Intercultural Sensitivity Workshop & WorldCafé bei der Robert Bosch GmbH

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Im Bereich interkultureller Trainings besteht bereits eine intensive Zusammenarbeit zwischen der Robert Bosch GmbH und ti communication, insbesondere bzgl. der Vorbereitung von Auslandsentsendungen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, wo es hingehen soll; unser Experten-Netzwerk spannt sich rund um den Globus: von Singapur über Portugal, die Niederlande, China, Saudi-Arabien bis nach Australien.

In diesem Jahr erhielten wir die Möglichkeit, das Unternehmen Robert Bosch einmal in einem anderen Format zu unterstützen: So fand anlässlich einer internationalen Konferenz mit TeilnehmerInnen aus Deutschland, China, den USA und Japan ein 2,5-stündiger Workshop mit unseren Trainerinnen Anna Corbett und Susanne Taylor statt.

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Cultural Awareness India: Kombi-Paket interkulturelles Training und E-Learning Tool „Country Navigator”

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ti communication steht für professionelle und praxisrelevanteTrainings, sowohl im interkulturellen Bereich, als auch in der internationalen Organisationsentwicklung. Um die Maßnahmen nachhaltig zu gestalten und erworbene Kompetenzen langfristig zu festigen, bietet ti communication zur Ergänzung seiner Trainings das E-Learning Tool „Country Navigator“ an. Im Rahmen meines Praktikums bei ti communication hatte ich die Gelegenheit sowohl an einem interkulturellen Training zu Indien teilzunehmen, als auch das erworbene Wissen mit Hilfe des Country Navigators zu vertiefen.

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Podcast: Global business communication and culture

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Was müssen US-Amerikaner beachten, wenn sie mit Deutschen zusammenarbeitet? Was ist „typisch deutsch“, was „typisch amerikanisch“? Wo kann es zu Irritationen auf beiden Seiten kommen? Unsere Senior Trainerin Sabine Amend lädt in ihrem Interview mit Anke Corbin, der CEO von Globig, dazu ein, die Perspektive zu wechseln.

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Iran nach dem Nuklearabkommen – ist die Euphorie gerechtfertigt?

Iran nach dem Nuklearabkommen – ist die Euphorie gerechtfertigt?

“Wir hoffen auf eine bessere Zukunft, wenn internationale Unternehmen in den Iran zurückkommen und bei uns investieren und Wohlstand schaffen“. Diesen Satz hören wir fast täglich in unseren Gesprächen mit iranischen ManagerInnen, BeamtInnen, ArbeiterInnen, KonsumentInnen und Menschen auf der Straße. Die iranische Wirtschaft war im Zuge der verschärften Wirtschaftssanktionen und lokaler Misswirtschaft in eine veritable Rezession gefallen. Hohe Inflation, steigende Arbeitslosigkeit, fehlende Investitionen und internationale Isolation setzten dem Lebensstandard der IranerInnen merkbar zu. Seit dem Amtsantritt der Regierung Rohani kam es jedoch bereits vor der Einigung bei den Nuklearverhandlungen zu einer leichten Erholung – die Wirtschaft wuchs 2014 um 2% - und nun stehen die Zeichen auf  Investition, Expansion, Re-Integration in das globale Wirtschaftssystem und Öffnung des Marktes.

Welche Chancen bietet der Iran? 

Seit mehreren Wochen geben hochrangige internationale Wirtschaftsdelegationen sich hier die Klinke in die Hand. Das Interesse an Geschäften mit dem und im Iran ist gewaltig. Doch wie interessant ist der iranische Markt für ausländische, insbesondere deutsche Unternehmen wirklich? Und welche Spezifika müssen beachtet werden, auf welche Probleme müssen die Unternehmen vorbereitet sein? Irans etwa 78 Millionen Menschen, die einen riesigen „Konsum-Rückstau“ angehäuft haben (und die v.a. internationale Marken begehren), machen das Land zu einem gewaltigem Potential für Konsumgüter- und Dienstleistungsunternehmen. Und Hersteller von Investitionsgütern und Infrastruktur können sich auf einen riesigen Nachhol- und Investitionsbedarf freuen. 80% der iranischen Industrieanlagen sind veraltet und müssen ersetzt werden, die Infrastruktur muss modernisiert, der Tourismus aufgebaut, das Finanzwesen auf modernen Stand gebracht werden, um nur einige Branchen zu nennen. Viele Branchen werden heute von lokalen Firmen dominiert, die durch veraltete Anlagen, Prozesse und  Managementsysteme in ihrem momentanen Zustand kaum der internationalen Konkurrenz standhalten werden können.

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Kulturelles Verstehen á la carte

Kulturelles Verstehen á la carte

Unser Team ist stets engagiert seine Serviceleistungen auf die Wünsche und Trends unserer Kunden anzupassen. Aus diesem Grund entwickelten wir zusammen mit dem ti kochkultur Autor den interkulturellen Genussworkshop , der so eine neue Form eines interkulturellen Workshops auf dem Markt darstellt. Wir freuen uns, dass dieses Projekt nun für den Innovationspreis 2015 der Wirtschaftszeitung nominiert wurde! Im Folgenden lesen Sie den Artikel der WIRTSCHAFTSZEITUNG Ausgabe NR.9:

Genussworkshop von Gerhard Hain und Christoph Hauser lässt sinnlich in fremde Kulturen eintauchen

Regensburg. Wann gibt man wem die Visitenkarte beim Geschäftsessen mit Japanern – und wie herum hält man sie? Wie viele (Halb-)Verbeugungen sind dabei angemessen und was sind die „Ten Dos and Don’ts“ für den geschäftlichen Umgang mit arabischen Partnern? Wer die Vorbereitung auf interkulturelle Geschäftsbeziehungen auf Fragen wie diese beschränkt, liegt laut Gerhard Hain grundfalsch: „Es geht nicht um starre Regeln, es geht um die Begegnung zwischen Menschen – sei es auf nationaler oder auf internationaler Ebene.“ Mit seinem Beratungsunternehmen TI Communication begleitet er seit 15 Jahren mit einem mehr als 80-köpfigem Team Firmen erfolgreich bei der Internationalisierung ihres Geschäfts. Infineon, Robert Bosch, Hilti und zahlreiche weitere Weltmarktführer sowie KMUs zählen zu seinem Kundenkreis.

„Lernen darf Spaßmachen“

Statt auf das sture Lernen von Verhaltensregeln setzt Hain auf ein tiefes Verstehen kultureller Besonderheiten und kleiner Kommunikations-Codes und darauf, zu beobachten, ohne zu bewerten. „Lernen darf auch Spaß machen und sinnlich sein“, lautet ein wichtiges Prinzip. Und so ist es nur konsequent, dass er sich im Herbst 2014 mit einem Genuss-Spezialisten zusammengetan hat, um Lernen und Genuss miteinander zu verbinden: Mit Christoph Hauser, unter anderem bekannt von Hausers Kochlust, bietet er nun „Interkulturelle Genussworkshops“ an. In Gruppen bis zehn Personen werden bei eintägigen Seminaren, die jeweils einen bestimmten Kulturraum thematisieren, interkulturelle Kommunikation theoretisch erläutert und praktisch geübt und schließlich beim Kochen und Verzehren eines ländertypischen Mahls das sinnliche Verstehen der Zielkultur vertieft. Dass es sich dabei um alles andere als einen klassischen Kochkurs handelt, macht Christoph Hauser klar. „Es ist vielmehr ein Werkzeug, um grundlegende kulturelle Eigenheiten erfahr- und verstehbar zu machen und zu vermitteln.“

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Your Drucksorte goes international

Your Drucksorte goes international

Unser Partner connect Sprachenservice über die Notwendigkeit, die Gestaltung seiner Printmedien an die jeweiligen Zielkulturen anzupassen.

„Wir brauchen diese Broschüre in Englisch und Arabisch.“ Mit dieser Entscheidung begeben sich Unternehmen in ein Projekt, dessen Umfang meist unterschätzt wird. Die Übersetzung an sich, ist dabei bereits ein komplexes Thema. Wie kompetent ist das Übersetzerteam? Wo wird die Drucksorte verwendet? Wie groß ist das Vorwissen der Zielgruppe im jeweiligen Land? Kennt man alle kulturellen und sprachlichen Unterschiede einer Region? Ohne professionelle Hilfe kommt man da ganz schnell ins Schwitzen und ins Schleudern.


Mit der Lokalisierung der Übersetzung ist es jedoch noch nicht getan. Texte sind in unterschiedlichen Sprachen unterschiedlich lang, was Layout-Änderungen notwendig macht. Außerdem sind kulturell bedingte Bildadaptionen nötig. Wenn in einer deutschen Drucksorte z.B. von „Sparen“ die Rede ist und das verwendete Bild zeigt ein Sparschwein, dann muss für den arabischen Raum eine andere Lösung gefunden werden. Weiter soll auch auf die richtige Wahl der Farben geachtet werden. Während rot in Deutschland für Ärger, Liebe, Feuer und Gefahr steht, verbinden Chinesen mit dieser Farbe in erster Linie Freude, Glück und Ruhm.

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Hoch im Kurs im hohen Norden – wenn Jahreszeiten das Geschäft bestimmen und Omtanke unverzichtbar ist

Hoch im Kurs im hohen Norden – wenn Jahreszeiten das Geschäft bestimmen und Omtanke unverzichtbar ist

Ratgeber für interkulturellen Geschäftserfolg.Ob China, Indien, Südafrika - die Liste an nützlicher Lektüre für Unternehmer und Arbeitnehmer, die Vorbereitung auf interkulturelle Geschäftsbeziehungen mit allerhand exotischen Kulturen suchen, ist lang.

„Geschäftskultur Schweden kompakt“ - die neueste Veröffentlichung unserer Trainerin Uta Schulz fällt da beinahe etwas aus der Reihe: Schweden? DieHeimat von Elchen, idyllischen Blockhütten und blau-gelben Einrichtungshäusern? Das kennt man doch. Vielleicht allerdings nur auf den ersten, oberflächlichen Blick.

Spätestens, wenn ein Unternehmer sich zu fragen beginnt: Warum kommen „die Schweden“ nicht zügiger zum sicher geglaubten Geschäftsabschluss? Und warum halten sie sich scheinbar nicht an Absprachen? Wo sie doch anfangs so „offen, freundlich und unkompliziert“ wirkten.

Ja, spätestens dann kommt man zu dem Schluss:

Über die Schweden lohnt es sich, mehr zu wissen als die Tatsache dass wir Fleischbällchen und sie Köttbullar essen.

 Hätten Sie gewusst, dass in Schweden…: Uta Schulz tic Hintergrund 7 2014

… die Jahreszeit für eine Geschäftsanbahnung entscheidend sein kann?

… Kompromisse etwas sehr Positives sind? 

… der Mensch - und nicht Zahlen, Daten, Fakten - im Mittelpunkt des Wirtschaftslebens steht?

…„omtanke“ existiert? Eine Wertvorstellung, die alle Bereiche des Gesellschaftslebens beeinflusst.

 

Mit „Geschäftskultur Schweden kompakt“ ermöglicht Uta Schulz einen wertvollen Einblicke in diese und viele weitere Besonderheiten schwedischer Geschäftskultur und zeigt einige häufig unterschätzte Unterschiede zwischen „den Schweden“ und „den Deutschen“ auf. Denn ihr Standpunkt ist:

„In den nordischen Geschäftskulturen und in der deutschen Geschäftskultur ruht großes Potenzial, das sich gegenseitig ergänzen kann. Dies zu erschließen verbessert den Wettbewerbsvorteil auf dem heimischen und auf internationalen Märkten.“

Den interessierten LeserInnen gibt die Länderexpertin nützliche Tipps an die Hand, die darin unterstützen den Umgang mit kulturellen Unterschieden – beruflich wie privat – erfolgreich zu meistern und somit zu einer für beide Seiten positive Erfahrung werden zu lassen.

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Nur mit meinem Anwalt - Jeden Tag eine andere Vorschrift - So funktionieren Geschäfte in Italien

Nur mit meinem Anwalt - Jeden Tag eine andere Vorschrift - So funktionieren Geschäfte in Italien

Zuerst erschienen als Gastkolumne in Focus Online, August 2014

Italien ist unser beliebtestes Urlaubsziel. Seit Generationen schätzen wir die Sonne, das Essen und die Lebensart. Aber das darf uns nicht vorgaukeln, wir würden uns wirklich auskennen und wissen, wie Geschäftsbeziehungen funktionieren. In Italien gibt es folgenden Spruch: Die Deutschen lieben die Italiener aber sie schätzen sie nicht, und die Italiener schätzen die Deutschen aber sie lieben sie nicht.

Im Smalltalk zum Vertrauen

Das deutsche Know-how ist anerkannt, die direkte deutsche Art, sofort auf den Punkt zu kommen, jedoch nicht. Der deutsche Kommunikationsstil gleicht in Italien einem verbalen Überfall. Smalltalk findet kaum statt, der Informationsaustausch ist auf Sachthemen reduziert und persönliche Belange werden als wenig sachdienlich abgetan. Was interessiert die Taufe des Enkels des Geschäftsführers, wenn ein unmittelbarer Vertragsabschluss ansteht?

Dass deutsche Produkte gut sind, braucht nicht mehr groß diskutiert zu werden. Aber ob man mit dem deutschen Gegenüber vertrauensvoll zusammenarbeiten kann, ist noch lange nicht bewiesen. Dazu benötigt man mehr Zeit füreinander und viele Informationen über- und voneinander.

Fare una bella figura

Fare una bella figura, also sich gut darzustellen, ist nicht nur ein Thema im Smalltalk. Im Mittelpunkt jedes Meetings und jeder Verhandlung steht nicht selten die Selbstdarstellung aller Anwesenden. Darüber wird schon einmal das eigentliche Thema vergessen. Aber dazu hat man auch später in einem Telefonat Zeit genug. Wichtiger ist es, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, um damit die vertrauensvolle Grundlage für weitere Geschäftsbeziehungen zu entwickeln.

Geschäftsbeziehungen sind persönliche Beziehungen. Vielleicht auch ein Grund dafür, dass es in Italien überdurchschnittlich viel mehr kleinere Unternehmen als in Deutschland gibt. Man kennt seine Geschäftspartner persönlich, und das ist wichtiger als manch vordergründig strategisch notwendige Entscheidung.

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„Nach EINS kommt manchmal DREI“- ein interkultureller Kick-off Vortrag von Gerhard Hain

Interkultureller Vortrag - Gerhard 1 1Eins, drei, vier, fünf sieben, neun….was ist hier los? Oft birgt die internationale Zusammenarbeit mit KollegInnen aus verschiedensten Ecken der Welt ganz ungeahnte Herausforderungen. Dabei war doch alles so klar abgesprochen und nach eins kommt doch nun einmal zwei – oder?
 
Viele unserer Kunden möchten Ihre MitarbeiterInnen an das Thema interkulturelle Trainings mit einer interessanten und kurzweiligen Veranstaltung heranführen, bevor ein konkretes Training beauftragt wird. Es kann sein, dass das Thema interkulturelle Herausforderungen in der internationalen Zusammenarbeit Neuland für das Unternehmen ist – oder aber Trainings dazu zwar angeboten, aber von den MitarbeiterInnen kaum angenommen werden.
Gerhard Hain, Geschäftsführer von ti communication, hat dazu den Impulsvortrag „Nach EINS kommt manchmal DREI“ entwickelt und schon mehrfach mit großem Erfolg durchgeführt.
Die Zielsetzung dieses Vortrages ist die grundsätzliche Sensibilisierung für den Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen. Dabei sind konkrete Beispiele sowie Fragen und Beiträge aus dem Plenum wichtige Bestandteile. Der Vortrag ist so aufgebaut, dass Zeit und Gelegenheit für Diskussionen und Nachfragen besteht, die zusammen mit einer interaktiven Übung zur Vertiefung angesprochener Inhalte dienen.
 
Wie sieht der Vortrag inhaltlich aus?
 
Natürlich ist die Themensetzung immer stark von unseren Kunden abhängig. Oft aber vermittelt Gerhard Hain kurzweilig und informativ in einem ersten Schritt die Herausforderungen des ersten Zusammentreffens mit ausländischen Geschäftspartnern. Wen begrüße ich zuerst? Kann ich mit dem neuen Partner genauso unbefangen über das Wetter plaudern und wie funktioniert Smalltalk eigentlich auf internationalem Parkett?
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Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund – interkulturelle Herausforderungen in der pädagogischen Arbeit in Kindertagesstätten

Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund – interkulturelle Herausforderungen in der pädagogischen Arbeit in Kindertagesstätten

Ein Drittel der Kinder in Deutschland im Alter zwischen 0 und 5 Jahren haben einen Migrationshintergrund. Dieser Tatsache geschuldet spielt die Integration von Familien und Kindern eine zunehmend wichtigere Rolle in der pädagogischen Praxis in Kindertagesstätten.

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