ti communication GmbH zeigt Flagge: European-Colorado Trade Show, 23.02.2017, Denver, Colorado, USA

ti communication GmbH zeigt Flagge:
European-Colorado Trade Show, 23.02.2017, Denver, Colorado, USA

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne – so auch an diesem schneereichen Donnerstag in Denver, Colorado, USA: Die Gemeinschaftsaktion des Word Trade Centers Denver, der German Professional Women´s Association of Colorado und der German American Chamber of Commerce Denver war eine gelungene Messe-Premiere. Die European-Colorado Trade Show wurde ins Leben gerufen, um vornehmlich europäischen Unternehmen mit Standort in den USA und amerikanischen Firmen eine Plattform zur Interaktion zu bieten. Die Veranstalter wollen die Chance geben Produkte und Dienstleistungen vorzustellen und neue Kontakte zu knüpfen, mit besonderem Augenmerk auf das Potential internationaler Ressourcen. Sabine Amend, Director Business Development USA, repräsentierte ti communication GmbH als Keynote Speaker zum Thema „Cross Cultural Skills as a Key Success Factor“, mit einem Messestand sowie darüber hinaus als Panelmitglied neben Paul Kullman (vormals State Department Commercial Section) und James Mister (invest in bavaria, Büro San Francisco) in der Diskussion zu internationalen Handels- und Investitionsthemen. Insgesamt nahmen ca. 40 ausstellende Unternehmen und 200 Besucher an der Messe teil. Eine hervorragende Gelegenheit für den neuen Standort von ti communication Präsenz auf dem amerikanischen Markt zu zeigen.

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Geschäfte machen im Rosenkrieg

Geschäfte machen im Rosenkrieg

Keiner kann sagen, dass die letzten Wochen unter der neuen amerikanischen Regierung irgendetwas anderes als ein „roller coaster of emotions“ waren. Und das trifft zu, egal auf welcher Seite man steht. Es war wirklich alles dabei, was man auf einer menschlich-psychologischen Skala empfinden kann. Auf der liberalen, oder demokratischen, Seite fing es mit ein wenig Hoffnung und viel Wut an, die aber blitzschnell durch erschütternde Angst ersetzt wurden. Diese wurde wiederum von Wut und dann Missgunst abgelöst. Ende offen! Auf der konservativen, oder republikanischen, Seite fing alles mit Euphorie und Schadenfreude an, welche aber blitzschnell Empörung und Wut Platz machte. Diese wurde dann wiederum von Enttäuschung abgelöst. In der republikanischen Partei haben sich dabei zwei Lager gebildet. Die einen sind verstört, dass Donald Trump seine Wahlversprechen tatsächlich wortwörtlich umsetzen will, die anderen sind enttäuscht, dass sich manches davon, trotz einer „executive order“, nicht durchsetzen lässt. Das Scheitern der neuen Einreisebestimmungen vor mehreren Bundesgerichten und der schnelle Rücktritt des Nationalen Sicherheitsberaters Michael Flynn waren für die Handlungsfähigkeit der neuen Administration ein herber Rückschlag. Aber auch hier: Ende offen!

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Pest oder Cholera? – Anmerkungen zum Präsidentschaftswahlkampf in den USA

Pest oder Cholera? – Anmerkungen zum Präsidentschaftswahlkampf in den USA

Alle vier Jahre, wenn in den USA der mächtigste Mann, oder dieses Mal vielleicht auch die mächtigste Frau, der Welt gewählt wird, erliegt auch Europa der Faszination dieses milliardenschweren Schauspiels. Zum einen liegt das am komplexen Wahlsystem über ein Wahlmännerkollegium, das ganz auf die Bedürfnisse eines Flächenstaates im 18. Jahrhundert zugeschnitten ist, zum anderen an der besonderen Streitkultur des Wahlkampfes, der besonders dieses Jahr wieder die Züge einer saftigen Schlammschlacht annimmt. Und dann ist da natürlich auch die Faszination der Kandidaten. Auf demokratischer Seite Hillary Rodham Clinton, einst First Lady, die aber seit vierzig Jahren bereits ein eigenständiges politisches Lebens führt. Eine Kandidatin, die sich stets vor allem für Gerechtigkeit, Kinder, Jugendliche, Familien und Schwache der Gesellschaft eingesetzt hat und als Außenministerin die Geschicke der USA in der Welt mitgeprägt hat. Als Vertreterin des politischen Establishments findet sich aber natürlich auch die eine oder andere Leiche in ihrem Keller. Auf republikanischer Seite, Donald J. Trump, ein millionenschwerer Immobilientycoon, der im Vorwahlkampf seine Gegner durch großsprecherische Gesten deklassiert hat, teilweise abstruse Ideen vertritt und ein besonderes Verhältnis- um es vorsichtig zu formulieren- zu Frauen pflegt. So kommt es einem aus europäischer Sicht ein wenig wie bei einem Autounfall auf der anderen Fahrbahn vor: Man will zwar nicht gaffen, aber wegschauen kann man auch nicht. Doch wie sehen das die Amerikaner?

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„An die ehrliche Feedbackkultur der Deutschen musste ich mich gewöhnen.“ - eMag Interview (1)

„An die ehrliche Feedbackkultur der Deutschen musste ich mich gewöhnen.“ - eMag Interview (1)

Die Infineon Technologies AG ist ein international agierendes Unternehmen, in dem Menschen  verschiedener Kulturen miteinander arbeiten. Gemeinsam mit ti communication bietet Infineon seinen Mitarbeitern interkulturelle Trainings an, die interkulturelle Kommunikation erleichtern. Das folgende Interview veröffentlichte das Unternehmen vor kurzem in seinem Mitarbeitermagazin. In der Serie „Kulturen, Kommunikation und Klischees“ sprechen die Redakteure des Infineon Mitarbeitermagazins mit unseren interkulturellen Trainern über Trainings, Länderklischees und Fettnäpfchen interkultureller Kommunikation. Den Anfang macht unsere Senior Expertin Dr. Michelle Cummings-Koether. Ihr Spezialgebiet: die USA.

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Welches Amerika ist das? Gedanken zum Präsidentschaftswahlkampf

Welches Amerika ist das? Gedanken zum Präsidentschaftswahlkampf

Welches Amerika ist das? Wie sind wir an diesen seltsamen Ort gekommen? Als Europäerin, die seit der Bush (Junior) Präsidentschaft in den USA lebt, ist das ein tagtägliches Rätsel. Gegenwärtig stellen sich viele AmerikanerInnen ähnliche Fragen. Mit einem Blick darauf, wie kulturelle Wurzeln und die Herausforderungen der Gegenwart zusammenwirken, werden die Dynamiken verständlicher.

Kulturelle Wurzeln

Geschichtlich tief verankerte Ideologien haben nach wie vor eine erhebliche Wirkung auf die gegenwärtigen Wahrnehmungen und emotionalen Reaktionen im politischen Prozess: Da die Nation der Vereinigten Staaten durch eine Revolution entstanden ist, haben viele Amerikaner eine positive Einstellung zu einer Trotzhaltung gegen Autoritäten im Allgemeinen und Misstrauen gegenüber Regierungen im Speziellen beibehalten. Freiheit (liberty) wird vor allem als Freiheit von Regierungskontrolle verstanden, Individualität (individuality) als das Recht zu sein und zu tun, was man will, und das Gesetz (rule of law) als dazu dienend, beides zu schützen. Gleichheit (equality) erkennt zwar an, dass es Unterschiede in Status und Erfolg gibt, akzeptiert aber keine naturgegebenen Unterschiede. Diese Haltung ist verwoben mit einer grundlegenden Identität als ein christliches Amerika und unterstützt die wichtige Rolle von Religion im politischen Leben, obwohl Kirche und Staat verfassungsrechtlich streng getrennt sind.

Gegenwart

Diese historischen Hintergründe werden von allen PräsidentschaftskandidatInnen (und den Medien) auf jeweils unterschiedliche Art rhetorisch genutzt. Gleichzeitig unterscheidet sich  der heutige Kontext für die KandidatInnen sehr  von den Wahlkämpfen der 90er Jahre, geschweige denn den Gründungsjahren der amerikanischen Republik. Eine Vielzahl massiver Veränderungen, u.a. in Geopolitik und Technologie, erzeugen einen hohen Druck auf politische Strukturen, Prozesse und Gewohnheiten – inklusive der Aufrechterhaltung des Zwei-Parteiensystems. Auch wenn dies kein explizites Wahlkampfthema ist, spürt die Öffentlichkeit verstärkt die Notwendigkeit tiefgreifender politischer Reformen.

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Traumfabrik USA: Erwartungen vs. Realität

Traumfabrik USA: Erwartungen vs. Realität

Michelle Cummings-Koether mit einem Vorgeschmack zu ihrem INTERCHANGE Workshop „Traumfabrik USA: Erwartungen vs. Realität".

„Amerika, du hast es besser / Als unser Kontinent, das alte / ...“ schrieb Johann Wolfgang von Goethe bereits 1827 und fasste damit den Sehnsuchtsort Amerika vieler Europäer in Worte. Noch heute gelten die USA vielen als Traumfabrik und Ort Ihrer Träume. Gleichzeitig ruft Amerika, wie kaum ein zweites Land, bei vielen EuropäerInnen emotionale Ablehnung hervor. Wie kommt das?

Durch die Traumfabrik in der Traumfabrik, Hollywood, glauben viele, sie kennen Kultur, Menschen und Land jenseits des großen Teiches. Gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Werte, scheinen uns vordergründig zu verbinden. Die gemeinsame transatlantische Geschichte, vor allem des 20. Jahrhunderts, die Weltkriege, der Wiederaufbau, Berlinblockade, kalter Krieg, Vietnamkrieg usw. spiegeln die Ambivalenz der emotionalen Beziehungen trefflich wieder: von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt.

Aber braucht es nicht vielleicht mehr, um Amerika und die AmerikanerInnen zu verstehen, ein Land mit fast 10 Mio. Quadratkilometern Fläche und 321 Mio. EinwohnerInnen. Wenn es schon zwischen Köln und Düsseldorf Kulturunterschiede gibt, gibt es dann eine amerikanische Kultur?

Die USA sind heute größter Abnehmer deutscher Exporte außerhalb der EU, Deutschland ist der wichtigste Handelspartner der USA in Europa. Auch dies ist ein wichtiger Aspekt der bilateralen Beziehungen und prägt in vielen Unternehmen die tägliche Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Viele davon merken immer wieder, dass, obgleich die AmerikanerInnen uns doch so ähnlich sind, oder wir ihnen, nicht nur das Englische eine Sprachbarriere darstellt, sondern dass sie offenbar in manchen Dingen "anders ticken". Liegt das an „denen“ oder an uns selbst? Vermutlich an beiden, wie das bei Kommunikation eben so ist. Welche Bilder von Deutschland und Europa habe die AmerikanerInnen im Kopf, wenn sie mit uns sprechen und welche Bilder von AmerikanerInnen haben deutsche StaatsbürgerInnen im Kopf?

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