Nichtstun im kulturellen Fokus- Kollektiver Mittagsschlaf in China

Nichtstun im kulturellen Fokus- Kollektiver Mittagsschlaf in China

Warum sich im oft stressigen Berufsalltag nicht einfach, auf das Nichtstun konzentrieren? Nichtstun – was darunter verstanden wird ist in verschiedenen Kulturen sehr unterschiedlich.
Um Ihnen einen spannenden Eindruck in das Nichtstun in Brasilien, China, Russland und den USA zu geben, empfehlen wir Ihnen die entsprechende Reihe von brand eins Wirtschaftsmagazin.

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Kompetenzmodelle in Führungsworkshops – ein Projektbericht aus China

Kompetenzmodelle in Führungsworkshops – ein Projektbericht aus China

Ende letzten Jahres unterstützte ti communication eine mittelgroße deutsche Unternehmensgruppe bei der Markteinführung ihres neuen Performance Management Systems in ihren chinesischen Niederlassungen. Zwei Trainings wurden von Dr. Laurenz Awater, dem Vertreter von ti communication in China, durchgeführt. Dabei stellte er ein neues Kompetenzmodell vor, das speziell für die globale Unternehmensstruktur des Kunden entwickelt wurde.

Kompetenzmodelle sind integraler Bestandteil in jeder Strategie. Sie zielen darauf ab, eine leistungsfähige Organisation aufzubauen. Zudem sind sie ein wichtiges Instrument, da sie in folgenden Bereichen ihre Nützlichkeit bewiesen haben:

  • Definition der Corporate Identity und Bereitstellung einer globalen Richtung der Organisation
  • Klärung der Leistungserwartungen durch die Bereitstellung von speziellen Verhaltensbeschreibungen
  • Effektivere Gestaltung des Performance Managements Prozesses durch die Transformation der traditionellen Leistungsbeurteilungsgesprächen zu zukunftsorientierten Entwicklungsgesprächen
  • Einführung einer Leistungskultur und einer anerkennenden Feedback-Kultur
  • Umorientierung der Individuen und Teams von monetären Anreizen hin zur Maximierung von Entwicklungspotentialen
  • Ausrichtung der Entwicklung des Unternehmens und jeden einzelnen Mitarbeiters an gemeinsamen Werten und Zielen
  • Bildung einer Unternehmenskultur, die auf zentralen Werten und Prinzipien für eine globale Unternehmensorganisation basieren
  • Schaffung einer gemeinsamen Sprache unter den Mitarbeitern über Hierarchien und nationale Grenzen hinweg

Die TeilnehmerInnen diskutierten die Kompetenzen und Verhaltensbeschreibungen. Dabei erlernten sie ebenso ihre praktische Anwendung in der Leistungsbeurteilung, indem sie Selbstevaluierungen durchführten und anhand von Fallstudien Mitarbeitergespräche vorbereiteten.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der neunte Fall - Alle gehen nach China, Sie gehen mit

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der neunte Fall  - Alle gehen nach China, Sie gehen mit

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication

Altmeier macht Fenster. Er macht gute Fenster und zwar solche, die richtig Energie sparen und dazu noch toll aussehen. Altmeier un­terstützt auch den lokalen Fussballverein der großen Kreisstadt Stem­melfeld und ist der Vorzeigeunternehmer des ganze Landkreises. Er ist innovativ, umweltfreundlich, lokalpatriotisch, schafft Arbeitsplätze und ist sowieso ein dufter Typ.

Ende 2005 nun fand es sich, dass ein ehrgeiziger Politiker aus dem Landkreis Stemmelfeld, bei einer Chinareise seiner Partei, einige po­tenzielle Investoren für seinen Landkreis interessieren konnte. Schnell fand sich eine Gruppe interessierter Chinesen, die zu einer Delegati­onsreise nach Deutschland aufbrechen wollten, um dort vor Ort zu sehen, welche Investitionen in China oder Deutschland mit einer Ko­operation möglich seien.

Als der Besuch der Chinesen vorbereitet wurde, kam Altmeier ins Spiel. Er sollte der chinesischen Delegation vorgestellt werden, seine Fabrik und seine Produkte präsentieren und damit das deutsche Un­ternehmertum repräsentieren. Kein anderer schien dafür so geeignet, niemand könne das besser, wurde gesagt.

In den Tagen vor dem Besuch der Delegation wurde die Fabrik von Altmeier auf Hochglanz gebracht, alles wurde schön hergerichtet und vor der Fabrik wehten schließlich drei Fahnen der Volksrepublik China. Die Delegation konnte kommen.

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Chinesen coachen – eine interkulturelle Expedition

Chinesen coachen – eine interkulturelle Expedition

Zuerst erschienen in Coaching Magazin, 3/2014

Eine sehr attraktive Frau erscheint zum Coaching - Erstgespräch. Ihre makellosen, feinen, asiatischen Gesichtszüge werden durch langes, schwarzes Haar eingerahmt. Ihre Kleidung ist auffällig: Ein knallrotes, eng anliegendes Oberteil, verziert mit glitzernden Pailletten, dazu ein ebenso enger Minirock, der ihre Beine zur Geltung bringt, die bis über das Knie in straff geschnürte, hochhackige Stiefel gepackt sind. Ihr Auftritt wäre jederzeit passend für ein Casting in einer Werbeagentur. Allerdings ist der Coach kein Model-Scout, sondern hat den Auftrag, die chinesische Teamleiterin eines deutschen Industrieunternehmens zu coachen. Der erste Eindruck, den Frau Gao wie viele chinesische Managerinnen vermittelt, mag hierzulande gewöhnungsbedürftig sein. Denn chinesische Frauen, die sich erfolgreich im Berufsleben bewegen, legen – anders als chinesische Männer – häufig großen Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild. Zumal Intelligenz und fachliche Kompetenz in China in keinem Widerspruch zur auffallenden Darstellung der eigenen Schönheit stehen. Auch sind die Grenzen, wie viel nackte Haut gezeigt, wie stark die Figur betont werden darf, wesentlich freizügiger als in Deutschland.

 

Der Coaching-Fall

Frau Gao ist eine Managerin mit hoher technischer Kompetenz, deren Leistung im Unternehmen viel Anerkennung gefunden hat. Derzeit strebt sie die Weiterentwicklung ihrer Karriere an, konkret eine Beförderung in die Geschäftsführung einer Business-Unit. Von Vorgesetzten wird sie gefördert, allerdings findet sie wenig Zuspruch von Kollegen. Auch im eigenen Team gibt es kritische Stimmen zu ihrem Führungsstil, da sie undurchschaubar, unberechenbar, für fremde Meinungen verschlossen und wenig kooperationsbereit ist. Die deutsche HR-Mitarbeiterin, die den Coaching-Auftrag erteilt hat, sagt, Frau Gao sei „halt sehr chinesisch in ihrem Verhalten“. D.h., ihr Führungsstil sei sehr hierarchisch, ihr großes Augenmerk liege auf einer guten Kommunikation mit übergeordneten Stellen – ganz im Gegenteil zur Kommunikation mit ihren eigenen Mitarbeitern, da wende sie einen sehr „bewertenden“ Stil an und sei manchmal überkritisch und auf persönlicher Ebene fast beleidigend. Deklariertes Ziel des Coachings ist es, Frau Gao bei der Reflexion ihres eigenen Verhaltens und der Entwicklung eines kooperativeren Führungsverständnisses zu unterstützen. Denn über die beklagten Punkte können die Mentoren nicht weiter hinwegsehen. Ihr Verhalten muss sich ändern, andernfalls wird man sie nicht für eine Beförderung berücksichtigen. Im Gegenteil, wenn sich bei ihr nichts ändert, muss man ernsthaft darüber nachdenken, ob man sie von der Teamleitung entbindet, was in Anbetracht ihrer fachlichen Kompetenz eine schwerwiegende Entscheidung wäre. Hohe fachliche Kompetenz, gleichzeitig nicht ganz optimal ausgeprägte soziale Kompetenz, dazu noch persönliche Eigenschaften, die von anderen als schwierig angesehen werden. Undurchschaubarkeit, problematische Kommunikation. Diese Coaching-Themen sind bei chinesischen Führungskräften oft anzutreffen – nicht ohne Grund.

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Erfahrungen aus dem Reich der Mitte - ti communication Geschäftsführer Susanna Brökelmann und Gerhard Hain in China

Erfahrungen aus dem Reich der Mitte - ti communication Geschäftsführer Susanna Brökelmann und Gerhard Hain in China

Im April waren Susanna Brökelmann und Gerhard Hain zu Besuch bei Dr. Laurenz Awater, der ti communication seit Januar 2014 in Shanghai vertritt. Natürlich durfte eine anschließende Reise durch das Land der Mitte nicht fehlen. Wir haben mit Susanna Brökelmann über chinesisches Essen, deutsche Verkehrsregeln und den Sinn interkultureller Trainings gesprochen!

Was fällt einem als Erstes auf, wenn man in China ankommt?

Zunächst einmal die Modernität und Größe. Als wir in Peking am Flughafen ankamen, haben mich der riesige Terminal sowie deren moderne Architektur beeindruckt. Auch die Mode ist etwas anders – z.B. sieht man immer wieder Personen auf der Straße im Jogginganzug oder z.B. mit Hüten mit lustigen, abstehenden Ohren. Man hat das Gefühl, dass in der Mode mehr möglich ist.

Wodurch unterscheidet sich das Leben in einer chinesischen Metropole vom Leben in einer deutschen Großstadt?

Chinesische Großstädte wie Shanghai wirken sehr schnell und dynamisch! Es wird überall gebaut und man spürt förmlich wie die Städte wachsen. Es gibt sehr viele Kontraste zwischen Neu und Alt, auch zwischen den Menschen. Jeder geht irgendwie seinen Weg und es wirkt alles sehr quirlig und energievoll.

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Interkulturelles Training Interkulturelle Kompetenz InterGest INTERCHANGE Interkulturelles Management Intercultural training Intercultural competence Consulting Infineon Coaching Auslandgeschäft Interkulturelle Sensibilisierung Intercultural management Foreign trade Interkulturelles Training China Leadership USA Interkulturelle Kommunikation HR Internationale Zusammenarbeit China Offene Trainings Trainer Auslandsentsendung Resilienz Brasilien SIETAR ti communication Intercultural communication ti kochkultur Projektmanagement Führung Training für Führungskräfte Expats Wien Cross-cultural Communication Leadership development Auslandsgeschäft Connect Sprachenservice Schweiz Führungskräfteentwicklung Interkulturelles Training USA Internationales Expertenteam Frankreich Russland Japan Österreich Interkultureller Geschäftserfolg brand eins Wirtschaftsmagazin Interkulturelles Training Brasilien Interkulturelle Erfahrung Project management Länderspezifische Trainings International cooperation Switzerland Italien Training tool Open training courses Mitarbeiter Austauschforum Übersetzer Change India Spanien Intercultural competence USA Kochworkshop England Doctors Without Borders Interkulturelles Entsendetraining Party Integration Welt Deutschland anniversary celebration Expertenteam Führungskompetez Internationale Teams Rhomberg Bau Iran Cultural Awareness Chance Sepak Takraw France Regensburg Germany Nachwuchsführungsprogramm Interkulturalität Resilience Weibliche Führungskräfte Veränderung ti communication Shanghai Tarof Performance Management Strategie Interkulturelles Training Niederlande Intercultural training China Management Training Führungskompetenz Migration Austria Indien Megatrends Ärzte ohne Grenzen strategy GPM Multikulturalismus Premiere US-Präsidentschaftswahlen complexity Firmenjubiläum potatoes Gendern US Presidential Campaign Country Navigator Kundenkommunikation cultural understanding Intercultural Training India Team Seminarplanung Mittel-und Osteuropa reflection Experts internationales Projektmanagement Remote Leadership Healthcare 15 Jahre Multilingualism environmental protection Sweden Markenbotschafter Skandinavien Kommunikation gesellschaftliches engagement Interkultureller Genussworkshop Salzstadel course correction Reintegration D-A-CH Kulturen Dolmetscher Vereinbarkeit von Beruf und Familie Interkulturelles Training Deutschland Benefizveranstaltung carbon footprint Skandinavia Umzug Angst Zielkulturen Handlungsfähigkeit culture best practise Vienna Generation Y Gesundheitswesen Türkei ti cooking culture Estonia Frauen international Chile cooking Interkulturelles Training Schweiz Interpreting Expat Management China success Südafrika Palladium Mobility Group Impatriates München Entwicklung “ Million´s Poet Nationalbewusstsein historic Salzstadel management competencies responsibility Deutschland Österreich Schweiz Translating Asien exchange platform South Africa Immigration Fachkräftemangel Kulturelle Vielfalt – Olympic Games calimerocomplex Australien exchange forum Change Management internationales Marketing Interkulturelles Training Schweden Kultur Asia 15 years Spain Zeitverständnis Niederlande Interkulturelles Training England Sport Russia Nationalfeiertag Australia Reflexion Kartoffeln Estland internationale Printmedien Schweden fund-raiser Turkey Relocation Valencia Ungarn Weltweites Personalentwicklungsprogramm Hornussen Hörbücher Zeitmanagement Mehrsprachigkeit Umweltschutz Inpattrainings Auslandserfahrung Foreign Business Hungary Indulgence workshop Italy Kongress Fotoshooting Kompetenzmodelle Internationalisierung Intercultural training England Kabaddi Unternehmensberatung Hollywood Kanada Komplexität Erfolg CO²-Bilanz Denmark Intercultural training Netherlands Rückkehr fun Management trainee programme Homepage Competency models time management Brazil Diversity Management Erwartungen vs. Realität Regionalität Commitment Intercultural training Germany E-Learning Übersetzung cooking culture Interkulturelles Training Indien Kundenorientierung Jubiläumsfeier Internationalization Intercultural training Brazil Führungskräfte