Globale Chancen im Mittelpunkt der Mittelstandsförderung durch das BMWi

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Keynote Speaker Gerhard Hain, Geschäftsführer von ti communication, sprach zur zentralen Bedeutung der interkulturellen Kompetenz

Stefan Schnorr, Leiter der Abteilung Digital- und Innovationspolitik im BMWi, eröffnete am 5. Dezember 2017 die ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) -Jahrestagung in Berlin. Die Veranstaltung stand im Zeichen der Globalisierung und den damit verbundenen spezifischen Herausforderungen für den Mittelstand. 200 VertreterInnen mittelständischer Unternehmen und am Thema Interessierte konnten im Laufe des Tages abwechslungsreiche Beiträge zum Thema verfolgen.

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ti communicaton goes USA

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ti communication wächst transatlantisch für Sie mit einem Büro in Portland, Oregon, USA.

Ab sofort sind unsere Türen für Sie offen. Mit dieser festen Struktur in Nordamerika werden die Dienstleistungen von ti communication noch bedarfsgerechter für Sie ausgerichtet:

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Herausforderung Strategie

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Wie können Unternehmen ihre Strategie weiterentwickeln oder eine bestehende Strategie noch wirksamer umsetzen? Der Blick auf wesentliche Zukunftsfragen und die Bewertung der Betroffenheit des Unternehmens bilden die Basis für den Start einer Strategieentwicklung. Durch die Einbeziehung von Führungskräften und MitarbeiterInnen entsteht eine Lösungskultur, die über die der üblichen Delegation hinausgeht. Dieter Dier, Referent auf der INTERCHANGE 2015 über die Herausforderung Strategie.

Was ist in Bezug auf die Strategie eines Unternehmens- oder eines Unternehmensbereiches die größte Herausforderung?

Das Entwickeln der Strategie oder deren Umsetzung? Viele Unternehmen erarbeiten sich selber oder mit Hilfe von externen BeraterInnen eine Unternehmensstrategie. Aber viele scheitern in der Umsetzung. Aus unserer Sicht hat dies im Wesentlichen zwei Gründe:

1. Die Strategie wurde hinter verschlossenen Türen erarbeitet, als Chefsache betrachtet oder gar von Externen nach „aufwendigen Analysen erarbeitet.“ Ziele und Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie erreichen die MitarbeiterInnen nicht ausreichend und die Organisation kann sich mit der neuen Strategie nicht verbinden. Weder Ziele noch Maßnahmen sind in ausreichender Art und Weise ausgearbeitet. Es fehlt an Transparenz, um konkrete Handlungsoptionen für die operative Ebene zu bieten. Es bleiben zu viele lose Enden.

2. Die ausgearbeitete Strategie ist starr und kann auf Veränderungen in Märkten, Technologien und Umfeld nicht ausreichend schnell reagieren. Aus einem innovativen Aufbruch wird häufig ein Appellierendes, immer weiter, immer schneller und immer mehr vom Gleichen. Es müssen häufiger Impulse von „Oben“ gegeben werden, um das „Unten“ weiter zu treiben.

Kurz gesagt, es fehlen die Integration in die Organisation und die Entwicklungsdynamik in der Herangehensweise.

An einer Strategieentwicklung sind die Prozesse des Entstehens sowie deren Umsetzung herausfordernd. Es bedarf eines integrierten Strategieprozesses, der sowohl die Beteiligung der Strategieumsetzer als auch

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Internationalisierungsstrategien - Wie global ist Ihr Unternehmen wirklich?

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Deutsche Produkte sind in der Welt unter dem Qualitätslabel „Made in Germany“ bekannt und viele deutsche Marken generieren den Großteil ihres Umsatzes fern des Heimatlandes. Der Anspruch, international aufgestellt und ein Global Player in ihrem jeweiligen Marktsegment zu sein, gehört zum Selbstverständnis vieler mittlerer und großer Firmen. Doch wie weit ist es wirklich her mit einem „internationalen Denken“ in den Management- und Führungsebenen deutscher Unternehmen?

Gerade wenn es um internationale Zusammenarbeit geht, variieren die Modelle, nach denen sich Firmen mit ihren jeweiligen Partnern, Tochterunternehmen oder Niederlassungen ausrichten. Im Folgenden werden vier Internationalisierungsstrategien vorgestellt, die dabei helfen die verschiedenen Haltungen und Verhaltensweisen in den Interaktionen darzustellen.

In der Abbildung stellt der linke Kreis die Firmenkultur des Heimatlandes dar (das zur besseren Erläuterung hier das deutsche Stammhaus sein soll), dessen Organisationskultur grau hinterlegt ist; der rechte Kreis repräsentiert den internationalen Partner, dessen natürliche lokale Gegebenheiten in weiß hinterlegt sind.

Polyzentrische Strategie: Das deutsche (Stamm-)Haus und die ausländischen Tochterunternehmen arbeiten gut und mit wenig Überschneidung fast unabhängig nebeneinander her.
Diese Strategie wird häufig bei funktionaler Internationalisierung angewendet: es herrscht ein hoher Grad an Unabhängigkeit vom deutschen Stammhaus; die Unternehmensführung des Partners passt sich den lokalen Gegebenheiten an; die ausländische Firmenkultur bleibt erhalten; es findet kein Austausch an MitarbeiterInnen und an Know-how statt.

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Kompetenzmodelle in Führungsworkshops – ein Projektbericht aus China

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Ende letzten Jahres unterstützte ti communication eine mittelgroße deutsche Unternehmensgruppe bei der Markteinführung ihres neuen Performance Management Systems in ihren chinesischen Niederlassungen. Zwei Trainings wurden von Dr. Laurenz Awater, dem Vertreter von ti communication in China, durchgeführt. Dabei stellte er ein neues Kompetenzmodell vor, das speziell für die globale Unternehmensstruktur des Kunden entwickelt wurde.

Kompetenzmodelle sind integraler Bestandteil in jeder Strategie. Sie zielen darauf ab, eine leistungsfähige Organisation aufzubauen. Zudem sind sie ein wichtiges Instrument, da sie in folgenden Bereichen ihre Nützlichkeit bewiesen haben:

  • Definition der Corporate Identity und Bereitstellung einer globalen Richtung der Organisation
  • Klärung der Leistungserwartungen durch die Bereitstellung von speziellen Verhaltensbeschreibungen
  • Effektivere Gestaltung des Performance Managements Prozesses durch die Transformation der traditionellen Leistungsbeurteilungsgesprächen zu zukunftsorientierten Entwicklungsgesprächen
  • Einführung einer Leistungskultur und einer anerkennenden Feedback-Kultur
  • Umorientierung der Individuen und Teams von monetären Anreizen hin zur Maximierung von Entwicklungspotentialen
  • Ausrichtung der Entwicklung des Unternehmens und jeden einzelnen Mitarbeiters an gemeinsamen Werten und Zielen
  • Bildung einer Unternehmenskultur, die auf zentralen Werten und Prinzipien für eine globale Unternehmensorganisation basieren
  • Schaffung einer gemeinsamen Sprache unter den Mitarbeitern über Hierarchien und nationale Grenzen hinweg

Die TeilnehmerInnen diskutierten die Kompetenzen und Verhaltensbeschreibungen. Dabei erlernten sie ebenso ihre praktische Anwendung in der Leistungsbeurteilung, indem sie Selbstevaluierungen durchführten und anhand von Fallstudien Mitarbeitergespräche vorbereiteten.

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tic Welt

22. März 2019
tic Welt
Hallo Zusammen!Wir sind die neuen Gesichter bei ti communication – Gayane, Monja und Allison. Gerne würden wir uns bei euch vorstellen und ein paar Dinge über uns erzählen. Ich bin Gayane und seit Februar 2019 Praktikantin bei ti communicat...
11. März 2019
tic Welt
Ein berufsbedingter Ortswechsel ist mit zahlreichen Herausforderungen verbunden. Neben der interkulturellen Vorbereitung benötigen international agierende Unternehmen umfangreiche Unterstützung beim gesamten Relocation- und Immigration-Prozess.Für di...
05. Februar 2019
tic Welt
Anlässlich der geplanten Chinareise der Stadt Regensburg vom 18. bis 23. Februar 2019 nach Qingdao VR China, wurden die Delegationsmitglieder unter der Leitung von Bürgermeisterin Frau Maltz-Schwarzfischer am 15. Januar bei einer Abendveranstaltung i...

#glücklichepraktikanten #praktikum #praktikumbeiticommunication #ticommunication #trainingsorganisation Account Manager achtsamkeit Afrika Agile Prozesse Agilität Agilität in Indien Amerika Analyse Verhandlungsziel   Wenn man sich vergegenwärtigt Andreas Hauser Anna Corbett Argentinien Ärzte ohne Grenzen Asien Auslandsentsendung Auslandserfahrung Australien Auszeichnungen Belgien brand eins Wirtschaftsmagazin Brasilien brexit Business Development Change Chile China china trainer Chinaforum Bayern Chinatraining chinesisches know-how Christoph Hauser Coaching Connect Sprachenservice Consulting Costa Rica Country Navigator country navigator cultural comparison D-A-CH Design Thinking deutscher mittelstand Deutschland Development Dieter Dier digitalisierung Diversity Dorothea Hegner Dr. Heike Stengel Dr. Karin Schreiner Dr. Michelle Cummings-Koether Dr. Peter Anterist Dr. Peter Berger Dr. Sandra Müller Dr. Zeina Matar E-Learning England Europoles Evonik Expat Expatriot Expats Fach- und Führungskräfte Fehlermanagement Finnland Flüchtlinge Frankreich Frauen Froesch Group Führungskräfteentwicklung führungskräftetraining Gallup Studie 2019 Generation Y Gerhard Hain Gesundheitswesen Gleichstellung global leadership global skills Globalisierung GPM Great Britain greatbritain Gute Führungskraft Gyöngyi Varga handfeste Vorteile verwandeln HR Trends Human Factor Training im wanderl der zeit Immigrationservices Impats imwandelderzeit Indien Indische Software Industrie Infineon Integration INTERCHANGE Intercultural Business Development InterGest Interkulturelle Kommunikation Interkulturelle Kompetenz interkulturelle Trainings interkulturelle Vorbereitung Interkulturelles Management Interkulturelles Training Internationale Teams Internationale Verhandlungsführung Internationalisierung Internetauftritt interview Iran Italien Janaki Narkar-Waldraff Japan Kanada Kinder Kiriko Nishiyama KMU Kolumbien Kommunikation am Arbeisplatz komplexen internationalen Verhandlungssituationen bestehende Konfliktkosten konfliktmanagement Korea Kuba Kulturelle Unterschiede Kulturelle Vielfalt Kulturschock Kundenbetreuung Kundenzufriedenheit Lateinamerika Leadership Malaysia Marketing & Vertrieb Mehrwert Mitarbeiterentsendung Mittelstand Mongolei Nachwuchsführungskräfte nationale Unterschiede Neue Formate Neue Gesichter Neues Format Newsletter Nicht selten werden bei internationalen Verhandlungen auch geübte ExpertInnen bei dieser Frage hellhörig :  Wie kann man Niederlande Offene Trainings Offene Trainings 2019 omicron weltweit Organisationsentwicklung Osram Ost- und Mitteleuropa Österreich Palladium Mobility Group Personalentwicklung Persönlichkeit am Arbeitsplatz Persönlichkeitsentwicklung Peru Philipp Werner Polen portland Praktikanten Projektmanagement Publikationen Raoul M. Koether Raoul Michael Koether Rausch & Pausch regensburg Reintegration Reisen Relocationservices Remote Leadership Resilienz Rhomberg Bau Riskworkers Russland Ruth Schaefer Sabine Amend Schweden Schweiz Selbstmitteilung Sicherheit SIETAR Silberfuchs-Verlag silicon valley Singapur Skandinavien Spanien Sport Spouses Stadtmarketing Regensburg Stefan Nadenau Strategie Strategische Verhandlungsführung Stressbewältigung Stressmanagement Success Stories Südafrika Susanna Brökelmann Syrien Team Assistant Teamentwicklung ti communication tic blog tic news ticblog ticommunicationworldwide ticportland Traditionen trainerbranche Trainerinterview Trainertreff trainervorstellung Türkei Übersetzung Umweltschutz Ungarn Unsere ExpertInnen Unsere Kunden Unsere Partner Unternehmenskultur USA USA Trends Verhandlungsführung Verhandlungsführung China Verhandlungstraining Verhandlungstraining China Verhandlungsziel VUCA WM Workshop Xueli Yuan Zollner Elektronik AG


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