2. INTERCHANGE Evening am 16.05.2017 zum Thema COACHING

2. INTERCHANGE Evening am 16.05.2017 zum Thema COACHING

COACHING - keine Bankrotterklärung für die Führungskraft, sondern ein effizientes Führungswerkzeug

Fach- und Führungskräfte stehen großen Herausforderungen gegenüber und müssen oft komplexe, weitreichende Entscheidungen treffen, sowohl in mittelständischen Unternehmen als auch in internationalen Großkonzernen. Dabei steigt der Zeit- und Kostendruck kontinuierlich und Entscheider sind oft auf sich alleine gestellt. Treten innerhalb der Firma Probleme auf - kommt es bspw. zu Konflikten im Team, oder ist eine Führungskraft überfordert - wird meist zunächst versucht, diese Themen intern zu lösen. Dies gelingt aber bei weitem nicht immer. In solch einem Fall einen Coach hinzuzuziehen, ist keinesfalls ein Zeichen der Schwäche, ganz im Gegenteil: Es ist die logische Konsequenz! Coachings können helfen, Lösungsansätze für bestehende und künftige Probleme zu entwickeln. Dabei nimmt der Coach eine unterstützende Rolle ein und eröffnet neue Blickwinkel.

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Das Video zum ersten INTERCHANGE Evening "Resilienz"

Das Video zum ersten INTERCHANGE Evening "Resilienz"

Am 22.11. 2016 fand unser erster INTERCHANGE Evening zum Thema Resilienz statt. Als Gastredner durften wir Senior Consultant Raoul Michael Koether begrüßen, der im eigenen beruflichen Alltag immer öfter mit diesem neuen "Modewort" konfrontiert wurde.

Negative Emotionen, die besonders in stressigen Situationen auftreten, führen ungefiltert langfristig zu psychischen und physischen Erkrankungen. Diese Beobachtung machte auch unser Gastredner des ersten INTERCHANGE Evening Raoul Michael Koether. 14% aller Krankschreibungen sind auf psychologische Ursachen zurückzuführen. Außerdem fallen diese Mitarbeiter am längsten aus – im Durchschnitt 35 Tage. Für ein Unternehmen bedeutet das zusätzliche Kosten. Es ist unschwer zu erahnen, warum diese Thematik für Firmen immer mehr an Bedeutung gewinnt. So auch für Herrn Koether, speziell während seines langjährigen Einsatzes als Projektmanager. Diese Position bringt oft alleinige Verantwortung, Zeitdruck und letztendlich einen stressigen Arbeitsalltag mit sich. In diesem Umfeld machte unser Referent die Erfahrung, wie wichtig psychologische Widerstandsfähigkeit – Resilienz – heutzutage geworden ist. 

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INTERCHANGE '15: Statements, Stimmen & Feedback

 Bei allen TeilnehmerInnen möchten wir uns herzlich für Ihre rege Beteiligung an den Feedbackbögen danken und freuen uns sehr, Ihnen die positiven Rückmeldungen präsentieren zu können. Das Ergebnis unserer Umfrage hat gezeigt: 100% der TeilnehmerInnen würden unser Austauschforum weiterempfehlen.

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ti communication feiert 15-jähriges Firmenjubiläum

ti communication feiert 15-jähriges Firmenjubiläum

Wir feierten 15 Jahre ti communication
- Benefizveranstaltung zugunsten Ärzte ohne Grenzen -

15 Jahre ti communication – wenn das kein Grund zum Feiern ist! Doch es sollte schon ein wenig mehr sein als nur Party. Nach dem Motto „work hard, play hard“ verknüpften wir unser Jubiläum mit dem Austauschforum INTERCHANGE, das am Nachmittag des 2. Oktober erfolgreich stattfand. Abends durfte dann gefeiert werden. So nahmen denn auch die meisten der TagungsteilnehmerInnen die Gelegenheit wahr, die nachmittags begonnenen Gespräche bei kühlen Getränken, warmem Buffet und coolem Jazz fortzusetzen. Manche ließen sich in der Zwischenzeit auch von der Stadtmaus auf eine Führung in die verwinkelten Gassen der mittelalterlichen Altstadt entführen und erfuhren Wissenswertes über das historische Regensburg als – passend zu Thema – Begegnungsstätte. Zusammen mit den Abendgästen wurde der Saal im historischen Salzstadel im Herzen der Regensburger Altstadt gut gefüllt.

Aber auch der abendliche gemütliche Teil unseres Jubiläumstages bot mehr als pure Unterhaltung. Konzipiert als Benefizveranstaltung kamen sämtliche Erlöse der internationalen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen zu Gute. Das Motto „feste arbeiten und Feste feiern“ zog sich gewissermaßen durch den Abend, wobei das Arbeiten an diesem Abend in erster Linie als Anlass für das Feiern thematisiert wurde. Bevor sich die Gäste den internationalen Köstlichkeiten von Hausers Kochlust unterstützt von Rosenpalais Catering widmen konnten, gab es zunächst geistige Nahrung. Sichtlich gut gelaunt begrüßten die ti communication-Geschäftsführer Gerhard Hain und Susanna Bezzel die Gäste und Herr Hain ließ es sich nicht nehmen, in einer humorvollen Präsentation zu erklären, „Was uns bewegt und wo es hingeht“. Dabei wurde klar, dass die Erfolgsgeschichte von ti communication nur durch hohes Engagement, intensiven Einsatz und harte Arbeit möglich wurde, dass dabei aber auch nie der Spaß zu kurz kommen durfte.

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Eine gelungene Premiere

Eine gelungene Premiere

ti communication veranstaltet erstmals das Austauschforum INTERCHANGE

Nach monatelanger Vorarbeit, von der konzeptionellen Planung über die Organisation von Räumlichkeiten und Catering bis zur Einladung von ReferentInnen und Teilnehmenden, war es am 2. Oktober dann endlich soweit: Das Austauschforum INTERCHANGE ging zum ersten Mal über die Bühne und wir können ohne Übertreibung feststellen: Sehr viel besser hätte es für die Premiere nicht laufen können. Beflügelt von strahlendem Sonnenschein verbreiteten alle Beteiligten bereits vor dem eigentlichen Start ausgezeichnete Stimmung. Herzliche Begrüßungen, angeregter Small-Talk und die Aussicht auf einen spannenden Tag erfüllten die Veranstaltungsräume des historischen Salzstadels im Herzen der Weltkulturerbe-Stadt Regensburg. Die ebenso geschichtsträchtige wie modern ausgestattete Location erwies sich als ideal für eine gelungene Mischung aus konzentrierter Professionalität und freundlicher Herzlichkeit.

Ein entscheidender Erfolgsfaktor für das Gelingen war die perfekte Organisation durch unsere Marketing-Abteilung, die von Anfang bis Ende für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Die am Empfang und im Service eingesetzten ti communication-MitarbeiterInnen trugen ebenfalls zur großartigen Atmosphäre bei, indem sie – kaum zu glauben –noch einen Tick motivierter, professioneller und freundlicher waren, als sie es ohnehin schon sind. Zusammen mit dem ausgezeichneten Catering von Hauser´s Kochlust unterstützt von Rosenpalais Catering ließen sie keine Wünsche offen. 

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Die INTERCHANGE 2015

Die INTERCHANGE 2015

Eine rundum gelungene Veranstaltung

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Traumfabrik USA: Erwartungen vs. Realität

Traumfabrik USA: Erwartungen vs. Realität

Michelle Cummings-Koether mit einem Vorgeschmack zu ihrem INTERCHANGE Workshop „Traumfabrik USA: Erwartungen vs. Realität".

„Amerika, du hast es besser / Als unser Kontinent, das alte / ...“ schrieb Johann Wolfgang von Goethe bereits 1827 und fasste damit den Sehnsuchtsort Amerika vieler Europäer in Worte. Noch heute gelten die USA vielen als Traumfabrik und Ort Ihrer Träume. Gleichzeitig ruft Amerika, wie kaum ein zweites Land, bei vielen EuropäerInnen emotionale Ablehnung hervor. Wie kommt das?

Durch die Traumfabrik in der Traumfabrik, Hollywood, glauben viele, sie kennen Kultur, Menschen und Land jenseits des großen Teiches. Gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Werte, scheinen uns vordergründig zu verbinden. Die gemeinsame transatlantische Geschichte, vor allem des 20. Jahrhunderts, die Weltkriege, der Wiederaufbau, Berlinblockade, kalter Krieg, Vietnamkrieg usw. spiegeln die Ambivalenz der emotionalen Beziehungen trefflich wieder: von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt.

Aber braucht es nicht vielleicht mehr, um Amerika und die AmerikanerInnen zu verstehen, ein Land mit fast 10 Mio. Quadratkilometern Fläche und 321 Mio. EinwohnerInnen. Wenn es schon zwischen Köln und Düsseldorf Kulturunterschiede gibt, gibt es dann eine amerikanische Kultur?

Die USA sind heute größter Abnehmer deutscher Exporte außerhalb der EU, Deutschland ist der wichtigste Handelspartner der USA in Europa. Auch dies ist ein wichtiger Aspekt der bilateralen Beziehungen und prägt in vielen Unternehmen die tägliche Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Viele davon merken immer wieder, dass, obgleich die AmerikanerInnen uns doch so ähnlich sind, oder wir ihnen, nicht nur das Englische eine Sprachbarriere darstellt, sondern dass sie offenbar in manchen Dingen "anders ticken". Liegt das an „denen“ oder an uns selbst? Vermutlich an beiden, wie das bei Kommunikation eben so ist. Welche Bilder von Deutschland und Europa habe die AmerikanerInnen im Kopf, wenn sie mit uns sprechen und welche Bilder von AmerikanerInnen haben deutsche StaatsbürgerInnen im Kopf?

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Kundenorientierung in Japan

Kundenorientierung in Japan

Kiriko Nishiyama, Expertin auf der INTERCHANGE`15 über die hohe Kunst der richtigen Kundenbetreuung in Japan.
„Der Kunde ist König“ – So sagt man in Deutschland. Andererseits gilt das Land in den Augen vieler Menschen geradezu als „Servicewüste“. Was ist nun die Wahrheit? Was ist Wunsch, was ist Wirklichkeit?

In Japan ist der Kunde nicht nur König, er ist „Gott“. Der alltägliche Spruch auf Japanisch „okykusama wa kamisama desu“ (Der Kunde ist Gott) verkörpert sowohl den Wunsch als auch die Realität der Kundenorientierung. Gott ist das Höchste und der Kunde ebenso aus Anbietersicht. Das ist nicht übertrieben. In dem Inselstaat mit seinen 127 Millionen EinwohnerInnen ist der allgemeine Anspruch der KundInnen sehr hoch - wenn nicht der höchste auf der ganzen Welt. Wie aber sieht die Realität aus in der drittgrößten Wirtschaftmacht der Welt, wo der Kunde gar als Gott verehrt wird? Ich möchte dies mit einem Erlebnis am Tokioter Flughafen illustrieren.

Bei meiner Ankunft in Tokio im April diesen Jahres stellte ich fest, dass mein Gepäck mit Arbeitsmaterialien nicht in der Maschine der japanischen Fluggesellschaft verladen worden war. Abgegeben hatte ich das Sperrgepäck bei der Annahmestelle der deutschen Partnerfluggesellschaft in München. Dennoch entschuldigten sich die zwei MitarbeiterInnen der japanischen Fluggesellschaft zunächst mehrmals für die Umstände, obwohl sie eigentlich überhaupt nichts dafür konnten. Ich bat sie darum, mein Gepäck, das sich wohl noch irgendwo auf dem Münchner Flughafen befand, schnellstmöglich an meine nächste Station, nach Hiroshima im westlichen Japan zu schicken. Dort fand zwei Tage später meine Veranstaltung statt, wofür ich das Gepäck unbedingt brauchte. Ich saß auf einer Bank neben dem Gepäckkarussell, während ich den beiden jungen Mitarbeiterinnen davon erzählte. Sie bückten sich zu Boden, um sich in Demut möglichst klein zu machen – eine Geste, die in so einem Reklamationsgespräch gegenüber KundInnen in Japan als „angemessen“ gilt. Zum Schluss wurde mir mehrmals nachdrücklich versichert, dass sie ihr Bestes geben würden, um mein Gepäck bis zum nächsten Tag nach Hiroshima zu bringen, und dass sie mich auf dem Laufenden halten würden. Und genau das taten sie auch.

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Herausforderung Strategie

Herausforderung Strategie

Wie können Unternehmen ihre Strategie weiterentwickeln oder eine bestehende Strategie noch wirksamer umsetzen? Der Blick auf wesentliche Zukunftsfragen und die Bewertung der Betroffenheit des Unternehmens bilden die Basis für den Start einer Strategieentwicklung. Durch die Einbeziehung von Führungskräften und MitarbeiterInnen entsteht eine Lösungskultur, die über die der üblichen Delegation hinausgeht. Dieter Dier, Referent auf der INTERCHANGE 2015 über die Herausforderung Strategie.

Was ist in Bezug auf die Strategie eines Unternehmens- oder eines Unternehmensbereiches die größte Herausforderung?

Das Entwickeln der Strategie oder deren Umsetzung? Viele Unternehmen erarbeiten sich selber oder mit Hilfe von externen BeraterInnen eine Unternehmensstrategie. Aber viele scheitern in der Umsetzung. Aus unserer Sicht hat dies im Wesentlichen zwei Gründe:

1. Die Strategie wurde hinter verschlossenen Türen erarbeitet, als Chefsache betrachtet oder gar von Externen nach „aufwendigen Analysen erarbeitet.“ Ziele und Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie erreichen die MitarbeiterInnen nicht ausreichend und die Organisation kann sich mit der neuen Strategie nicht verbinden. Weder Ziele noch Maßnahmen sind in ausreichender Art und Weise ausgearbeitet. Es fehlt an Transparenz, um konkrete Handlungsoptionen für die operative Ebene zu bieten. Es bleiben zu viele lose Enden.

2. Die ausgearbeitete Strategie ist starr und kann auf Veränderungen in Märkten, Technologien und Umfeld nicht ausreichend schnell reagieren. Aus einem innovativen Aufbruch wird häufig ein Appellierendes, immer weiter, immer schneller und immer mehr vom Gleichen. Es müssen häufiger Impulse von „Oben“ gegeben werden, um das „Unten“ weiter zu treiben.

Kurz gesagt, es fehlen die Integration in die Organisation und die Entwicklungsdynamik in der Herangehensweise.

An einer Strategieentwicklung sind die Prozesse des Entstehens sowie deren Umsetzung herausfordernd. Es bedarf eines integrierten Strategieprozesses, der sowohl die Beteiligung der Strategieumsetzer als auch

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Der Flyer zur INTERCHANGE '15

Der Flyer zur INTERCHANGE '15

Beilage in der Wirtschaftszeitung und Personalwirtschaft

Das ausführliche Programm unserer Veranstaltung INTERCHANGE liegt der August-Ausgabe der Wirtschaftszeitung bei. Die LeserInnen der Zeitschrift Perwonalwirtschaft werden mit der kommenden Ausgabe am 31.07.2015 ein Exemplar erhalten.

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Afrika Andreas Hauser Anna Corbett Argentinien Ärzte ohne Grenzen Asien Auslandsentsendung Auslandserfahrung Australien Auszeichnungen Belgien brand eins Wirtschaftsmagazin Brasilien Chile China Chinaforum Bayern Christoph Hauser Coaching Connect Sprachenservice Consulting Country Navigator D-A-CH Deutschland Dieter Dier Diversity Dorothea Hegner Dr. Heike Stengel Dr. Karin Schreiner Dr. Michelle Cummings-Koether Dr. Peter Anterist Dr. Peter Berger Dr. Sandra Müller Dr. Zeina Matar E-Learning England Europoles Evonik Expats Flüchtlinge Frankreich Frauen Führungskräfteentwicklung Generation Y Gerhard Hain Gesundheitswesen Gleichstellung GPM Gyöngyi Varga Impats Indien Infineon Integration INTERCHANGE InterGest Interkulturelle Kommunikation Interkulturelle Kompetenz Interkulturelles Management Interkulturelles Training Internationalisierung Internetauftritt Iran Italien Janaki Narkar-Waldraff Japan Kanada Kinder Kiriko Nishiyama KMU Kolumbien Korea Kuba Kulturelle Unterschiede Kulturelle Vielfalt Kulturschock Kundenzufriedenheit Lateinamerika Leadership Malaysia Marketing & Vertrieb Mehrwert Mongolei Nachwuchsführungskräfte Neue Formate Newsletter Niederlande Offene Trainings Osram Ost- und Mitteleuropa Österreich Peru Philipp Werner Polen Projektmanagement Publikationen Raoul M. Koether Rausch & Pausch Reintegration Reisen Remote Leadership Resilienz Retropolation Rhomberg Bau Riskworkers Russland Ruth Schaefer Sabine Amend Schweden Schweiz Sicherheit SIETAR Silberfuchs-Verlag Singapur Skandinavien Spanien Sport Stadtmarketing Regensburg Stefan Nadenau Strategie Stressmanagement Success Stories Südafrika Susanna Brökelmann Syrien Teamentwicklung ti communication Traditionen Trainertreff Türkei Übersetzung Umweltschutz Ungarn Unsere ExpertInnen Unsere Kunden Unsere Partner Unternehmenskultur USA Verhandlungstraining WM Workshop Xueli Yuan