ti communication und Hausers Kochlust bei der Verleihung des Innovationspreises 2015

Gala Innovationspreis Hauser Kammerer Hain

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INTERCHANGE '15: Statements, Stimmen & Feedback

 Bei allen TeilnehmerInnen möchten wir uns herzlich für Ihre rege Beteiligung an den Feedbackbögen danken und freuen uns sehr, Ihnen die positiven Rückmeldungen präsentieren zu können. Das Ergebnis unserer Umfrage hat gezeigt: 100% der TeilnehmerInnen würden unser Austauschforum weiterempfehlen.

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Frauen als Führungskraft - eine Neuauflage des Buches unserer ti communication Trainerin Prof. Dr. Sandra Müller

Frauen als Führungskraft - eine Neuauflage des Buches unserer ti communication Trainerin Prof. Dr. Sandra Müller

Stärken nutzen. Erfolgspotenziale realisieren.

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Sayonara* in Brasilien

Sayonara* in Brasilien

*= „Auf Wiedersehen“ auf Japanisch


Brasilien – das Land des Sambas und der Lebensfreude. Das sind gängige Assoziationen zu dem flächenmäßig fünftgrößten Land der Welt. Es gibt dort viel mehr als nur Rio und schöne Strände. Viele außergewöhnliche Fakten sind außerhalb der Landesgrenzen kaum bekannt. Oder hätten Sie Brasilien mit Japan in Verbindung gebracht? Hätten Sie gewusst, dass es das Land mit der größten japanischen Bevölkerung außerhalb Japans ist? Überrascht? Es gibt sogar einen „japanischen“ Stadtteil in São Paulo.


Liberdade: Freiheit. So heißt das „Japan Town“ São Paulos. Dieser Stadtteil, heute eher eine touristische Attraktion, hat über die Jahre einige Einflüsse anderer ostasiatischer Kulturen erlebt. Dort zeigt sich die eher unbekannte japanische Migration und erinnert an die kulturelle Vielfalt, an den kulturellen Schmelztiegel Brasiliens.


Am 18.06.1908, mit dem Eintreffen des ersten japanischen Schiffes Kasato Maru im Hafen von Santos, São Paulo, hat alles begonnen. In ihm waren 781 ArbeiterInnen aus Japan, die aufgrund der Überbevölkerung Japans und den vorherrschenden prekären Lebens- und Arbeitsbedingungen nach Brasilien auswanderten. Während es nicht nur in Japan sondern auch in Italien und Deutschland für viele aus der ärmeren Handwerker- und Bauernschicht immer schwieriger wurde, im Heimatland eine Existenz aufzubauen, benötigte Brasilien Arbeitskräfte auf den großen Kaffeeplantagen und den neu eroberten und unbewohnten Gebieten außerhalb der beliebten Regionen um São Paulo und Rio. Brasilien schloss damals mit vielen Ländern Einwanderungsverträge und warb aktiv um ausländische Arbeitskräfte. Die Japaner bildeten jedoch keine besonders beliebte Einwanderergruppe in Brasilien und genossen kein hohes Ansehen. Trotz allen Schwierigkeiten verringerte sich die japanische Einwanderung erst mit dem Zweiten Weltkrieg. Bis 1915 waren knapp 15.000 MigrantInnen aus Japan in Brasilien angekommen. Nach dem Ersten Weltkrieg stieg diese Zahl stetig bis auf 164.000 JapanerInnen an.

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Interkulturelle Kompetenz für Kindertagesstätten - Unser Seminar am 17. Juni für ErzieherInnen

Interkulturelle Kompetenz für Kindertagesstätten - Unser Seminar am 17. Juni für ErzieherInnen

Die Anforderungen der Eltern mit Migrationshintergrund gegenüber ihren Kindern stehen immer wieder im Widerspruch zu in Deutschland entwickelten Erziehungskonzepten. Andere Lern- und Erziehungsideale, hierarchische Familienbeziehungen, die Vorstellung über schulische Erziehung im Vorschulalter oder unterschiedlich ausdifferenzierte Geschlechterrollen sind nur einige Stichworte, die in diesem Kontext eine Rolle spielen.  ti communication bietet ErzieherInnen hierbei ein Seminar an, in welchem neben der Vorstellung unterschiedlicher kultureller Konzepte die Situationen aus den Kindertageseinrichtungen im Mittelpunkt stehen.

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Welches Amerika ist das?

Welches Amerika ist das?

Lesen Sie in unserer Newsletterausgabe April-Juni 2016:

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Welches Amerika ist das? Gedanken zum Präsidentschaftswahlkampf

Welches Amerika ist das? Gedanken zum Präsidentschaftswahlkampf

Welches Amerika ist das? Wie sind wir an diesen seltsamen Ort gekommen? Als Europäerin, die seit der Bush (Junior) Präsidentschaft in den USA lebt, ist das ein tagtägliches Rätsel. Gegenwärtig stellen sich viele AmerikanerInnen ähnliche Fragen. Mit einem Blick darauf, wie kulturelle Wurzeln und die Herausforderungen der Gegenwart zusammenwirken, werden die Dynamiken verständlicher.

Kulturelle Wurzeln

Geschichtlich tief verankerte Ideologien haben nach wie vor eine erhebliche Wirkung auf die gegenwärtigen Wahrnehmungen und emotionalen Reaktionen im politischen Prozess: Da die Nation der Vereinigten Staaten durch eine Revolution entstanden ist, haben viele Amerikaner eine positive Einstellung zu einer Trotzhaltung gegen Autoritäten im Allgemeinen und Misstrauen gegenüber Regierungen im Speziellen beibehalten. Freiheit (liberty) wird vor allem als Freiheit von Regierungskontrolle verstanden, Individualität (individuality) als das Recht zu sein und zu tun, was man will, und das Gesetz (rule of law) als dazu dienend, beides zu schützen. Gleichheit (equality) erkennt zwar an, dass es Unterschiede in Status und Erfolg gibt, akzeptiert aber keine naturgegebenen Unterschiede. Diese Haltung ist verwoben mit einer grundlegenden Identität als ein christliches Amerika und unterstützt die wichtige Rolle von Religion im politischen Leben, obwohl Kirche und Staat verfassungsrechtlich streng getrennt sind.

Gegenwart

Diese historischen Hintergründe werden von allen PräsidentschaftskandidatInnen (und den Medien) auf jeweils unterschiedliche Art rhetorisch genutzt. Gleichzeitig unterscheidet sich  der heutige Kontext für die KandidatInnen sehr  von den Wahlkämpfen der 90er Jahre, geschweige denn den Gründungsjahren der amerikanischen Republik. Eine Vielzahl massiver Veränderungen, u.a. in Geopolitik und Technologie, erzeugen einen hohen Druck auf politische Strukturen, Prozesse und Gewohnheiten – inklusive der Aufrechterhaltung des Zwei-Parteiensystems. Auch wenn dies kein explizites Wahlkampfthema ist, spürt die Öffentlichkeit verstärkt die Notwendigkeit tiefgreifender politischer Reformen.

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Globalisierung schreitet voran - Mitarbeiter-Entsendung ins Ausland: So organisieren Sie die Rückkehr optimal!

Globalisierung schreitet voran - Mitarbeiter-Entsendung ins Ausland: So organisieren Sie die Rückkehr optimal!

Zuerst erschienen als Gastkolumne in Focus Online, Januar 2016

Weltweite Entsendungen von MitarbeiterInnen sind für viele Groß-Unternehmen längst Alltag. Die kulturspezifische Vorbereitung der entsendeten MitarbeiterInnen ist dabei üblich. Firmen müssen allerdings clever planen, damit sie Zeit und Kosten sparen.

Abgesehen von der Gefahr des Abbruches einer Entsendung lauern auf den Arbeitgeber aber noch andere Risiken: Werden entsendete MitarbeiterInnen bei der Rückkehr nicht angemessen betreut und auf die „neue alte“ Situation vorbereitet, kann auch dies sehr verlustreich, z.B. mit dem Weggang der MitarbeiterInnen enden. Häufig verlassen „Repats“ nach der Rückkehr ins Stammhaus schnell das Unternehmen – Personalabteilungen sind überrascht, die MitarbeiterInnen enttäuscht. Aber warum ist das so?

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Spannend und unterhaltsam - Interkulturelle Vorträge für Firmenevents, Konferenzen oder Tagungen

Spannend und unterhaltsam - Interkulturelle Vorträge für Firmenevents, Konferenzen oder Tagungen

Sie wundern sich schon lange, warum Ihr internationaler Geschäftspartner ständig unpünktlich ist oder warum die vereinbarte Vorgehensweise am Ende doch wieder nicht eingehalten wurde? Lernen Sie die interkulturellen Fallstricke im Hinblick auf Ihre internationalen Herausforderungen kennen. Unsere Vorträge sind ganzjährlich zu Ihrem Wunschtermin für Teamveranstaltungen oder Businessevents jeglicher Art buchbar. Kontaktieren Sie uns unter contact@ticommunication.de Um einen Einblick in einige Vorträge zu erhalten, folgen Sie diesem Link

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Ein Best Practice für interkulturelle Kompetenz: Deutschland, Österreich und die Schweiz – so nah und doch so fern!

Ein Best Practice für interkulturelle Kompetenz: Deutschland, Österreich und die Schweiz – so nah und doch so fern!

Die Rhomberg Gruppe leistet in den Bereichen Bau, Ressourcen und Bahntechnik mit mehreren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit Jahren erfolgreiche internationale Arbeit. Dabei baut Rhomberg zu jeder Zeit auf Nachhaltigkeit und legt großen Wert auf die Berücksichtigung gesellschaftlicher Entwicklungen! Manuela Pölki, Mitarbeiterin der Human Resources Abteilung von Rhomberg Bau in Bregenz, Österreich, über kulturelle Unterschiede zwischen Österreich und seinen Nachbarn, Deutschland und der Schweiz.

Wie kam es dazu, dass Sie sich für ein D-A-CH Training entschieden haben?
Wir arbeiten seit Jahrzehnten mit Unternehmen der D-A-CH Regionen zusammen und haben uns gewundert, warum es auch nach so langer Zusammenarbeit immer noch Differenzen und Unterschiede gibt, denen man sich vorher nie wirklich bewusst war. Es stellte sich heraus, dass diese Probleme kultureller Natur sind, deshalb haben wir uns für ein interkulturelles Training in den D-A-CH Kulturen entschieden.

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Afrika Andreas Hauser Anna Corbett Argentinien Ärzte ohne Grenzen Asien Auslandsentsendung Auslandserfahrung Australien Auszeichnungen Belgien brand eins Wirtschaftsmagazin Brasilien Chile China Chinaforum Bayern Christoph Hauser Coaching Connect Sprachenservice Consulting Country Navigator D-A-CH Deutschland Dieter Dier Diversity Dorothea Hegner Dr. Heike Stengel Dr. Karin Schreiner Dr. Michelle Cummings-Koether Dr. Peter Anterist Dr. Peter Berger Dr. Sandra Müller Dr. Zeina Matar E-Learning England Europoles Evonik Expats Flüchtlinge Frankreich Frauen Führungskräfteentwicklung Generation Y Gerhard Hain Gesundheitswesen Gleichstellung GPM Gyöngyi Varga Impats Indien Infineon Integration INTERCHANGE InterGest Interkulturelle Kommunikation Interkulturelle Kompetenz Interkulturelles Management Interkulturelles Training Internationalisierung Internetauftritt Iran Italien Janaki Narkar-Waldraff Japan Kanada Kinder Kiriko Nishiyama KMU Kolumbien Korea Kuba Kulturelle Unterschiede Kulturelle Vielfalt Kulturschock Kundenzufriedenheit Lateinamerika Leadership Malaysia Marketing & Vertrieb Mehrwert Mongolei Nachwuchsführungskräfte Neue Formate Newsletter Niederlande Offene Trainings Osram Ost- und Mitteleuropa Österreich Peru Philipp Werner Polen Projektmanagement Publikationen Raoul M. Koether Rausch & Pausch Reintegration Reisen Remote Leadership Resilienz Retropolation Rhomberg Bau Riskworkers Russland Ruth Schaefer Sabine Amend Schweden Schweiz Sicherheit SIETAR Silberfuchs-Verlag Singapur Skandinavien Spanien Sport Stadtmarketing Regensburg Stefan Nadenau Strategie Stressmanagement Success Stories Südafrika Susanna Brökelmann Syrien Teamentwicklung ti communication Traditionen Trainertreff Türkei Übersetzung Umweltschutz Ungarn Unsere ExpertInnen Unsere Kunden Unsere Partner Unternehmenskultur USA Verhandlungstraining WM Workshop Xueli Yuan