Kuriose Festivals aus aller Welt

Kuriose Festivals aus aller Welt

Ungeachtet der Jahreszeit und des Ortes sind Festivals allseits beliebte Phänomene. Menschen aus aller Welt und mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen kommen zusammen, um Musik, Kunst, Essen und andere Dinge gemeinsam zu erleben und zu zelebrieren. Die Festivalbetreiber lassen es sich hierbei nicht nehmen, die kuriosesten Feste auf die Beine zu stellen.

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Genderisierung: Die geschlechtergerechte Sprache auf dem Vormarsch – oder doch nicht?

Genderisierung:  Die geschlechtergerechte Sprache auf dem Vormarsch – oder doch nicht?

Liebe Leser,
liebe Leserinnen und Leser oder
liebe LeserInnen

welche Anrede optisch die Schönste ist, ist wohl Geschmackssache. Mittlerweile jedoch scheint das „Gendern“ eine immer größere Auswirkung auf die europäischen Muttersprachen auszuüben.
Die Gesellschaft spaltet sich dabei in zwei Gruppen. Jene, die eine Gleichstellung  der Geschlechter auf sprachlicher Ebene begrüßen und auf der anderen Seite diejenigen, die darin eine „Verunstaltung‘‘ unserer Ausdrucksweise sehen. ti communication legt großen Wert darauf, alle TrainerInnen und TrainingsteilnehmerInnen gleichbrechtigt auf einer Ebene anzusprechen.

Die Gender-Kontroverse hat vor allem in Österreich immer höhere Wellen geschlagen. Gerade wenn es um das Thema „Binnen-I“ (siehe dritte Variante der Anrede) geht, erhitzen sich die Gemüter. Im Sommer hat das Normungsinstitut „Austrian Standards“ das „Komitee zur Regelung des Schriftverkehrs“  aufgelöst, welches die Abschaffung des Binnen-I gefordert hat. Nun wurde jedoch von eben diesem Institut selbst entschieden, dass das Binnen-I zukünftig doch nicht als Norm geregelt wird.
 
In den skandinavischen Ländern wird über Gendern nicht mehr diskutiert, es gehört mittlerweile zum Alltag. In Schweden beispielsweise wurde das geschlechtsneutrale Pronomen  „hen“ in das Wörterbuch übernommen. Es ist eine Mischung zwischen „hon“ (sie) und „han“ (er). Mit „es“ kann dieses Wort nicht ins Deutsche übersetzt werden, da dafür bereits eine andere Übersetzung existiert. Auf der Suche nach einer korrekten deutschen Übersetzung würden Begriffe wie „eos“ (er oder sie) oder „sur“ (sie und er) entstehen.

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Nur mit meinem Anwalt - Jeden Tag eine andere Vorschrift - So funktionieren Geschäfte in Italien

Nur mit meinem Anwalt - Jeden Tag eine andere Vorschrift - So funktionieren Geschäfte in Italien

Zuerst erschienen als Gastkolumne in Focus Online, August 2014

Italien ist unser beliebtestes Urlaubsziel. Seit Generationen schätzen wir die Sonne, das Essen und die Lebensart. Aber das darf uns nicht vorgaukeln, wir würden uns wirklich auskennen und wissen, wie Geschäftsbeziehungen funktionieren. In Italien gibt es folgenden Spruch: Die Deutschen lieben die Italiener aber sie schätzen sie nicht, und die Italiener schätzen die Deutschen aber sie lieben sie nicht.

Im Smalltalk zum Vertrauen

Das deutsche Know-how ist anerkannt, die direkte deutsche Art, sofort auf den Punkt zu kommen, jedoch nicht. Der deutsche Kommunikationsstil gleicht in Italien einem verbalen Überfall. Smalltalk findet kaum statt, der Informationsaustausch ist auf Sachthemen reduziert und persönliche Belange werden als wenig sachdienlich abgetan. Was interessiert die Taufe des Enkels des Geschäftsführers, wenn ein unmittelbarer Vertragsabschluss ansteht?

Dass deutsche Produkte gut sind, braucht nicht mehr groß diskutiert zu werden. Aber ob man mit dem deutschen Gegenüber vertrauensvoll zusammenarbeiten kann, ist noch lange nicht bewiesen. Dazu benötigt man mehr Zeit füreinander und viele Informationen über- und voneinander.

Fare una bella figura

Fare una bella figura, also sich gut darzustellen, ist nicht nur ein Thema im Smalltalk. Im Mittelpunkt jedes Meetings und jeder Verhandlung steht nicht selten die Selbstdarstellung aller Anwesenden. Darüber wird schon einmal das eigentliche Thema vergessen. Aber dazu hat man auch später in einem Telefonat Zeit genug. Wichtiger ist es, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, um damit die vertrauensvolle Grundlage für weitere Geschäftsbeziehungen zu entwickeln.

Geschäftsbeziehungen sind persönliche Beziehungen. Vielleicht auch ein Grund dafür, dass es in Italien überdurchschnittlich viel mehr kleinere Unternehmen als in Deutschland gibt. Man kennt seine Geschäftspartner persönlich, und das ist wichtiger als manch vordergründig strategisch notwendige Entscheidung.

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Skifahren mit Meerblick - Die außergewöhnlichsten Skigebiete der Welt

Skifahren mit Meerblick - Die außergewöhnlichsten Skigebiete der Welt

Aprés-Ski in St. Anton, Off-Piste Fahren in Zermatt oder eine Übernachtung im Iglu auf der Zugspitze. Das kennen Sie schon? Kein Problem, neben den gängigen Skiorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz geht es für abenteuerlustige Wintersportfans auch eine Prise exotischer. Im tiSportlight präsentieren wir Ihnen in dieser Ausgabe die außergewöhnlichsten Skigebiete der Welt.

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Ein Einblick in die Praxis unserer letzten offenen interkulturellen Trainings für 2013: Was haben Italien und Mittel- und Osteuropa gemeinsam?

Ein Einblick in die Praxis unserer letzten offenen interkulturellen Trainings für 2013: Was haben Italien und Mittel- und Osteuropa gemeinsam?

Auf den ersten Blick, vielleicht nicht sonderlich viel, allerdings sind das die beiden Schwerpunkte der letzten offenen Trainings, die wir 2013 noch anbieten, bevor wir mit einem neuen, vielfältigen Programm 2014 durchstarten. Um einen kleinen Einblick zu geben, welche Methoden wir im Training anwenden und was spannende Themen sind, die aufgegriffen, diskutiert und gelöst werden, möchten wie Ihnen heute hier zwei Fallbeispiele vorstellen.

Im interkulturellen Training Italien am 12.-13. Dezember in Regensburg, werden Fallbeispiele wie Folgendes mit der Trainerin Dr. Ulrike Kaunzner-Mayer besprochen:

„In Ihrer italienischen Niederlassung hatten Sie kürzlich eine Besprechung. Zusammen mit Ihren italienischen Kollegen haben Sie beschlossen, eine externe Firma für die Produktion von dringend benötigten Zulieferteilen zu beauftragen. Zur Erleichterung der Entscheidung bereiten Sie die notwendigen Informationen auf, um sie in der nächsten anberaumten Sitzung vorzustellen. Dort erfahren Sie jedoch, dass der Filialdirektor Dottore M. bereits ein Unternehmen beauftragt hat.“

 

Wie reagieren Sie in dieser Situation? Können Sie sich das Vorgehen des Filialdirektors erklären?

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