersten Job in Deutschland und war erstaunt, als ich ein paar Tage vor Antritt ein Schreiben bekam, ich solle doch die Informationen zu meiner Krankenversicherung mitbringen. Ich war davon ausgegangen, das erledige – so wie in meinem Heimatland Österreich – der Arbeitgeber. In Österreich gibt es Privatversicherungen nur zusätzlich zu der gesetzlichen Pflichtversicherung und bei letzterer kann man nicht auswählen, sondern es gibt nur eine pro Bundesland. Die Lauferei begann, denn wo anfangen? Noch dazu war ich über ein Jahr lang in den USA lang versichert gewesen und somit hatte ich keinen Anspruch auf die gesetzliche Krankenversicherung, sondern musste in die private. Und dazu musste ich jeden Facharzt abklappern und mir meine Gesundheit in seinem Fachgebiet bestätigen lassen. Uff, Bürokratie pur. Der erste Brief, den ich nach meiner offiziellen Anmeldung an meine neue Adresse bekam, stammte von der Kirchenbeitragsstelle – so viel zu Trennung von Staat und Kirche.

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Interkulturelle Herausforderungen in der pädagogischen Arbeit - Gerhard Hain am interkulturellen Tag an der OTH Regensburg

Interkulturelle Herausforderungen in der pädagogischen Arbeit  - Gerhard Hain am interkulturellen Tag an der OTH Regensburg

Interkulturelles Wissen erwerben, es in der Praxis anwenden und sich dadurch richtig auf interkulturelle Situationen und Einsätze vorbereiten  - darum ging es beim Interkulturellen Tag im Januar 2015 an der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Regensburg.

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Der Mensch ist ein Mensch, weil er kocht - Start der neuen Serie ti Kochkultur mit Christoph Hauser

Der Mensch ist ein Mensch, weil er kocht  - Start der neuen Serie ti Kochkultur mit Christoph Hauser

Küche, Kochen und Kultur: das erwarten Sie ab sofort in unserer neuen Newsletter Serie ti Kochkultur. Christoph Hauser, Koch, Ideenfabrikant und Organisator, nimmt Sie mit auf eine kulinarische Reise durch die Kulturen unserer Erde von den Anfängen bis in die Gegenwart.

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Gastgeben, aber richtig! - tiKochkultur mit Christoph Hauser

Gastgeben, aber richtig! - tiKochkultur mit Christoph Hauser

Der Kunde ist König! Je besser das Restaurant, vielleicht sogar Kaiser? Da fällt mir spontan das Märchen von des „Kaisers neuen Kleidern“ ein. Sie werden jetzt vielleicht einstimmen in den Chor derjenigen, die über große Teller mit wenig Inhalt klagen, welche in gehobenen Restaurants serviert werden.

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Über den Tellerrand kochen - tiKochkultur mit Christoph Hauser

Über den Tellerrand kochen - tiKochkultur mit Christoph Hauser

Die Welt rückt näher zusammen. Während manche davor Angst haben, sehen andere darin neue Chancen für Innovationen und neue Erfahrungen. Aus kulinarischer Perspektive sind und waren Austausch und Handelswege, Begegnungen und der Mut zu neuen Zutaten schon immer ein Gewinn.

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Interkulturelles Training Interkulturelle Kompetenz InterGest INTERCHANGE Interkulturelles Management Intercultural training Intercultural competence Consulting Infineon Coaching Auslandgeschäft Interkulturelle Sensibilisierung Intercultural management Foreign trade Interkulturelles Training China Leadership USA Interkulturelle Kommunikation HR Internationale Zusammenarbeit China Offene Trainings Trainer Auslandsentsendung Resilienz Brasilien SIETAR ti communication Intercultural communication ti kochkultur Projektmanagement Führung Training für Führungskräfte Expats Wien Cross-cultural Communication Leadership development Auslandsgeschäft Connect Sprachenservice Schweiz Führungskräfteentwicklung Interkulturelles Training USA Internationales Expertenteam Frankreich Russland Japan Österreich Interkultureller Geschäftserfolg brand eins Wirtschaftsmagazin Interkulturelles Training Brasilien Interkulturelle Erfahrung Project management Länderspezifische Trainings International cooperation Switzerland Italien Training tool Open training courses Mitarbeiter Austauschforum Übersetzer Change India Spanien Intercultural competence USA Kochworkshop England Doctors Without Borders Interkulturelles Entsendetraining Party Integration Welt Deutschland anniversary celebration Expertenteam Führungskompetez Internationale Teams Rhomberg Bau Iran Cultural Awareness Chance Sepak Takraw France Regensburg Germany Nachwuchsführungsprogramm Interkulturalität Resilience Weibliche Führungskräfte Veränderung ti communication Shanghai Tarof Performance Management Strategie Interkulturelles Training Niederlande Intercultural training China Management Training Führungskompetenz Migration Austria Indien Megatrends Ärzte ohne Grenzen strategy GPM Multikulturalismus Premiere US-Präsidentschaftswahlen complexity Firmenjubiläum potatoes Gendern US Presidential Campaign Country Navigator Kundenkommunikation cultural understanding Intercultural Training India Team Seminarplanung Mittel-und Osteuropa reflection Experts internationales Projektmanagement Remote Leadership Healthcare 15 Jahre Multilingualism environmental protection Sweden Markenbotschafter Skandinavien Kommunikation gesellschaftliches engagement Interkultureller Genussworkshop Salzstadel course correction Reintegration D-A-CH Kulturen Dolmetscher Vereinbarkeit von Beruf und Familie Interkulturelles Training Deutschland Benefizveranstaltung carbon footprint Skandinavia Umzug Angst Zielkulturen Handlungsfähigkeit culture best practise Vienna Generation Y Gesundheitswesen Türkei ti cooking culture Estonia Frauen international Chile cooking Interkulturelles Training Schweiz Interpreting Expat Management China success Südafrika Palladium Mobility Group Impatriates München Entwicklung “ Million´s Poet Nationalbewusstsein historic Salzstadel management competencies responsibility Deutschland Österreich Schweiz Translating Asien exchange platform South Africa Immigration Fachkräftemangel Kulturelle Vielfalt – Olympic Games calimerocomplex Australien exchange forum Change Management internationales Marketing Interkulturelles Training Schweden Kultur Asia 15 years Spain Zeitverständnis Niederlande Interkulturelles Training England Sport Russia Nationalfeiertag Australia Reflexion Kartoffeln Estland internationale Printmedien Schweden fund-raiser Turkey Relocation Valencia Ungarn Weltweites Personalentwicklungsprogramm Hornussen Hörbücher Zeitmanagement Mehrsprachigkeit Umweltschutz Inpattrainings Auslandserfahrung Foreign Business Hungary Indulgence workshop Italy Kongress Fotoshooting Kompetenzmodelle Internationalisierung Intercultural training England Kabaddi Unternehmensberatung Hollywood Kanada Komplexität Erfolg CO²-Bilanz Denmark Intercultural training Netherlands Rückkehr fun Management trainee programme Homepage Competency models time management Brazil Diversity Management Erwartungen vs. Realität Regionalität Commitment Intercultural training Germany E-Learning Übersetzung cooking culture Interkulturelles Training Indien Kundenorientierung Jubiläumsfeier Internationalization Intercultural training Brazil Führungskräfte