Intercultural Sensitivity Workshop & WorldCafé bei der Robert Bosch GmbH

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Im Bereich interkultureller Trainings besteht bereits eine intensive Zusammenarbeit zwischen der Robert Bosch GmbH und ti communication, insbesondere bzgl. der Vorbereitung von Auslandsentsendungen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, wo es hingehen soll; unser Experten-Netzwerk spannt sich rund um den Globus: von Singapur über Portugal, die Niederlande, China, Saudi-Arabien bis nach Australien.

In diesem Jahr erhielten wir die Möglichkeit, das Unternehmen Robert Bosch einmal in einem anderen Format zu unterstützen: So fand anlässlich einer internationalen Konferenz mit TeilnehmerInnen aus Deutschland, China, den USA und Japan ein 2,5-stündiger Workshop mit unseren Trainerinnen Anna Corbett und Susanne Taylor statt.

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Ein visueller Rückblick auf den INTERCHANGE Evening „Coaching“

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Am 16. Mai 2017 fand unser zweiter INTERCHANGE Evening zum Thema Coaching statt. Begrüßen durften wir diesmal unsere Expertin Anna Corbett, die zunächst einen Überblick über dieses weite Themengebiet gab und Abgrenzungen zu anderen Feldern wie z.B. dem Mentoring oder den Trainings aufzeigte.

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Business Coaching: Ein wirkungsvolles und nachhaltiges Entwicklungsinstrument, kein „quick fix“!

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Am 16. Mai 2017 fand unser 2. INTERCHANGE Evening statt. Dieses Mal ging es um das Thema „Coaching“, insbesondere Business Coaching bzw. Coachings für Führungskräfte.

Zu Beginn stellte Referentin Anna Corbett, selbst Beraterin und zertifizierter Coach, dar, welche Formen und Möglichkeiten von Coachings im Allgemeinen bestehen. Insbesondere die Abgrenzung zu anderen Themenfeldern wie Training, Mentoring, Beratung und Therapie war sehr aufschlussreich.

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2. INTERCHANGE Evening am 16.05.2017 zum Thema COACHING

2. INTERCHANGE Evening am 16.05.2017 zum Thema COACHING

COACHING - keine Bankrotterklärung für die Führungskraft, sondern ein effizientes Führungswerkzeug

Fach- und Führungskräfte stehen großen Herausforderungen gegenüber und müssen oft komplexe, weitreichende Entscheidungen treffen, sowohl in mittelständischen Unternehmen als auch in internationalen Großkonzernen. Dabei steigt der Zeit- und Kostendruck kontinuierlich und Entscheider sind oft auf sich alleine gestellt. Treten innerhalb der Firma Probleme auf - kommt es bspw. zu Konflikten im Team, oder ist eine Führungskraft überfordert - wird meist zunächst versucht, diese Themen intern zu lösen. Dies gelingt aber bei weitem nicht immer. In solch einem Fall einen Coach hinzuzuziehen, ist keinesfalls ein Zeichen der Schwäche, ganz im Gegenteil: Es ist die logische Konsequenz! Coachings können helfen, Lösungsansätze für bestehende und künftige Probleme zu entwickeln. Dabei nimmt der Coach eine unterstützende Rolle ein und eröffnet neue Blickwinkel.

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Führen in internationalen Projekten - GPM zu Gast in den Workshop Räumen von ti communication

Führen in internationalen Projekten - GPM zu Gast in den Workshop Räumen von ti communication


Am 7. Dezember führte der Leiter der GPM Regionalgruppe Regensburg Christian Eisenschink zum Themenabend „Führung in internationalen Projekten“ ein. Als Initiator der Veranstaltung begrüßte er die anwesenden Mitglieder und Interessierten und betonte, dass Führung in internationalen Projekten eine Zusammenarbeit sowohl auf kultureller Ebene, als auch auf Führungs- und Personalebene fordert. Klar strukturierte Aufgaben und der richtige Ton sind vorausgesetzt. Welche Grundkompetenzen und Fähigkeiten eine Führungskraft haben sollte, war Thema des anschließenden GPM-Vortrags mit Anna Corbett.

Im Mittelpunkt des Vortrags standen die Grundkompetenzen und Fähigkeiten, die Führung auszeichnen und die Erweiterung dieser um den internationalen Faktor. Die TeilnehmerInnen nahmen den Vortrag „Führung in internationalen Projekten“ zum Anlass, mit der Referentin Anna Corbett verschiedene Themen zu vertiefen und zu diskutieren. Besondere Aspekte wie „kulturelle Hürden“ oder „Führen in der Matrix“ wurden eifrig diskutiert.

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Reflexionszeiten für ManagerInnen - Die neue Definition der Führungsrolle in einer hoch globalisierten Welt

Reflexionszeiten für ManagerInnen -  Die neue Definition der Führungsrolle in einer hoch globalisierten Welt

Anna Corbet, Referentin auf der INTERCHANGE'15, über die Notwendigkeit von zur Reflexion und Kurskorrektur genutzen Auszeiten erfolgreicher Führungskräfte.

Zeitnot beherrscht den Alltag des Managements, vor allem das Tagesgeschäft global tätiger ManagerInnen. Schneller Wandel fordert schnelle Entscheidungen und gezielte Veränderungsprozesse. Neben den anspruchsvollen Fachkompetenzen und Führungsaufgaben sehen sich ManagerInnen vor der Herausforderung konstanter Veränderung, lokal als auch global.

Multimediale Kommunikation, Führung auf Distanz oder Bedarf an erhöhter Vernetzung sind nur einige der Herausforderungen, die eine Führungskraft von heute wie selbstverständlich bewältigen muss. Die Anforderung an das Selbstmanagement der Führungskräfte, flexible Führungskompetenzen durch die Internationalisierung und den oft hoch komplexen Führungsalltag fordern eine verstärkte Auseinandersetzung mit der eigenen Führungsrolle und den eigenen Führungspotenzialen.

Die Realität sieht jedoch häufig anders aus

MitarbeiterInnen werden in eine Führungsrolle gehoben und müssen den Sprung zur Führungskraft selbstständig bewältigen. Häufig behalten sie ihre gesamte Palette an Aufgaben und erfüllen die Führungsrolle „on top“. Sie führen bereits als TeamleiterIn ihre KollegInnen aus globalen Standorten. Führungskräfte steigen auf, damit steigen die Anforderungen und Erwartungen an Führung und die Komplexität der Führungsaufgaben. Führung, strategische Entwicklungen, Initiieren und Begleiten von Veränderungen, häufig auf globaler Ebene, sollen neben vielen anderen Themen im Vordergrund stehen. Operative Aufgaben sollen zunehmend delegiert werden. Viele Führungskräfte im mittleren Management sind oft noch zu sehr im operativen Geschäft verhaftet und gelangen dadurch in einen Sog von Leistung und Zeit. Gespräche aus der Praxis zeigen, dass ein Festhalten an der operativen Ebene nicht immer durch den Arbeitsalltag vorgegeben ist, sondern häufig einen Anker der Sicherheit in einem Umfeld steigender, globaler Komplexität bildet.

Führungskräfte sind Hochleistungssportler

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Internationalisierung braucht Struktur - Interview mit Gerhard Hain und Anna Corbett

Internationalisierung braucht Struktur - Interview mit Gerhard Hain und Anna Corbett

Internationalisierung und Globalisierung sind heute mit die dynamischsten Faktoren der Wirtschaft. Was bewegt Unternehmen dazu, Ihre Angebote für interkulturelle Trainings in Anspruch zu nehmen?

Gerhard Hain: Es gibt eine ganze Reihe typischer Hürden im interkulturellen Bereich, die den Geschäftserfolg beeinflussen können. Nur ein Beispiel: In China gilt es als unethisch, auf der Erfüllung eines Vertrages zu bestehen, wenn sich die Rahmenbedingungen geändert haben – das ist ein Wertekonflikt, mit dem man sich besser beizeiten auseinandersetzt. Ein anderes Beispiel, ebenfalls aus dem asiatischen Raum, bezieht sich auf die Kommunikation. Statt der in Deutschland üblichen Informationsbringschuld gibt es in Indien eine Informationsholschuld – man fragt nach dem, was man wissen muss. Wenn deutsche Führungskräfte wichtige Dinge als letzte erfahren, ziehen sie den falschen Schluss, ihre Mitarbeiter sabotierten sie.

Anna Corbett: Das bekannteste Beispiel ist aber wohl die Zeitkultur. Bei uns verletzt es Werte, den nächsten Gesprächspartner warten zu lassen. Anderswo ist es dagegen unmöglich, sein Gegenüber mitten im Gespräch sitzen zu lassen, um einen Folgetermin wahrzunehmen.

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MitarbeiterInnen führen - Produktivität steigern

MitarbeiterInnen führen - Produktivität steigern

Managementtraining für Fach- und Führungskräfte

Führung bedeutet hohe Verantwortung. Wer Teams erfolgreich führen möchte, benötigt neben Fachwissen und Fertigkeiten auch Kompetenzen in der Mitarbeiterführung. Menschen erfolgreich zu führen, heißt die Produktivität des Unternehmens, gleich welcher Größenordnung, zu steigern.

Der sachlich fachliche Umgang mit MitarbeiterInnen ist für Führungskräfte eine Grundvoraussetzung. Gleichwertig sind die empathischen und sozialen Fähigkeiten zur Förderung ergebnisorientierten Handelns.

Das Basisseminar „Mitarbeiter führen - Produktivität steigern“ vermittelt erste Einblicke und Grundlagen für den Führungsalltag in Teams, Abteilungen und Unternehmen. Die TeilnehmerInnen erkennen die Wirkung klarer und ergebnisorientierter Kommunikation und lernen ihren eigenen Stil wirkungsvoller zu gestalten.

Setting: Das Leadership Basisseminar ist geplant als offene oder firmeninterne Veranstaltung an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Idealerweise übernachten die Teilnehmenden am Tagungsort, um die Teilnehmenden auch sozial zusammenzuführen.

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Führungskräfte von morgen - Wie Sie Nachwuchsführungskräfte an Ihr Unternehmen binden

Führungskräfte von morgen - Wie Sie Nachwuchsführungskräfte an Ihr Unternehmen binden

Nachwuchsführungskräfte, ob extern oder intern gewonnen, sind das Potenzial und Kapital des Unternehmens. Sie führen das Unternehmen in die/der Zukunft. Sie sind in der Regel hoch motiviert, gut ausgebildet, beherrschen neue Technologien und zeigen überdurchschnittliche Leistungen und Ergebnisse. Sie gehen mit frischem Schwung und neuen Ideen an ihre Führungsaufgabe heran. Nachwuchsführungskräfte sind meist jung und haben nicht selten eine schnelle Karriere in Studium und Beruf hinter sich. Als Nachwuchsführungskraft oder „High Potential“ rekrutiert zu werden, löst, gemäß einer Untersuchung bei den auserwählten Personen, berechtigten Stolz aus, aber oft auch ein Gefühl der Selbstverständlichkeit, gut zu sein. Und wer gut ist, ist der Maßstab!

Was hat das mit Führung zu tun?

Die überdurchschnittliche Performance im Fachgebiet qualifiziert niemanden zu einer Führungskraft. Führung bedeutet mehr denn je die individuelle Entfaltung von Mitarbeiterpotenzialen sowie das Managen von Beziehungen, mit dem Ziel, dass Menschen durch Kooperation in den Strukturen und Prozessen ihre volle Wirkung erzielen können. Nachwuchsführungskräfte ohne Führungserfahrung, Führungswissen und Selbstreflexion behandeln, gemäß der goldenen Regel der Beziehungen, andere oft so, wie sie selbst behandelt werden möchten. Dieser in sich wohlwollende, jedoch unreflektierte Führungsstil impliziert, dass andere Menschen in ähnliche Situationen sich konform der eigenen Strukturen verhalten. Jedoch kostet Verhalten, das konträr zur eigenen Werte- und Persönlichkeitsstruktur ist, enorm viel Energie und führt sowohl auf Seiten der Nachwuchsführungskraft als auch auf Seiten derer MitarbeiterInnen  zu Frustration und  Leistungsabfall. Der anfängliche Enthusiasmus der Nachwuchsführungskraft geht oft verloren. Energie und Begeisterung für die Aufgabe reduzieren sich und erzeugen Widerstand.

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