Ein visueller Rückblick auf den INTERCHANGE Evening „Coaching“

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Am 16. Mai 2017 fand unser zweiter INTERCHANGE Evening zum Thema Coaching statt. Begrüßen durften wir diesmal unsere Expertin Anna Corbett, die zunächst einen Überblick über dieses weite Themengebiet gab und Abgrenzungen zu anderen Feldern wie z.B. dem Mentoring oder den Trainings aufzeigte.

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Inside ti communication: Unser Weg vom Interkulturellen Trainingsanbieter zum Partner für internationale Organisationsentwicklung

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Seit dem Gründungsjahr 2000 hat sich ti communication am Markt für interkulturelle Trainings, Coachings und Consulting zu einem der führenden Anbieter entwickelt. ti communication steht für professionelle Weiterbildung und Beratung im interkulturellen Bereich.

Unseren Anspruch, der beste Anbieter auf dem Markt zu sein, haben wir immer aufrechterhalten. Deswegen haben wir uns mit den Anforderungen unserer Kunden weiterentwickelt und verändert. Wir nehmen Sie mit auf eine kurze Zeitreise vom DAMALS zum JETZT in die ZUKUNFT.

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Business Coaching: Ein wirkungsvolles und nachhaltiges Entwicklungsinstrument, kein „quick fix“!

INTERCHANGE-Evening-Coaching

Am 16. Mai 2017 fand unser 2. INTERCHANGE Evening statt. Dieses Mal ging es um das Thema „Coaching“, insbesondere Business Coaching bzw. Coachings für Führungskräfte.

Zu Beginn stellte Referentin Anna Corbett, selbst Beraterin und zertifizierter Coach, dar, welche Formen und Möglichkeiten von Coachings im Allgemeinen bestehen. Insbesondere die Abgrenzung zu anderen Themenfeldern wie Training, Mentoring, Beratung und Therapie war sehr aufschlussreich.

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2. INTERCHANGE Evening am 16.05.2017 zum Thema COACHING

2. INTERCHANGE Evening am 16.05.2017 zum Thema COACHING

COACHING - keine Bankrotterklärung für die Führungskraft, sondern ein effizientes Führungswerkzeug

Fach- und Führungskräfte stehen großen Herausforderungen gegenüber und müssen oft komplexe, weitreichende Entscheidungen treffen, sowohl in mittelständischen Unternehmen als auch in internationalen Großkonzernen. Dabei steigt der Zeit- und Kostendruck kontinuierlich und Entscheider sind oft auf sich alleine gestellt. Treten innerhalb der Firma Probleme auf - kommt es bspw. zu Konflikten im Team, oder ist eine Führungskraft überfordert - wird meist zunächst versucht, diese Themen intern zu lösen. Dies gelingt aber bei weitem nicht immer. In solch einem Fall einen Coach hinzuzuziehen, ist keinesfalls ein Zeichen der Schwäche, ganz im Gegenteil: Es ist die logische Konsequenz! Coachings können helfen, Lösungsansätze für bestehende und künftige Probleme zu entwickeln. Dabei nimmt der Coach eine unterstützende Rolle ein und eröffnet neue Blickwinkel.

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Chinesen coachen – eine interkulturelle Expedition

Chinesen coachen – eine interkulturelle Expedition

Zuerst erschienen in Coaching Magazin, 3/2014

Eine sehr attraktive Frau erscheint zum Coaching - Erstgespräch. Ihre makellosen, feinen, asiatischen Gesichtszüge werden durch langes, schwarzes Haar eingerahmt. Ihre Kleidung ist auffällig: Ein knallrotes, eng anliegendes Oberteil, verziert mit glitzernden Pailletten, dazu ein ebenso enger Minirock, der ihre Beine zur Geltung bringt, die bis über das Knie in straff geschnürte, hochhackige Stiefel gepackt sind. Ihr Auftritt wäre jederzeit passend für ein Casting in einer Werbeagentur. Allerdings ist der Coach kein Model-Scout, sondern hat den Auftrag, die chinesische Teamleiterin eines deutschen Industrieunternehmens zu coachen. Der erste Eindruck, den Frau Gao wie viele chinesische Managerinnen vermittelt, mag hierzulande gewöhnungsbedürftig sein. Denn chinesische Frauen, die sich erfolgreich im Berufsleben bewegen, legen – anders als chinesische Männer – häufig großen Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild. Zumal Intelligenz und fachliche Kompetenz in China in keinem Widerspruch zur auffallenden Darstellung der eigenen Schönheit stehen. Auch sind die Grenzen, wie viel nackte Haut gezeigt, wie stark die Figur betont werden darf, wesentlich freizügiger als in Deutschland.

 

Der Coaching-Fall

Frau Gao ist eine Managerin mit hoher technischer Kompetenz, deren Leistung im Unternehmen viel Anerkennung gefunden hat. Derzeit strebt sie die Weiterentwicklung ihrer Karriere an, konkret eine Beförderung in die Geschäftsführung einer Business-Unit. Von Vorgesetzten wird sie gefördert, allerdings findet sie wenig Zuspruch von Kollegen. Auch im eigenen Team gibt es kritische Stimmen zu ihrem Führungsstil, da sie undurchschaubar, unberechenbar, für fremde Meinungen verschlossen und wenig kooperationsbereit ist. Die deutsche HR-Mitarbeiterin, die den Coaching-Auftrag erteilt hat, sagt, Frau Gao sei „halt sehr chinesisch in ihrem Verhalten“. D.h., ihr Führungsstil sei sehr hierarchisch, ihr großes Augenmerk liege auf einer guten Kommunikation mit übergeordneten Stellen – ganz im Gegenteil zur Kommunikation mit ihren eigenen Mitarbeitern, da wende sie einen sehr „bewertenden“ Stil an und sei manchmal überkritisch und auf persönlicher Ebene fast beleidigend. Deklariertes Ziel des Coachings ist es, Frau Gao bei der Reflexion ihres eigenen Verhaltens und der Entwicklung eines kooperativeren Führungsverständnisses zu unterstützen. Denn über die beklagten Punkte können die Mentoren nicht weiter hinwegsehen. Ihr Verhalten muss sich ändern, andernfalls wird man sie nicht für eine Beförderung berücksichtigen. Im Gegenteil, wenn sich bei ihr nichts ändert, muss man ernsthaft darüber nachdenken, ob man sie von der Teamleitung entbindet, was in Anbetracht ihrer fachlichen Kompetenz eine schwerwiegende Entscheidung wäre. Hohe fachliche Kompetenz, gleichzeitig nicht ganz optimal ausgeprägte soziale Kompetenz, dazu noch persönliche Eigenschaften, die von anderen als schwierig angesehen werden. Undurchschaubarkeit, problematische Kommunikation. Diese Coaching-Themen sind bei chinesischen Führungskräften oft anzutreffen – nicht ohne Grund.

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Internationalisierung braucht Struktur - Interview mit Gerhard Hain und Anna Corbett

Internationalisierung braucht Struktur - Interview mit Gerhard Hain und Anna Corbett

Internationalisierung und Globalisierung sind heute mit die dynamischsten Faktoren der Wirtschaft. Was bewegt Unternehmen dazu, Ihre Angebote für interkulturelle Trainings in Anspruch zu nehmen?

Gerhard Hain: Es gibt eine ganze Reihe typischer Hürden im interkulturellen Bereich, die den Geschäftserfolg beeinflussen können. Nur ein Beispiel: In China gilt es als unethisch, auf der Erfüllung eines Vertrages zu bestehen, wenn sich die Rahmenbedingungen geändert haben – das ist ein Wertekonflikt, mit dem man sich besser beizeiten auseinandersetzt. Ein anderes Beispiel, ebenfalls aus dem asiatischen Raum, bezieht sich auf die Kommunikation. Statt der in Deutschland üblichen Informationsbringschuld gibt es in Indien eine Informationsholschuld – man fragt nach dem, was man wissen muss. Wenn deutsche Führungskräfte wichtige Dinge als letzte erfahren, ziehen sie den falschen Schluss, ihre Mitarbeiter sabotierten sie.

Anna Corbett: Das bekannteste Beispiel ist aber wohl die Zeitkultur. Bei uns verletzt es Werte, den nächsten Gesprächspartner warten zu lassen. Anderswo ist es dagegen unmöglich, sein Gegenüber mitten im Gespräch sitzen zu lassen, um einen Folgetermin wahrzunehmen.

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Wussten Sie schon…

Wussten Sie schon…

…für welche Zielkulturen wir interkulturelle Trainings anbieten?

Wir bieten interkulturelle Trainings für mehr als 130 Zielkulturen weltweit an. Ob Peru, Malaysia, Norwegen oder Singapur: Unsere Senior ExpertInnen führen Trainings für die verschiedensten Kulturen durch. Dabei sind die gefragtesten Zielkulturen derzeit China, USA, Japan und Indien.

….welche unsere möglichen Trainingsorte weltweit sind?

Wir können Trainings in Nord- und Südamerika, Europa, Afrika, im arabischen Raum und in Asien in mehr als 25 Ländern in verschiedenen Städten weltweit anbieten. Dazu gehören zum Beispiel Frankreich, Norwegen, USA, Brasilien aber auch Russland, Südafrika, Thailand oder die Philippinen. Für 2014 sind offene Trainings in mehr als 15 Städten weltweit geplant.

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