Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der dritte Fall - Sie übernehmen Ihr lokales Marketing und Ihre Unternehmenskommunikation im Zielland

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der dritte Fall - Sie übernehmen Ihr lokales Marketing und Ihre Unternehmenskommunikation  im Zielland

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication.

Reisen Sie gerne? Haben Sie nicht auch schon mal in einem fremden Land im Hotel morgens den Fernseher angemacht, weil ihr Zimmer erschreckend wenig Unterhaltungswert hatte und es sich besser die Zähne putzt, wenn man dabei bunte Bilder anschau­en kann? Ist es nicht spannend zu beobachten, dass uns bekannte Produkte hier völlig anders beworben werden als zu Hause?

Herr M. aus G. hat das offensichtlich noch nicht so sehr mitge­kriegt, was entweder daran liegt, dass er kein Fernsehen schaut, oder – wenn – doch immer an DW-TV hängen bleibt, wo natürlich keine lokale Werbung zu sehen ist.

Und so trifft Herr M. die folgenschwere Entscheidung sei­ne Produkte – er ist Anbieter für IT-Dienstleistungen – auch im Nachbarland anzubieten. Da das Nachbarland Österreich ist, kann nach Auffassung des Herrn M. sämtliche Kommunikation genau so laufen wie im deutschen Heimatmarkt. Warum auch nicht? In Österreich spricht man doch auch deutsch und der Lebensstan­dard ist mehr oder weniger der gleiche.

Gesagt, getan. Herr M. eröffnet eine Repräsentanz in Wien, schickt einen seiner deutschen, aber Österreich-affinen Mitarbeiter rüber und lehnt sich im Marketing richtig weit aus dem Fenster. Na­türlich muss man mit einer Repräsentanz auch keine eigene Firma in Österreich gründen, da reicht das Verbindungsbüro aus und man kann alles über die deutsche GmbH abwickeln und fakturieren.

Herr M. geht nun auch richtig in die Werbung, er schaltet An­zeigen, richtet sich an Fachzeitschriften und macht sogar kleine Aufkleber auf seine deutschen Flyer auf denen die österreichische Adresse steht. Alle Hebel werden in Bewegung gesetzt. Nur eins bleibt aus, der Erfolg. Irgendwie will niemand die Firma des Herrn M beauftragen, obwohl hier doch ein „Made in Germany“ drauf steht und deutsche Qualitätsarbeit in der ganzen Welt gefragt ist. Was ist nur los mit den Österreichern?

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ti communication Partner InterGest auf der Hannover Messe

ti communication Partner InterGest auf der Hannover Messe

Reservieren Sie sich Ihr Dauerticket für die Hannover Messe bei unserem Partner InterGest!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie jedes Jahr, findet auch dieses Jahr die Hannover Messe, vom 07. - 11. April 2014 statt - zum ersten Mal mit InterGest.

InterGest wird an dieser Messe in der Investment Lounge, Global Business & Markets, Halle 13, vertreten sein. Das Thema der Global Business & Markets dreht sich, wie der Name schon verrät, rund um Investitionen im In- und Ausland und wird für Sie interessant, wenn es in Ihrem Unternehmen um Außenwirtschaft, Export und die Erschließung fremder Märkte geht. Die Investment Lounge ist der internationale Meeting-Point für den Mittelstand.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der erste Fall

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der erste Fall

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication.

Prof. Peter Anterist ist CEO der internationalen Treuhandgesellschaft InterGest, die an mehr als 50 weltweiten Standorten exportorientierte Unternehmen unterstützt. Er ist Jurist und studierte Betriebswirtschaft in Saarbrücken, bevor er an die juristische Fakultät der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt/ Main wechselte, wo er 1999 sein Jurastudium abschloss. An der Central University of Finance & Economics (CUFE) in Beijing hält Prof. Peter Anterist als Gastprofessor regelmäßig Vorlesungen im Bereich internationales Management.

Im Ausland sind erfolgsverwöhnte Mittelständler nicht immer und überall gleich Champions. Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest, beschreibt in den nächsten Monaten die „zehn beliebtesten Business-Fehler des Mittelstands, im Ausland Geld zu verlieren”– Holzwege und hausgemachte Schwierigkeiten, die man sich in Zeiten schwieriger Märkte besser spart.

Peter Anterist, dessen Unternehmen Mittelständler seit 40 Jahren auf ausländische Märkte begleitet, erfindet nichts und persifliert nicht einfach. Denn es ist nicht die unternehmerische Fahrlässigkeit, die auf die geschilderten Holzwege führt. Meist ist es der unbedingte Erfolg im Inland, der zu einsamen und nicht hinterfragten Entscheidungen für das Auslandsgeschäft führt. Oft werden schon am Anfang die Weichen falsch gestellt. „Alle hier geschilderten Ereignisse sind von wahren Fällen inspiriert. Personen und Produkte in den Texten sind jedoch frei erfunden.“

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen

In den folgenden Beiträgen soll monatlich eine der 10 besten Möglichkeiten aufgezeigt werden, um im Ausland grandios zu scheitern und damit Unmengen Geld zu verbrennen. Es gibt zwar noch viel mehr Möglichkeiten der Niederlage, aber diese zehn funktionieren am besten.

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