Herausforderung Strategie

Herausforderung Strategie

Wie können Unternehmen ihre Strategie weiterentwickeln oder eine bestehende Strategie noch wirksamer umsetzen? Der Blick auf wesentliche Zukunftsfragen und die Bewertung der Betroffenheit des Unternehmens bilden die Basis für den Start einer Strategieentwicklung. Durch die Einbeziehung von Führungskräften und MitarbeiterInnen entsteht eine Lösungskultur, die über die der üblichen Delegation hinausgeht. Dieter Dier, Referent auf der INTERCHANGE 2015 über die Herausforderung Strategie.

Was ist in Bezug auf die Strategie eines Unternehmens- oder eines Unternehmensbereiches die größte Herausforderung?

Das Entwickeln der Strategie oder deren Umsetzung? Viele Unternehmen erarbeiten sich selber oder mit Hilfe von externen BeraterInnen eine Unternehmensstrategie. Aber viele scheitern in der Umsetzung. Aus unserer Sicht hat dies im Wesentlichen zwei Gründe:

1. Die Strategie wurde hinter verschlossenen Türen erarbeitet, als Chefsache betrachtet oder gar von Externen nach „aufwendigen Analysen erarbeitet.“ Ziele und Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie erreichen die MitarbeiterInnen nicht ausreichend und die Organisation kann sich mit der neuen Strategie nicht verbinden. Weder Ziele noch Maßnahmen sind in ausreichender Art und Weise ausgearbeitet. Es fehlt an Transparenz, um konkrete Handlungsoptionen für die operative Ebene zu bieten. Es bleiben zu viele lose Enden.

2. Die ausgearbeitete Strategie ist starr und kann auf Veränderungen in Märkten, Technologien und Umfeld nicht ausreichend schnell reagieren. Aus einem innovativen Aufbruch wird häufig ein Appellierendes, immer weiter, immer schneller und immer mehr vom Gleichen. Es müssen häufiger Impulse von „Oben“ gegeben werden, um das „Unten“ weiter zu treiben.

Kurz gesagt, es fehlen die Integration in die Organisation und die Entwicklungsdynamik in der Herangehensweise.

An einer Strategieentwicklung sind die Prozesse des Entstehens sowie deren Umsetzung herausfordernd. Es bedarf eines integrierten Strategieprozesses, der sowohl die Beteiligung der Strategieumsetzer als auch

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Der Flyer zur INTERCHANGE '15

Der Flyer zur INTERCHANGE '15

Beilage in der Wirtschaftszeitung und Personalwirtschaft

Das ausführliche Programm unserer Veranstaltung INTERCHANGE liegt der August-Ausgabe der Wirtschaftszeitung bei. Die LeserInnen der Zeitschrift Perwonalwirtschaft werden mit der kommenden Ausgabe am 31.07.2015 ein Exemplar erhalten.

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Deutsche Esskultur vom Spargel bis zur Kartoffel

Deutsche Esskultur vom Spargel bis zur Kartoffel

ti Kochkultur-Autor Christoph Hauser gibt Denkanstöße über unsere Konsumgewohnheiten und erklärt wie man mit etwas Geduld aus regionalen Kartoffeln leckere Gerichte zaubern kann.

Spargel ist wohl das einzige Gemüse von dem die Menschen genau wissen, wann es Saison hat. Die Saison geht bis Johanni, dem 24. Juni. Soviel ist mal klar. Und ab wann? Ab dem Zeitpunkt, ab dem der Boden so warm ist, dass die Spitzen aus dem Boden kommen. Oder ab dem Zeitpunkt, ab dem die Fußbodenheizung in den Feldern den Spargel sprießen lässt?
Und was ist mit den Kartoffeln? Also die jungen, kleinen, mit der dünnen Schale? Die gibt es jetzt so nach und nach! Ich habe sie aber schon seit Wochen gesehen. Aus Ägypten nämlich. Und hier wird die fehlende Geduld erst so richtig deutlich.

So werden diese Kartoffeln produziert:

Bewässerungs- und Düngeanlagen sind im afrikanischen Sandboden installiert. Diese verbrauchen pro Kilogramm Kartoffeln 428 l ägyptisches Wasser. Deutschland importiert 130.000 t Kartoffeln. Das bedeutet, Deutschland importiert 55.640.000.000 Liter Wasser aus Afrika! Diese Kartoffeln werden in sogenannten Bags, also stabilen Plastiksäcken die ebenso für Pflastersteine Verwendung finden, transportiert. Als Füllschicht dient Torf. Da dieser nicht in Ägypten, sondern z.B. in Irland gestochen wird, muss die Frage nach dem warum der unwiederbringlicher Landschaftszerstörung und des CO 2-Ausstoßes für den Transport folgen. Antwort: Weil die Kartoffeln nun so aussehen soll, als kämen Sie aus der Erde und nicht aus dem Sand!

Internationaler Umweltschutz – so einfach:

Der CO2-Ausstoß einer importierten Kartoffel aus südlichen Ländern liegt damit bei über 500 mg pro Kilo im Vergleich zu 3 mg pro Kilo zu einer regionalen Erzeugung. Deutschland produziert selbst 11 Mio. Tonnen Kartoffeln im Jahr, wobei davon nur ein gewisser Anteil als Speisekartoffel gegessen wird und ein Großteil unter weiterem Einsatz von Energie in Speisestärke, weiterverarbeitete Produkte, Mehle usw. umgewandelt wird. 

Wie kann ein internationaler Umweltschutz konkret aussehen?

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Führungskompetenzen für morgen im Hier und Jetzt entwickeln

Führungskompetenzen für morgen im Hier und Jetzt entwickeln

Sabine Amend, Referentin auf der INTERCHANGE '15, über sich wandelnde Anforderungen an Führungskräfte in einer zunehmend globalisierten, von Komplexität geprägten Welt.

Kleinere, mittlere und sehr große Unternehmen fragen sich: Wenn sich die Welt in den nächsten 10 Jahren so schnell oder noch schneller verändert als in den vergangenen 20 Jahren – was kommt auf uns zu? Welche Kompetenzen müssen Führungskräfte haben, um in dieser turbulenten Welt zu bestehen? Die Herausforderung für Personalbereiche und Führungskräfte gleichermaßen ist die Unübersichtlichkeit der Lage: Es wird viel sehr schnell anders – aber wie genau, das ist konkret kaum vorhersagbar. Viele Faktoren treffen aufeinander. Globale und lokale Wechselwirkungen erzeugen Überraschungen und gravierend neue Rahmenbedingungen für Organisationen. Wie können Unternehmen hierauf reagieren? Welche Rolle kommt Führung zu? Ist vorausschauendes, zukunftsorientiertes Handeln überhaupt noch möglich? Und falls ja, wie? 

 

Beginnen wir mit einer Momentaufnahme in der Gegenwart, um Antworten auf diese Fragen zu suchen:

Globale Führung – grenzenlos komplex?

Die international erfahrene Führungskraft ist aus Südostasien; ihr Bereich hat MitarbeiterInnen in mehreren asiatischen Ländern und in West-Europa. Sie arbeitet für einen deutschen Konzern. Nun ist sie zum ersten Mal in Südkalifornien in einem amerikanisch-multikulturellen Umfeld tätig: Der deutsche Konzern hat ein Unternehmen mit Standorten in verschiedenen Regionen der USA gekauft. Ziel ist es, Standardisierung von Prozessen voranzutreiben - und dabei die ungeduldig-individualistischen amerikanischen MitarbeiterInnen motiviert zu halten. Erste Spannungen zwischen den Erwartungen der deutschen Zentrale und den Realitäten in den USA zeichnen sich bereits ab. Wie kann sie optimal in dieser vielschichtigen Situation agieren?
In dieser aktuellen Situation zeichnen sich die Umrisse wichtiger Kompetenzen ab: Komplexitätsbewältigung, Führen von Veränderungsprozessen und flexible Kommunikation mit unterschiedlichsten Kulturen gehören zu den zentralen Themen im Entwicklungsbedarf von globalen Führungskräften. Im Beispiel oben etwa wird die Wertschöpfung aus der Akquisition maßgeblich mit davon beeinflußt, wie wirkungsvoll und angemessen sich die Führungkraft im - für sie neuen - Umgang mit den AmerikanerInnen verhält.

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Reflexionszeiten für ManagerInnen - Die neue Definition der Führungsrolle in einer hoch globalisierten Welt

Reflexionszeiten für ManagerInnen -  Die neue Definition der Führungsrolle in einer hoch globalisierten Welt

Anna Corbet, Referentin auf der INTERCHANGE'15, über die Notwendigkeit von zur Reflexion und Kurskorrektur genutzen Auszeiten erfolgreicher Führungskräfte.

Zeitnot beherrscht den Alltag des Managements, vor allem das Tagesgeschäft global tätiger ManagerInnen. Schneller Wandel fordert schnelle Entscheidungen und gezielte Veränderungsprozesse. Neben den anspruchsvollen Fachkompetenzen und Führungsaufgaben sehen sich ManagerInnen vor der Herausforderung konstanter Veränderung, lokal als auch global.

Multimediale Kommunikation, Führung auf Distanz oder Bedarf an erhöhter Vernetzung sind nur einige der Herausforderungen, die eine Führungskraft von heute wie selbstverständlich bewältigen muss. Die Anforderung an das Selbstmanagement der Führungskräfte, flexible Führungskompetenzen durch die Internationalisierung und den oft hoch komplexen Führungsalltag fordern eine verstärkte Auseinandersetzung mit der eigenen Führungsrolle und den eigenen Führungspotenzialen.

Die Realität sieht jedoch häufig anders aus

MitarbeiterInnen werden in eine Führungsrolle gehoben und müssen den Sprung zur Führungskraft selbstständig bewältigen. Häufig behalten sie ihre gesamte Palette an Aufgaben und erfüllen die Führungsrolle „on top“. Sie führen bereits als TeamleiterIn ihre KollegInnen aus globalen Standorten. Führungskräfte steigen auf, damit steigen die Anforderungen und Erwartungen an Führung und die Komplexität der Führungsaufgaben. Führung, strategische Entwicklungen, Initiieren und Begleiten von Veränderungen, häufig auf globaler Ebene, sollen neben vielen anderen Themen im Vordergrund stehen. Operative Aufgaben sollen zunehmend delegiert werden. Viele Führungskräfte im mittleren Management sind oft noch zu sehr im operativen Geschäft verhaftet und gelangen dadurch in einen Sog von Leistung und Zeit. Gespräche aus der Praxis zeigen, dass ein Festhalten an der operativen Ebene nicht immer durch den Arbeitsalltag vorgegeben ist, sondern häufig einen Anker der Sicherheit in einem Umfeld steigender, globaler Komplexität bildet.

Führungskräfte sind Hochleistungssportler

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15 Jahre ti communication - Jubiläumsfeier zugunsten Ärzte ohne Grenzen

15 Jahre ti communication -  Jubiläumsfeier zugunsten Ärzte ohne Grenzen

Im Anschluss an unser Austauschforum INTERCHANGE am Nachmittag findet am Abend des 02.10.2015 unsere Jubiläumsfeier zugunsten der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ im Regensburger Salzstadel statt! Wir feiern mit Ihnen 15 Jahre ti communication, 15 Jahre interkulturelles Management und Beratung im Herzen der Regensburger Altstadt, 15 Jahre treue Kunden!

Kleiner Start, großes Wachstum!

Zur Geburtsstunde von ti communication bestand das heutige Unternehmen für interkulturelles Management und Consulting aus einem Zwei-Mann/Frau-Betrieb. Mit den Jahren wuchs dieser zu einer erfolgreichen Unternehmensberatung heran. Heute verfügt ti communication ein großes Team an MitarbeiterInnen, die für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung unserer Trainings, den Kundenservice, den Vertrieb und das Marketing zuständig sind. Weltweit sind wir mit mehr als 300 Senior Experts für unsere Kunden im Einsatz. Auf nahezu allen Kontinenten bieten wir, zu jeder Zeit interkulturelle Trainings und entsprechende Unternehmensberatung an. Heute ist ti communication der Global Player in über 40 Ländern: Viele namhafte Konzerne greifen auf unsere Beratungsleistungen zurück, da sie wissen, dass die Kundenbedürfnisse Zentrum unserer Arbeit sind.

15 Jahre Leidenschaft

Seit 15 Jahren ist unser Antrieb die Freude an der Arbeit! Wir lieben was wir tun und erfreuen uns täglich an dem Erfolg unserer Maßnahmen! Nach so vielen Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit bedanken wir uns bei Ihnen, und veranstalten für Sie und natürlich auch für uns ein grosses Event anlässlich unseres Jubiläums. Unsere Feier wird im historischen Salzstadel in Regensburg in einem einmaligen Ambiente stattfinden. Gerhard Hain führt Sie mit WeggefährtInnen von ti communication durch den Abend und wird dabei unterstützt von weiteren Persönlichkeiten:

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Interkultur pur – der SIETAR Kongress in Valencia vom 21.-23. Mai 2015

Interkultur pur – der SIETAR Kongress in Valencia vom 21.-23. Mai 2015

Claudia Werner, Managerin Training Operations bei ti communication GmbH, berichtet über Ihre Erlebnisse auf dem Fachkongress von SIETAR, einem internationalen Treffpunkt für jeden, der im interkulturellen Bereich tätig ist.

Laut, warm, lebendig – mein erster Eindruck von Valencia sollte mich auch die nächsten Tage nicht enttäuschen. Hier sollte also der diesjährige SIETAR Europa Kongress stattfinden: inmitten von Palmen, Brunnen und der atemberaubenden Kulisse der valencianischen Altstadt. Der verwirrenden Straßenbeschilderung zum Trotz, kam ich voller Vorfreude an der ADEIT – Fundació Universitat Embresa, der gastgebenden Universität des drei-tägigen SIETAR Kongresses an. Nach einer herzlichen Begrüßung von Livingstone Thompson, dem Präsidenten von SIETAR Europa, tauchte ich mit Namensschild und einer Tasche voller Infos in die Welt von „Sharing Stories, Theories und Next Practices“ ein.

Die Interkulturalität war überall deutlich zu spüren. In den Workshops, die sowohl Evergreen-Themen wie „What am I doing here? Dealing with Challenging Situations in Intercultural Training Programmes“ aufgriffen, als auch Aspekte, die in einer zunehmend digitalen Welt immer bedeutsamer werden: „Can Intercultural Training go online?“. Auch die akademischen Vorträge befassten sich mit Inhalten wie „Migration/Stereotypes“ und „Assessment of Collaborative Skills for Digital World“. Parallel dazu war auch die Möglichkeit geboten, das Film- und Media-Festival zu besuchen, wo man von Ton und Bild durch die Welt von kultureller Diversität begleitet wurde.

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Integration ausländischer MitarbeiterInnen

Integration ausländischer MitarbeiterInnen

Dr. Heike Stengel, Referentin auf der INTERCHANGE`15, über die Herausforderungen und Erfolgsstrategien bei der Integration ausländischer MitarbeiterInnen.

Zwischen 5,8 und 7,7 Millionen qualifizierte Arbeitskräfte werden 2030 in Deutschland fehlen. So dramatisch schildert eine Studie der Boston Consulting Group die Auswirkung der demographischen und technologischen Entwicklung. Handlungsdruck bestehe nicht nur auf Seiten der Politik, sondern auch in Unternehmen. Die BCG-Autoren fordern eine „Personalstrategie für Deutschland“. Der globale Kampf um begehrte Talente sei entbrannt.

Terry W. ist eines dieser „Global Talents“. Anfang 30, Ingenieur mit internationaler Erfahrung, mehrsprachig und ehrgeizig.

Terry überlegt nicht lange, als seine Firma ihm einen Job am deutschen Stammsitz anbietet. Der Vertrag ist gut – Wohnung, Auto, die internationale Schule für die Kinder und in der Firma ist Englisch Unternehmenssprache. Doch nach einiger Zeit kommen Terry Zweifel, ob er die Erwartungen der Deutschen erfüllt. Ständig werden seine Vorschläge kritisiert, von seinem Chef hört und sieht er wenig. In Meetings wird schnell zu Deutsch gewechselt und er fühlt sich ausgeschlossen. Auch die erhoffte Beförderung bleibt aus. Privat hat Familie W. kaum etwas mit Deutschen zu tun. Terrys Frau macht der fehlende Kontakt zu den Nachbarn, die Direktheit der Einheimischen und die ungewohnte Rolle als Hausfrau zu schaffen. Sie vermisst ihre Arbeit, ihr eigenes Geld. Dazu das Wetter und die schwierige Sprache.

Die Projektleitung ist froh, Terry im Team zu haben. Er ist fachlich kompetent, umgänglich und die anfängliche Zurückhaltung in Meetings hat deutlich nachgelassen. Auch die Personalabteilung kennt Terry als unkomplizierten Inpatriate. Beschwerden kamen bislang von ihm nicht. Was kann da noch schief gehen?

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Wie man in den Wald ruft … Die Mitarbeiter als Markenbotschafter

Wie man in den Wald ruft … Die Mitarbeiter als Markenbotschafter

Unser Senior Consultant Stefan Nadenau über Mitarbeiter als glaubhafte Spiegel der Unternehmenskultur und den unschätzbaren Wert der "Mitarbeiterorientierten Führung".

„Die Bedeutung der Mitarbeiter als Markenbotschafter für die Arbeitgebermarke wird beim Durchschnitt der Arbeitgeber sehr unterschätzt.“ So formulierte es vor Jahren bereits die Kienbaum Consultants International GmbH.

Mitarbeiter kommunizieren nicht nur im beruflichen Umfeld über die Erfahrungen, die Qualität und die Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber (explizite Botschafter), sondern insbesondere auch im privaten und familiären Bereich (implizite Botschafter). Menschen schätzen Informationen von bekannten Personen häufig glaubwürdiger ein, als Unternehmensaussagen. Social Media Plattformen erlauben Menschen den schnellen und unkomplizierten Austausch von Informationen über Privat- und Berufsleben in einem größeren Bekanntenkreis. Der Radius der so als authentisch wahrgenommenen Informationsvermittlung wird dadurch zunehmend größer. Mitarbeiter beeinflussen auf diese Art glaubhaft die Markenwahrnehmung von Unternehmen. Ohne Steuerung entsteht für Unternehmen ein systembedingter Kontrollverlust beim Aufbau der eigenen Arbeitgebermarke.

Kann ein Unternehmen das Verhalten seiner Markenbotschafter steuern?

Wir wissen:
Positives Markenverhalten kann man nicht anordnen. Leidenschaftliches markenkonformes Verhalten der Mitarbeiter entsteht durch freiwilliges Commitment und somit nur auf der Basis intrinsischer Motivation. Unternehmen verantworten lediglich die Rahmenbedingungen, unter denen sich eine glaubwürdige Markenkommunikation der Mitarbeiter entwickelt. Das hinter der Motivation liegende Zauberwort ist

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Update INTERCHANGE`15 – Workshop INTER-X und Tombola

Update INTERCHANGE`15 – Workshop INTER-X und Tombola

Vielleicht haben Sie es schon in unserem Newsletter gelesen oder Sie haben bereits den neuen Bereich auf unserer Website entdeckt: die „INTERCHANGE `15“!

Was steckt dahinter? Anlässlich unseres 15jährigen Firmenjubiläums haben wir uns Gedanken gemacht, wie sich dieses Ereignis am besten feiern lässt. Schnell war klar, dass wir dies nicht alleine tun werden sondern am liebsten mit vielen anderen teilen möchten: mit unseren KundInnen, Partnern, TrainerInnen und anderen Interessierten– das war die Geburtsstunde der INTERCHANGE `15.

Alle weiteren Details zum Veranstaltungskonzept, Themenschwerpunkten, Programm etc. finden Sie unter www.ticommunication.eu/interchange. In unserem Blog möchten wir Sie in der Kategorie INTERCHANGE ab sofort regelmäßig über die Besonderheiten und Themen des am 02.10.2015 stattfindenden Austauschforums auf dem Laufenden halten. Denn Sie als TeilnehmerIn beleben die INTERCHANGE in Regensburg mit! Werden Sie Teil eines noch nie dagewesenen Veranstaltungsformates in der Welterbestadt! Bei uns treffen sich ExpertInnen, mit denen Sie über brandheiße Themen aus den Bereichen .HR, .COUNTRY und .STRATEGY sprechen können. Knüpfen Sie Kontakte zu deutschlandweiten und international agierenden Unternehmen.

INTER-X, der offene Workshop – Gestalten Sie die INTERCHANGE `15 mit!

Die Feedbacks unserer KundInnen sind uns wichtig und ein essentieller Wegweiser für anhaltenden Erfolg unserer Trainings und Beratungsleistungen. In 8 Workshops der INTERCHANGE werden deshalb praxisnahe Themen behandelt, die wir bereits mit unseren Senior Experts für Sie ausgewählt haben. Wir wollen Sie aber noch stärker beteiligen: Deshalb haben wir den Workshop INTER-X eingeplant, der mit Ihrem Wunschthema belebt wird!

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Interkulturelles Training Interkulturelle Kompetenz InterGest INTERCHANGE Interkulturelles Management Intercultural competence Consulting Interkulturelle Sensibilisierung Intercultural management Auslandgeschäft Intercultural training Interkulturelles Training China Leadership Interkulturelle Kommunikation HR Foreign trade China Coaching Internationale Zusammenarbeit Intercultural communication Offene Trainings USA Auslandsentsendung Brasilien Resilienz SIETAR Projektmanagement ti kochkultur Expats Cross-cultural Communication Connect Sprachenservice Leadership development Wien Training für Führungskräfte Auslandsgeschäft Führung Führungskräfteentwicklung Japan Interkulturelles Training USA Trainer Interkulturelles Training Brasilien Italien Project management Frankreich brand eins Wirtschaftsmagazin Interkulturelle Erfahrung Internationales Expertenteam International cooperation Russland Länderspezifische Trainings Interkultureller Geschäftserfolg Österreich ti communication India complexity Mitarbeiter Multikulturalismus Austauschforum Interkulturelles Entsendetraining Party Migration Kochworkshop Rhomberg Bau ti communication Shanghai Integration Welt anniversary celebration Intercultural training China Iran Indien Management Training Führungskompetez Nachwuchsführungsprogramm Cultural Awareness Doctors Without Borders Open training courses Austria Chance Resilience Übersetzer Tarof Germany Training tool Interkulturalität Expertenteam Interkulturelles Training Niederlande Veränderung Premiere Regensburg Performance Management Strategie Schweiz GPM US-Präsidentschaftswahlen France Megatrends Deutschland Weibliche Führungskräfte Intercultural competence USA England Führungskompetenz Ärzte ohne Grenzen Internationale Teams strategy Switzerland Spanien Change Sepak Takraw Inpattrainings Experts D-A-CH Kulturen Vereinbarkeit von Beruf und Familie Umweltschutz Gendern US Presidential Campaign Asien Benefizveranstaltung Million´s Poet Hörbücher Interkultureller Genussworkshop best practise Remote Leadership reflection CO²-Bilanz Commitment Frauen Asia gesellschaftliches engagement Unternehmensberatung Team historic Salzstadel Olympic Games course correction Skandinavia responsibility Reintegration Führungskräfte Interkulturelles Training Indien success Multilingualism Regionalität Management trainee programme Umzug Kulturelle Vielfalt – international Interkulturelles Training England Diversity Management Chile Mittel-und Osteuropa Handlungsfähigkeit Sweden cooking Interkulturelles Training Schweiz Deutschland Österreich Schweiz exchange platform Mehrsprachigkeit Kultur München Entwicklung “ Intercultural training England Angst Nationalbewusstsein Seminarplanung Italy Change Management culture Schweden 15 years Relocation Impatriates Niederlande Weltweites Personalentwicklungsprogramm Kabaddi Salzstadel Turkey management competencies internationale Printmedien Interkulturelles Training Schweden Rückkehr Intercultural training Germany Übersetzung fund-raiser Fachkräftemangel Zeitverständnis calimerocomplex Brazil Hornussen Dolmetscher Nationalfeiertag Zielkulturen exchange forum Spain ti cooking culture Denmark internationales Marketing Auslandserfahrung Foreign Business Indulgence workshop Immigration Estland Kompetenzmodelle Internationalisierung Intercultural training Brazil Sport Vienna Reflexion South Africa carbon footprint Healthcare Kundenkommunikation fun Palladium Mobility Group Valencia Hollywood Zeitmanagement Südafrika environmental protection Estonia Intercultural training Netherlands Interkulturelles Training Deutschland Erfolg Kommunikation cooking culture Kongress Competency models Internationalization Interpreting Erwartungen vs. Realität Komplexität Türkei potatoes Australia Gesundheitswesen Firmenjubiläum cultural understanding Russia Fotoshooting E-Learning internationales Projektmanagement Translating Generation Y Intercultural Training India time management Kartoffeln Australien Markenbotschafter Skandinavien Expat Management China 15 Jahre Kundenorientierung Kanada Jubiläumsfeier Homepage Country Navigator