Interkulturelles Management in Russland

Interkulturelles Management in Russland

Ein Interview mit ti communication-Geschäftsführer Gerhard Hain
(Dieses Interview und weitergehende Informationen finden Sie im Wirtschaftsmagazin Ost-West Contact, Ausgabe 07/2016)

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Noch freie Plätze in unseren offenen Chinatrainings in München und Wien

Noch freie Plätze in unseren offenen Chinatrainings in München und Wien

Der Februar wird chinesisch - zumindest in unserem offenen Trainingsprogramm!

Lernen Sie China aus interkultureller Sicht kennen und sichern Sie sich noch jetzt freie Plätze für das Training am 12.-13. Februar in Wien, oder am 23.-24. Februar in München. Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

Liegt Ihr Fokus mehr auf Verhandlungsfühgrung? Dann besuchen Sie unser Verhandlungstraining China am 26.-27. Februar, ebenfalls in München.

Inhalt

Unser interkulturelles Verhandlungstraining China vermittelt Ihnen einen Einblick in kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe des Landes. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen können z. B. folgende Themenbereiche, die bei interkulturellen Verhandlungen mit chinesischen Partnern eine Rolle spielen, beleuchtet werden:

    Wie bereitet man Verhandlungen mit chinesischen Partnern vor?
    Wie sieht der Entscheidungsprozess bei der Verhandlung aus?
    Worin unterscheiden sich Denkstrukturen, Planungsmethoden und Zeithorizonte?
    Welche Faktoren beeinflussen die Verhandlungsführung in China maßgeblich?
    Wie interpretiert man die Aussagen chinesischer Geschäftspartner richtig?

Unser interkulturelles Training gibt konkrete Empfehlungen, außerdem werden bereits verwendete Handlungsstrategien diskutiert und optimiert.

Praxisbeispiel
Herr Hopp ist Vertriebsleiter eines deutschen Unternehmens, das führend in der Herstellung energiesparender Klimaanlagen ist. Er hat Kontakt mit einem chinesischen Unternehmen aufgenommen, welches das deutsche Produkt in Lizenz herstellen möchte. In den bisherigen Gesprächen/Verhandlungen haben die chinesischen Partner stets Interesse am Produkt bekundet, aber Herr Hopp bezweifelt dies. Auf die Werksbesichtigungen und den Smalltalk vor den eigentlichen Verhandlungen war Herr Hopp noch vorbereitet. Nicht jedoch auf das Chaos in der Verhandlung: Er kann kaum fünf Sätze mit seinen Partnern wechseln, ohne dass jemand aufsteht und den Raum verlässt. Geht gerade keiner, so kommt vielleicht jemand anderes herein, tuschelt kurz mit einem der Anwesenden auf Chinesisch, wirft einen Blick auf Herrn Hopp und verschwindet wieder, oder er setzt sich hin und nimmt kurze Zeit an der Besprechung teil. Herr Hopp ist zunehmend frustriert und fühlt sich nicht ernst genommen.

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Interkulturelles Management ist wie Kochen auf hohem Niveau

Interkulturelles Management ist wie Kochen auf hohem Niveau

ti communication führt mit weltweit ansässigen ExpertInnen interkulturelle Trainings und Coachings auf höchstem Niveau durch. Zahlreiche Weltmarktführer sowie regional ansässige mittelständische Unternehmen nutzen dieses Know-how und lassen sich in ihren internationalen Aktivitäten beraten und unterstützen.
Die angebotenen interkulturellen Beratungen und Trainings sind wie Kochen auf hohem Niveau:

  • Das Wissen über kulturspezifische Besonderheiten sind die Zutaten,
  • die individuelle Anpassung der Maßnahmen an die unternehmensspezifischen Gegebenheiten sind die Rezeptur und
  • die personen- und situationsspezifische Durchführung der Beratung und der Trainings sind die Berücksichtigung des persönlichen Geschmacks und möglicher Unverträglichkeiten.

Manchmal braucht es eben weniger Salz, oder es liegt eine Lebensmittelunverträglichkeit vor. Dies nicht zu berücksichtigen kann das ganze Gericht verderben.
Wer Verhandlungen im internationalen Kontext führen, internationale Teams leiten oder Nachwuchsführungskräfte im Ausland entwickeln möchte, benötigt ein breites Spektrum an Zutaten und das Know-how, diese in der richtigen Kombination einzusetzen. So wie man im internationalen Geschäftsleben mit standardisierten Lösungen keine besonderen Erfolge erzielt machen einfache Gerichte häufig zwar satt – mehr aber auch nicht.

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Noch freie Plätze - interkulturelles Training China am 13.-14. November 2014!

Noch freie Plätze - interkulturelles Training China am 13.-14. November 2014!

Unser offenes Trainingsprogramm 2014 hat noch einige interessante Trainings bis Jahresende zu bieten. Nutzen Sie zum Beispiel die Gelegenheit, China einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Es gibt noch freie Plätze im Training am 13.-14. November 2014 - und das im schönen Wien.

Inhalt
Unser interkulturelles China-Training vermittelt Ihnen einen Einblick in kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe des Landes. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen können z. B. folgende Themenbereiche, die in der Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern, Kunden und MitarbeiternInnen eine Rolle spielen, beleuchtet werden:
• Gesprächsthemen, Kontaktaufnahme und -pflege
• Einstellung zur Arbeit
• Zeitmanagement
• Hierarchische Strukturen
• Personalführung
• Privatleben und Berufsleben
• Besonderheiten in der Kommunikation (Ablauf
einer Besprechung, Kritikgespräche, Konflikte,
Verhandlungen usw. an konkreten Beispielen)
Im Training werden konkrete Empfehlungen gegeben sowie
bereits verwendete Handlungsstrategien diskutiert und
optimiert.

Zielsetzung
Durch das Training soll die Zusammenarbeit der TeilnehmerInnen mit Partnern aus China optimiert werden. Ziel ist es, interkulturellen Problemen und Konfliktsituationen vorzubeugen sowie Chancen und Synergiepotentiale kultureller Vielfalt zu nutzen.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der fünfte Fall - Die Markterschließung darf maximal ein Jahr dauern, lieber nur sechs Monate

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der fünfte Fall - Die Markterschließung darf maximal ein Jahr dauern, lieber nur sechs Monate

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication

Herr A ist Spezialist für Wurstwaren und seine Fabrik im Herzen Deutschlands ist bekannt für guten Schinken. Schon in der zweiten Generation werden hier Spezialitäten hergestellt und in ganz Deutsch­land vertrieben.

Herr A fragt sich jedes Mal wenn er im Supermarkt einkauft, wa­rum die importierten Waren hier so großen Erfolg haben und ob es ihm nicht auch gelingen könnte, seine Produkte im Ausland zu ver­treiben.

Wenn die Italiener mit Parma Schinken so erfolgreich sind, die Spanier ihren Serrano in jedes Kühlregal bekommen haben, warum dann nicht auch deutschen Schinken in London verkaufen? Herr A ruft seine Leute zusammen und präsentiert seine Idee, zukünftig in den britischen Markt zu investieren, da die „Engländer“ ja sowieso einen gewissen Nachholbedarf in Sachen Kulinaria haben. Die Mit­arbeiter finden die Idee grundsätzlich gut und es wird einstimmig be­schlossen, so schnell wie möglich tätig zu werden.

Schon am nächsten Tag geht es los. Es wird als Erstes eine Markt­studie erstellt, um die Wettbewerbssituation zu bestimmen, eine Mannschaft fliegt nach London um dort Testkäufe zu machen und die angebotenen Produkte zu verkosten. Außerdem macht man sich über die Logistik Gedanken, prüft die möglichen Margen und bringt die Verpackung auf den britischen Geschmack, kurz: Alles läuft super und steuert in Richtung Erfolg.

Herr A ist extrem motiviert. Er hat inzwischen seine eigene Vertriebsniederlassung gegründet, damit seine Kunden nicht aus Deutschland importieren müssen und organisiert jetzt sogar mit Hilfe seines neu eingestellten englischen Mitarbeiters Verkostungen in den wichtigsten Supermärkten. Die Leute probieren, finden es lecker und die ersten Listungen sind so gut wie sicher.

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Kundenkommunikation bei Events - eine Buchveröffentlichung von ti communication Trainerin Prof. Dr. Sandra Müller

Kundenkommunikation bei Events interkulturellUnsere Trainerin Prof. Dr. Sandra Müller hat auch 2014 wieder ein Buch herausgebracht. Diesmal beschäftigt sich die Autorin mit der gelungenen Interaktion zwischen Unternehmen und ihren Gästen auf internationalen Kundenevents. Sie stellt fünf Fallbespiele mit eigenständigen Formaten aus verschiedenen Wirtschaftszweigen vor. Im Mittelpunkt steht die zwischenmenschliche Kommunikation - jenseits von handwerklich machbaren Spezial- und Überraschungseffekten.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der vierte Fall - Sie machen Ihr Budget auf dem Bierdeckel

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der vierte Fall - Sie machen Ihr Budget auf dem Bierdeckel
Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication
 
Herr F ist Unternehmer von Kopf bis Fuß. In der dritten Gene­ration, Hersteller von Schweißgeräten und Zubehör für den Schiff­bau, hat er ein erfolgreiches Unternehmen. Wenngleich er natürlich darunter zu leiden hat, dass die deutschen Werften durch die starke Konkurrenz in Asien mächtig unter Druck gekommen sind. Es gilt also vorzubeugen, da der Markt ständigen Veränderungen ausge­setzt ist.
Herr F beschließt daher, seine Geräte dort anzubieten, wo Schif­fe jetzt und in Zukunft gebaut werden und zwar in Südkorea, wo mit der Hyundai Heavy Industries Co, Ltd. die größte Werft der Welt entstanden ist.
Nun ist Südkorea nicht um die Ecke, es sind immerhin zwölf Stunden Flug bis nach Incheon. Man sollte rechtzeitig buchen, da nur drei Maschinen pro Tag ab Frankfurt dorthin fliegen und die Flüge auch recht teuer sind. Überhaupt hat Herr F gehört, dass Süd­korea ein ziemlich teures Pflaster ist, was ihn aber nicht abschreckt.
Also erst mal hin und nachschauen. Flug für 4.000 Euro in der Business Class, Hotel 300 Euro ohne Frühstück und dann hat man noch nicht zu Abend gegessen. Herr F schluckt und zahlt. Er fliegt nach Incheon, schaut sich erst mal drei Tage alles an und fliegt dann weiter nach Ulsan.
Fest von der Idee gefesselt, hier Geschäfte zu machen, gründet er mit Hilfe eines internationalen Dienstleisters eine Firma und mietet erst mal eine Wohnung für den deutschen Techniker, der dann dort als „Expat“ tätig werden soll. Ein Spezialist in Sachen Schweißen mit sehr guten vertrieblichen Kenntnissen.
Erste Produktpräsentationen sind sogar erfolgreich und der Plan wird in die Tat umgesetzt. Der Techniker erhält einen neu­en Arbeitsvertrag mit Auslands- zulage und zieht nun nach Ulsan, die Geräte werden den koreanischen Erfordernissen angepasst, die ganze Maschinerie läuft an und die Kosten bekommen langsam eine bemerkenswerte Größe im Monatsbericht.
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ti communication auf der „3. Sino HR Conference“ am 14. Mai 2014 in Frankfurt/Main

Mit der ESino-Konferenz Leadership-Expats-interkulturelles Training Chinaröffnung unserer China-Vertretung in Shanghai ist ein erster, großer Schritt getan. Um den Ausbau unserer Aktivitäten im und für den chinesischen Markt weiter voranzutreiben, werden wir in diesem Jahr erstmalig an der Sino HR Conference in Frankfurt/Main teilnehmen.

Die Deutsch-Chinesische Personalkonferenz ist ein bundesweiter Event zu Themen des deutsch-chinesischen Personalmanagements für Unternehmen in China. Die Konferenz informiert Geschäftsführer, Personalleiter und Personalverantwortliche seit 2012 im jährlichen Rhythmus über aktuelle Entwicklungen im Bereich HR.

Die Veranstaltung am 14. Mai 2014 wird eröffnet mit der Keynote Speech zum Thema „Die neue Führung – Wohin steuert China?“, gefolgt von den Vorträgen „Junge Chinesen - Enttäuscht von deutschen Konzernen“ und „Entwicklung von Führungskräften in der Fabrik als Schlüsselfaktor für mehr Effizienz in der Produktion“, "Arbeits- & Sozialversicherungsrecht VR China" und "Trends, Entwicklungen und Defizite im HR Management deutscher Unternehmen". Nach einer Mittagspause und Zeit zum „Networking“ wird das Programm am Nachmittag in zwei parallel verlaufenden Themenblöcken fortgeführt:

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der dritte Fall - Sie übernehmen Ihr lokales Marketing und Ihre Unternehmenskommunikation im Zielland

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der dritte Fall - Sie übernehmen Ihr lokales Marketing und Ihre Unternehmenskommunikation  im Zielland

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication

Reisen Sie gerne? Haben Sie nicht auch schon mal in einem fremden Land im Hotel morgens den Fernseher angemacht, weil ihr Zimmer erschreckend wenig Unterhaltungswert hatte und es sich besser die Zähne putzt, wenn man dabei bunte Bilder anschau­en kann? Ist es nicht spannend zu beobachten, dass uns bekannte Produkte hier völlig anders beworben werden als zu Hause?

Herr M. aus G. hat das offensichtlich noch nicht so sehr mitge­kriegt, was entweder daran liegt, dass er kein Fernsehen schaut, oder – wenn – doch immer an DW-TV hängen bleibt, wo natürlich keine lokale Werbung zu sehen ist.

Und so trifft Herr M. die folgenschwere Entscheidung sei­ne Produkte – er ist Anbieter für IT-Dienstleistungen – auch im Nachbarland anzubieten. Da das Nachbarland Österreich ist, kann nach Auffassung des Herrn M. sämtliche Kommunikation genau so laufen wie im deutschen Heimatmarkt. Warum auch nicht? In Österreich spricht man doch auch deutsch und der Lebensstan­dard ist mehr oder weniger der gleiche.

Gesagt, getan. Herr M. eröffnet eine Repräsentanz in Wien, schickt einen seiner deutschen, aber Österreich-affinen Mitarbeiter rüber und lehnt sich im Marketing richtig weit aus dem Fenster. Na­türlich muss man mit einer Repräsentanz auch keine eigene Firma in Österreich gründen, da reicht das Verbindungsbüro aus und man kann alles über die deutsche GmbH abwickeln und fakturieren.

Herr M. geht nun auch richtig in die Werbung, er schaltet An­zeigen, richtet sich an Fachzeitschriften und macht sogar kleine Aufkleber auf seine deutschen Flyer auf denen die österreichische Adresse steht. Alle Hebel werden in Bewegung gesetzt. Nur eins bleibt aus, der Erfolg. Irgendwie will niemand die Firma des Herrn M beauftragen, obwohl hier doch ein „Made in Germany“ drauf steht und deutsche Qualitätsarbeit in der ganzen Welt gefragt ist. Was ist nur los mit den Österreichern?

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ti communication jetzt auch in Shanghai - Ein Interview mit Dr. Laurenz Awater

ti communication jetzt auch in Shanghai - Ein Interview mit Dr. Laurenz Awater

Seit Januar 2014 haben wir neben unseren Büros in Regensburg und Wien nun auch eine Vertretung in Shanghai eröffnet, in der Dr. Laurenz Awater Ihr Ansprechpartner vor Ort sein wird. Als weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen bieten wir interkulturelle Trainings und Beratung nun auch explizit für Unternehmen an, die in China tätig sind.

Dr. Awater ist Experte für Personal– und Organisationsentwicklung mit dem Schwerpunkt China und Ostasien und ein erfahrener Kenner des chinesischen Marktes. Als Managementtrainer und Senior Consultant arbeitet Dr. Awater seit mehr als 10 Jahren in den Bereichen Führungskräfteentwicklung, Teamentwicklung, Change Management und Interkulturelles Management. Er verfügt über 15 Jahre China-Erfahrung (davon mehr als 10 Jahre in leitender Position) und lebt in Shanghai. Dr. Awater spricht fließend Mandarin und war während seiner beruflichen Tätigkeit in der deutschen Industrie an der Abwicklung von Großprojekten in China beteiligt.

Was hat dich nach China/Shanghai verschlagen? Was fasziniert dich an Land/Stadt, Kultur, etc.?

Ich habe mich früh für ferne Länder und fremde Kulturen interessiert, insbesondere für Asien. Meinen Studienschwerpunkt habe ich auf Entwicklungsländerforschung gelegt und mich hier für China als Fokus entschieden. Von 1985 bis 1987 war ich als Stipendiat des DAAD Student an der Peking-Universität, das war mein erster China-Aufenthalt. Zu dieser Zeit war man als Ausländer in China noch ein echter Exot und es gab Gegenden zu entdecken, in denen zuvor nie ein Ausländer gewesen war. Besondere Faszination hat die chinesische Sprache auf mich ausgeübt, ein Buch mit sieben Siegeln, das ich mir schrittweise entschlüsselt habe.

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