Deutschland und Österreich haben alles gemeinsam – mit Ausnahme der Sprache natürlich

So könnte man Churchills Aperçu über England und die USA variieren. Schrank und Kasten, Kühlschrank und Eiskasten, Sakko und Rock, Sessel und Stuhl (in Österreich nur etwas sehr Unappetitliches), Treppe und Stiege (in Österreich ein Gebäudeteil), Estrich und Boden, Blumenkohl und Karfiol, Schlagsahne und Schlagobers, Kneippe und Beisl, ich bin/ich habe gestanden (in Österreich nur ein Geständnis), ich bin/ich habe gesessen (in Österreich nur im Gefängnis) – das sind gerade ein paar Beispiele, die letzte Dudenausgabe führt ca. 850 Austriazismen der Alltagssprache  an. Dazu kommen noch feine Unterschiede in der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksweise, wie der häufigere Gebrauch von bitte und danke oder des Konjunktivs Imperfecti (könnte, dürfte, sollte, würde) anstatt des Indikativs Präsentis.

Wenn es aber nur diese Differenzen in Vokabular, Grammatik und Stil gäbe, könnte man sich noch leicht daran gewöhnen und „zur Tagesordnung übergehen“. Nicht so leicht fassbar, aber viel wichtiger sind die Unterschiede in Mentalität und Verhalten. So sind Zeitbegriff, Zusagen und Abmachungen in Österreich oft etwas weniger verbindlich als in Deutschland, auch sind persönliche Beziehungen meist viel wichtiger als sachliche Argumente. Es sind eben aus den Jahrhunderten des Vielvölkerstaats der Monarchie noch einige orientalische Spuren verblieben, schon für Metternich hat der Balkan ja bereits in Simmering (einem östlichen Wiener Gemeindebezirk) begonnen. Gerade weil beide Länder Teile desselben deutschen Kulturkreises sind, gerät man leicht in Versuchung, diese interkulturellen Unterschiede zu ignorieren oder zumindest zu bagatellisieren - und ist dann verwundert bis irritiert, wenn daraus persönliche und geschäftliche Probleme resultieren.

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Planking – trend sport or art form?

In every newsletter issue starting now, ti sportlight will highlight sport disciplines from different cultures; some, however, bear the implicit warning: “Do not try this at home!” We look forward to receiving your comments on our blog! 

Planking is currently on the tip of everyone’s tongue – at least everyone in Australia with an Internet connection should be familiar with the term. If you are also a Facebook user, you will probably not have been able to avoid the topic. Interestingly, its beginnings can be traced to Europe, from where it spread to Down Under, where it received its current name before making its way back to Europe as planking. With a little research on the World Wide Web, you will quickly find the almost lexical explanation that planking is a meme, or type of Internet hype. Nevertheless, it is also frequently categorized as a photographic art form. In brief answer to the question of what planking is, it is photographing people who lie stiffly and horizontally, face-down and as straight as a plank, with the appropriate amount of body tension – usually in public places.  

These planking photos are spread through the Internet, especially in the Facebook social community. In the meantime, the Facebook planking group formed especially for that purpose has amassed one million fans so far – and counting. There, people discuss the latest photos, exchange experiences with the new trend or debate about the sense or nonsense of planking in general.

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Planking - Trendsport oder Kunstform?

ti sportlight beleuchtet ab sofort in jeder Newsletter Ausgabe Sportarten aus anderen Kulturen, die jedoch nicht immer zum Nachmachen geeignet sind. Wir freuen uns über Ihre Kommentare, hier auf unserem Blog!

Planking ist derzeit in aller Munde, zumindest in Australien dürften es all jene kennen, die über einen Internetzugang verfügen. Zählt man sich zudem zur Riege der Facebook-NutzerInnen, so dürfte es schwer sein, am neuen Trend Planking vorbeigekommen zu sein. Seinen Anfang nahm besagter Trend interessanterweise in Europa und erreichte erst vor kurzem Down Under, erhielt dort seine aktuelle Bezeichnung und schwappt nun als Planking wieder zurück zu uns. Recherchiert man im weltweiten Netz ein bisschen, so stößt man schnell auf die beinah lexikonarische Erklärung, dass es sich bei Planking um einen Mem, einen sogenannten Internet-Hype, handele. Gleichwohl kategorisieren es die meisten bereits als Kunstform der Fotografie ein. In aller Kürze auf den Punkt gebracht bzw. die Frage “Was ist Planking?” beantwortet: Es geht dabei um Fotografien von Personen, die mit dem Gesicht nach unten, bei gegebener Körperanspannung, steif in der Waagerechten liegen – dies zumeist auf öffentlichen Plätzen.

Verbreitung finden besagte Planking Fotos vornehmlich im Internet, insbesondere in der Social-Community Facebook. Die dafür eigens eingerichtete Gruppe zählt mittlerweile an die eine Million Fans – Tendenz steigend. Dort werden die neuesten Fotos besprochen, sich über den neuen Trend ausgetauscht oder über den Sinn und Unsinn von Planking im Allgemeinen diskutiert.

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Führungskräfte von morgen - Wie Sie Nachwuchsführungskräfte an Ihr Unternehmen binden

Nachwuchsführungskräfte, ob extern oder intern gewonnen, sind das Potenzial und Kapital des Unternehmens. Sie führen das Unternehmen in die/der Zukunft. Sie sind in der Regel hoch motiviert, gut ausgebildet, beherrschen neue Technologien und zeigen überdurchschnittliche Leistungen und Ergebnisse. Sie gehen mit frischem Schwung und neuen Ideen an ihre Führungsaufgabe heran. Nachwuchsführungskräfte sind meist jung und haben nicht selten eine schnelle Karriere in Studium und Beruf hinter sich. Als Nachwuchsführungskraft oder „High Potential“ rekrutiert zu werden, löst, gemäß einer Untersuchung bei den auserwählten Personen, berechtigten Stolz aus, aber oft auch ein Gefühl der Selbstverständlichkeit, gut zu sein. Und wer gut ist, ist der Maßstab!

Was hat das mit Führung zu tun?

Die überdurchschnittliche Performance im Fachgebiet qualifiziert niemanden zu einer Führungskraft. Führung bedeutet mehr denn je die individuelle Entfaltung von Mitarbeiterpotenzialen sowie das Managen von Beziehungen, mit dem Ziel, dass Menschen durch Kooperation in den Strukturen und Prozessen ihre volle Wirkung erzielen können. Nachwuchsführungskräfte ohne Führungserfahrung, Führungswissen und Selbstreflexion behandeln, gemäß der goldenen Regel der Beziehungen, andere oft so, wie sie selbst behandelt werden möchten. Dieser in sich wohlwollende, jedoch unreflektierte Führungsstil impliziert, dass andere Menschen in ähnliche Situationen sich konform der eigenen Strukturen verhalten. Jedoch kostet Verhalten, das konträr zur eigenen Werte- und Persönlichkeitsstruktur ist, enorm viel Energie und führt sowohl auf Seiten der Nachwuchsführungskraft als auch auf Seiten derer MitarbeiterInnen  zu Frustration und  Leistungsabfall. Der anfängliche Enthusiasmus der Nachwuchsführungskraft geht oft verloren. Energie und Begeisterung für die Aufgabe reduzieren sich und erzeugen Widerstand.

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“Global Reach, Local Touch – How Streams of Culture are Shaping our Future”…

…was the motto at the SIETAR Europa Congress (Society of Intercultural Training and Research) from 18th to 21st September in Tallinn, Estonia. More than 300 intercultural trainers and consultants from all corners of the world met there to compare notes on new consulting and training approaches and best-practice examples from various cultures. Ti communication supported this issue by serving as one of the primary sponsors of the congress. In this regard, Gerhard Hain, managing partner of ti communication and a participant in Tallinn, stressed that it is extremely important to actively participate in the further development of existing concepts, thus enabling a more efficient and profitable use of existing know-how for our customers.

Once upon a time, intercultural training courses were the focus of conceptual development; in the meantime, consulting services are becoming more prevalent among intercultural service providers. A number of expert discussions on the fringes of the congress served as justification for ti communication in its reorientation as a consulting company. International experts are the right consultants for change, leadership and team development processes and can use their know-how to provide enterprises with targeted strategic consulting.

Today’s leading experts, including Richard Lewis, Milton Bennett, Charles Hamden-Turner, Ida Castiglioni and other lecturers, contributed to the success of the three-day event. Professor Castiglioni’s lecture on “The Mementic Constuction of Culture: Implication for Intercultural Research and Training” illustrated how culture is not able to be perceived based on the description of itself alone, but rather that it is also always a matter of self-fulfilling processes. “Human culture is both the product and the process of that selection”, was her central statement. Using the example of social media, she depicted how so-called “memes”, such as perceptions of issues, communicative behaviour or aesthetic approaches, can become part of a culture. Active participation in a culture thus becomes the object of the description of the culture itself. In cases where outdated models are insufficient, current cultural developments become the focal point.  

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DENMARK-SWEDEN: Identical twins – or Cain and Abel?

Published in the european online newspaper presseureope.com the 18th October, the article titeled DENMARK-SWEDEN:Identical twins – or Cain and Abel? illustrates some differences and commonalities between the two northern countries focussing on immigration politics. Reading this article, I thought of the extraordinary challenges our clients meet when cooperating with Scandinavian countries. In the last months, the  demands for intercultural trainings for Skandinavia were increasing. This article below might help to see the diversity of those two neighboring countries. How do you perceive Skandinavia? Does the difference between Denmark and Sweden play a role in your daily business? Have you been posted to one of those countries? Feel free to share your experiences here or learn more about our open training courses Sweden in 2014 under the following link http://www.ticommunication.eu/de/intercultural-management/offene-trainings?training=interkulturelles-training-schweden-1

 

Few European countries are as similar as Denmark and Sweden. But while the states are becoming more economically integrated, their populations remain divided, writes a Stockholm-based Danish political scientist. Excerpts.

Drude Dahlerup

”Do you know that everything that is not forbidden in Sweden, is mandatory?” This is a joke that has been circulating in the corridors of the Danish political scene for years. Naturally, everyone knew that it wasn’t true, but it got a lot of laughs. It was part of our low-key, standard teasing between neighbours.

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Interkulturelle Trainings zu Deutschland- und Österreich: Interkulturelle Vorbereitung ausländischer Fach- und Führungskräfte – ein neuer Trend?

Oft werden interkulturelle Trainings mit Vorbereitung der internationalen Zusammenarbeit mit „Exoten“ wie China, Brasilien oder Russland oder aber einer allgemeinen Sensibilisierung verbunden. Trainings zu Deutschland werden kaum assoziiert - oder doch? Susanna Brökelmann, Managing Partner von ti communication (Foto) hat kürzlich die Tendenzen in der Entwicklung interkultureller Vorbereitungen für ausländische Fach- und Führungskräfte im Rahmen des Treffens der Regionalgruppe München des internationales Verbands der interkulturell Interessierter SIETAR (Society of Intercultural Education, Training and Research) vorgestellt.

Susanna Brökelmann erläuterte, dass immer mehr Unternehmen sich mit der Frage beschäftigen, wie ausländische Fach-und Führungskräfte auf ihren Einsatz in Deutschland oder Österreich vorbereitet werden können. Vor allem drei starken Tendenzen der wirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahre muss dabei Rechenschaft getragen werden.

- Der Fachkräftemangel zieht Fachkräfte aller Branchen aus dem Ausland an

- Durch die steigende Internationalisierung kommen immer mehr ausländische Führungskräfte nach Deutschland und Österreich und prägen die jeweiligen Unternehmenskulturen 

- Internationale Teams sind im Alltag international tätiger Unternehmen Standard

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"Global Reach, Local Touch": SIETAR-Europakongress vom 18. bis 21. September in Tallinn/Estland

Ida Castiglioni SIETAR-Kongress 18.-21.9.13
Charles Hamden-Turner und Milton Bennett SIETAR-Kongress 18.-21.9.13

“Global Reach, Local Touch - How Streams of Culture are Shaping our Future” lautete das Motto des Europakongresses von SIETAR (society of intercultural training and research) von 18. bis 21. September in Tallinn/Estland. Mehr als 300 interkulturelle TrainerInnen und BeraterInnen aus allen Teilen der Welt trafen sich dort um neue Beratungs- und Trainingsansätze sowie best practice-Beispiele aus unterschiedlichen Kulturen auszutauschen. ti communication unterstützt als ein Hauptsponsor des Kongresses dieses Anliegen. Uns ist ungemein wichtig, wesentlich zur Weiterentwicklung bestehender Konzepte mitzuwirken und das vorhandene Know-how damit besser und somit gewinnbringend bei unseren Kunden einzusetzen.

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“Global Reach, Local Touch – How Streams of Culture are Shaping our Future”…

…lautete das Motto des Europakongresses von SIETAR (society of intercultural training and research) von 18. bis 21. September in Tallinn/Estland. Mehr als 300 interkulturelle TrainerInnen und BeraterInnen aus allen Teilen der Welt trafen sich dort um neue Beratungs- und Trainingsansätze sowie best practice-Beispiele aus unterschiedlichen Kulturen auszutauschen. ti communication unterstütze als ein Hauptsponsor des Kongresses dieses Anliegen. Uns ist ungemein wichtig, wesentlich zur Weiterentwicklung bestehender Konzepte mitzuwirken und das vorhandene Know-how damit besser und somit gewinnbringend bei unseren Kunden einzusetzen.

Einst standen interkulturelle Trainings im Mittelpunkt konzeptioneller Überlegungen, nun stehen immer häufiger Consulting-Einsätze im Mittelpunkt der Angebote interkulturell tätiger Dienstleister. Zahlreiche Expertengespräche am Rande der Konferenz geben dabei der Neuausrichtung von ti communication als Consulting-Unternehmen Recht. Die interkulturellen ExpertInnen sind die richtigen Berater für Change-, Leadership- und Teamdevelopmentprozesse und können mit ihrem Know-how Unternehmen gezielt strategisch beraten.

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Resilienz - Wettbewerbsvorteil im Interkulturellen Management

Im Gespräch mit meinem Kunden merkte ich deutlich: er war augenblicklich mit seiner Führungsleistung nicht zufrieden. Michael Dobler* war Personalchef in einem Konzern und leitete gerade einen internationalen Roll-out, bei dem er im gesamten Unternehmen einheitliche Führungsstandards festlegte und implementierte. Um die Akzeptanz für die neue Unternehmensstrategie zu stärken, hatte er sein Team aus erfahrenen Personalexperten jeder Fokusregion zusammengestellt. Das war unternehmenspolitisch geschickt, um seinem „Zentralenprojekt“ Rückenwind in den Geschäftseinheiten zu verschaffen. Als erfahrender Manager ging er nicht blauäugig in das Unterfangen: von Anfang an sorgte er für sich und sein Team für interkulturelles Coaching. Trotzdem berichtete Michael Dobler heute, dass seine Führungsaufgabe nur schwer zu meistern sei. Unterschiedliche Reaktionen im Team auf Störungen in der Zusammenarbeit sind natürlich keine Überraschung, sie benötigen jedoch mehr Aufmerksamkeit als im Zeitkontingent von Führungskräften normalerweise zur Verfügung steht. Vor allem der Umgang mit fachlichen Rückschlägen und Enttäuschungen sorgte ständig für Leistungseinbrüche oder sogar Konflikte in der Gruppe. Das normale „Auf und Ab“ der Erfolgskurve in Projekten sollte seinen Senior Consultants vertraut sein. Trotzdem kam er hier nicht weiter.

Warum ist es für Führungskräfte häufig so anspruchsvoll, internationale Teams motiviert durch Durststrecken zu führen? Dieser Frage bin ich nachgegangen, um meine Kunden mit Antworten zu unterstützen.

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