ti communicaton goes USA

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ti communicatation wächst transatlantisch für Sie mit einem Büro in Portland, Oregon, USA.

Ab sofort sind unsere Türen für Sie offen. Mit dieser festen Struktur in Nordamerika werden die Dienstleistungen von ti communication noch bedarfsgerechter für Sie ausgerichtet:

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Interkulturelles Management in Russland

Interkulturelles Management in Russland

Ein Interview mit ti communication-Geschäftsführer Gerhard Hain (Dieses Interview und weitergehende Informationen finden Sie im Wirtschaftsmagazin Ost-West Contact, Ausgabe 07/2016)

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Spannend und unterhaltsam - Interkulturelle Vorträge für Firmenevents, Konferenzen oder Tagungen

Spannend und unterhaltsam - Interkulturelle Vorträge für Firmenevents, Konferenzen oder Tagungen

Sie wundern sich schon lange, warum Ihr internationaler Geschäftspartner ständig unpünktlich ist oder warum die vereinbarte Vorgehensweise am Ende doch wieder nicht eingehalten wurde? Lernen Sie die interkulturellen Fallstricke im Hinblick auf Ihre internationalen Herausforderungen kennen. Unsere Vorträge sind ganzjährlich zu Ihrem Wunschtermin für Teamveranstaltungen oder Businessevents jeglicher Art buchbar. Kontaktieren Sie uns unter contact@ticommunication.de Um einen Einblick in einige Vorträge zu erhalten, folgen Sie diesem Link. 

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Hauser. Kochen I Hain. Kultur - Der interkulturelle Genussworkshop

Hauser. Kochen I Hain. Kultur - Der interkulturelle Genussworkshop

Getreu dem Motto „Wir servieren Ihnen die Welt“ startet im Juni 2015 unsere Veranstaltungsreihe Hauser.Kochen I Hain.Kultur. ti communication Geschäftsführer und Genussmensch Gerhard Hain möchte Ihnen zusammen mit dem Spitzenkoch aus unserer Newsletterserie „ti Kochkultur", Christoph Hauser, die Verbindung von Küche und Kultur nahe bringen.

Ein Zitat des Schriftstellers Oscar Wilde besagte einst „Kultur hängt von der Kochkunst ab“.  Hinter jedem fertigen Gericht stecken die Einflüsse und die Vielfältigkeit der jeweiligen Kultur. Welche Besonderheiten in den Küchen der Nationen zu finden sind, möchten wir Ihnen mit dem Genussworkshop in einmaliger und entspannter Atmosphäre vermitteln. Neben persönlichem Erfahrungsaustausch, kulturspezifischem und kulinarischem Expertenwissen, gehen Sie auf eine exklusive Genussreise durch die Küchen der Welt.

Termine und Themen

Freitag, 26.06.2015 – Arabischer Raum
Freitag, 09.10.2015 – China
Freitag, 12.02.2016 – Alpenraum

Dauer und Location

14.00 bis ca. 22.00 Uhr
Eventlocation H95
Ostengasse 22, 93047 Regensburg

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Kultur hängt von der Kochkunst ab!

kochkultur

Mehr Infos zu Hauser.Kochen I Hain.Kultur

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Interkulturelles Management ist wie Kochen auf hohem Niveau

Interkulturelles Management ist wie Kochen auf hohem Niveau

ti communication führt mit weltweit ansässigen ExpertInnen interkulturelle Trainings und Coachings auf höchstem Niveau durch. Zahlreiche Weltmarktführer sowie regional ansässige mittelständische Unternehmen nutzen dieses Know-how und lassen sich in ihren internationalen Aktivitäten beraten und unterstützen.
Die angebotenen interkulturellen Beratungen und Trainings sind wie Kochen auf hohem Niveau:

  • Das Wissen über kulturspezifische Besonderheiten sind die Zutaten,
  • die individuelle Anpassung der Maßnahmen an die unternehmensspezifischen Gegebenheiten sind die Rezeptur und
  • die personen- und situationsspezifische Durchführung der Beratung und der Trainings sind die Berücksichtigung des persönlichen Geschmacks und möglicher Unverträglichkeiten.

Manchmal braucht es eben weniger Salz, oder es liegt eine Lebensmittelunverträglichkeit vor. Dies nicht zu berücksichtigen kann das ganze Gericht verderben.
Wer Verhandlungen im internationalen Kontext führen, internationale Teams leiten oder Nachwuchsführungskräfte im Ausland entwickeln möchte, benötigt ein breites Spektrum an Zutaten und das Know-how, diese in der richtigen Kombination einzusetzen. So wie man im internationalen Geschäftsleben mit standardisierten Lösungen keine besonderen Erfolge erzielt machen einfache Gerichte häufig zwar satt – mehr aber auch nicht.

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ti communication-Geschäftsführer Gerhard Hain neues Vorstandsmitglied des Stadtmarketing Regensburg

ti communication-Geschäftsführer Gerhard Hain neues Vorstandsmitglied des Stadtmarketing Regensburg
Mitgliedervollversammlung beim Stadtmarketing Regensburg wählt neuen Vorstand

Am 20. Oktober 2014 stimmten die Mitglieder des Stadtmarketing Regensburg e.V. und der Werbegemeinschaft Regensburg e.V. (WGR) in einer Mitgliedervollversammlung für die Verschmelzung beider Vereine. Darüber hinaus wurde turnusgemäß der neue Rechtsvorstand des Stadtmarketing Regensburg gewählt. ti communication-Geschäftsführer Gerhard Hain wurde in den erweiterten Vorstand gewählt und freut sich auf seine neue Aufgabe, die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Regensburg weiter mitzuentwickeln.

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Nur mit meinem Anwalt - Jeden Tag eine andere Vorschrift - So funktionieren Geschäfte in Italien

Nur mit meinem Anwalt - Jeden Tag eine andere Vorschrift - So funktionieren Geschäfte in Italien

Zuerst erschienen als Gastkolumne in Focus Online, August 2014

Italien ist unser beliebtestes Urlaubsziel. Seit Generationen schätzen wir die Sonne, das Essen und die Lebensart. Aber das darf uns nicht vorgaukeln, wir würden uns wirklich auskennen und wissen, wie Geschäftsbeziehungen funktionieren. In Italien gibt es folgenden Spruch: Die Deutschen lieben die Italiener aber sie schätzen sie nicht, und die Italiener schätzen die Deutschen aber sie lieben sie nicht.

Im Smalltalk zum Vertrauen

Das deutsche Know-how ist anerkannt, die direkte deutsche Art, sofort auf den Punkt zu kommen, jedoch nicht. Der deutsche Kommunikationsstil gleicht in Italien einem verbalen Überfall. Smalltalk findet kaum statt, der Informationsaustausch ist auf Sachthemen reduziert und persönliche Belange werden als wenig sachdienlich abgetan. Was interessiert die Taufe des Enkels des Geschäftsführers, wenn ein unmittelbarer Vertragsabschluss ansteht?

Dass deutsche Produkte gut sind, braucht nicht mehr groß diskutiert zu werden. Aber ob man mit dem deutschen Gegenüber vertrauensvoll zusammenarbeiten kann, ist noch lange nicht bewiesen. Dazu benötigt man mehr Zeit füreinander und viele Informationen über- und voneinander.

Fare una bella figura

Fare una bella figura, also sich gut darzustellen, ist nicht nur ein Thema im Smalltalk. Im Mittelpunkt jedes Meetings und jeder Verhandlung steht nicht selten die Selbstdarstellung aller Anwesenden. Darüber wird schon einmal das eigentliche Thema vergessen. Aber dazu hat man auch später in einem Telefonat Zeit genug. Wichtiger ist es, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, um damit die vertrauensvolle Grundlage für weitere Geschäftsbeziehungen zu entwickeln.

Geschäftsbeziehungen sind persönliche Beziehungen. Vielleicht auch ein Grund dafür, dass es in Italien überdurchschnittlich viel mehr kleinere Unternehmen als in Deutschland gibt. Man kennt seine Geschäftspartner persönlich, und das ist wichtiger als manch vordergründig strategisch notwendige Entscheidung.

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Internationalisierung braucht Struktur - Interview mit Gerhard Hain und Anna Corbett

Internationalisierung braucht Struktur - Interview mit Gerhard Hain und Anna Corbett

Internationalisierung und Globalisierung sind heute mit die dynamischsten Faktoren der Wirtschaft. Was bewegt Unternehmen dazu, Ihre Angebote für interkulturelle Trainings in Anspruch zu nehmen?

Gerhard Hain: Es gibt eine ganze Reihe typischer Hürden im interkulturellen Bereich, die den Geschäftserfolg beeinflussen können. Nur ein Beispiel: In China gilt es als unethisch, auf der Erfüllung eines Vertrages zu bestehen, wenn sich die Rahmenbedingungen geändert haben – das ist ein Wertekonflikt, mit dem man sich besser beizeiten auseinandersetzt. Ein anderes Beispiel, ebenfalls aus dem asiatischen Raum, bezieht sich auf die Kommunikation. Statt der in Deutschland üblichen Informationsbringschuld gibt es in Indien eine Informationsholschuld – man fragt nach dem, was man wissen muss. Wenn deutsche Führungskräfte wichtige Dinge als letzte erfahren, ziehen sie den falschen Schluss, ihre Mitarbeiter sabotierten sie.

Anna Corbett: Das bekannteste Beispiel ist aber wohl die Zeitkultur. Bei uns verletzt es Werte, den nächsten Gesprächspartner warten zu lassen. Anderswo ist es dagegen unmöglich, sein Gegenüber mitten im Gespräch sitzen zu lassen, um einen Folgetermin wahrzunehmen.

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Auch die Kleinen brauchen Unterstützung - Ein Beitrag zu interkulturellen Entsendetrainings für mittelständische Unternehmen

Auch die Kleinen brauchen Unterstützung - Ein Beitrag zu interkulturellen Entsendetrainings für mittelständische Unternehmen

Häufig ist bei kleinen und mittelständischen Unternehmen eine professionelle Vorbereitung von Mitarbeitern und deren Familien auf eine Auslandsentsendung aus Kostengründen kein Thema. Eine Sparmaßnahme mit Konsequenzen.

Multinationale Konzerne beschäftigen interkulturelle Spezialisten zur Vorbereitung ihrer Entsendeten und deren Familien. Für mittelständische Unternehmen stellt sich die Situation oft anders dar: Viele Mittelständler können häufig nur auf wenige oder manchmal auf nur einen Entsendewilligen zurückgreifen. Eigentlich müsste dieser besonders gut vorbereitet und umhegt werden. Stattdessen ist eine professionelle Entsendevorbereitung oft kein Thema, da die Trainingskosten losgelöst von den Folgekosten eines gescheiterten Auslandsaufenthalts gesehen werden oder in Relation zum Personalbudget als zu hoch erscheinen. Aber: Expatriates nicht professionell auf die Besonderheiten der neuen Kultur vorzubereiten, ist Sparen an der falschen Stelle.

Welche Auswahlkriterien spielen eine Rolle?

Zunächst ist es besonders wichtig, die richtige Person für den Auslandseinsatz auszuwählen. Häufig werden fachliche und sprachliche Kompetenz sowie der Wille zur Ausreise für einen längeren Zeitraum als wichtigste Kriterien für Entsendete formuliert. Doch diese drei Faktoren alleine reichen nicht aus und werden immer wieder falsch gewichtet. Welche Faktoren in der jeweiligen Situation zusätzlich wichtig sind, kann beispielsweise von Anbietern interkultureller Trainings ermittelt werden.

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Afrika Andreas Hauser Anna Corbett Argentinien Ärzte ohne Grenzen Asien Auslandsentsendung Auslandserfahrung Australien Auszeichnungen Belgien brand eins Wirtschaftsmagazin Brasilien Change Chile China Chinaforum Bayern Christoph Hauser Coaching Connect Sprachenservice Consulting Country Navigator D-A-CH Deutschland Dieter Dier Diversity Dorothea Hegner Dr. Heike Stengel Dr. Karin Schreiner Dr. Michelle Cummings-Koether Dr. Peter Anterist Dr. Peter Berger Dr. Sandra Müller Dr. Zeina Matar E-Learning England Europoles Evonik Expats Finnland Flüchtlinge Frankreich Frauen Froesch Group Führungskräfteentwicklung Generation Y Gerhard Hain Gesundheitswesen Gleichstellung GPM Gyöngyi Varga Impats Indien Infineon Integration INTERCHANGE InterGest Interkulturelle Kommunikation Interkulturelle Kompetenz Interkulturelles Management Interkulturelles Training Internationalisierung Internetauftritt Iran Italien Janaki Narkar-Waldraff Japan Kanada Kinder Kiriko Nishiyama KMU Kolumbien Korea Kuba Kulturelle Unterschiede Kulturelle Vielfalt Kulturschock Kundenzufriedenheit Lateinamerika Leadership Malaysia Marketing & Vertrieb Mehrwert Mongolei Nachwuchsführungskräfte Neue Formate Newsletter Niederlande Offene Trainings Organisationsentwicklung Osram Ost- und Mitteleuropa Österreich Peru Philipp Werner Polen Projektmanagement Publikationen Raoul M. Koether Rausch & Pausch Reintegration Reisen Remote Leadership Resilienz Rhomberg Bau Riskworkers Russland Ruth Schaefer Sabine Amend Schweden Schweiz Sicherheit SIETAR Silberfuchs-Verlag Singapur Skandinavien Spanien Sport Stadtmarketing Regensburg Stefan Nadenau Strategie Stressmanagement Success Stories Südafrika Susanna Brökelmann Syrien Teamentwicklung ti communication Traditionen Trainertreff Türkei Übersetzung Umweltschutz Ungarn Unsere ExpertInnen Unsere Kunden Unsere Partner Unternehmenskultur USA Verhandlungstraining WM Workshop Xueli Yuan


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