Intercultural Sensitivity Workshop & WorldCafé bei der Robert Bosch GmbH

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Im Bereich interkultureller Trainings besteht bereits eine intensive Zusammenarbeit zwischen der Robert Bosch GmbH und ti communication, insbesondere bzgl. der Vorbereitung von Auslandsentsendungen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, wo es hingehen soll; unser Experten-Netzwerk spannt sich rund um den Globus: von Singapur über Portugal, die Niederlande, China, Saudi-Arabien bis nach Australien.

In diesem Jahr erhielten wir die Möglichkeit, das Unternehmen Robert Bosch einmal in einem anderen Format zu unterstützen: So fand anlässlich einer internationalen Konferenz mit TeilnehmerInnen aus Deutschland, China, den USA und Japan ein 2,5-stündiger Workshop mit unseren Trainerinnen Anna Corbett und Susanne Taylor statt.

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„Eine Kultur besteht aus vielen Geschichten“ - eMag Interview (4)

„Eine Kultur besteht aus vielen Geschichten“ - eMag Interview (4)

In der eMag-Serie „Kulturen, Kommunikation und Klischees“ interviewte das Infineon Mitarbeitermagazin unsere interkulturellen TrainernInnen, um zu erfahren, wie sie die TeilnehmerInnen ihrer Trainings auf das Leben in anderen Kulturen vorbereiten. Dabei geht es auch um Länderklischees und Fettnäpfchen. Im Gespräch mit eMag spricht die Trainerin Barbara Geldermann über ihre langjährige Erfahrung mit der asiatischen Kultur und  zeigt, dass es kein Allgemeinrezept für den Umgang mit Personen anderer Kulturkreise gibt. Ihr Spezialgebiet: Der ostasiatische und südostasiatische Kulturkreis – Greater China, Japan, Korea, Vietnam, Malaysia und Singapur.

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„Denk mit...Chef!" - Der Chinaforum Breakfast Club am 25. Oktober in Ingolstadt

„Denk mit...Chef!" - Der Chinaforum Breakfast Club am 25. Oktober in Ingolstadt

Im Rahmen des kommenden Chinaforum Breakfast Clubs mit dem Titel „Denk mit…Chef!“ beleuchtet Ruth Schaefer, Unternehmensberaterin, Trainerin, Coach und Senior Trainer bei ti communication, die konkreten Auswirkungen der Strukturreform der chinesischen Wirtschaft auf die deutschen Unternehmen in China sowie deren Mutterhäuser in der Bundesrepublik. Dabei geht sie auch der Frage nach, ob anwesende Firmenvertreter ausreichend mit der chinesischen Kultur vertraut sind, um im diesem Wandlungsprozess bestehen zu können. Denn die Kenntnis der chinesischen Kultur ist wichtige Voraussetzung zum Verständnis der zukünftigen Kundenbedürfnisse in China.

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Nichtstun im kulturellen Fokus- Kollektiver Mittagsschlaf in China

Nichtstun im kulturellen Fokus- Kollektiver Mittagsschlaf in China

Warum sich im oft stressigen Berufsalltag nicht einfach, auf das Nichtstun konzentrieren? Nichtstun – was darunter verstanden wird ist in verschiedenen Kulturen sehr unterschiedlich.Um Ihnen einen spannenden Eindruck in das Nichtstun in Brasilien, China, Russland und den USA zu geben, empfehlen wir Ihnen die entsprechende Reihe von brand eins Wirtschaftsmagazin.

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Kompetenzmodelle in Führungsworkshops – ein Projektbericht aus China

Kompetenzmodelle in Führungsworkshops – ein Projektbericht aus China

Ende letzten Jahres unterstützte ti communication eine mittelgroße deutsche Unternehmensgruppe bei der Markteinführung ihres neuen Performance Management Systems in ihren chinesischen Niederlassungen. Zwei Trainings wurden von Dr. Laurenz Awater, dem Vertreter von ti communication in China, durchgeführt. Dabei stellte er ein neues Kompetenzmodell vor, das speziell für die globale Unternehmensstruktur des Kunden entwickelt wurde.

Kompetenzmodelle sind integraler Bestandteil in jeder Strategie. Sie zielen darauf ab, eine leistungsfähige Organisation aufzubauen. Zudem sind sie ein wichtiges Instrument, da sie in folgenden Bereichen ihre Nützlichkeit bewiesen haben:

  • Definition der Corporate Identity und Bereitstellung einer globalen Richtung der Organisation
  • Klärung der Leistungserwartungen durch die Bereitstellung von speziellen Verhaltensbeschreibungen
  • Effektivere Gestaltung des Performance Managements Prozesses durch die Transformation der traditionellen Leistungsbeurteilungsgesprächen zu zukunftsorientierten Entwicklungsgesprächen
  • Einführung einer Leistungskultur und einer anerkennenden Feedback-Kultur
  • Umorientierung der Individuen und Teams von monetären Anreizen hin zur Maximierung von Entwicklungspotentialen
  • Ausrichtung der Entwicklung des Unternehmens und jeden einzelnen Mitarbeiters an gemeinsamen Werten und Zielen
  • Bildung einer Unternehmenskultur, die auf zentralen Werten und Prinzipien für eine globale Unternehmensorganisation basieren
  • Schaffung einer gemeinsamen Sprache unter den Mitarbeitern über Hierarchien und nationale Grenzen hinweg

Die TeilnehmerInnen diskutierten die Kompetenzen und Verhaltensbeschreibungen. Dabei erlernten sie ebenso ihre praktische Anwendung in der Leistungsbeurteilung, indem sie Selbstevaluierungen durchführten und anhand von Fallstudien Mitarbeitergespräche vorbereiteten.

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Noch freie Plätze in unseren offenen Chinatrainings in München und Wien

Noch freie Plätze in unseren offenen Chinatrainings in München und Wien

Der Februar wird chinesisch - zumindest in unserem offenen Trainingsprogramm!

Lernen Sie China aus interkultureller Sicht kennen und sichern Sie sich noch jetzt freie Plätze für das Training am 12.-13. Februar in Wien, oder am 23.-24. Februar in München. Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

Liegt Ihr Fokus mehr auf Verhandlungsfühgrung? Dann besuchen Sie unser Verhandlungstraining China am 26.-27. Februar, ebenfalls in München.

Inhalt

Unser interkulturelles Verhandlungstraining China vermittelt Ihnen einen Einblick in kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe des Landes. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen können z. B. folgende Themenbereiche, die bei interkulturellen Verhandlungen mit chinesischen Partnern eine Rolle spielen, beleuchtet werden:

    Wie bereitet man Verhandlungen mit chinesischen Partnern vor?
    Wie sieht der Entscheidungsprozess bei der Verhandlung aus?
    Worin unterscheiden sich Denkstrukturen, Planungsmethoden und Zeithorizonte?
    Welche Faktoren beeinflussen die Verhandlungsführung in China maßgeblich?
    Wie interpretiert man die Aussagen chinesischer Geschäftspartner richtig?

Unser interkulturelles Training gibt konkrete Empfehlungen, außerdem werden bereits verwendete Handlungsstrategien diskutiert und optimiert.

Praxisbeispiel
Herr Hopp ist Vertriebsleiter eines deutschen Unternehmens, das führend in der Herstellung energiesparender Klimaanlagen ist. Er hat Kontakt mit einem chinesischen Unternehmen aufgenommen, welches das deutsche Produkt in Lizenz herstellen möchte. In den bisherigen Gesprächen/Verhandlungen haben die chinesischen Partner stets Interesse am Produkt bekundet, aber Herr Hopp bezweifelt dies. Auf die Werksbesichtigungen und den Smalltalk vor den eigentlichen Verhandlungen war Herr Hopp noch vorbereitet. Nicht jedoch auf das Chaos in der Verhandlung: Er kann kaum fünf Sätze mit seinen Partnern wechseln, ohne dass jemand aufsteht und den Raum verlässt. Geht gerade keiner, so kommt vielleicht jemand anderes herein, tuschelt kurz mit einem der Anwesenden auf Chinesisch, wirft einen Blick auf Herrn Hopp und verschwindet wieder, oder er setzt sich hin und nimmt kurze Zeit an der Besprechung teil. Herr Hopp ist zunehmend frustriert und fühlt sich nicht ernst genommen.

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ti communication vermittelt als neues Mitglied im Chinaforum Bayern e.V. relevantes Know-how zu China

ti communication vermittelt als neues Mitglied im Chinaforum Bayern e.V. relevantes Know-how zu China

ti communication ist heute einer der führenden Anbieter interkultureller Trainings und Coachings. Auf hohem Niveau stehen in und zu über 130 Ländern TrainerInnen und BeraterInnen für unsere Kunden zur Verfügung. Wir sind damit immer am Puls der Zeit und immer dort, wo unsere Kunden uns brauchen. Aus diesem Grund hat sich unser Angebot zu China über die Jahre hinweg besonders stark und differenziert entwickelt. Von den USA über Deutschland und Österreich bis nach China können wir unsere Kunden vor Ort kompetent beraten und stehen ihnen als Entwicklungspartner zur Seite.

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Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der neunte Fall - Alle gehen nach China, Sie gehen mit

Fehler im Auslandsgeschäft - Zehn sichere Wege, Geld zu verbrennen: Der neunte Fall  - Alle gehen nach China, Sie gehen mit

Ein Beitrag von InterGest, Partner von ti communication.

Altmeier macht Fenster. Er macht gute Fenster und zwar solche, die richtig Energie sparen und dazu noch toll aussehen. Altmeier un­terstützt auch den lokalen Fussballverein der großen Kreisstadt Stem­melfeld und ist der Vorzeigeunternehmer des ganze Landkreises. Er ist innovativ, umweltfreundlich, lokalpatriotisch, schafft Arbeitsplätze und ist sowieso ein dufter Typ.

Ende 2005 nun fand es sich, dass ein ehrgeiziger Politiker aus dem Landkreis Stemmelfeld, bei einer Chinareise seiner Partei, einige po­tenzielle Investoren für seinen Landkreis interessieren konnte. Schnell fand sich eine Gruppe interessierter Chinesen, die zu einer Delegati­onsreise nach Deutschland aufbrechen wollten, um dort vor Ort zu sehen, welche Investitionen in China oder Deutschland mit einer Ko­operation möglich seien.

Als der Besuch der Chinesen vorbereitet wurde, kam Altmeier ins Spiel. Er sollte der chinesischen Delegation vorgestellt werden, seine Fabrik und seine Produkte präsentieren und damit das deutsche Un­ternehmertum repräsentieren. Kein anderer schien dafür so geeignet, niemand könne das besser, wurde gesagt.

In den Tagen vor dem Besuch der Delegation wurde die Fabrik von Altmeier auf Hochglanz gebracht, alles wurde schön hergerichtet und vor der Fabrik wehten schließlich drei Fahnen der Volksrepublik China. Die Delegation konnte kommen.

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Noch freie Plätze - interkulturelles Training China am 13.-14. November 2014!

Noch freie Plätze - interkulturelles Training China am 13.-14. November 2014!

Unser offenes Trainingsprogramm 2014 hat noch einige interessante Trainings bis Jahresende zu bieten. Nutzen Sie zum Beispiel die Gelegenheit, China einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Es gibt noch freie Plätze im Training am 13.-14. November 2014 - und das im schönen Wien.

Inhalt
Unser interkulturelles China-Training vermittelt Ihnen einen Einblick in kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe des Landes. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen können z. B. folgende Themenbereiche, die in der Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern, Kunden und MitarbeiternInnen eine Rolle spielen, beleuchtet werden:
• Gesprächsthemen, Kontaktaufnahme und -pflege
• Einstellung zur Arbeit
• Zeitmanagement
• Hierarchische Strukturen
• Personalführung
• Privatleben und Berufsleben
• Besonderheiten in der Kommunikation (Ablauf
einer Besprechung, Kritikgespräche, Konflikte,
Verhandlungen usw. an konkreten Beispielen)
Im Training werden konkrete Empfehlungen gegeben sowie
bereits verwendete Handlungsstrategien diskutiert und
optimiert.

Zielsetzung
Durch das Training soll die Zusammenarbeit der TeilnehmerInnen mit Partnern aus China optimiert werden. Ziel ist es, interkulturellen Problemen und Konfliktsituationen vorzubeugen sowie Chancen und Synergiepotentiale kultureller Vielfalt zu nutzen.

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Chinesen coachen – eine interkulturelle Expedition

Chinesen coachen – eine interkulturelle Expedition

Zuerst erschienen in Coaching Magazin, 3/2014

Eine sehr attraktive Frau erscheint zum Coaching - Erstgespräch. Ihre makellosen, feinen, asiatischen Gesichtszüge werden durch langes, schwarzes Haar eingerahmt. Ihre Kleidung ist auffällig: Ein knallrotes, eng anliegendes Oberteil, verziert mit glitzernden Pailletten, dazu ein ebenso enger Minirock, der ihre Beine zur Geltung bringt, die bis über das Knie in straff geschnürte, hochhackige Stiefel gepackt sind. Ihr Auftritt wäre jederzeit passend für ein Casting in einer Werbeagentur. Allerdings ist der Coach kein Model-Scout, sondern hat den Auftrag, die chinesische Teamleiterin eines deutschen Industrieunternehmens zu coachen. Der erste Eindruck, den Frau Gao wie viele chinesische Managerinnen vermittelt, mag hierzulande gewöhnungsbedürftig sein. Denn chinesische Frauen, die sich erfolgreich im Berufsleben bewegen, legen – anders als chinesische Männer – häufig großen Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild. Zumal Intelligenz und fachliche Kompetenz in China in keinem Widerspruch zur auffallenden Darstellung der eigenen Schönheit stehen. Auch sind die Grenzen, wie viel nackte Haut gezeigt, wie stark die Figur betont werden darf, wesentlich freizügiger als in Deutschland.

 

Der Coaching-Fall

Frau Gao ist eine Managerin mit hoher technischer Kompetenz, deren Leistung im Unternehmen viel Anerkennung gefunden hat. Derzeit strebt sie die Weiterentwicklung ihrer Karriere an, konkret eine Beförderung in die Geschäftsführung einer Business-Unit. Von Vorgesetzten wird sie gefördert, allerdings findet sie wenig Zuspruch von Kollegen. Auch im eigenen Team gibt es kritische Stimmen zu ihrem Führungsstil, da sie undurchschaubar, unberechenbar, für fremde Meinungen verschlossen und wenig kooperationsbereit ist. Die deutsche HR-Mitarbeiterin, die den Coaching-Auftrag erteilt hat, sagt, Frau Gao sei „halt sehr chinesisch in ihrem Verhalten“. D.h., ihr Führungsstil sei sehr hierarchisch, ihr großes Augenmerk liege auf einer guten Kommunikation mit übergeordneten Stellen – ganz im Gegenteil zur Kommunikation mit ihren eigenen Mitarbeitern, da wende sie einen sehr „bewertenden“ Stil an und sei manchmal überkritisch und auf persönlicher Ebene fast beleidigend. Deklariertes Ziel des Coachings ist es, Frau Gao bei der Reflexion ihres eigenen Verhaltens und der Entwicklung eines kooperativeren Führungsverständnisses zu unterstützen. Denn über die beklagten Punkte können die Mentoren nicht weiter hinwegsehen. Ihr Verhalten muss sich ändern, andernfalls wird man sie nicht für eine Beförderung berücksichtigen. Im Gegenteil, wenn sich bei ihr nichts ändert, muss man ernsthaft darüber nachdenken, ob man sie von der Teamleitung entbindet, was in Anbetracht ihrer fachlichen Kompetenz eine schwerwiegende Entscheidung wäre. Hohe fachliche Kompetenz, gleichzeitig nicht ganz optimal ausgeprägte soziale Kompetenz, dazu noch persönliche Eigenschaften, die von anderen als schwierig angesehen werden. Undurchschaubarkeit, problematische Kommunikation. Diese Coaching-Themen sind bei chinesischen Führungskräften oft anzutreffen – nicht ohne Grund.

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