Iran nach dem Nuklearabkommen – ist die Euphorie gerechtfertigt?

Iran nach dem Nuklearabkommen – ist die Euphorie gerechtfertigt?

“Wir hoffen auf eine bessere Zukunft, wenn internationale Unternehmen in den Iran zurückkommen und bei uns investieren und Wohlstand schaffen“. Diesen Satz hören wir fast täglich in unseren Gesprächen mit iranischen ManagerInnen, BeamtInnen, ArbeiterInnen, KonsumentInnen und Menschen auf der Straße. Die iranische Wirtschaft war im Zuge der verschärften Wirtschaftssanktionen und lokaler Misswirtschaft in eine veritable Rezession gefallen. Hohe Inflation, steigende Arbeitslosigkeit, fehlende Investitionen und internationale Isolation setzten dem Lebensstandard der IranerInnen merkbar zu. Seit dem Amtsantritt der Regierung Rohani kam es jedoch bereits vor der Einigung bei den Nuklearverhandlungen zu einer leichten Erholung – die Wirtschaft wuchs 2014 um 2% - und nun stehen die Zeichen auf  Investition, Expansion, Re-Integration in das globale Wirtschaftssystem und Öffnung des Marktes.

Welche Chancen bietet der Iran? 

Seit mehreren Wochen geben hochrangige internationale Wirtschaftsdelegationen sich hier die Klinke in die Hand. Das Interesse an Geschäften mit dem und im Iran ist gewaltig. Doch wie interessant ist der iranische Markt für ausländische, insbesondere deutsche Unternehmen wirklich? Und welche Spezifika müssen beachtet werden, auf welche Probleme müssen die Unternehmen vorbereitet sein? Irans etwa 78 Millionen Menschen, die einen riesigen „Konsum-Rückstau“ angehäuft haben (und die v.a. internationale Marken begehren), machen das Land zu einem gewaltigem Potential für Konsumgüter- und Dienstleistungsunternehmen. Und Hersteller von Investitionsgütern und Infrastruktur können sich auf einen riesigen Nachhol- und Investitionsbedarf freuen. 80% der iranischen Industrieanlagen sind veraltet und müssen ersetzt werden, die Infrastruktur muss modernisiert, der Tourismus aufgebaut, das Finanzwesen auf modernen Stand gebracht werden, um nur einige Branchen zu nennen. Viele Branchen werden heute von lokalen Firmen dominiert, die durch veraltete Anlagen, Prozesse und  Managementsysteme in ihrem momentanen Zustand kaum der internationalen Konkurrenz standhalten werden können.

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Training ist nicht gleich Training - Herausforderungen von kulturadaptierten Trainingsprogrammen

Training ist nicht gleich Training -  Herausforderungen von kulturadaptierten Trainingsprogrammen

Immer mehr Unternehmen integrieren heute interkulturelle Trainings in ihr Personalentwicklungsprogramm. MitarbeiterInnen sollen für kulturell bedingte Missverständnisse sensibilisiert werden und anderskulturelle Geschäftspartner, KollegInnen oder Kunden verstehen und wertschätzen lernen. Nur so wird langfristig eine erfolgreiche geschäftliche Zusammenarbeit gesichert.

Selbstverständlich passen wir bei unseren Trainings und Coachings die Inhalte der Weiterbildungsmaßnahme an die jeweilige Zielkultur an. So werden in einem Frankreichtraining spezifisch französische Werte und Denkweisen, wie Herausforderung und Wettbewerb, Freiheit und Individualismus oder das typische Savoir vivre thematisiert. Chinatrainings vermitteln hingegen beispielsweise die Bedeutung von Indirektheit und Hierarchie im Geschäftsleben.

Neben dieser kulturspezifischen Anpassung legen wir besonderen Wert darauf, die Inhalte jedes Trainings individuell auf den Kunden und dessen spezifischen Bedarf zuzuschneiden. Je nach Art der geschäftlichen Schnittstellen des Unternehmens mit dem Ausland setzen unsere Senior TrainerInnen ihre Schwerpunkte: Verhandlungsführung mit internationalen Geschäftspartnern, Strategien zur Zusammenarbeit in interkulturellen Teams oder auch gezielte Vorbereitung von Führungskräften auf ihren Einsatz im Ausland, um nur ein paar Themen zu nennen.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der sechste Fall - Sprache und Mentalität Ihrer Kunden im Ausland erachten Sie als vernachlässigbaren Faktor

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der sechste Fall - Sprache und Mentalität Ihrer Kunden im Ausland erachten Sie als vernachlässigbaren Faktor

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication

Herr Schmidt war schon immer ein Mensch mit großer Affini­tät zu Großbritannien und insbesondere London hat es ihm angetan. Wann immer er kann, fliegt er über den Kanal, um ein paar freie Tage dort zu verbringen.

Herr Schmidt ist auch Unternehmer und stellt alle Arten von Schlössern her. Zylinderschlösser und Vorhängeschlösser von der Schmidt GmbH sind bekannt für ihre Qualität und ihre multifunk­tionale Einsetzbarkeit.

Eines schönen Tages wieder in London, stellt Herr Schmidt in ei­nem Geschäft für Schließtechnik fest, dass seine Schlösser ja eigent­lich auch für den britischen Markt geeignet wären. Er fragt sich noch, warum er da nicht schon früher drauf gekommen ist, und beginnt im gleichen Moment eine Strategie für den Markteinstieg zu entwickeln.

Zurück in Remscheid, da wo schon seit Jahren so erfolgreich Schlösser gebaut werden, trommelt Herr Schmidt seine Mannschaft zusammen, um die neue Strategie der Expansion in das Vereinigte Königreich zu verkünden. Sofort wird eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen und die Damen und Herren vergeben schon mal intern die verschiedenen Aufgaben – eine schlagkräftige Truppe Deutscher Spezialisten plant den Markteinstieg in UK.

In einem der folgenden Strategiegespräche meldet sich Herr Kleinschmidt zu Wort und gibt –wie kann man nur – Bedenken zum Ausdruck, ob es denn nicht sinnvoll wäre einen Berater aus England anzusprechen, um das geplante Marketing und die Verkaufsunterla­gen „an den englischen Geschmack“ anzupassen.

Herr Schmidt reagiert schon fast aggressiv auf diesen Vorschlag und macht Herrn Kleinschmidt darauf aufmerksam, dass er seit Jahren nach London fährt, die Sprache fast wie seine Muttersprache spricht und die Engländer durch und durch kenne. Auch den Hinweis darauf, dass Großbritannien nicht nur aus England bestehe, wischt Herr Schmidt sofort mit einem „Ich weiß schon was ich hier tue“ vom Tisch.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der fünfte Fall - Die Markterschließung darf maximal ein Jahr dauern, lieber nur sechs Monate

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der fünfte Fall - Die Markterschließung darf maximal ein Jahr dauern, lieber nur sechs Monate

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication

Herr A ist Spezialist für Wurstwaren und seine Fabrik im Herzen Deutschlands ist bekannt für guten Schinken. Schon in der zweiten Generation werden hier Spezialitäten hergestellt und in ganz Deutsch­land vertrieben.

Herr A fragt sich jedes Mal wenn er im Supermarkt einkauft, wa­rum die importierten Waren hier so großen Erfolg haben und ob es ihm nicht auch gelingen könnte, seine Produkte im Ausland zu ver­treiben.

Wenn die Italiener mit Parma Schinken so erfolgreich sind, die Spanier ihren Serrano in jedes Kühlregal bekommen haben, warum dann nicht auch deutschen Schinken in London verkaufen? Herr A ruft seine Leute zusammen und präsentiert seine Idee, zukünftig in den britischen Markt zu investieren, da die „Engländer“ ja sowieso einen gewissen Nachholbedarf in Sachen Kulinaria haben. Die Mit­arbeiter finden die Idee grundsätzlich gut und es wird einstimmig be­schlossen, so schnell wie möglich tätig zu werden.

Schon am nächsten Tag geht es los. Es wird als Erstes eine Markt­studie erstellt, um die Wettbewerbssituation zu bestimmen, eine Mannschaft fliegt nach London um dort Testkäufe zu machen und die angebotenen Produkte zu verkosten. Außerdem macht man sich über die Logistik Gedanken, prüft die möglichen Margen und bringt die Verpackung auf den britischen Geschmack, kurz: Alles läuft super und steuert in Richtung Erfolg.

Herr A ist extrem motiviert. Er hat inzwischen seine eigene Vertriebsniederlassung gegründet, damit seine Kunden nicht aus Deutschland importieren müssen und organisiert jetzt sogar mit Hilfe seines neu eingestellten englischen Mitarbeiters Verkostungen in den wichtigsten Supermärkten. Die Leute probieren, finden es lecker und die ersten Listungen sind so gut wie sicher.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der vierte Fall - Sie machen Ihr Budget auf dem Bierdeckel

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der vierte Fall - Sie machen Ihr Budget auf dem Bierdeckel
Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication
 
Herr F ist Unternehmer von Kopf bis Fuß. In der dritten Gene­ration, Hersteller von Schweißgeräten und Zubehör für den Schiff­bau, hat er ein erfolgreiches Unternehmen. Wenngleich er natürlich darunter zu leiden hat, dass die deutschen Werften durch die starke Konkurrenz in Asien mächtig unter Druck gekommen sind. Es gilt also vorzubeugen, da der Markt ständigen Veränderungen ausge­setzt ist.
Herr F beschließt daher, seine Geräte dort anzubieten, wo Schif­fe jetzt und in Zukunft gebaut werden und zwar in Südkorea, wo mit der Hyundai Heavy Industries Co, Ltd. die größte Werft der Welt entstanden ist.
Nun ist Südkorea nicht um die Ecke, es sind immerhin zwölf Stunden Flug bis nach Incheon. Man sollte rechtzeitig buchen, da nur drei Maschinen pro Tag ab Frankfurt dorthin fliegen und die Flüge auch recht teuer sind. Überhaupt hat Herr F gehört, dass Süd­korea ein ziemlich teures Pflaster ist, was ihn aber nicht abschreckt.
Also erst mal hin und nachschauen. Flug für 4.000 Euro in der Business Class, Hotel 300 Euro ohne Frühstück und dann hat man noch nicht zu Abend gegessen. Herr F schluckt und zahlt. Er fliegt nach Incheon, schaut sich erst mal drei Tage alles an und fliegt dann weiter nach Ulsan.
Fest von der Idee gefesselt, hier Geschäfte zu machen, gründet er mit Hilfe eines internationalen Dienstleisters eine Firma und mietet erst mal eine Wohnung für den deutschen Techniker, der dann dort als „Expat“ tätig werden soll. Ein Spezialist in Sachen Schweißen mit sehr guten vertrieblichen Kenntnissen.
Erste Produktpräsentationen sind sogar erfolgreich und der Plan wird in die Tat umgesetzt. Der Techniker erhält einen neu­en Arbeitsvertrag mit Auslands- zulage und zieht nun nach Ulsan, die Geräte werden den koreanischen Erfordernissen angepasst, die ganze Maschinerie läuft an und die Kosten bekommen langsam eine bemerkenswerte Größe im Monatsbericht.
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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der dritte Fall - Sie übernehmen Ihr lokales Marketing und Ihre Unternehmenskommunikation im Zielland

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der dritte Fall - Sie übernehmen Ihr lokales Marketing und Ihre Unternehmenskommunikation  im Zielland

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication

Reisen Sie gerne? Haben Sie nicht auch schon mal in einem fremden Land im Hotel morgens den Fernseher angemacht, weil ihr Zimmer erschreckend wenig Unterhaltungswert hatte und es sich besser die Zähne putzt, wenn man dabei bunte Bilder anschau­en kann? Ist es nicht spannend zu beobachten, dass uns bekannte Produkte hier völlig anders beworben werden als zu Hause?

Herr M. aus G. hat das offensichtlich noch nicht so sehr mitge­kriegt, was entweder daran liegt, dass er kein Fernsehen schaut, oder – wenn – doch immer an DW-TV hängen bleibt, wo natürlich keine lokale Werbung zu sehen ist.

Und so trifft Herr M. die folgenschwere Entscheidung sei­ne Produkte – er ist Anbieter für IT-Dienstleistungen – auch im Nachbarland anzubieten. Da das Nachbarland Österreich ist, kann nach Auffassung des Herrn M. sämtliche Kommunikation genau so laufen wie im deutschen Heimatmarkt. Warum auch nicht? In Österreich spricht man doch auch deutsch und der Lebensstan­dard ist mehr oder weniger der gleiche.

Gesagt, getan. Herr M. eröffnet eine Repräsentanz in Wien, schickt einen seiner deutschen, aber Österreich-affinen Mitarbeiter rüber und lehnt sich im Marketing richtig weit aus dem Fenster. Na­türlich muss man mit einer Repräsentanz auch keine eigene Firma in Österreich gründen, da reicht das Verbindungsbüro aus und man kann alles über die deutsche GmbH abwickeln und fakturieren.

Herr M. geht nun auch richtig in die Werbung, er schaltet An­zeigen, richtet sich an Fachzeitschriften und macht sogar kleine Aufkleber auf seine deutschen Flyer auf denen die österreichische Adresse steht. Alle Hebel werden in Bewegung gesetzt. Nur eins bleibt aus, der Erfolg. Irgendwie will niemand die Firma des Herrn M beauftragen, obwohl hier doch ein „Made in Germany“ drauf steht und deutsche Qualitätsarbeit in der ganzen Welt gefragt ist. Was ist nur los mit den Österreichern?

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ti communication Partner InterGest auf der Hannover Messe

ti communication Partner InterGest auf der Hannover Messe

Reservieren Sie sich Ihr Dauerticket für die Hannover Messe bei unserem Partner InterGest!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie jedes Jahr, findet auch dieses Jahr die Hannover Messe, vom 07. - 11. April 2014 statt - zum ersten Mal mit InterGest.

InterGest wird an dieser Messe in der Investment Lounge, Global Business & Markets, Halle 13, vertreten sein. Das Thema der Global Business & Markets dreht sich, wie der Name schon verrät, rund um Investitionen im In- und Ausland und wird für Sie interessant, wenn es in Ihrem Unternehmen um Außenwirtschaft, Export und die Erschließung fremder Märkte geht. Die Investment Lounge ist der internationale Meeting-Point für den Mittelstand.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der zweite Fall - Sie erschließen den neuen Markt „nebenbei“

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der zweite Fall - Sie erschließen den neuen Markt „nebenbei“

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication

Diese Version der Markterschließung ist leider eine der häufigsten und verspricht garantierten Misserfolg. Ein Beispiel aus der Praxis soll das verdeutlichen:

Herr E aus F baut Feuerlöschsysteme für Labore und andere sensible Räume und Einrichtungen. Die Systeme sind technologische Weltspitze und Herr E, seines Zeichens Ingenieur, ist zu Recht stolz auf seine Entwicklungsarbeit. Kein Konkurrenzprodukt löscht so effektiv bei gleichzeitiger Schonung der vorhandenen Geräte und Apparaturen.

So im Stolz gefangen, hat sich bei ihm die Meinung manifestiert, dass die ganze Welt seine Geräte braucht und er die eigentlich nur mal präsentieren müsse, dann würde man ihm die Wundergeräte quasi aus der Hand reißen. Aktiver Verkauf unnötig, man stellt sich schon mal darauf ein, die Produktion hochzufahren und dann zu verteilen.

Da Herr E auch nichts vom „Geschäft der kleinen Schritte“ hält, sondern bei Donald Trump das „Think Big“ gelesen hat, werden gleichzeitig Vertriebsniederlassungen in Frankreich, Hong Kong, UK, den USA, Spanien, Ungarn und China gegründet. Ich betone: gleichzeitig! Man sollte ja der Meinung sein, dass die Erschließung nur eines Marktes genug Ressourcen binden würde und einige Zeit in Anspruch nehmen würde, aber wie gesagt, dieses Problem haben ja nur Unternehmen, die nicht über so geniale Produkte wie unser Herr E verfügen.

Also auf in die große weite Welt. Es werden zunächst die Niederlassungen gegründet und sofort damit begonnen, Vertriebsleute zu suchen. Dienstleister in aller Welt sind damit beauftragt die richtigen Leute zu finden um diese werden dann bei der Muttergesellschaft im Eiltempo ausgebildet.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der erste Fall

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der erste Fall

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication

Prof. Peter Anterist ist CEO der internationalen Treuhandgesellschaft InterGest, die an mehr als 50 weltweiten Standorten exportorientierte Unternehmen unterstützt. Er ist Jurist und studierte Betriebswirtschaft in Saarbrücken, bevor er an die juristische Fakultät der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt/ Main wechselte, wo er 1999 sein Jurastudium abschloss. An der Central University of Finance & Economics (CUFE) in Beijing hält Prof. Peter Anterist als Gastprofessor regelmäßig Vorlesungen im Bereich internationales Management.

Im Ausland sind erfolgsverwöhnte Mittelständler nicht immer und überall gleich Champions. Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest, beschreibt in den nächsten Monaten die „zehn beliebtesten Business-Fehler des Mittelstands, im Ausland Geld zu verlieren”– Holzwege und hausgemachte Schwierigkeiten, die man sich in Zeiten schwieriger Märkte besser spart.

Peter Anterist, dessen Unternehmen Mittelständler seit 40 Jahren auf ausländische Märkte begleitet, erfindet nichts und persifliert nicht einfach. Denn es ist nicht die unternehmerische Fahrlässigkeit, die auf die geschilderten Holzwege führt. Meist ist es der unbedingte Erfolg im Inland, der zu einsamen und nicht hinterfragten Entscheidungen für das Auslandsgeschäft führt. Oft werden schon am Anfang die Weichen falsch gestellt. „Alle hier geschilderten Ereignisse sind von wahren Fällen inspiriert. Personen und Produkte in den Texten sind jedoch frei erfunden.“

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen

In den folgenden Beiträgen soll monatlich eine der 10 besten Möglichkeiten aufgezeigt werden, um im Ausland grandios zu scheitern und damit Unmengen Geld zu verbrennen. Es gibt zwar noch viel mehr Möglichkeiten der Niederlage, aber diese zehn funktionieren am besten.

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Interkulturelles Training Interkulturelle Kompetenz InterGest INTERCHANGE Interkulturelles Management Intercultural competence Consulting Interkulturelle Sensibilisierung Intercultural management Auslandgeschäft Intercultural training Interkulturelles Training China Leadership Interkulturelle Kommunikation HR Foreign trade China Coaching Internationale Zusammenarbeit Intercultural communication Offene Trainings USA Auslandsentsendung Brasilien Resilienz SIETAR Projektmanagement ti kochkultur Expats Cross-cultural Communication Connect Sprachenservice Leadership development Wien Training für Führungskräfte Auslandsgeschäft Führung Führungskräfteentwicklung Japan Interkulturelles Training USA Trainer Interkulturelles Training Brasilien Italien Project management Frankreich brand eins Wirtschaftsmagazin Interkulturelle Erfahrung Internationales Expertenteam International cooperation Russland Länderspezifische Trainings Interkultureller Geschäftserfolg Österreich ti communication India complexity Mitarbeiter Multikulturalismus Austauschforum Interkulturelles Entsendetraining Party Migration Kochworkshop Rhomberg Bau ti communication Shanghai Integration Welt anniversary celebration Intercultural training China Iran Indien Management Training Führungskompetez Nachwuchsführungsprogramm Cultural Awareness Doctors Without Borders Open training courses Austria Chance Resilience Übersetzer Tarof Germany Training tool Interkulturalität Expertenteam Interkulturelles Training Niederlande Veränderung Premiere Regensburg Performance Management Strategie Schweiz GPM US-Präsidentschaftswahlen France Megatrends Deutschland Weibliche Führungskräfte Intercultural competence USA England Führungskompetenz Ärzte ohne Grenzen Internationale Teams strategy Switzerland Spanien Change Sepak Takraw Inpattrainings Experts D-A-CH Kulturen Vereinbarkeit von Beruf und Familie Umweltschutz Gendern US Presidential Campaign Asien Benefizveranstaltung Million´s Poet Hörbücher Interkultureller Genussworkshop best practise Remote Leadership reflection CO²-Bilanz Commitment Frauen Asia gesellschaftliches engagement Unternehmensberatung Team historic Salzstadel Olympic Games course correction Skandinavia responsibility Reintegration Führungskräfte Interkulturelles Training Indien success Multilingualism Regionalität Management trainee programme Umzug Kulturelle Vielfalt – international Interkulturelles Training England Diversity Management Chile Mittel-und Osteuropa Handlungsfähigkeit Sweden cooking Interkulturelles Training Schweiz Deutschland Österreich Schweiz exchange platform Mehrsprachigkeit Kultur München Entwicklung “ Intercultural training England Angst Nationalbewusstsein Seminarplanung Italy Change Management culture Schweden 15 years Relocation Impatriates Niederlande Weltweites Personalentwicklungsprogramm Kabaddi Salzstadel Turkey management competencies internationale Printmedien Interkulturelles Training Schweden Rückkehr Intercultural training Germany Übersetzung fund-raiser Fachkräftemangel Zeitverständnis calimerocomplex Brazil Hornussen Dolmetscher Nationalfeiertag Zielkulturen exchange forum Spain ti cooking culture Denmark internationales Marketing Auslandserfahrung Foreign Business Indulgence workshop Immigration Estland Kompetenzmodelle Internationalisierung Intercultural training Brazil Sport Vienna Reflexion South Africa carbon footprint Healthcare Kundenkommunikation fun Palladium Mobility Group Valencia Hollywood Zeitmanagement Südafrika environmental protection Estonia Intercultural training Netherlands Interkulturelles Training Deutschland Erfolg Kommunikation cooking culture Kongress Competency models Internationalization Interpreting Erwartungen vs. Realität Komplexität Türkei potatoes Australia Gesundheitswesen Firmenjubiläum cultural understanding Russia Fotoshooting E-Learning internationales Projektmanagement Translating Generation Y Intercultural Training India time management Kartoffeln Australien Markenbotschafter Skandinavien Expat Management China 15 Jahre Kundenorientierung Kanada Jubiläumsfeier Homepage Country Navigator