Nichtstun im kulturellen Fokus- Kollektiver Mittagsschlaf in China

Nichtstun im kulturellen Fokus- Kollektiver Mittagsschlaf in China

Warum sich im oft stressigen Berufsalltag nicht einfach, auf das Nichtstun konzentrieren? Nichtstun – was darunter verstanden wird ist in verschiedenen Kulturen sehr unterschiedlich.
Um Ihnen einen spannenden Eindruck in das Nichtstun in Brasilien, China, Russland und den USA zu geben, empfehlen wir Ihnen die entsprechende Reihe von brand eins Wirtschaftsmagazin.

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Noch freie Plätze in unseren offenen Chinatrainings in München und Wien

Noch freie Plätze in unseren offenen Chinatrainings in München und Wien

Der Februar wird chinesisch - zumindest in unserem offenen Trainingsprogramm!

Lernen Sie China aus interkultureller Sicht kennen und sichern Sie sich noch jetzt freie Plätze für das Training am 12.-13. Februar in Wien, oder am 23.-24. Februar in München. Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

Liegt Ihr Fokus mehr auf Verhandlungsfühgrung? Dann besuchen Sie unser Verhandlungstraining China am 26.-27. Februar, ebenfalls in München.

Inhalt

Unser interkulturelles Verhandlungstraining China vermittelt Ihnen einen Einblick in kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe des Landes. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen können z. B. folgende Themenbereiche, die bei interkulturellen Verhandlungen mit chinesischen Partnern eine Rolle spielen, beleuchtet werden:

    Wie bereitet man Verhandlungen mit chinesischen Partnern vor?
    Wie sieht der Entscheidungsprozess bei der Verhandlung aus?
    Worin unterscheiden sich Denkstrukturen, Planungsmethoden und Zeithorizonte?
    Welche Faktoren beeinflussen die Verhandlungsführung in China maßgeblich?
    Wie interpretiert man die Aussagen chinesischer Geschäftspartner richtig?

Unser interkulturelles Training gibt konkrete Empfehlungen, außerdem werden bereits verwendete Handlungsstrategien diskutiert und optimiert.

Praxisbeispiel
Herr Hopp ist Vertriebsleiter eines deutschen Unternehmens, das führend in der Herstellung energiesparender Klimaanlagen ist. Er hat Kontakt mit einem chinesischen Unternehmen aufgenommen, welches das deutsche Produkt in Lizenz herstellen möchte. In den bisherigen Gesprächen/Verhandlungen haben die chinesischen Partner stets Interesse am Produkt bekundet, aber Herr Hopp bezweifelt dies. Auf die Werksbesichtigungen und den Smalltalk vor den eigentlichen Verhandlungen war Herr Hopp noch vorbereitet. Nicht jedoch auf das Chaos in der Verhandlung: Er kann kaum fünf Sätze mit seinen Partnern wechseln, ohne dass jemand aufsteht und den Raum verlässt. Geht gerade keiner, so kommt vielleicht jemand anderes herein, tuschelt kurz mit einem der Anwesenden auf Chinesisch, wirft einen Blick auf Herrn Hopp und verschwindet wieder, oder er setzt sich hin und nimmt kurze Zeit an der Besprechung teil. Herr Hopp ist zunehmend frustriert und fühlt sich nicht ernst genommen.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der neunte Fall - Alle gehen nach China, Sie gehen mit

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der neunte Fall  - Alle gehen nach China, Sie gehen mit

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication

Altmeier macht Fenster. Er macht gute Fenster und zwar solche, die richtig Energie sparen und dazu noch toll aussehen. Altmeier un­terstützt auch den lokalen Fussballverein der großen Kreisstadt Stem­melfeld und ist der Vorzeigeunternehmer des ganze Landkreises. Er ist innovativ, umweltfreundlich, lokalpatriotisch, schafft Arbeitsplätze und ist sowieso ein dufter Typ.

Ende 2005 nun fand es sich, dass ein ehrgeiziger Politiker aus dem Landkreis Stemmelfeld, bei einer Chinareise seiner Partei, einige po­tenzielle Investoren für seinen Landkreis interessieren konnte. Schnell fand sich eine Gruppe interessierter Chinesen, die zu einer Delegati­onsreise nach Deutschland aufbrechen wollten, um dort vor Ort zu sehen, welche Investitionen in China oder Deutschland mit einer Ko­operation möglich seien.

Als der Besuch der Chinesen vorbereitet wurde, kam Altmeier ins Spiel. Er sollte der chinesischen Delegation vorgestellt werden, seine Fabrik und seine Produkte präsentieren und damit das deutsche Un­ternehmertum repräsentieren. Kein anderer schien dafür so geeignet, niemand könne das besser, wurde gesagt.

In den Tagen vor dem Besuch der Delegation wurde die Fabrik von Altmeier auf Hochglanz gebracht, alles wurde schön hergerichtet und vor der Fabrik wehten schließlich drei Fahnen der Volksrepublik China. Die Delegation konnte kommen.

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Noch freie Plätze - interkulturelles Training China am 13.-14. November 2014!

Noch freie Plätze - interkulturelles Training China am 13.-14. November 2014!

Unser offenes Trainingsprogramm 2014 hat noch einige interessante Trainings bis Jahresende zu bieten. Nutzen Sie zum Beispiel die Gelegenheit, China einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Es gibt noch freie Plätze im Training am 13.-14. November 2014 - und das im schönen Wien.

Inhalt
Unser interkulturelles China-Training vermittelt Ihnen einen Einblick in kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe des Landes. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen können z. B. folgende Themenbereiche, die in der Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern, Kunden und MitarbeiternInnen eine Rolle spielen, beleuchtet werden:
• Gesprächsthemen, Kontaktaufnahme und -pflege
• Einstellung zur Arbeit
• Zeitmanagement
• Hierarchische Strukturen
• Personalführung
• Privatleben und Berufsleben
• Besonderheiten in der Kommunikation (Ablauf
einer Besprechung, Kritikgespräche, Konflikte,
Verhandlungen usw. an konkreten Beispielen)
Im Training werden konkrete Empfehlungen gegeben sowie
bereits verwendete Handlungsstrategien diskutiert und
optimiert.

Zielsetzung
Durch das Training soll die Zusammenarbeit der TeilnehmerInnen mit Partnern aus China optimiert werden. Ziel ist es, interkulturellen Problemen und Konfliktsituationen vorzubeugen sowie Chancen und Synergiepotentiale kultureller Vielfalt zu nutzen.

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Chinesen coachen – eine interkulturelle Expedition

Chinesen coachen – eine interkulturelle Expedition

Zuerst erschienen in Coaching Magazin, 3/2014

Eine sehr attraktive Frau erscheint zum Coaching- Erstgespräch. Ihre makellosen, feinen, asiatischen Gesichtszüge werden durch langes, schwarzes Haar eingerahmt. Ihre Kleidung ist auffällig: Ein knallrotes, eng anliegendes Oberteil, verziert mit glitzernden Pailletten, dazu ein ebenso enger Minirock, der ihre Beine zur Geltung bringt, die bis über das Knie in straff geschnürte, hochhackige Stiefel gepackt sind. Ihr Auftritt wäre jederzeit passend für ein Casting in einer Werbeagentur. Allerdings ist der Coach kein Model-Scout, sondern hat den Auftrag, die chinesische Teamleiterin eines deutschen Industrieunternehmens zu coachen. Der erste Eindruck, den Frau Gao wie viele chinesische Managerinnen vermittelt, mag hierzulande gewöhnungsbedürftig sein. Denn chinesische Frauen, die sich erfolgreich im Berufsleben bewegen, legen – anders als chinesische Männer – häufig großen Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild. Zumal Intelligenz und fachliche Kompetenz in China in keinem Widerspruch zur auffallenden Darstellung der eigenen Schönheit stehen. Auch sind die Grenzen, wie viel nackte Haut gezeigt, wie stark die Figur betont werden darf, wesentlich freizügiger als in Deutschland.

Der Coaching-Fall

Frau Gao ist eine Managerin mit hoher technischer Kompetenz, deren Leistung im Unternehmen viel Anerkennung gefunden hat. Derzeit strebt sie die Weiterentwicklung ihrer Karriere an, konkret eine Beförderung in die Geschäftsführung einer Business-Unit. Von Vorgesetzten wird sie gefördert, allerdings findet sie wenig Zuspruch von Kollegen. Auch im eigenen Team gibt es kritische Stimmen zu ihrem Führungsstil, da sie undurchschaubar, unberechenbar, für fremde Meinungen verschlossen und wenig kooperationsbereit ist. Die deutsche HR-Mitarbeiterin, die den Coaching-Auftrag erteilt hat, sagt, Frau Gao sei „halt sehr chinesisch in ihrem Verhalten“. D.h., ihr Führungsstil sei sehr hierarchisch, ihr großes Augenmerk liege auf einer guten Kommunikation mit übergeordneten Stellen – ganz im Gegenteil zur Kommunikation mit ihren eigenen Mitarbeitern, da wende sie einen sehr „bewertenden“ Stil an und sei manchmal überkritisch und auf persönlicher Ebene fast beleidigend. Deklariertes Ziel des Coachings ist es, Frau Gao bei der Reflexion ihres eigenen Verhaltens und der Entwicklung eines kooperativeren Führungsverständnisses zu unterstützen. Denn über die beklagten Punkte können die Mentoren nicht weiter hinwegsehen. Ihr Verhalten muss sich ändern, andernfalls wird man sie nicht für eine Beförderung berücksichtigen. Im Gegenteil, wenn sich bei ihr nichts ändert, muss man ernsthaft darüber nachdenken, ob man sie von der Teamleitung entbindet, was in Anbetracht ihrer fachlichen Kompetenz eine schwerwiegende Entscheidung wäre. Hohe fachliche Kompetenz, gleichzeitig nicht ganz optimal ausgeprägte soziale Kompetenz, dazu noch persönliche Eigenschaften, die von anderen als schwierig angesehen werden. Undurchschaubarkeit, problematische Kommunikation. Diese Coaching-Themen sind bei chinesischen Führungskräften oft anzutreffen – nicht ohne Grund.

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Erfahrungen aus dem Reich der Mitte - ti communication Geschäftsführer Susanna Brökelmann und Gerhard Hain in China

Erfahrungen aus dem Reich der Mitte - ti communication Geschäftsführer Susanna Brökelmann und Gerhard Hain in China

Im April waren Susanna Brökelmann und Gerhard Hain zu Besuch bei Dr. Laurenz Awater, der ti communication seit Januar 2014 in Shanghai vertritt. Natürlich durfte eine anschließende Reise durch das Land der Mitte nicht fehlen. Wir haben mit Susanna Brökelmann über chinesisches Essen, deutsche Verkehrsregeln und den Sinn interkultureller Trainings gesprochen!

Was fällt einem als Erstes auf, wenn man in China ankommt?

Zunächst einmal die Modernität und Größe. Als wir in Peking am Flughafen ankamen, haben mich der riesige Terminal sowie deren moderne Architektur beeindruckt. Auch die Mode ist etwas anders – z.B. sieht man immer wieder Personen auf der Straße im Jogginganzug oder z.B. mit Hüten mit lustigen, abstehenden Ohren. Man hat das Gefühl, dass in der Mode mehr möglich ist.

Wodurch unterscheidet sich das Leben in einer chinesischen Metropole vom Leben in einer deutschen Großstadt?

Chinesische Großstädte wie Shanghai wirken sehr schnell und dynamisch! Es wird überall gebaut und man spürt förmlich wie die Städte wachsen. Es gibt sehr viele Kontraste zwischen Neu und Alt, auch zwischen den Menschen. Jeder geht irgendwie seinen Weg und es wirkt alles sehr quirlig und energievoll.

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ti communication auf der „3. Sino HR Conference“ am 14. Mai 2014 in Frankfurt/Main

Mit der ESino-Konferenz Leadership-Expats-interkulturelles Training Chinaröffnung unserer China-Vertretung in Shanghai ist ein erster, großer Schritt getan. Um den Ausbau unserer Aktivitäten im und für den chinesischen Markt weiter voranzutreiben, werden wir in diesem Jahr erstmalig an der Sino HR Conference in Frankfurt/Main teilnehmen.

Die Deutsch-Chinesische Personalkonferenz ist ein bundesweiter Event zu Themen des deutsch-chinesischen Personalmanagements für Unternehmen in China. Die Konferenz informiert Geschäftsführer, Personalleiter und Personalverantwortliche seit 2012 im jährlichen Rhythmus über aktuelle Entwicklungen im Bereich HR.

Die Veranstaltung am 14. Mai 2014 wird eröffnet mit der Keynote Speech zum Thema „Die neue Führung – Wohin steuert China?“, gefolgt von den Vorträgen „Junge Chinesen - Enttäuscht von deutschen Konzernen“ und „Entwicklung von Führungskräften in der Fabrik als Schlüsselfaktor für mehr Effizienz in der Produktion“, "Arbeits- & Sozialversicherungsrecht VR China" und "Trends, Entwicklungen und Defizite im HR Management deutscher Unternehmen". Nach einer Mittagspause und Zeit zum „Networking“ wird das Programm am Nachmittag in zwei parallel verlaufenden Themenblöcken fortgeführt:

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ti communication jetzt auch in Shanghai - Ein Interview mit Dr. Laurenz Awater

ti communication jetzt auch in Shanghai - Ein Interview mit Dr. Laurenz Awater

Seit Januar 2014 haben wir neben unseren Büros in Regensburg und Wien nun auch eine Vertretung in Shanghai eröffnet, in der Dr. Laurenz Awater Ihr Ansprechpartner vor Ort sein wird. Als weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen bieten wir interkulturelle Trainings und Beratung nun auch explizit für Unternehmen an, die in China tätig sind.

Dr. Awater ist Experte für Personal– und Organisationsentwicklung mit dem Schwerpunkt China und Ostasien und ein erfahrener Kenner des chinesischen Marktes. Als Managementtrainer und Senior Consultant arbeitet Dr. Awater seit mehr als 10 Jahren in den Bereichen Führungskräfteentwicklung, Teamentwicklung, Change Management und Interkulturelles Management. Er verfügt über 15 Jahre China-Erfahrung (davon mehr als 10 Jahre in leitender Position) und lebt in Shanghai. Dr. Awater spricht fließend Mandarin und war während seiner beruflichen Tätigkeit in der deutschen Industrie an der Abwicklung von Großprojekten in China beteiligt.

Was hat dich nach China/Shanghai verschlagen? Was fasziniert dich an Land/Stadt, Kultur, etc.?

Ich habe mich früh für ferne Länder und fremde Kulturen interessiert, insbesondere für Asien. Meinen Studienschwerpunkt habe ich auf Entwicklungsländerforschung gelegt und mich hier für China als Fokus entschieden. Von 1985 bis 1987 war ich als Stipendiat des DAAD Student an der Peking-Universität, das war mein erster China-Aufenthalt. Zu dieser Zeit war man als Ausländer in China noch ein echter Exot und es gab Gegenden zu entdecken, in denen zuvor nie ein Ausländer gewesen war. Besondere Faszination hat die chinesische Sprache auf mich ausgeübt, ein Buch mit sieben Siegeln, das ich mir schrittweise entschlüsselt habe.

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Interkulturelles Training Interkulturelle Kompetenz InterGest INTERCHANGE Interkulturelles Management Intercultural competence Consulting Interkulturelle Sensibilisierung Intercultural management Auslandgeschäft Intercultural training Interkulturelles Training China Leadership Interkulturelle Kommunikation HR Foreign trade China Coaching Internationale Zusammenarbeit Intercultural communication Offene Trainings USA Auslandsentsendung Brasilien Resilienz SIETAR Projektmanagement ti kochkultur Expats Cross-cultural Communication Connect Sprachenservice Leadership development Wien Training für Führungskräfte Auslandsgeschäft Führung Führungskräfteentwicklung Japan Interkulturelles Training USA Trainer Interkulturelles Training Brasilien Italien Project management Frankreich brand eins Wirtschaftsmagazin Interkulturelle Erfahrung Internationales Expertenteam International cooperation Russland Länderspezifische Trainings Interkultureller Geschäftserfolg Österreich ti communication India complexity Mitarbeiter Multikulturalismus Austauschforum Interkulturelles Entsendetraining Party Migration Kochworkshop Rhomberg Bau ti communication Shanghai Integration Welt anniversary celebration Intercultural training China Iran Indien Management Training Führungskompetez Nachwuchsführungsprogramm Cultural Awareness Doctors Without Borders Open training courses Austria Chance Resilience Übersetzer Tarof Germany Training tool Interkulturalität Expertenteam Interkulturelles Training Niederlande Veränderung Premiere Regensburg Performance Management Strategie Schweiz GPM US-Präsidentschaftswahlen France Megatrends Deutschland Weibliche Führungskräfte Intercultural competence USA England Führungskompetenz Ärzte ohne Grenzen Internationale Teams strategy Switzerland Spanien Change Sepak Takraw Inpattrainings Experts D-A-CH Kulturen Vereinbarkeit von Beruf und Familie Umweltschutz Gendern US Presidential Campaign Asien Benefizveranstaltung Million´s Poet Hörbücher Interkultureller Genussworkshop best practise Remote Leadership reflection CO²-Bilanz Commitment Frauen Asia gesellschaftliches engagement Unternehmensberatung Team historic Salzstadel Olympic Games course correction Skandinavia responsibility Reintegration Führungskräfte Interkulturelles Training Indien success Multilingualism Regionalität Management trainee programme Umzug Kulturelle Vielfalt – international Interkulturelles Training England Diversity Management Chile Mittel-und Osteuropa Handlungsfähigkeit Sweden cooking Interkulturelles Training Schweiz Deutschland Österreich Schweiz exchange platform Mehrsprachigkeit Kultur München Entwicklung “ Intercultural training England Angst Nationalbewusstsein Seminarplanung Italy Change Management culture Schweden 15 years Relocation Impatriates Niederlande Weltweites Personalentwicklungsprogramm Kabaddi Salzstadel Turkey management competencies internationale Printmedien Interkulturelles Training Schweden Rückkehr Intercultural training Germany Übersetzung fund-raiser Fachkräftemangel Zeitverständnis calimerocomplex Brazil Hornussen Dolmetscher Nationalfeiertag Zielkulturen exchange forum Spain ti cooking culture Denmark internationales Marketing Auslandserfahrung Foreign Business Indulgence workshop Immigration Estland Kompetenzmodelle Internationalisierung Intercultural training Brazil Sport Vienna Reflexion South Africa carbon footprint Healthcare Kundenkommunikation fun Palladium Mobility Group Valencia Hollywood Zeitmanagement Südafrika environmental protection Estonia Intercultural training Netherlands Interkulturelles Training Deutschland Erfolg Kommunikation cooking culture Kongress Competency models Internationalization Interpreting Erwartungen vs. Realität Komplexität Türkei potatoes Australia Gesundheitswesen Firmenjubiläum cultural understanding Russia Fotoshooting E-Learning internationales Projektmanagement Translating Generation Y Intercultural Training India time management Kartoffeln Australien Markenbotschafter Skandinavien Expat Management China 15 Jahre Kundenorientierung Kanada Jubiläumsfeier Homepage Country Navigator