Kulturelle Vielfalt richtig managen – Die neuen Herausforderungen der globalisierten Arbeitswelt

Kulturelle Vielfalt richtig managen – Die neuen Herausforderungen der globalisierten Arbeitswelt

Tipps für Unternehmen, Gesundheits- & Bildungsinstitutionen: Wie gehen wir mit kultureller Vielfalt am Arbeitsplatz um? Wie kann diese in Unternehmen genutzt werden? Wie kann Multikulturalität in Schulen gelebt werden? Wie wirkt sich der Migrationsprozess auf die Gesundheitseinrichtungen aus? Im Arbeitsalltag begegnen wir heutzutage fast unweigerlich Menschen aus anderen Ländern und Kulturen, allen voran, weil die Arbeitsmobilität innerhalb der EU eine treibende Kraft ist.

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Interkulturelles Management in Russland

Interkulturelles Management in Russland

Ein Interview mit ti communication-Geschäftsführer Gerhard Hain
(Dieses Interview und weitergehende Informationen finden Sie im Wirtschaftsmagazin Ost-West Contact, Ausgabe 07/2016)

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Führungskompetenzen für morgen im Hier und Jetzt entwickeln

Führungskompetenzen für morgen im Hier und Jetzt entwickeln

Sabine Amend, Referentin auf der INTERCHANGE '15, über sich wandelnde Anforderungen an Führungskräfte in einer zunehmend globalisierten, von Komplexität geprägten Welt.

Kleinere, mittlere und sehr große Unternehmen fragen sich: Wenn sich die Welt in den nächsten 10 Jahren so schnell oder noch schneller verändert als in den vergangenen 20 Jahren – was kommt auf uns zu? Welche Kompetenzen müssen Führungskräfte haben, um in dieser turbulenten Welt zu bestehen? Die Herausforderung für Personalbereiche und Führungskräfte gleichermaßen ist die Unübersichtlichkeit der Lage: Es wird viel sehr schnell anders – aber wie genau, das ist konkret kaum vorhersagbar. Viele Faktoren treffen aufeinander. Globale und lokale Wechselwirkungen erzeugen Überraschungen und gravierend neue Rahmenbedingungen für Organisationen. Wie können Unternehmen hierauf reagieren? Welche Rolle kommt Führung zu? Ist vorausschauendes, zukunftsorientiertes Handeln überhaupt noch möglich? Und falls ja, wie? 

 

Beginnen wir mit einer Momentaufnahme in der Gegenwart, um Antworten auf diese Fragen zu suchen:

Globale Führung – grenzenlos komplex?

Die international erfahrene Führungskraft ist aus Südostasien; ihr Bereich hat MitarbeiterInnen in mehreren asiatischen Ländern und in West-Europa. Sie arbeitet für einen deutschen Konzern. Nun ist sie zum ersten Mal in Südkalifornien in einem amerikanisch-multikulturellen Umfeld tätig: Der deutsche Konzern hat ein Unternehmen mit Standorten in verschiedenen Regionen der USA gekauft. Ziel ist es, Standardisierung von Prozessen voranzutreiben - und dabei die ungeduldig-individualistischen amerikanischen MitarbeiterInnen motiviert zu halten. Erste Spannungen zwischen den Erwartungen der deutschen Zentrale und den Realitäten in den USA zeichnen sich bereits ab. Wie kann sie optimal in dieser vielschichtigen Situation agieren?
In dieser aktuellen Situation zeichnen sich die Umrisse wichtiger Kompetenzen ab: Komplexitätsbewältigung, Führen von Veränderungsprozessen und flexible Kommunikation mit unterschiedlichsten Kulturen gehören zu den zentralen Themen im Entwicklungsbedarf von globalen Führungskräften. Im Beispiel oben etwa wird die Wertschöpfung aus der Akquisition maßgeblich mit davon beeinflußt, wie wirkungsvoll und angemessen sich die Führungkraft im - für sie neuen - Umgang mit den AmerikanerInnen verhält.

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Interkulturelles Management ist wie Kochen auf hohem Niveau

Interkulturelles Management ist wie Kochen auf hohem Niveau

ti communication führt mit weltweit ansässigen ExpertInnen interkulturelle Trainings und Coachings auf höchstem Niveau durch. Zahlreiche Weltmarktführer sowie regional ansässige mittelständische Unternehmen nutzen dieses Know-how und lassen sich in ihren internationalen Aktivitäten beraten und unterstützen.
Die angebotenen interkulturellen Beratungen und Trainings sind wie Kochen auf hohem Niveau:

  • Das Wissen über kulturspezifische Besonderheiten sind die Zutaten,
  • die individuelle Anpassung der Maßnahmen an die unternehmensspezifischen Gegebenheiten sind die Rezeptur und
  • die personen- und situationsspezifische Durchführung der Beratung und der Trainings sind die Berücksichtigung des persönlichen Geschmacks und möglicher Unverträglichkeiten.

Manchmal braucht es eben weniger Salz, oder es liegt eine Lebensmittelunverträglichkeit vor. Dies nicht zu berücksichtigen kann das ganze Gericht verderben.
Wer Verhandlungen im internationalen Kontext führen, internationale Teams leiten oder Nachwuchsführungskräfte im Ausland entwickeln möchte, benötigt ein breites Spektrum an Zutaten und das Know-how, diese in der richtigen Kombination einzusetzen. So wie man im internationalen Geschäftsleben mit standardisierten Lösungen keine besonderen Erfolge erzielt machen einfache Gerichte häufig zwar satt – mehr aber auch nicht.

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