Kuriose Festivals aus aller Welt

Kuriose Festivals aus aller Welt

Ungeachtet der Jahreszeit und des Ortes sind Festivals allseits beliebte Phänomene. Menschen aus aller Welt und mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen kommen zusammen, um Musik, Kunst, Essen und andere Dinge gemeinsam zu erleben und zu zelebrieren. Die Festivalbetreiber lassen es sich hierbei nicht nehmen, die kuriosesten Feste auf die Beine zu stellen.

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Am 21. Mai ist „World Day for Cultural Diversity“!

Am 21. Mai ist „World Day for Cultural Diversity“!

Kulturelle Vielfalt – ein gemeinsames Erbe der Menschheit

Die UNESCO feiert am 21. Mai den„Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung“ und appelliert an den Schutz der kulturellen Vielfalt. Auch das   ti communication-Team möchte im Rahmen dieses Ereignisses ein Zeichen setzen. Durch unseren Beitritt zur Charta der Vielfalt verfolgen wir die Unternehmensinitiative, unterstützt durch Bundeskanzlerin Angela Merkel, bei der es vor allen Dingen darum geht, die Vielfalt innerhalb von Unternehmen zu fördern. Hintergrund ist es, durch eine Festlegung der Werte wie Anerkennung und Wertschätzung eine Unternehmenskultur frei von Vorurteilen zu kreieren.

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Die Welt stellt sich vor

Die Welt stellt sich vor

Liebe Leser, liebe Leserinnen unseres Blogs,

mit Freude wollen wir Ihnen heute den Start unserer neuen Blogrubrik „Die Welt stellt sich vor“ verkünden. Sie können sich regelmäßig auf neue, kuriose, erstaunliche, lustige und interessante Neuigkeiten und Trendtopics aus den verschiedensten Ländern, Kulturen und Ecken unserer Erde freuen. Gerne wollen wir Ihnen auch den Hintergrund und die Intention zur Einführung dieser neuen Blogrubrik näher bringen.

„Die älteste und stärkste Art der Angst, ist die Angst vor dem Unbekannten.“
-H. P. Lovecraft-

Wir leben in einer globalisierten und hochvernetzten Welt, die alle Bereiche unseres alltäglichen Lebens durchfährt. Informationen werden in Sekundenbruchteilen um die ganze Welt geschickt, virtuelle Meetings mit einem internationalen Team gehören in allen großen Unternehmen längst zum Alltag und das Weihnachtsgeschenk für die/ den Ehefrau/ -mann wird selbstverständlich innerhalb kurzer Zeit aus Amerika angeliefert. Es scheint, dass der moderne Mensch alles kennt, alles bereist und alles weiß.

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Interkultur pur – der SIETAR Kongress in Valencia vom 21.-23. Mai 2015

Interkultur pur – der SIETAR Kongress in Valencia vom 21.-23. Mai 2015

Claudia Werner, Managerin Training Operations bei ti communication GmbH, berichtet über Ihre Erlebnisse auf dem Fachkongress von SIETAR, einem internationalen Treffpunkt für jeden, der im interkulturellen Bereich tätig ist.

Laut, warm, lebendig – mein erster Eindruck von Valencia sollte mich auch die nächsten Tage nicht enttäuschen. Hier sollte also der diesjährige SIETAR Europa Kongress stattfinden: inmitten von Palmen, Brunnen und der atemberaubenden Kulisse der valencianischen Altstadt. Der verwirrenden Straßenbeschilderung zum Trotz, kam ich voller Vorfreude an der ADEIT – Fundació Universitat Embresa, der gastgebenden Universität des drei-tägigen SIETAR Kongresses an. Nach einer herzlichen Begrüßung von Livingstone Thompson, dem Präsidenten von SIETAR Europa, tauchte ich mit Namensschild und einer Tasche voller Infos in die Welt von „Sharing Stories, Theories und Next Practices“ ein.

Die Interkulturalität war überall deutlich zu spüren. In den Workshops, die sowohl Evergreen-Themen wie „What am I doing here? Dealing with Challenging Situations in Intercultural Training Programmes“ aufgriffen, als auch Aspekte, die in einer zunehmend digitalen Welt immer bedeutsamer werden: „Can Intercultural Training go online?“. Auch die akademischen Vorträge befassten sich mit Inhalten wie „Migration/Stereotypes“ und „Assessment of Collaborative Skills for Digital World“. Parallel dazu war auch die Möglichkeit geboten, das Film- und Media-Festival zu besuchen, wo man von Ton und Bild durch die Welt von kultureller Diversität begleitet wurde.

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Lacrosse-Weltmeisterschaften - ti communication Trainer Philip Werner über seine interkulturellen Erfahrungen als Teilnehmer des Sportevents

Lacrosse-Weltmeisterschaften - ti communication Trainer Philip Werner über seine interkulturellen Erfahrungen als Teilnehmer des Sportevents

Im Juli dieses Jahres fand in Denver (USA) eines der größten Ballsportturniere der Welt statt: die Lacrosse Weltmeisterschaften der Herren.

Ihnen ist dieses Event entgangen? Sie kennen Lacrosse noch nicht einmal? Damit sind Sie nicht alleine. In Deutschland und ganz Europa ist Lacrosse noch nicht im Mainstream angekommen. Aber packen Sie nun die Gelegenheit beim Schopf, folgen Sie mir ins Herz der Lacrosse-Welt und lernen Sie die interkulturellen Herausforderungen einer solchen Reise kennen.

Was ist Lacrosse und wo kommt es her?
Lacrosse ist ein Mannschaftssport, der mit Schlägern und tennisballgroßen Hartgummibällen betrieben wird. Zwei Teams mit je zehn Feldspielern versuchen dabei mehr Tore als der Gegner zu erzielen. Körperkontakt, auch mit dem Schläger, ist dabei erlaubt. Erfunden wurde dieser Ballsport von Indianern an der Ostküste der USA. Über verschlungene Wege, Missionare und englische Internate fand das ursprüngliche Heilungsritual der indianischen Urbevölkerung seinen Weg zurück an die elitären Ostküsten-Colleges der USA. Heute ist Lacrosse der am schnellsten wachsende Sport in den USA und auch weltweit ist das Tempo, in dem neue Nationalverbände entstehen, beachtlich. Noch vor 30 Jahren nahmen an den Weltmeisterschaften nur vier Teams teil. Inzwischen erlebt man ein großes Fest der Nationen, mit Teilnehmern aus fast allen Regionen der Welt. Mit Uganda war dieses Jahr auch erstmals ein afrikanisches Team vertreten.

Als interkultureller Trainer auf dem Platz
Als interkultureller Trainer hatte ich während meiner Teilnahme als aktiver Spieler an der bislang größten Lacrosse-WM natürlich immer dessen Brille auf der Nase und durfte einiges erleben. Schon bei der Eröffnungszeremonie wurden kulturelle Unterschiede in Bezug auf Kleidung und Verhalten deutlich. Die asiatischen Mannschaften zeigten sich sonnenscheu, und wir Deutschen blieben schon aus Gründen der professionellen Turniervorbereitung im Schatten, während das Team aus Uganda mit Trommeln bewaffnet ausdauernd in der Sonne tanzte und das Event in vollen Zügen genoss. Das norwegische Team erschien komplett in gleichnamigen Pullovern, Schottland in Röcken, Österreich trat - sehr zur Freude des amerikanischen Publikums - geschlossen in Lederhosen auf und die Spieler aus Uganda toppten alle mit ihren farbenfrohen Stammesgewändern. Was steckt hinter dieser vielfältigen Kleidershow? Selbstgewählte Stereotypisierung vielleicht, jedoch ganz ohne negativen Beigeschmack. Generell war der Geist der Spiele immer positiv und jeder beklatschte und feierte die anderen Nationen.

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Wussten Sie schon…

Wussten Sie schon…

…für welche Zielkulturen wir interkulturelle Trainings anbieten?

Wir bieten interkulturelle Trainings für mehr als 130 Zielkulturen weltweit an. Ob Peru, Malaysia, Norwegen oder Singapur: Unsere Senior ExpertInnen führen Trainings für die verschiedensten Kulturen durch. Dabei sind die gefragtesten Zielkulturen derzeit China, USA, Japan und Indien.

….welche unsere möglichen Trainingsorte weltweit sind?

Wir können Trainings in Nord- und Südamerika, Europa, Afrika, im arabischen Raum und in Asien in mehr als 25 Ländern in verschiedenen Städten weltweit anbieten. Dazu gehören zum Beispiel Frankreich, Norwegen, USA, Brasilien aber auch Russland, Südafrika, Thailand oder die Philippinen. Für 2014 sind offene Trainings in mehr als 15 Städten weltweit geplant.

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