Intercultural Sensitivity Workshop & WorldCafé bei der Robert Bosch GmbH

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Im Bereich interkultureller Trainings besteht bereits eine intensive Zusammenarbeit zwischen der Robert Bosch GmbH und ti communication, insbesondere bzgl. der Vorbereitung von Auslandsentsendungen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, wo es hingehen soll; unser Experten-Netzwerk spannt sich rund um den Globus: von Singapur über Portugal, die Niederlande, China, Saudi-Arabien bis nach Australien.

In diesem Jahr erhielten wir die Möglichkeit, das Unternehmen Robert Bosch einmal in einem anderen Format zu unterstützen: So fand anlässlich einer internationalen Konferenz mit TeilnehmerInnen aus Deutschland, China, den USA und Japan ein 2,5-stündiger Workshop mit unseren Trainerinnen Anna Corbett und Susanne Taylor statt.

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Podcast: Global business communication and culture

Sabine-Amend

Was müssen US-Amerikaner beachten, wenn sie mit Deutschen zusammenarbeitet? Was ist „typisch deutsch“, was „typisch amerikanisch“? Wo kann es zu Irritationen auf beiden Seiten kommen? Unsere Senior Trainerin Sabine Amend lädt in ihrem Interview mit Anke Corbin, der CEO von Globig, dazu ein, die Perspektive zu wechseln.

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ti communication GmbH zeigt Flagge: European-Colorado Trade Show, 23.02.2017, Denver, Colorado, USA

ti communication GmbH zeigt Flagge:
European-Colorado Trade Show, 23.02.2017, Denver, Colorado, USA

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne – so auch an diesem schneereichen Donnerstag in Denver, Colorado, USA: Die Gemeinschaftsaktion des Word Trade Centers Denver, der German Professional Women´s Association of Colorado und der German American Chamber of Commerce Denver war eine gelungene Messe-Premiere. Die European-Colorado Trade Show wurde ins Leben gerufen, um vornehmlich europäischen Unternehmen mit Standort in den USA und amerikanischen Firmen eine Plattform zur Interaktion zu bieten. Die Veranstalter wollen die Chance geben Produkte und Dienstleistungen vorzustellen und neue Kontakte zu knüpfen, mit besonderem Augenmerk auf das Potential internationaler Ressourcen. Sabine Amend, Director Business Development USA, repräsentierte ti communication GmbH als Keynote Speaker zum Thema „Cross Cultural Skills as a Key Success Factor“, mit einem Messestand sowie darüber hinaus als Panelmitglied neben Paul Kullman (vormals State Department Commercial Section) und James Mister (invest in bavaria, Büro San Francisco) in der Diskussion zu internationalen Handels- und Investitionsthemen. Insgesamt nahmen ca. 40 ausstellende Unternehmen und 200 Besucher an der Messe teil. Eine hervorragende Gelegenheit für den neuen Standort von ti communication Präsenz auf dem amerikanischen Markt zu zeigen.

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Geschäfte machen im Rosenkrieg

Geschäfte machen im Rosenkrieg

Keiner kann sagen, dass die letzten Wochen unter der neuen amerikanischen Regierung irgendetwas anderes als ein „roller coaster of emotions“ waren. Und das trifft zu, egal auf welcher Seite man steht. Es war wirklich alles dabei, was man auf einer menschlich-psychologischen Skala empfinden kann. Auf der liberalen, oder demokratischen, Seite fing es mit ein wenig Hoffnung und viel Wut an, die aber blitzschnell durch erschütternde Angst ersetzt wurden. Diese wurde wiederum von Wut und dann Missgunst abgelöst. Ende offen! Auf der konservativen, oder republikanischen, Seite fing alles mit Euphorie und Schadenfreude an, welche aber blitzschnell Empörung und Wut Platz machte. Diese wurde dann wiederum von Enttäuschung abgelöst. In der republikanischen Partei haben sich dabei zwei Lager gebildet. Die einen sind verstört, dass Donald Trump seine Wahlversprechen tatsächlich wortwörtlich umsetzen will, die anderen sind enttäuscht, dass sich manches davon, trotz einer „executive order“, nicht durchsetzen lässt. Das Scheitern der neuen Einreisebestimmungen vor mehreren Bundesgerichten und der schnelle Rücktritt des Nationalen Sicherheitsberaters Michael Flynn waren für die Handlungsfähigkeit der neuen Administration ein herber Rückschlag. Aber auch hier: Ende offen!

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Andere Länder, andere Sitten - interkulturelle Trainings bei der Rausch & Pausch GmbH

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Die Rausch & Pausch GmbH, kurz RAPA, zählt seit Jahren zu den weltweit führenden Herstellern von hydraulischen und pneumatischen Ventilsystemen für den Fahrzeugbau. Das Unternehmen mit Hauptsitz im oberfränkischen Selb beschäftigt inzwischen über 950 MitarbeiterInnen an drei Standorten in Deutschland und den USA. Um die Kommunikation und Kooperation zwischen den unterschiedlichen Standorten reibungsloser zu gestalten, unterstützt ti communication RAPA in regelmäßigen Abständen mit interkulturellen Trainings und Coachings. Um seine MitarbeiterInnen genauer über die verschiedenen Trainingsangebote zu informieren, führte die Redaktion der „Ventilpost“, dem firmeninternen Newsletter der Rausch & Pausch GmbH, vor Kurzem ein sehr interessantes Interview mit unserer Senior Trainerin Sabine Wagner, das Sie im Folgenden in voller Länge nachlesen können:

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Make America great again! – Gib mir meinen amerikanischen Traum wieder!

Make America great again! – Gib mir meinen amerikanischen Traum wieder!

Das Streben nach Glück ist in der amerikanischen Verfassung verankert. Wenn man, wie ich, in den Vereinigten Staaten groß wird, dann wächst man auf im Glauben, dass alles erreichbar ist, wenn man nur hart genug dafür arbeitet und nicht aufgibt! Die Axiome meiner Kindheit und Jugend lauteten: „Wenn Du fleißig bist, wirst Du immer ein Dach über dem Kopf haben!“ oder „Mit einem Universitätsabschluss wirst Du erfolgreich! Mach Dir keine Sorgen, wenn Du Dich dafür verschulden musst, denn Du wirst es wieder zurückzahlen können.“

Es war so tief eingeprägt und wurde so gut verkauft, dass ich am ersten Tag meines Studiums erfolgreich drei Kreditkarten beantragt hatte und mit Anfang 20 über einen Kreditrahmen von über $20.000 verfügen konnte. Man muss dazu erwähnen, ich hatte noch keinen Job! Man muss auch dazu sagen, die Bankrepräsentanten standen ständig verfügbar vor der Mensa - und ich hätte jederzeit weitere Karten beantragen können.

Fall Sie sich nun fragen, was das mit der Trump Wahl zu tun hat: vermutlich viel zu viel!

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Pest oder Cholera? – Anmerkungen zum Präsidentschaftswahlkampf in den USA

Pest oder Cholera? – Anmerkungen zum Präsidentschaftswahlkampf in den USA

Alle vier Jahre, wenn in den USA der mächtigste Mann, oder dieses Mal vielleicht auch die mächtigste Frau, der Welt gewählt wird, erliegt auch Europa der Faszination dieses milliardenschweren Schauspiels. Zum einen liegt das am komplexen Wahlsystem über ein Wahlmännerkollegium, das ganz auf die Bedürfnisse eines Flächenstaates im 18. Jahrhundert zugeschnitten ist, zum anderen an der besonderen Streitkultur des Wahlkampfes, der besonders dieses Jahr wieder die Züge einer saftigen Schlammschlacht annimmt. Und dann ist da natürlich auch die Faszination der Kandidaten. Auf demokratischer Seite Hillary Rodham Clinton, einst First Lady, die aber seit vierzig Jahren bereits ein eigenständiges politisches Lebens führt. Eine Kandidatin, die sich stets vor allem für Gerechtigkeit, Kinder, Jugendliche, Familien und Schwache der Gesellschaft eingesetzt hat und als Außenministerin die Geschicke der USA in der Welt mitgeprägt hat. Als Vertreterin des politischen Establishments findet sich aber natürlich auch die eine oder andere Leiche in ihrem Keller. Auf republikanischer Seite, Donald J. Trump, ein millionenschwerer Immobilientycoon, der im Vorwahlkampf seine Gegner durch großsprecherische Gesten deklassiert hat, teilweise abstruse Ideen vertritt und ein besonderes Verhältnis- um es vorsichtig zu formulieren- zu Frauen pflegt. So kommt es einem aus europäischer Sicht ein wenig wie bei einem Autounfall auf der anderen Fahrbahn vor: Man will zwar nicht gaffen, aber wegschauen kann man auch nicht. Doch wie sehen das die Amerikaner?

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„An die ehrliche Feedbackkultur der Deutschen musste ich mich gewöhnen.“ - eMag Interview (1)

„An die ehrliche Feedbackkultur der Deutschen musste ich mich gewöhnen.“ - eMag Interview (1)

Die Infineon Technologies AG ist ein international agierendes Unternehmen, in dem Menschen  verschiedener Kulturen miteinander arbeiten. Gemeinsam mit ti communication bietet Infineon seinen Mitarbeitern interkulturelle Trainings an, die interkulturelle Kommunikation erleichtern. Das folgende Interview veröffentlichte das Unternehmen vor kurzem in seinem Mitarbeitermagazin. In der Serie „Kulturen, Kommunikation und Klischees“ sprechen die Redakteure des Infineon Mitarbeitermagazins mit unseren interkulturellen Trainern über Trainings, Länderklischees und Fettnäpfchen interkultureller Kommunikation. Den Anfang macht unsere Senior Expertin Dr. Michelle Cummings-Koether. Ihr Spezialgebiet: die USA.

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Welches Amerika ist das?

Welches Amerika ist das?

Lesen Sie in unserer Newsletterausgabe April-Juni 2016:

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Welches Amerika ist das? Gedanken zum Präsidentschaftswahlkampf

Welches Amerika ist das? Gedanken zum Präsidentschaftswahlkampf

Welches Amerika ist das? Wie sind wir an diesen seltsamen Ort gekommen? Als Europäerin, die seit der Bush (Junior) Präsidentschaft in den USA lebt, ist das ein tagtägliches Rätsel. Gegenwärtig stellen sich viele AmerikanerInnen ähnliche Fragen. Mit einem Blick darauf, wie kulturelle Wurzeln und die Herausforderungen der Gegenwart zusammenwirken, werden die Dynamiken verständlicher.

Kulturelle Wurzeln

Geschichtlich tief verankerte Ideologien haben nach wie vor eine erhebliche Wirkung auf die gegenwärtigen Wahrnehmungen und emotionalen Reaktionen im politischen Prozess: Da die Nation der Vereinigten Staaten durch eine Revolution entstanden ist, haben viele Amerikaner eine positive Einstellung zu einer Trotzhaltung gegen Autoritäten im Allgemeinen und Misstrauen gegenüber Regierungen im Speziellen beibehalten. Freiheit (liberty) wird vor allem als Freiheit von Regierungskontrolle verstanden, Individualität (individuality) als das Recht zu sein und zu tun, was man will, und das Gesetz (rule of law) als dazu dienend, beides zu schützen. Gleichheit (equality) erkennt zwar an, dass es Unterschiede in Status und Erfolg gibt, akzeptiert aber keine naturgegebenen Unterschiede. Diese Haltung ist verwoben mit einer grundlegenden Identität als ein christliches Amerika und unterstützt die wichtige Rolle von Religion im politischen Leben, obwohl Kirche und Staat verfassungsrechtlich streng getrennt sind.

Gegenwart

Diese historischen Hintergründe werden von allen PräsidentschaftskandidatInnen (und den Medien) auf jeweils unterschiedliche Art rhetorisch genutzt. Gleichzeitig unterscheidet sich  der heutige Kontext für die KandidatInnen sehr  von den Wahlkämpfen der 90er Jahre, geschweige denn den Gründungsjahren der amerikanischen Republik. Eine Vielzahl massiver Veränderungen, u.a. in Geopolitik und Technologie, erzeugen einen hohen Druck auf politische Strukturen, Prozesse und Gewohnheiten – inklusive der Aufrechterhaltung des Zwei-Parteiensystems. Auch wenn dies kein explizites Wahlkampfthema ist, spürt die Öffentlichkeit verstärkt die Notwendigkeit tiefgreifender politischer Reformen.

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Afrika Andreas Hauser Anna Corbett Argentinien Ärzte ohne Grenzen Asien Auslandsentsendung Auslandserfahrung Australien Auszeichnungen Belgien brand eins Wirtschaftsmagazin Brasilien Change Chile China Chinaforum Bayern Christoph Hauser Coaching Connect Sprachenservice Consulting Country Navigator D-A-CH Deutschland Dieter Dier Diversity Dorothea Hegner Dr. Heike Stengel Dr. Karin Schreiner Dr. Michelle Cummings-Koether Dr. Peter Anterist Dr. Peter Berger Dr. Sandra Müller Dr. Zeina Matar E-Learning England Europoles Evonik Expats Finnland Flüchtlinge Frankreich Frauen Froesch Group Führungskräfteentwicklung Generation Y Gerhard Hain Gesundheitswesen Gleichstellung GPM Gyöngyi Varga Impats Indien Infineon Integration INTERCHANGE InterGest Interkulturelle Kommunikation Interkulturelle Kompetenz Interkulturelles Management Interkulturelles Training Internationalisierung Internetauftritt Iran Italien Janaki Narkar-Waldraff Japan Kanada Kinder Kiriko Nishiyama KMU Kolumbien Korea Kuba Kulturelle Unterschiede Kulturelle Vielfalt Kulturschock Kundenzufriedenheit Lateinamerika Leadership Malaysia Marketing & Vertrieb Mehrwert Mongolei Nachwuchsführungskräfte Neue Formate Newsletter Niederlande Offene Trainings Organisationsentwicklung Osram Ost- und Mitteleuropa Österreich Peru Philipp Werner Polen Prof. Dr. Sandra Müller Projektmanagement Publikationen Raoul M. Koether Rausch & Pausch Reintegration Reisen Remote Leadership Resilienz Retropolation Rhomberg Bau Riskworkers Russland Ruth Schaefer Sabine Amend Schweden Schweiz Sicherheit SIETAR Silberfuchs-Verlag Singapur Skandinavien Spanien Sport Stadtmarketing Regensburg Stefan Nadenau Strategie Stressmanagement Success Stories Südafrika Susanna Brökelmann Syrien Teamentwicklung ti communication Traditionen Trainertreff Türkei Übersetzung Umweltschutz Ungarn Unsere ExpertInnen Unsere Kunden Unsere Partner Unternehmenskultur USA Verhandlungstraining WM Workshop Xueli Yuan


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