Freude am Miteinander - eMag Interview (2)

Freude am Miteinander - eMag Interview (2)

ti communication ist für Infineon Technologies AG seit Jahren Partner für interkulturelle Trainings und Coachings. Um seine MitarbeiterInnen auf Trainingsangebote aufmerksam zu machen und zu zeigen, warum sich interkulturelle Trainings lohnen, veröffentlicht Infineon im firmeneigenen Mitarbeitermagazin eine Serie von Interviews mit unseren TrainerInnen. In der Serie „Kulturen, Kommunikation und Klischees“ geht es um Herausforderungen, Länderklischees und Fettnäpfchen interkultureller Kommunikation. Dieses Mal lesen Sie ein Interview mit Trainerin Gyöngyi Varga. Darin erzählt sie, welche Rolle interkulturelle Kompetenz und die Freude am Miteinander für interkulturelle Kommunikation und den Unternehmenserfolg spielen. Ihre Spezialgebiete: Ungarn und internationale Teamentwicklung.

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„Denk mit...Chef!" - Der Chinaforum Breakfast Club am 25. Oktober in Ingolstadt

„Denk mit...Chef!" - Der Chinaforum Breakfast Club am 25. Oktober in Ingolstadt

Im Rahmen des kommenden Chinaforum Breakfast Clubs mit dem Titel „Denk mit…Chef!“ beleuchtet Ruth Schaefer, Unternehmensberaterin, Trainerin, Coach und Senior Trainer bei ti communication, die konkreten Auswirkungen der Strukturreform der chinesischen Wirtschaft auf die deutschen Unternehmen in China sowie deren Mutterhäuser in der Bundesrepublik. Dabei geht sie auch der Frage nach, ob anwesende Firmenvertreter ausreichend mit der chinesischen Kultur vertraut sind, um im diesem Wandlungsprozess bestehen zu können. Denn die Kenntnis der chinesischen Kultur ist wichtige Voraussetzung zum Verständnis der zukünftigen Kundenbedürfnisse in China.

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Persönliche Resilienz bei ProjektmanagerInnen – Ein Praxisbeispiel

Persönliche Resilienz bei ProjektmanagerInnen – Ein Praxisbeispiel
Blog Resilienz 2 05082016 Burn out Spirale

Während in meinem letzten Blog die Anwendung von Resilienztechniken in der Projekt- und Vorprojektphase behandelt wurde, möchte ich heute vor allem auf die persönliche Resilienz bei ProjektmanagerInnen eingehen.

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Interkulturelles Management in Russland

Interkulturelles Management in Russland

Ein Interview mit ti communication-Geschäftsführer Gerhard Hain (Dieses Interview und weitergehende Informationen finden Sie im Wirtschaftsmagazin Ost-West Contact, Ausgabe 07/2016)

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Kuriose Festivals aus aller Welt

Kuriose Festivals aus aller Welt

Ungeachtet der Jahreszeit und des Ortes sind Festivals allseits beliebte Phänomene. Menschen aus aller Welt und mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen kommen zusammen, um Musik, Kunst, Essen und andere Dinge gemeinsam zu erleben und zu zelebrieren. Die Festivalbetreiber lassen es sich hierbei nicht nehmen, die kuriosesten Feste auf die Beine zu stellen.

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Reisebericht zur interkulturellen Sicherheit in Lima und Bogotá

Reisebericht zur interkulturellen Sicherheit in Lima und Bogotá

Lateinamerika gilt als offene und lebensfreudige Region, die Menschen sind herzlich und AusländerInnen gegenüber aufgeschlossen. Gleichzeitig ruft die hohe Kriminalitätsrate in der Region Bedenken vor Dienstreisen oder einem längeren Auslandseinsatz hervor. Damit es gar nicht erst bedingt durch negative Erlebnisse und Erfahrungen zu Frustration oder gar den Abbruch einer Auslandstätigkeit kommt, empfehlen wir eine entsprechende Vorbereitung nicht nur zu interkulturellen Themen, sondern auch gezielt im Bereich der Sicherheit vor Ort. Die TeilnehmerInnen entwickeln ein Bewusstsein und ein gewisses Bauchgefühl, das dabei hilft, ein angemessenes Maß an Vorsicht walten zu lassen, Situationen besser einschätzen zu können und den Auslandseinsatz in Lateinamerika als das zu sehen, was er ist – eine große Bereicherung.

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Train the little trainers – ti communication unterstützt den Trainernachwuchs!

Train the little trainers – ti communication unterstützt den Trainernachwuchs!

Im Rahmen eines Projektseminars des Werner-von-Siemens-Gymnasiums haben SchülerInnen der 11. Klasse GrundschülerInnen interkulturelle Themen spielerisch näher gebracht.

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„Urban Gardening“ oder die Entstehung Interkultureller Gärten

„Urban Gardening“ oder die Entstehung Interkultureller Gärten

Interkulturelle oder gemeinschaftliche Gärten umgeben von Hochhäusern – dies ist längst kein seltenes Bild mehr. Das Thema „Urban Gardening“ ist derzeit aktueller denn je. Neben der Produktion von regionalen und ökologisch angebauten Produkten steht bei den meisten urbanen Gärten speziell der soziale und kulturelle Aspekt im Vordergrund. Vor allem durch die steigenden Flüchtlingszahlen in Deutschland hat sich die Gartenbewegung zu einem praktischen Hilfsmittel der Integration entwickelt. Da Flüchtlinge und MigrantInnen vermehrt aus ländlichen Gegenden oder landwirtschaftlichen Verhältnissen stammen, kennen sie sich oft mit der Bewirtschaftung von Gärten aus. Bei der gemeinsamen Gartenarbeit können die Zuwanderer in einer vertrauten Umgebung leichter Kontakte knüpfen und ihr Wissen einbringen. Ein berühmtes Bespiel für einen urbanen Garten in Deutschland ist der Prinzessinengarten in Berlin Kreuzberg. Durch einen Aufenthalt in Kuba bekam der Gründer Robert Shaw 2009 die Idee, mit der Beteiligung vieler freiwilliger Helfer dieses Projekt aufzubauen.

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Freie Plätze in unseren offenen Trainings Russland und Indien!

Freie Plätze in unseren offenen Trainings Russland und Indien!

Lernen Sie relevante Kenntnisse über kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe in der Entwicklung Russlands oder Indiens kennen. Die Schwerpunkte der behandelten Themen richten sich hierbei stark nach Ihren Bedürfnissen.

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Interkulturelles Marketing - wie Weltkonzerne Fehler begehen

Interkulturelles Marketing - wie Weltkonzerne Fehler begehen

Was macht ein Unternehmen aus seinen Werbemaßnahmen, wenn es einen unbekannten Auslandsmarkt erschließt? Zur Zeitersparnis übernehmen Organisationen oft einfach die üblichen Anzeigen, übersetzen sie und platzieren sie in einer völlig anderen Gesellschaft. Wie groß die Flops dabei werden können, haben Weltkonzerne bewiesen.

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Afrika Andreas Hauser Anna Corbett Argentinien Ärzte ohne Grenzen Asien Auslandsentsendung Auslandserfahrung Australien Auszeichnungen Belgien brand eins Wirtschaftsmagazin Brasilien Chile China Chinaforum Bayern Christoph Hauser Coaching Connect Sprachenservice Consulting Country Navigator D-A-CH Deutschland Dieter Dier Diversity Dorothea Hegner Dr. Heike Stengel Dr. Karin Schreiner Dr. Michelle Cummings-Koether Dr. Peter Anterist Dr. Peter Berger Dr. Sandra Müller Dr. Zeina Matar E-Learning England Europoles Evonik Expats Flüchtlinge Frankreich Frauen Froesch Group Führungskräfteentwicklung Generation Y Gerhard Hain Gesundheitswesen Gleichstellung GPM Gyöngyi Varga Impats Indien Infineon Integration INTERCHANGE InterGest Interkulturelle Kommunikation Interkulturelle Kompetenz Interkulturelles Management Interkulturelles Training Internationalisierung Internetauftritt Iran Italien Janaki Narkar-Waldraff Japan Kanada Kinder Kiriko Nishiyama KMU Kolumbien Korea Kuba Kulturelle Unterschiede Kulturelle Vielfalt Kulturschock Kundenzufriedenheit Lateinamerika Leadership Malaysia Marketing & Vertrieb Mehrwert Mongolei Nachwuchsführungskräfte Neue Formate Newsletter Niederlande Offene Trainings Osram Ost- und Mitteleuropa Österreich Peru Philipp Werner Polen Prof. Dr. Sandra Müller Projektmanagement Publikationen Raoul M. Koether Rausch & Pausch Reintegration Reisen Remote Leadership Resilienz Retropolation Rhomberg Bau Riskworkers Russland Ruth Schaefer Sabine Amend Schweden Schweiz Sicherheit SIETAR Silberfuchs-Verlag Singapur Skandinavien Spanien Sport Stadtmarketing Regensburg Stefan Nadenau Strategie Stressmanagement Success Stories Südafrika Susanna Brökelmann Syrien Teamentwicklung ti communication Traditionen Trainertreff Türkei Übersetzung Umweltschutz Ungarn Unsere ExpertInnen Unsere Kunden Unsere Partner Unternehmenskultur USA Verhandlungstraining WM Workshop Xueli Yuan