Andere Länder, andere Sitten - interkulturelle Trainings bei der Rausch & Pausch GmbH

Andere Länder, andere Sitten - interkulturelle Trainings bei der Rausch & Pausch GmbH

Die Rausch & Pausch GmbH, kurz RAPA, zählt seit Jahren zu den weltweit führenden Herstellern von hydraulischen und pneumatischen Ventilsystemen für den Fahrzeugbau. Das Unternehmen mit Hauptsitz im oberfränkischen Selb beschäftigt inzwischen über 950 MitarbeiterInnen an drei Standorten in Deutschland und den USA. Um die Kommunikation und Kooperation zwischen den unterschiedlichen Standorten reibungsloser zu gestalten, unterstützt ti communication RAPA in regelmäßigen Abständen mit interkulturellen Trainings und Coachings. Um seine MitarbeiterInnen genauer über die verschiedenen Trainingsangebote zu informieren, führte die Redaktion der „Ventilpost“, dem firmeninternen Newsletter der Rausch & Pausch GmbH, vor Kurzem ein sehr interessantes Interview mit unserer Senior Trainerin Sabine Wagner, das Sie im Folgenden in voller Länge nachlesen können:

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Integration ausländischer MitarbeiterInnen

Integration ausländischer MitarbeiterInnen

Dr. Heike Stengel, Referentin auf der INTERCHANGE`15, über die Herausforderungen und Erfolgsstrategien bei der Integration ausländischer MitarbeiterInnen.

Zwischen 5,8 und 7,7 Millionen qualifizierte Arbeitskräfte werden 2030 in Deutschland fehlen. So dramatisch schildert eine Studie der Boston Consulting Group die Auswirkung der demographischen und technologischen Entwicklung. Handlungsdruck bestehe nicht nur auf Seiten der Politik, sondern auch in Unternehmen. Die BCG-Autoren fordern eine „Personalstrategie für Deutschland“. Der globale Kampf um begehrte Talente sei entbrannt.

Terry W. ist eines dieser „Global Talents“. Anfang 30, Ingenieur mit internationaler Erfahrung, mehrsprachig und ehrgeizig.

Terry überlegt nicht lange, als seine Firma ihm einen Job am deutschen Stammsitz anbietet. Der Vertrag ist gut – Wohnung, Auto, die internationale Schule für die Kinder und in der Firma ist Englisch Unternehmenssprache. Doch nach einiger Zeit kommen Terry Zweifel, ob er die Erwartungen der Deutschen erfüllt. Ständig werden seine Vorschläge kritisiert, von seinem Chef hört und sieht er wenig. In Meetings wird schnell zu Deutsch gewechselt und er fühlt sich ausgeschlossen. Auch die erhoffte Beförderung bleibt aus. Privat hat Familie W. kaum etwas mit Deutschen zu tun. Terrys Frau macht der fehlende Kontakt zu den Nachbarn, die Direktheit der Einheimischen und die ungewohnte Rolle als Hausfrau zu schaffen. Sie vermisst ihre Arbeit, ihr eigenes Geld. Dazu das Wetter und die schwierige Sprache.

Die Projektleitung ist froh, Terry im Team zu haben. Er ist fachlich kompetent, umgänglich und die anfängliche Zurückhaltung in Meetings hat deutlich nachgelassen. Auch die Personalabteilung kennt Terry als unkomplizierten Inpatriate. Beschwerden kamen bislang von ihm nicht. Was kann da noch schief gehen?

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„Zij zijn groot en ik is klein“ – Deutschland und die Niederlande

„Zij zijn groot en ik is klein“ – Deutschland und die Niederlande

Linda Gagel, Praktikantin bei ti communication, durfte die Unterschiede zwischen den Niederlanden und Deutschland hautnah erleben.

Die Niederlande. Eher durch Zufall kristallisierte sich nach dem Abitur für mich genau dieser „kleine Bruder“ Deutschlands als das Ziel für mein Auslandsjahr heraus. Dort angekommen fühlte ich mich zunächst sehr wohl in meiner deutsch-niederländischen Gastfamilie, bis mich nach etwa drei Monaten der erste wirkliche Kulturschock überraschte. Ich war das erste Mal alleine mit meinem niederländischen Gastvater zu Hause, da meine Gastmutter, ihres Zeichens gebürtige Berlinerin, auf Geschäftsreisen unterwegs war. Das sonst so geregelte und gesittete „deutsche“ Abendessen – Fisch/Fleisch, Kartoffeln, Gemüse im Esszimmer mit Platzsets für jeden – wurde durch Andijviestamppot ersetzt, ein sehr leckeres, wenn auch oft nicht sehr ansehnliches Eintopfgericht aus gestampften Kartoffeln mit Endivien und gebratenem Speck. Und natürlich wurde Ganze auf die Couch verlegt, denn schließlich lief Fußball im Fernsehen. Hier war er dann: Mein Frontalcrash mit der niederländischen Informalität!

Doch wie kann es sein, dass ich diesen durchaus prägenden Wert der dortigen Gesellschaft erst nach so langer Zeit zum ersten Mal bewusst erlebte?

Mir ging es bis dahin ähnlich, wie dem Großteil der Bevölkerung in Deutschland und vor allem in meiner Heimat Bayern: Das kleine Land Holland, wie wir es so häufig nennen - obwohl der Name eigentlich nur zwei Provinzen bezeichnet - spielt einfach keine bedeutende Rolle in unserem Bewusstsein. Unsere Assoziationen zu Holland wie: schlechter Fußball, eine nicht ernst zu nehmende Sprache oder ein sehr freier Umgang mit Gesetzen sind etwas begrenzt.
Da ist es fast schon kein Wunder, dass unser Nachbarland den „Calimero-Komplex“ entwickelte, benannt nach dem kleinen Küken mit der Eierschale auf dem Kopf und seinem Problem: „Sie sind groß und ich bin klein, das ist nicht gerecht.“

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Warum verstehen die Schweizer die Deutschen nicht?

Warum verstehen die Schweizer die Deutschen nicht?

Zuerst erschienen als Gastkolumne in Focus Online, Oktober 2014

Wenn sich das Verhältnis der Schweizer zu den im eigenen Land lebenden und arbeitenden Deutschen auf diesen, den zur Zeit am häufigsten zitierten Satz, reduziert, dann ist Aufklärungsbedarf vorhanden. Was läuft hier schief in der Kommunikation?

„Ich krieg mal ein Bier!“

Die Schweiz ist historisch bedingt ein Land, das auf Konsens baut. Dementsprechend ist das Managementsystem wenig hierarchisch, man begegnet sich auf Augenhöhe und oft duzen sich alle im Betrieb. Im Rahmen dieses partizipativen Führungsstils hört man dann auch keine Befehle. Wenn man gefragt wird, ob man bitte (!) diese Aufgabe bei Gelegenheit erledigen könne, versteht der Schweizer augenblicklich was von ihm verlangt wird: Jetzt und sofort und auf der Stelle. Dementsprechend unhöflich, ja herrisch wirken dann die Aufforderungen aus deutschem Munde. Die Höflichkeit und der Wille zum Konsens und Frieden verbieten es nun aber dem Schweizer, den Deutschen auf diesen Lapsus, diese Barschheit aufmerksam zu machen. Mit saurer Miene wird das Bier gebracht.

„Entschuldigung, noch ein Bier bitte“

Von den Deutschen hört man immer wieder, wie nett und freundlich die Schweizer seien. Keine Wanderung ohne ein zünftiges „Grüzi“ oder „Grüzi mitenand“. Und immer wieder ein ausführliches „Danke, Merci, Danke vielmals, das ist jetzt wirklich nicht nötig gewesen“. Was aber von den Deutschen als Freundlichkeit wahrgenommen wird, ist nur eine helvetische Grundtugend: Höflichkeit. Auch diese wird wieder bedingt durch die Notwendigkeit zur Konsenskultur: Das gesellschaftliche Zusammenleben und das Funktionieren der politischen Institutionen sind in der Schweiz ohne Konsenskultur undenkbar. Jede und jeder darf mitreden. So erfordern politische Entscheidungsfindungen in der Regel Sondierungsgespräche, Konsultationsrunden, Vernehmlassungen, parlamentarische Debatten und eine direktdemokratische Mitsprache. Und wo so viele Meinungen und Welten aufeinanderprallen, wirkt die Höflichkeit als Puffer. Und einen schönen Tag noch!

„Wir hätten gern noch zwei Bierli, bitte“

Immer, wenn Menschen aufeinander treffen, begegnen sie sich auf mindestens zwei Ebenen: auf der inhaltlichen Ebene, der Sachebene und auf der zwischenmenschlichen, der Beziehungsebene. Auf der ersten wird, wenn man sich beruflich trifft, inhaltlich gearbeitet, die zweite ist gekennzeichnet durch die Atmosphäre, die zwischen den Beteiligten besteht. Im Deutschen wie auch in der Schweiz ist es üblich, im Berufsleben die Sachebene zu betonen. Zusätzlich wird aber in der Schweiz auch sehr auf die Beziehungsebene geachtet und da wird genauer hingehört und Beziehungen werden auch aktiver gepflegt. Während im deutschen eine rechte Streitkultur herrscht und man sich im Geschäftsalltag durchaus die Meinung sagt, pflegen die Schweizer einen höflichen Umgang und ein Konflikt wird eher subtil zwischen den Zeilen ausgetragen. Und was wirkt hier verbindender und entspannender als der Diminuitiv? Mit einem –li am Ende verlieren Verträge und Franken ihre Bedrohung. Aber Achtung: Aus deutschem Munde klingen „Fränkli“ und „Hüsli“ herablassend und arrogant.  

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Interkulturelles Teambuilding: Ein gelungenes Beispiel für Deutsch-Polnische Teamentwicklung der Firma Europoles

Interkulturelles Teambuilding: Ein gelungenes Beispiel für Deutsch-Polnische Teamentwicklung der Firma Europoles
Andrea Mewaldt interkulturelles Training Polen
intercultural-trainer Poland-CEE K.Huebner
europoles

Polen ist unser Nachbarland. Das verleitet zur Annahme, die geschäftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Polen laufe ohnehin wie geschmiert. Das tut sie im Prinzip auch: wie die Wirtschaftszahlen der letzten Jahre zeigen, laufen die deutsch-polnischen Geschäfte gut. Die Kooperation beider Länder wird immer enger. Jedoch gibt es ein paar Dinge, die von Anfang an Berücksichtigung finden sollten.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der dritte Fall - Sie übernehmen Ihr lokales Marketing und Ihre Unternehmenskommunikation im Zielland

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der dritte Fall - Sie übernehmen Ihr lokales Marketing und Ihre Unternehmenskommunikation  im Zielland

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication.

Reisen Sie gerne? Haben Sie nicht auch schon mal in einem fremden Land im Hotel morgens den Fernseher angemacht, weil ihr Zimmer erschreckend wenig Unterhaltungswert hatte und es sich besser die Zähne putzt, wenn man dabei bunte Bilder anschau­en kann? Ist es nicht spannend zu beobachten, dass uns bekannte Produkte hier völlig anders beworben werden als zu Hause?

Herr M. aus G. hat das offensichtlich noch nicht so sehr mitge­kriegt, was entweder daran liegt, dass er kein Fernsehen schaut, oder – wenn – doch immer an DW-TV hängen bleibt, wo natürlich keine lokale Werbung zu sehen ist.

Und so trifft Herr M. die folgenschwere Entscheidung sei­ne Produkte – er ist Anbieter für IT-Dienstleistungen – auch im Nachbarland anzubieten. Da das Nachbarland Österreich ist, kann nach Auffassung des Herrn M. sämtliche Kommunikation genau so laufen wie im deutschen Heimatmarkt. Warum auch nicht? In Österreich spricht man doch auch deutsch und der Lebensstan­dard ist mehr oder weniger der gleiche.

Gesagt, getan. Herr M. eröffnet eine Repräsentanz in Wien, schickt einen seiner deutschen, aber Österreich-affinen Mitarbeiter rüber und lehnt sich im Marketing richtig weit aus dem Fenster. Na­türlich muss man mit einer Repräsentanz auch keine eigene Firma in Österreich gründen, da reicht das Verbindungsbüro aus und man kann alles über die deutsche GmbH abwickeln und fakturieren.

Herr M. geht nun auch richtig in die Werbung, er schaltet An­zeigen, richtet sich an Fachzeitschriften und macht sogar kleine Aufkleber auf seine deutschen Flyer auf denen die österreichische Adresse steht. Alle Hebel werden in Bewegung gesetzt. Nur eins bleibt aus, der Erfolg. Irgendwie will niemand die Firma des Herrn M beauftragen, obwohl hier doch ein „Made in Germany“ drauf steht und deutsche Qualitätsarbeit in der ganzen Welt gefragt ist. Was ist nur los mit den Österreichern?

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Deutschland und Österreich haben alles gemeinsam – mit Ausnahme der Sprache natürlich

Deutschland und Österreich haben alles gemeinsam – mit Ausnahme der Sprache natürlich

So könnte man Churchills Aperçu über England und die USA variieren. Schrank und Kasten, Kühlschrank und Eiskasten, Sakko und Rock, Sessel und Stuhl (in Österreich nur etwas sehr Unappetitliches), Treppe und Stiege (in Österreich ein Gebäudeteil), Estrich und Boden, Blumenkohl und Karfiol, Schlagsahne und Schlagobers, Kneippe und Beisl, ich bin/ich habe gestanden (in Österreich nur ein Geständnis), ich bin/ich habe gesessen (in Österreich nur im Gefängnis) – das sind gerade ein paar Beispiele, die letzte Dudenausgabe führt ca. 850 Austriazismen der Alltagssprache  an. Dazu kommen noch feine Unterschiede in der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksweise, wie der häufigere Gebrauch von bitte und danke oder des Konjunktivs Imperfecti (könnte, dürfte, sollte, würde) anstatt des Indikativs Präsentis.

Wenn es aber nur diese Differenzen in Vokabular, Grammatik und Stil gäbe, könnte man sich noch leicht daran gewöhnen und „zur Tagesordnung übergehen“. Nicht so leicht fassbar, aber viel wichtiger sind die Unterschiede in Mentalität und Verhalten. So sind Zeitbegriff, Zusagen und Abmachungen in Österreich oft etwas weniger verbindlich als in Deutschland, auch sind persönliche Beziehungen meist viel wichtiger als sachliche Argumente. Es sind eben aus den Jahrhunderten des Vielvölkerstaats der Monarchie noch einige orientalische Spuren verblieben, schon für Metternich hat der Balkan ja bereits in Simmering (einem östlichen Wiener Gemeindebezirk) begonnen. Gerade weil beide Länder Teile desselben deutschen Kulturkreises sind, gerät man leicht in Versuchung, diese interkulturellen Unterschiede zu ignorieren oder zumindest zu bagatellisieren - und ist dann verwundert bis irritiert, wenn daraus persönliche und geschäftliche Probleme resultieren.

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Interkulturelle Trainings zu Deutschland- und Österreich: Interkulturelle Vorbereitung ausländischer Fach- und Führungskräfte – ein neuer Trend?

Interkulturelle Trainings zu Deutschland- und Österreich: Interkulturelle Vorbereitung ausländischer Fach- und Führungskräfte  – ein neuer Trend?

Oft werden interkulturelle Trainings mit Vorbereitung der internationalen Zusammenarbeit mit „Exoten“ wie China, Brasilien oder Russland oder aber einer allgemeinen Sensibilisierung verbunden. Trainings zu Deutschland werden kaum assoziiert - oder doch? Susanna Brökelmann, Managing Partner von ti communication (Foto) hat kürzlich die Tendenzen in der Entwicklung interkultureller Vorbereitungen für ausländische Fach- und Führungskräfte im Rahmen des Treffens der Regionalgruppe München des internationales Verbands der interkulturell Interessierter SIETAR (Society of Intercultural Education, Training and Research) vorgestellt.

Susanna Brökelmann erläuterte, dass immer mehr Unternehmen sich mit der Frage beschäftigen, wie ausländische Fach-und Führungskräfte auf ihren Einsatz in Deutschland oder Österreich vorbereitet werden können. Vor allem drei starken Tendenzen der wirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahre muss dabei Rechenschaft getragen werden.

- Der Fachkräftemangel zieht Fachkräfte aller Branchen aus dem Ausland an

- Durch die steigende Internationalisierung kommen immer mehr ausländische Führungskräfte nach Deutschland und Österreich und prägen die jeweiligen Unternehmenskulturen 

- Internationale Teams sind im Alltag international tätiger Unternehmen Standard

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Willkommen in Pune

Willkommen in Pune
Por J.Narkar klein
Pune - Aufstrebendes Wirtschaftscluster und Trainingsstandort von ti communication

Pune ist mit 3,1 Millionen EinwohnerInnen die neuntgrößte Stadt Indiens und nach Mumbai die zweitgrößte Stadt im Bundesstaat Maharashtra. Die Stadt ist bedeutendes Industriezentrum sowie kultureller Mittelpunkt der Region mit Theatern, Kinos und Museen. Pune ist ein wichtiges Bildungszentrum in Indien und wird häufig als „Oxford of the East“ bezeichnet. An neun Universitäten und über 100 Bildungseinrichtungen werden ca. 500.000 Studierende ausgebildet.

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Willkommen in Deutschland - "Intercultural Inpat Support Programme" bei Munich RE

Aus-der-Praxis_Munich-RE

Munich RE gehört zu den international führenden Versicherungsgesellschaften. Das Unternehmen beschäftigt über 11.400 Menschen weltweit. Gemäß dem Motto „Vielfältigkeit – ist unsere Stärke“ ist es Munich RE ein Anliegen, die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe seiner MitarbeiterInnen ins Unternehmen zu integrieren. Diese Strategie spiegelt sich auch in der steigenden Zahl an Inpats wieder, die im Stammsitz in München arbeiten, spezifische Erfahrungen aus ihren Heimat-Märkten einbringen und dem Tagesgeschäft einen internationalen Ansatz verleihen. 2009 rief Munich RE ein Trainingsprogramm für Inpats ins Leben, nachdem das Unternehmen erkannt hatte, mit welchen Herausforderungen nach Deutschland entsandte MitarbeiterInnen und ihre Familien konfrontiert sind. Gleich im darauffolgenden Jahr wurde zusammen mit ti communication ein umfassendes "Intercultural Support Programme" entwickelt, welches auf arbeitsbezogene und private Bedürfnisse von in München lebenden AusländerInnen zugeschnitten ist.

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