ti communicaton goes USA

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ti communicatation wächst transatlantisch für Sie mit einem Büro in Portland, Oregon, USA.

Ab sofort sind unsere Türen für Sie offen. Mit dieser festen Struktur in Nordamerika werden die Dienstleistungen von ti communication noch bedarfsgerechter für Sie ausgerichtet:

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Regionalkulturen USA (5/5): Far West und das Amerika von heute und morgen

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Die Bundesstaaten im Far West teilen eine paradoxe Haltung: Sie sind abhängig vom Zugang zu den Ressourcen, die sie durch ihre Lobbyarbeit in Washington erwirken; gleichzeitig kultivieren sie eine Identität von starkem Individualismus und eine Rhetorik der Unabhängigkeit von der großen, nationalen Politik.

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Regionalkulturen USA (4/5): Zentrale Konflikte und Entwicklungen im 19. Jahrhundert

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Die westliche Expansion findet vor allem im 19. Jahrhundert statt und ist geprägt von Immigrantenströme und dem Ringen um Einfluss um zwischen den verschiedenen Kulturen im Land.

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Regionalkulturen USA (3/5): Der Deep South, die Midlands und Appalachia

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Wer in den USA viel unterwegs ist, erlebt auch heute regionale Kulturen: Trotz visueller Homogenität der immergleichen Hotel-, Restaurant- und Ladenketten sind Unterschiede im Kommunikationsstil, sowie im Arbeitsverhalten, in Bildung und Werten spürbar. Im Coaching von Expatriates erlebe ich es oft, dass die Überraschung groß ist, wenn etwa „das“ bekannte Amerika (zum Beispiel um Boston) nach einem Umzug in eine andere Region (zum Beispiel Charlotte) auf einmal ein Erlernen einer neuen Kultur im selben Land erfordert.

 

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Regionalkulturen USA (2/5): Britische Kolonien Tidewater & Yankeedom vs. New France und New Amsterdam

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Als europäische Immigrantin in den USA erlebe ich das Land auch nach zehn Jahren immer noch als überraschend. Die Realität ist anders als ich es erwarte; sie fügt sich nicht in die Bahnen meines Denkens ein. Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen, politische Prozesse oder die bitteren Debatten in den USA beispielsweise, wenn es um die Rolle öffentlicher Schulen oder des Staates geht, erstaunen auch viele US-Amerikaner. Wie entstehen diese Dynamiken?

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Regionalkulturen USA (1/5): Ein Land, 11 „Nationen“, 50 Staaten

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Sind Ihnen El Norte, die Midlands oder Tidewater im Zusammenhang mit den USA noch nie begegnet? Dann heißen wir Sie herzlich willkommen zu dieser Blog-Serie!

In insgesamt 5 Teilen erfahren Sie, dass es (wie in jedem Land) nicht „die Amerikaner“ gibt, und dass den heutigen Bundesstaaten eine Vielfalt verschiedener Regionalkulturen zu Grunde liegt. Erfahren Sie mehr zu den Wurzeln dieses großen Landes sowie zur Wirkung der Gründungsgeschichte auf Gesellschaft und Wirtschaft der USA bis heute. Mythen werden beleuchtet und scheinbar Paradoxes in diesem Land transparenter. Ich freue mich darauf, Perspektiven mit Ihnen zu teilen, die auf mehr als 10 Jahren Lebens- und Arbeitszeit in den USA beruhen.

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(Nicht nur) Virtuell quer durch die Welt: Mit dem Country Navigator in Finnland

Finnland---Salamajarvi-National-Park

Den letzten Winter verbrachte ich in Finnland, dem Wohnort des Weihnachtsmanns und seiner Rentiere. Das fünftgrößte Land Europas mit dafür vergleichsweise wenig Einwohnern, circa 5,5 Millionen, zieht international relativ wenig Aufmerksamkeit auf sich – und das scheint den Finnen auch ganz recht zu sein. Der Exot unter den skandinavischen Ländern grenzt sich scheinbar gerne vom Rest seiner Nachbarn und der Welt ab. Das sind Eindrücke, die ich während meines letzten Auslandsemesters in Oulu sammelte. Während meines Praktikums bei ti communication hatte ich nun die Möglichkeit, kulturelle Hintergründe und mehr mit dem E-Learning Tool Country Navigator zu erforschen.

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Reisebericht zur interkulturellen Sicherheit in Lima und Bogotá

Reisebericht zur interkulturellen Sicherheit in Lima und Bogotá

Lateinamerika gilt als offene und lebensfreudige Region, die Menschen sind herzlich und AusländerInnen gegenüber aufgeschlossen. Gleichzeitig ruft die hohe Kriminalitätsrate in der Region Bedenken vor Dienstreisen oder einem längeren Auslandseinsatz hervor. Damit es gar nicht erst bedingt durch negative Erlebnisse und Erfahrungen zu Frustration oder gar den Abbruch einer Auslandstätigkeit kommt, empfehlen wir eine entsprechende Vorbereitung nicht nur zu interkulturellen Themen, sondern auch gezielt im Bereich der Sicherheit vor Ort. Die TeilnehmerInnen entwickeln ein Bewusstsein und ein gewisses Bauchgefühl, das dabei hilft, ein angemessenes Maß an Vorsicht walten zu lassen, Situationen besser einschätzen zu können und den Auslandseinsatz in Lateinamerika als das zu sehen, was er ist – eine große Bereicherung.

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Sayonara* in Brasilien

Sayonara* in Brasilien

*= „Auf Wiedersehen“ auf Japanisch


Brasilien – das Land des Sambas und der Lebensfreude. Das sind gängige Assoziationen zu dem flächenmäßig fünftgrößten Land der Welt. Es gibt dort viel mehr als nur Rio und schöne Strände. Viele außergewöhnliche Fakten sind außerhalb der Landesgrenzen kaum bekannt. Oder hätten Sie Brasilien mit Japan in Verbindung gebracht? Hätten Sie gewusst, dass es das Land mit der größten japanischen Bevölkerung außerhalb Japans ist? Überrascht? Es gibt sogar einen „japanischen“ Stadtteil in São Paulo.


Liberdade: Freiheit. So heißt das „Japan Town“ São Paulos. Dieser Stadtteil, heute eher eine touristische Attraktion, hat über die Jahre einige Einflüsse anderer ostasiatischer Kulturen erlebt. Dort zeigt sich die eher unbekannte japanische Migration und erinnert an die kulturelle Vielfalt, an den kulturellen Schmelztiegel Brasiliens.


Am 18.06.1908, mit dem Eintreffen des ersten japanischen Schiffes Kasato Maru im Hafen von Santos, São Paulo, hat alles begonnen. In ihm waren 781 ArbeiterInnen aus Japan, die aufgrund der Überbevölkerung Japans und den vorherrschenden prekären Lebens- und Arbeitsbedingungen nach Brasilien auswanderten. Während es nicht nur in Japan sondern auch in Italien und Deutschland für viele aus der ärmeren Handwerker- und Bauernschicht immer schwieriger wurde, im Heimatland eine Existenz aufzubauen, benötigte Brasilien Arbeitskräfte auf den großen Kaffeeplantagen und den neu eroberten und unbewohnten Gebieten außerhalb der beliebten Regionen um São Paulo und Rio. Brasilien schloss damals mit vielen Ländern Einwanderungsverträge und warb aktiv um ausländische Arbeitskräfte. Die Japaner bildeten jedoch keine besonders beliebte Einwanderergruppe in Brasilien und genossen kein hohes Ansehen. Trotz allen Schwierigkeiten verringerte sich die japanische Einwanderung erst mit dem Zweiten Weltkrieg. Bis 1915 waren knapp 15.000 MigrantInnen aus Japan in Brasilien angekommen. Nach dem Ersten Weltkrieg stieg diese Zahl stetig bis auf 164.000 JapanerInnen an.

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„Kleines“ Land, große Gefühle

„Kleines“ Land, große Gefühle

Marlene Müller, Praktikantin bei ti communication, erlebte bei ihrem Aufenthalt in Chile ein von ihrem Nationalbewusstsein abweichendes Verhalten und berichtet darüber im folgenden Beitrag.

Das Land am anderen Ende der Welt erstrahlt in seinen Nationalfarben: blau-weiß-rot. Es liegt ein wohliger Duft nach Gegrilltem in der Luft, im Fernseher werden Militärparaden aus der Hauptstadt übertragen und hoch über den Dächern und Baumwipfeln tanzen unzählige Drachen. Dies kann nur eines bedeuten: Es ist die Zeit der „fiestas patrias".

Der chilenische Nationalfeiertag am 18. September wird von ChilenInnen einfach nur „el Dieciocho“ genannt. Er wird im Gedenken an den Beginn der Unabhängigkeit des Landes von Spanien im Jahr 1810 begangen und traditionell im Kreise von Familie und Freunden gefeiert. Am darauffolgenden Tag, dem „Tag des Heeres“, wird der chilenischen Soldaten gedacht, die ihr Leben für ihr Vaterland geopfert haben. Je nachdem auf welchen Wochentag der 18. September fällt, werden die Feierlichkeiten auf bis zu 3 Tage ausgedehnt.

Ob unter freiem Himmel oder im quincho, einer überdachten Feuerstelle mit Sitzgelegenheiten, es wird auf jeden Fall gegrillt und ordentlich aufgetischt. Feste Bestandteile des kulinarischen Aufgebotes sind dabei Rindfleisch, choripán (Chorizo im Brötchen), pebre (eine Art Salat aus kleingehackten Tomaten, Zwiebeln und Peperoni), empanadas (gefüllten Teigtaschen) und dazu ein guter Tropfen chilenischer Wein. Auf den Plätzen in den Städten und Dörfern von Arica ganz im Norden, bis Punta Arenas im Süden tanzen Frauen und Männer, Mädchen und Jungen in traditioneller Kleidung den Nationaltanz Cueca, einen Paartanz bei dem sich die Tänzer aufeinander zu und umeinander herum bewegen, während sie Taschentücher über ihren Köpfen schwingen. Die Stimmung ist allerseits ausgelassen und dass sich hochrangige PolitikerInnen zu einem Tanz vor laufenden Kameras hinreißen lassen, ist dabei nichts Überraschendes.

Die ChilenInnen lieben ihre Traditionen und Bräuche. Dass in dem Anden-Staat ausgeprägte Nationalbewusstsein, kommt nicht nur am Nationalfeiertag zum Vorschein. Bei internationalen sportlichen Wettbewerben, wie jüngst der für Chile so erfolgreichen Copa America, bekommt man regelrecht Gänsehaut wenn man hört und sieht, mit welcher Intensität und welchem Enthusiasmus die Chilenischen Spieler und Fans die Nationalhymne singen. Die herausragende Schönheit des Landes, welche darin besungen wird, ist nicht nur für jeden Reisenden in Chile überwältigend, sondern auch für Chileninnen immer wieder hervorhebenswert. Man hört sie selbst oft sagen, dass sie im schönsten Land der Welt zuhause sind.

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Afrika Andreas Hauser Anna Corbett Argentinien Ärzte ohne Grenzen Asien Auslandsentsendung Auslandserfahrung Australien Auszeichnungen Belgien brand eins Wirtschaftsmagazin Brasilien Change Chile China Chinaforum Bayern Christoph Hauser Coaching Connect Sprachenservice Consulting Country Navigator D-A-CH Deutschland Dieter Dier Diversity Dorothea Hegner Dr. Heike Stengel Dr. Karin Schreiner Dr. Michelle Cummings-Koether Dr. Peter Anterist Dr. Peter Berger Dr. Sandra Müller Dr. Zeina Matar E-Learning England Europoles Evonik Expats Finnland Flüchtlinge Frankreich Frauen Froesch Group Führungskräfteentwicklung Generation Y Gerhard Hain Gesundheitswesen Gleichstellung GPM Gyöngyi Varga Impats Indien Infineon Integration INTERCHANGE InterGest Interkulturelle Kommunikation Interkulturelle Kompetenz Interkulturelles Management Interkulturelles Training Internationalisierung Internetauftritt Iran Italien Janaki Narkar-Waldraff Japan Kanada Kinder Kiriko Nishiyama KMU Kolumbien Korea Kuba Kulturelle Unterschiede Kulturelle Vielfalt Kulturschock Kundenzufriedenheit Lateinamerika Leadership Malaysia Marketing & Vertrieb Mehrwert Mongolei Nachwuchsführungskräfte Neue Formate Newsletter Niederlande Offene Trainings Organisationsentwicklung Osram Ost- und Mitteleuropa Österreich Peru Philipp Werner Polen Projektmanagement Publikationen Raoul M. Koether Rausch & Pausch Reintegration Reisen Remote Leadership Resilienz Rhomberg Bau Riskworkers Russland Ruth Schaefer Sabine Amend Schweden Schweiz Sicherheit SIETAR Silberfuchs-Verlag Singapur Skandinavien Spanien Sport Stadtmarketing Regensburg Stefan Nadenau Strategie Stressmanagement Success Stories Südafrika Susanna Brökelmann Syrien Teamentwicklung ti communication Traditionen Trainertreff Türkei Übersetzung Umweltschutz Ungarn Unsere ExpertInnen Unsere Kunden Unsere Partner Unternehmenskultur USA Verhandlungstraining WM Workshop Xueli Yuan


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