So macht die Welt Sport

So macht die Welt Sport

Welche Sportarten verbinden Sie beispielsweise mit Asien? Eines vorweg, das Angebot ist vielseitiger und überraschender als Sie auf den ersten Blick zu glauben meinen. Klar fällt einem dabei sofort die chinesische Übermacht im Tischtennis ein, oder die vielen verschiedenen Kampfsportarten in ganz Südostasien. Auch die Fußballeuphorie macht am Himalaya nicht halt und fand ihren Höhepunkt bei weitem nicht in der Halbfinal-Teilnahme Südkoreas bei der eigenen Heim-WM 2002. Indien hingegen ist beispielsweise auch sportlich stark von seiner Kolonialzeit geprägt, weshalb Cricket scheinbar ein Alleinstellungsmerkmal genießt. Man könnte sagen, man weiß hier in Europa also durchaus darüber Bescheid, wie sich die Menschen in Asien körperlich betätigen. Doch das zu behaupten wäre ein Fehler, denn extrem beliebte Sportarten wurden bisher noch überhaupt nicht genannt. Daher wollen wir in unserem ersten Beitrag unserer neuen Blogrubrik „Die Welt stellt sich vor“ heute mit „So macht  die Welt Sport“ beginnen und Ihnen drei (wahrscheinlich) bisher unbekannte Sportarten vorstellen.

Sepak Takraw - Eine Mischung aus Fußball und Volleyball

Beginnen wollen wir mit einer Sportart, die in fast allen Ländern Südostasiens hohen Anklang findet, Sepak Takraw. Will man Sepak Takraw in einem Satz beschreiben, so könnte man sagen, dass es sich um eine Mischung aus Fußball und Volleyball handelt. Ihre Wurzeln hat diese Sportart bereits um ca. 1500 nach Christus in Thailand. Das Spielfeld bietet mit 13,40 m Länge und 6,10 m Breite pro Mannschaft jeweils drei SpielerInnen Platz. Ziel des Spiels ist es, den aus Rattan geflochtenen Ball ausschließlich per Fuß im gegnerischen Feld auf den Boden zu schlagen. Um dieses Ziel zu erreichen darf der Ball insgesamt jedoch nur drei Mal in der eigenen Mannschaft berührt werden. In der Mitte des Feldes befindet sich ein 1,52 m (Herren) bzw. 1,42 m (Damen) hohes Netz, welches es zu überschlagen gilt. Dabei bedienen sich die SpielerInnen halsbrecherischen und spektakulären Schüssen aus der Luft, um den Ball möglichst scharf und steil in das gegnerische Feld zu befördern. Sepak Takraw ist ein unglaublich schneller, athletischer und spektakulärer Sport, den es aber ohne Vorübungen lieber zu bewundern, als nachzumachen gilt. Sehen Sie hier einen Ausschnitt aus dem Finalspiel des Sepak Takraw King´s Cup 2015 zwischen Thailand und Südkorea.

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Fußball – vom Kampf auf den Straßen zum populären Volkssport in Stadien

Fußball – vom Kampf auf den Straßen zum populären Volkssport in Stadien

Fußball kennt jeder und das weltweit. Aufgrund einfacher Regeln und geringer Ausrüstung ist es eine der beliebtesten und weit verbreitetsten Sportarten der Welt. Aber wie kam es eigentlich zu dieser Sportart? Passend zum WM-Jahr 2014 stellt tiSportlight Ihnen in dieser Ausgabe die frühen Anfänge des Fußballs vor.
Die Ursprünge des Fußballs reichen weit zurück und lassen sich nicht nur in Europa finden. Fußballähnliche Spiele gab es schon vor langer Zeit in China, Japan sowie in präkolumbischen Kulturen Mittelamerikas, in denen Ballspiele eine lange Tradition besaßen. In Europa sind fußballähnliche Spiele unter anderem auch in Griechenland und Italien nachweisbar. Dennoch gilt England als das Mutterland des Fußballs. Im Unterschied zum heutigen Fußball wurde damals viel unorganisierter und ohne feste Regeln gespielt. Somit ging es häufig rau und gewaltsam zu. Auch die frühe Art des heutigen Fußballs, die im Mittelalter in England ausgeübt wurde, kannte noch keine verbindlichen Regeln.
Zu der damaligen Zeit nahmen ganze Dörfer am Spiel teil, mit dem Ziel einen Ball ins gegnerische Stadttor zu bringen. Das Spielfeld befand sich zwischen den beteiligten Dörfern – egal wie weit diese auseinander lagen. So konnte es passieren, dass sich das Spielfeld über mehrere Kilometer zog. Es gab keine Begrenzung der Spieleranzahl und oftmals wurde das gesamte Dorf mitsamt seinen Straßen, Plätzen und Feldern miteinbezogen. Während des Spiels war alles erlaubt und so wurden die Spiele häufig zu richtigen Wettbewerben zwischen den Dörfern oder Städten. Aufgrund der hohen Verletzungen unter den Beteiligten und generellen Ausartungen dieser Spiele, wurde der Fußball über Jahre hinweg immer wieder verboten. Bis 1840 herum war der Fußball bei der Dorfbevölkerung wegen der Verbote weitestgehend in Vergessenheit geraten.
Etwa zur selben Zeit gab es jedoch auf anderer Ebene einen neuen Durchbruch des Fußballs: Die Sportart wurde in den Stundenplan der elitären Privatschulen aufgenommen. Der Hintergedanke dabei war zunächst Disziplin, Ordnung und Zusammenhalt zu fördern und neue Werte zu vermitteln. Der Fußball war weiterhin unorganisiert und beinhaltete recht willkürliche Regelungen, da jede Schule ihre eigenen aufstellte.
Als die Anzahl der Mannschaften zunahmen, wurde es notwendig verbindliche Regeln für den Sport zu formulieren. Im Oktober 1863 fand daraufhin in London ein Treffen statt, bei dem die ersten offiziellen Regeln und einheitlichen Standards des Fußballs festgelegt wurden. Der Fußball wurde bei diesem Treffen auch offiziell vom Rugbysport getrennt, da eine der Hauptregeln des Fußballs das Tragen des Balls verbot. Nach der Festlegung der Regeln wurde der Fußballsport sehr schnell in allen Schichten populär und erfreute sich großer Anhängerschaft. Das erste Länderspiel zwischen England und Schottland fand bereits 1872 statt. Die Fußballregeln wurden immer wieder überarbeitet oder ergänzt, die Beliebtheit dieser Sportart übertrug sich nicht nur auf Europa, sondern auf Länder in der ganzen Welt und wurde nach und nach zu dem Fußball, den wir heute kennen.

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ti communication sportlight - Bossaball

ti communication sportlight - Bossaball

Brasilien – DAS Land des Fußballs? Mit fünf Weltmeistertiteln der Männer-Nationalmannschaft ist Brasilien die erfolgreichste Fußballnation der Welt und brachte einige der größten Stars des internationalen Fußballs wie Pelé, Ronaldo, Ronaldinho und Kaká hervor. Keine Frage – Fußball ist der Nationalsport Brasiliens schlechthin.
Neben Fußball und heißen Sambarhythmen hat Brasiliens Sportlandschaft jedoch noch weitaus mehr zu bieten. Haben Sie schon von der neuen Trendsportart Bossaball gehört? Zwar liegen die Anfänge des Bossaballs in Spanien, der gebürtige Belgier Filip Eyckmans ließ sich 2003 beim Entwickeln der neuen Funsportart aber von dem afro-brasilianischen Kampftanz Capoeira inspirieren. Außerdem flossen seine Eindrücke aus der Strandkultur Brasiliens mit ein, in der Fußball, Volleyball, Tanz und Musik sowie der seit den 90er Jahren boomende Trampolinsport eine große Rolle spielen. So entstand die witzige Neukreation Bossaball, eine Teamsportart mit zwei Mannschaften von je 2 bis 5 Spielern, die sich auf einem riesigen Luftkissen, wie beim Volleyball durch ein Netz in zwei Spielhälften geteilt, gegenüberstehen. Auf jeder Hälfte befindet sich zusätzlich ein rundes Trampolin, was den Spielern spektakuläre akrobatische Spielzüge erlaubt. In den oft meterhohen Sprüngen liegt der besondere Reiz des Bossaballs, sowohl für die Spieler wie auch für die Zuschauer, denen vom sogenannten Samba Referee eingeheizt wird. Neben seiner Schiedsrichterfunktion sorgt dieser, ausgestattet mit Flöte, Mikrofon, Perkussions und einem DJ-Pult, für die richtige Stimmung.
Bei der Namensgebung ließ sich der ehemalige Tennis-Profi Filip Eyckmans übrigens von dem brasilianischen Tanz Bossa Nova beeinflussen, was übersetzt so viel wie „neue Welle“ bedeutet. Auf diese neue Welle sprangen nicht nur Spanier und Brasilianer auf – Bossaball wird mittlerweile in internationalen Turnieren ausgetragen und erfreut sich auch in Holland und Deutschland bereits großer Beliebtheit.
Sie erinnern sich mit Freude an das ausgelassene Herumtollen auf Hüpfburgen in Kinderzeiten? Nach der Fußball-WM haben Sie erst einmal genug von Fußball? Vielleicht ist die neue Trendsportart Bossaball ja genau das Richtige für Sie!

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Lacrosse-Weltmeisterschaften - ti communication Trainer Philip Werner über seine interkulturellen Erfahrungen als Teilnehmer des Sportevents

Lacrosse-Weltmeisterschaften - ti communication Trainer Philip Werner über seine interkulturellen Erfahrungen als Teilnehmer des Sportevents

Im Juli dieses Jahres fand in Denver (USA) eines der größten Ballsportturniere der Welt statt: die Lacrosse Weltmeisterschaften der Herren.

Ihnen ist dieses Event entgangen? Sie kennen Lacrosse noch nicht einmal? Damit sind Sie nicht alleine. In Deutschland und ganz Europa ist Lacrosse noch nicht im Mainstream angekommen. Aber packen Sie nun die Gelegenheit beim Schopf, folgen Sie mir ins Herz der Lacrosse-Welt und lernen Sie die interkulturellen Herausforderungen einer solchen Reise kennen.

Was ist Lacrosse und wo kommt es her?
Lacrosse ist ein Mannschaftssport, der mit Schlägern und tennisballgroßen Hartgummibällen betrieben wird. Zwei Teams mit je zehn Feldspielern versuchen dabei mehr Tore als der Gegner zu erzielen. Körperkontakt, auch mit dem Schläger, ist dabei erlaubt. Erfunden wurde dieser Ballsport von Indianern an der Ostküste der USA. Über verschlungene Wege, Missionare und englische Internate fand das ursprüngliche Heilungsritual der indianischen Urbevölkerung seinen Weg zurück an die elitären Ostküsten-Colleges der USA. Heute ist Lacrosse der am schnellsten wachsende Sport in den USA und auch weltweit ist das Tempo, in dem neue Nationalverbände entstehen, beachtlich. Noch vor 30 Jahren nahmen an den Weltmeisterschaften nur vier Teams teil. Inzwischen erlebt man ein großes Fest der Nationen, mit Teilnehmern aus fast allen Regionen der Welt. Mit Uganda war dieses Jahr auch erstmals ein afrikanisches Team vertreten.

Als interkultureller Trainer auf dem Platz
Als interkultureller Trainer hatte ich während meiner Teilnahme als aktiver Spieler an der bislang größten Lacrosse-WM natürlich immer dessen Brille auf der Nase und durfte einiges erleben. Schon bei der Eröffnungszeremonie wurden kulturelle Unterschiede in Bezug auf Kleidung und Verhalten deutlich. Die asiatischen Mannschaften zeigten sich sonnenscheu, und wir Deutschen blieben schon aus Gründen der professionellen Turniervorbereitung im Schatten, während das Team aus Uganda mit Trommeln bewaffnet ausdauernd in der Sonne tanzte und das Event in vollen Zügen genoss. Das norwegische Team erschien komplett in gleichnamigen Pullovern, Schottland in Röcken, Österreich trat - sehr zur Freude des amerikanischen Publikums - geschlossen in Lederhosen auf und die Spieler aus Uganda toppten alle mit ihren farbenfrohen Stammesgewändern. Was steckt hinter dieser vielfältigen Kleidershow? Selbstgewählte Stereotypisierung vielleicht, jedoch ganz ohne negativen Beigeschmack. Generell war der Geist der Spiele immer positiv und jeder beklatschte und feierte die anderen Nationen.

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Morgen ist Anpfiff - Tippen Sie mit wer Fußballweltmeister 2014 wird

wmlogoRote Teufel, die Todesgruppe, und Schwarze Sterne gegen die Himmelblauen oder die Goldenen Lilien? Achtung: es geht hier nicht um eine neue Fantasy Trilogie, sondern um die Nationalmannschaften, die bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien antreten werden! Dass die brasilianische Mannschaft einen Heimvorteil hat, dürfte klar sein – doch der Druck, den Weltmeistertitel zu holen, ist damit natürlich auch groß. Vielleicht bringt ihnen ihr WM-Maskottchen, das Gürteltier „Fuleco“ Glück? Immerhin wurde es aus guten Gründen ausgewählt: das Gürteltier ist vom Aussterben bedroht und soll nun die breite Öffentlichkeit auf Umweltprobleme aufmerksam machen. Daher auch der Name, der sich aus den Wörtern „futebol“ (Fußball) und „ecologia“ (Umweltschutz) zusammen setzt.

Vielleicht hat auch Brasiliens Erzrivale Argentinien gute Chancen: die Gauchos sind schließlich bestens mit den südamerikanischen Gegebenheiten vertraut! Mannschaften wie Kolumbien oder Ecuador könnten ebenfalls davon profitieren, dass sie an das äquatoriale Klima gewohnt sind. Denn obwohl in Brasilien gerade Winter ist, wird es an den meisten Spielorten ziemlich heiß werden. Vielleicht überrascht auch WM-Neuling Bosnien-Herzegowina, oder das bisher eher unauffällige belgische Team räumt das Feld von hinten auf? Und wie stehen die Chancen für die deutsche Mannschaft, die dieses Jahr gegen Ghana, Portugal und die USA in der Vorrunde bestehen muss?

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Großes Tippspiel zur WM in Brasilien

Großes Tippspiel zur WM in Brasilien

Erleben Sie die Fußball WM 2014 in Brasilien mit ti communication

Am 12. Juni ist es wieder so weit - die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 wird angepfiffen. Einen Monat lang fiebern Fußballfans auf der ganzen Welt mit ihren Mannschaften und hoffen, dass der begehrte Pokal in ihr Heimatland kommt. Die großartige WM-Stimmung von 2006 ist nach wie vor unvergessen und auch 2010 erlebten Fußballfans rund um den Globus ein spektakuläres Ereignis. In diesem Jahr ist Brasilien das Gastgeberland der 20. Fußball Weltmeisterschaft. Als weltweiter Anbieter interkultureller Trainings und Beratung freut sich ti communication ganz besonders auf das Zusammentreffen von Fußballspielern und Fans aus verschiedensten Nationen. Ein sportliches Fest der Kulturen steht an und wir sind dabei! Mit dem ti communication WM Tippspiel können Sie Ihren Fußballverstand unter Beweis stellen. Tippen Sie die Spiele der WM 2014 in Brasilien und messen Sie sich mit GegnerInnen aus unserem weltweiten Netzwerk und darüber hinaus. Attraktive Preise warten auf Sie!

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Skifahren mit Meerblick - Die außergewöhnlichsten Skigebiete der Welt

Skifahren mit Meerblick - Die außergewöhnlichsten Skigebiete der Welt

Aprés-Ski in St. Anton, Off-Piste Fahren in Zermatt oder eine Übernachtung im Iglu auf der Zugspitze. Das kennen Sie schon? Kein Problem, neben den gängigen Skiorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz geht es für abenteuerlustige Wintersportfans auch eine Prise exotischer. Im tiSportlight präsentieren wir Ihnen in dieser Ausgabe die außergewöhnlichsten Skigebiete der Welt.

Sizilien: Tanz auf dem Vulkan

Zum Skifahren auf die größte Insel im Mittelmeer? Was zunächst etwas abstrus klingt, birgt einen ganz besonderen Reiz für SkifahrerInnen. Das Wahrzeichen Siziliens, der Ätna, bietet die einmalige Gelegenheit, die Hänge des höchsten aktiven Vulkans Europas hinabzufahren. Ein besonderes Highlight dabei ist auch der fast überall präsente Meerblick.

Lesotho: Skisafari

Afrika und Safari gehört für die meisten UrlauberInnen zusammen, aber haben Sie schon einmal eine Skisafari unternommen? Im Königreich Lesotho, eine Enklave in der Republik Südafrika, das vollständig von seinem Nachbarland umschlossen wird, eröffnete 2005 auf ca. 3000 Meter Höhe das Skigebiet Afri-Ski. Im Jahr 2010 fanden hier die Südafrikanischen Meisterschaften im Skifahren und Snowboarden statt.

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Planking - Trendsport oder Kunstform?

Planking - Trendsport oder Kunstform?

ti sportlight beleuchtet ab sofort in jeder Newsletter Ausgabe Sportarten aus anderen Kulturen, die jedoch nicht immer zum Nachmachen geeignet sind. Wir freuen uns über Ihre Kommentare, hier auf unserem Blog!

Planking ist derzeit in aller Munde, zumindest in Australien dürften es all jene kennen, die über einen Internetzugang verfügen. Zählt man sich zudem zur Riege der Facebook-NutzerInnen, so dürfte es schwer sein, am neuen Trend Planking vorbeigekommen zu sein. Seinen Anfang nahm besagter Trend interessanterweise in Europa und erreichte erst vor kurzem Down Under, erhielt dort seine aktuelle Bezeichnung und schwappt nun als Planking wieder zurück zu uns. Recherchiert man im weltweiten Netz ein bisschen, so stößt man schnell auf die beinah lexikonarische Erklärung, dass es sich bei Planking um einen Mem, einen sogenannten Internet-Hype, handele. Gleichwohl kategorisieren es die meisten bereits als Kunstform der Fotografie ein. In aller Kürze auf den Punkt gebracht bzw. die Frage “Was ist Planking?” beantwortet: Es geht dabei um Fotografien von Personen, die mit dem Gesicht nach unten, bei gegebener Körperanspannung, steif in der Waagerechten liegen – dies zumeist auf öffentlichen Plätzen.

Verbreitung finden besagte Planking Fotos vornehmlich im Internet, insbesondere in der Social-Community Facebook. Die dafür eigens eingerichtete Gruppe zählt mittlerweile an die eine Million Fans – Tendenz steigend. Dort werden die neuesten Fotos besprochen, sich über den neuen Trend ausgetauscht oder über den Sinn und Unsinn von Planking im Allgemeinen diskutiert.

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