3. INTERCHANGE Evening am 25.09.2017 zum Thema Change Management

Change-Management

Am 25. September 2017 findet unser 3. INTERCHANGE Evening in Regensburg statt. Diesmal steht das Thema Change Management im Mittelpunkt. Auch für diese Veranstaltung konnten wir einen erfahrenen Berater und Coach als Referenten gewinnen:

Unser Experte Wolfgang Widder lebt in Regensburg und verfügt über umfangreiche Berufs-, Trainings- und Branchenerfahrung. In seiner Tätigkeit als Führungskraft und Projektmanager hat er verschiedenste Führungssituationen und deren Herausforderungen in der Praxis erlebt. Als Berater und Coach ist er seit Jahren sowohl für internationale Konzerne wie auch zahlreiche mittelständische Unternehmen tätig. Diese Erfahrungen ermöglichen es ihm, detailliertes Wissen mit praxisrelevanten Beispielen zu kombinieren.

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Inside ti communication: Unser Weg vom Interkulturellen Trainingsanbieter zum Partner für internationale Organisationsentwicklung

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Seit dem Gründungsjahr 2000 hat sich ti communication am Markt für interkulturelle Trainings, Coachings und Consulting zu einem der führenden Anbieter entwickelt. ti communication steht für professionelle Weiterbildung und Beratung im interkulturellen Bereich.

Unseren Anspruch, der beste Anbieter auf dem Markt zu sein, haben wir immer aufrechterhalten. Deswegen haben wir uns mit den Anforderungen unserer Kunden weiterentwickelt und verändert. Wir nehmen Sie mit auf eine kurze Zeitreise vom DAMALS zum JETZT in die ZUKUNFT.

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Business Coaching: Ein wirkungsvolles und nachhaltiges Entwicklungsinstrument, kein „quick fix“!

INTERCHANGE-Evening-Coaching

Am 16. Mai 2017 fand unser 2. INTERCHANGE Evening statt. Dieses Mal ging es um das Thema „Coaching“, insbesondere Business Coaching bzw. Coachings für Führungskräfte.

Zu Beginn stellte Referentin Anna Corbett, selbst Beraterin und zertifizierter Coach, dar, welche Formen und Möglichkeiten von Coachings im Allgemeinen bestehen. Insbesondere die Abgrenzung zu anderen Themenfeldern wie Training, Mentoring, Beratung und Therapie war sehr aufschlussreich.

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Individuelle Resilienz: Viel mehr als Stressmanagement – ein Interview mit Senior Consultant Raoul Michael Koether

Individuelle Resilienz: Viel mehr als Stressmanagement – ein Interview mit Senior Consultant Raoul Michael Koether

Sie haben bereits in zwei Blogbeiträgen über das Thema „Resilienz“ berichtet. Warum ist Resilienz momentan in aller Munde und was hat Sie dazu geführt, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen?

Auf das Thema Resilienz bin ich gestoßen, als ich einen Vortrag zum Thema „Veränderungen in der Arbeitswelt“ vorbereitet habe. Ich habe mich daran erinnert, wie es noch vor zwanzig Jahren war, als ich Emails für eine vorübergehende Modeerscheinung gehalten habe. Eine großartige Fehleinschätzung übrigens! (lacht) Damals kam die Post am Vormittag zwischen 10 und 11, die Hauspost viermal am Tag. Man hat seine Korrespondenz bis zum Nachmittag erledigt und eine Antwort konnte frühestens am übernächsten Tag erwartet werden. Natürlich gab es auch Fernschreiber und Telefone, aber Sie waren nicht diesem Informationsüberfluss ausgesetzt wie heute. Und ich glaube, die wenigsten Menschen sind darauf vorbereitet, damit umzugehen, einfach weil ihnen die richtigen Techniken dafür fehlen. Neben Informationsmanagement ist das sicher auch Resilienz.

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Persönliche Resilienz bei ProjektmanagerInnen – Ein Praxisbeispiel

Persönliche Resilienz bei ProjektmanagerInnen – Ein Praxisbeispiel
Blog Resilienz 2 05082016 Burn out Spirale

Während in meinem letzten Blog die Anwendung von Resilienztechniken in der Projekt- und Vorprojektphase behandelt wurde, möchte ich heute vor allem auf die persönliche Resilienz bei ProjektmanagerInnen eingehen.

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Resilienz im Projektmanagement

Resilienz im Projektmanagement

Seit einiger Zeit scheint wieder ein Modethema in das Personalmanagement der Unternehmen Einzug gehalten zu haben. Es vergeht kaum eine Woche, in der man nicht beim Blick in die relevanten Fachzeitschriften, Magazine und Seminarkataloge auf ein Thema stößt: Resilienz. Doch was ist das?

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Frauen als Führungskraft - eine Neuauflage des Buches unserer ti communication Trainerin Prof. Dr. Sandra Müller

Frauen als Führungskraft - eine Neuauflage des Buches unserer ti communication Trainerin Prof. Dr. Sandra Müller

Stärken nutzen. Erfolgspotenziale realisieren.

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Führung der "Generation Y"

Führung der "Generation Y"

In den letzten Monaten und Jahren wurde viel über die sogenannte „Generation Y“ berichtet. Gemeint ist die Generation der heute 20 –  35- Jährigen, die sich u.a. durch eine sehr gute Ausbildung sowie den Wunsch nach einem tieferen Sinn im Arbeitsleben und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf auszeichnet. Da jene „Ys“ nun in der Arbeitswelt angekommen sind, müssen sich aktuelle Führungskräfte (i.d.R. Mitglieder der „Generation X“ oder älter) mit der Frage beschäftigen, wie die „Generation Y“ am besten geführt werden kann, um auf der einen Seite hohe Effizienz innerhalb des Unternehmens zu erreichen und auf der anderen Seite die Motivation der MitarbeiterInnen hochzuhalten.

Die Frage nach dem Sinn

Ein Hauptmerkmal der „Generation Y“ ist die Suche nach einer beruflichen Aufgabe, die einen tieferen Sinn ergibt. Die MitarbeiterInnen möchten Erklärungen dafür, weshalb sie bestimmte Aufgaben ausführen und welche Bedeutung ihre Tätigkeit für das Erreichen übergeordneter Ziele hat. Für Führungskräfte ist es essenziell, sich dieser Tatsache bewusst zu sein, da diese MitarbeiterInnen sich nicht mit Erklärungen à la „das war schon immer so“ oder „wir machen das hier ebenso“ abspeisen lassen. Welches Konfliktpotential dahinter steckt, wenn diese Anforderung der „Generation Y“ nicht berücksichtigt wird, kann man sich leicht vorstellen.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Eine weitere wichtige Anforderung der „Ys“ an ihr Leben ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Neben der Ausführung einer sinnstiftenden Tätigkeit wollen die Mitglieder dieser Generation genügend Zeit mit ihren Familien verbringen und parallel dazu ihren Hobbies nachgehen können. Um diesem Wunsch gerecht zu werden, können Führungskräfte Arbeitszeitmodelle und –orte flexibel gestalten. Die Möglichkeiten der Ausgestaltung sind dabei natürlich auch tätigkeitsabhängig. Es gestaltet sich leichter, solche Modelle für beispielsweise Programmierer oder Designer zu entwerfen, als für MitarbeiterInnen, die in Teams arbeiten und damit möglicherweise an feste Zeiten und Orte gebunden sind. In letzterem Falle sollten die Führungskräfte im Bereich „Remote Leadership“ ausgebildet sein und die Fähigkeit besitzen, sog. virtuelle Teams zu führen, über verschiedene Standorte, Zeitzonen und Kulturen hinweg.

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Internationalisierungsstrategien - Wie global ist Ihr Unternehmen wirklich?

Internationalisierungsstrategien - Wie global ist Ihr Unternehmen wirklich?

Deutsche Produkte sind in der Welt unter dem Qualitätslabel „Made in Germany“ bekannt und viele deutsche Marken generieren den Großteil ihres Umsatzes fern des Heimatlandes. Der Anspruch, international aufgestellt und ein Global Player in ihrem jeweiligen Marktsegment zu sein, gehört zum Selbstverständnis vieler mittlerer und großer Firmen. Doch wie weit ist es wirklich her mit einem „internationalen Denken“ in den Management- und Führungsebenen deutscher Unternehmen?

Gerade wenn es um internationale Zusammenarbeit geht, variieren die Modelle, nach denen sich Firmen mit ihren jeweiligen Partnern, Tochterunternehmen oder Niederlassungen ausrichten. Im Folgenden werden vier Internationalisierungsstrategien vorgestellt, die dabei helfen die verschiedenen Haltungen und Verhaltensweisen in den Interaktionen darzustellen.

In der Abbildung stellt der linke Kreis die Firmenkultur des Heimatlandes dar (das zur besseren Erläuterung hier das deutsche Stammhaus sein soll), dessen Organisationskultur grau hinterlegt ist; der rechte Kreis repräsentiert den internationalen Partner, dessen natürliche lokale Gegebenheiten in weiß hinterlegt sind.

Polyzentrische Strategie: Das deutsche (Stamm-)Haus und die ausländischen Tochterunternehmen arbeiten gut und mit wenig Überschneidung fast unabhängig nebeneinander her.
Diese Strategie wird häufig bei funktionaler Internationalisierung angewendet: es herrscht ein hoher Grad an Unabhängigkeit vom deutschen Stammhaus; die Unternehmensführung des Partners passt sich den lokalen Gegebenheiten an; die ausländische Firmenkultur bleibt erhalten; es findet kein Austausch an MitarbeiterInnen und an Know-how statt.

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Virtuell quer durch die Welt: Wie ich mich mit dem E-Learning Tool Country Navigator nach Belgien ins Praktikum navigiere

Virtuell quer durch die Welt: Wie ich mich mit dem E-Learning Tool Country Navigator nach Belgien ins Praktikum navigiere

Wir von ti communication erweitern unser Trainingsangebot um den virtuellen Raum. Im Rahmen unseres neu definierten und noch nachhaltigeren Lernprozesses bieten wir nun auch das E-Learning Tool Country Navigator an: Die Inhalte unserer interkulturellen Trainings können so von den TeilnehmerInnen vertieft und der Lernerfolg langfristig gesteigert werden. Wie man sich mit dem Tool erfolgreich durch den internationalen Geschäftsalltag navigiert, hat Alexandra Lottner, Praktikantin bei ti communication, vorab für uns getestet.

Pfiade, Bruckmandl – Salut, Manneken Pis! Kaum ist meine Zeit im Team von ti communication vorbei, werde ich selbst zum Assignee – und zwar in der belgischen Niederlassung eines deutschen Automobilherstellers in Brüssel. Zur Vorbereitung auf mein Auslandspraktikum hatte ich die Möglichkeit das E-Learning Tool Country Navigator zu testen. Vorab schon kann ich verraten: Auch wenn ich durch mein bisheriges internationales Studium mit den Grundzügen der interkulturellen Theorie vertraut bin und bereits einige längere Auslandsaufenthalte hinter mir habe, konnte ich mein Wissen mithilfe des Tools definitiv erweitern und vertiefen.

Doch wie genau funktioniert interkulturelles E-Learning mit dem Country Navigator?
Das von ti communication angebotene Tool vermittelt in interaktiven Modulen Inhalte, die ganz konkret für meinen belgischen Arbeitsalltag relevant werden. Genauso erleichtern mir meine daraus gewonnenen Erkenntnisse aber auch generell die Zusammenarbeit mit ausländischen KollegInnen.

Global Effectiveness – Interaktive statt „graue“ Kulturtheorie
Zu Beginn der E-Learning Session finde ich es sehr hilfreich, mit dem kulturallgemeinen Modul Global Effectiveness zu starten. Durch einen Wechsel aus theoretischen Lektionen und interaktiven Case Studies kann ich mein Grundwissen in Interkultureller Theorie auf den Business-Kontext bezogen festigen und vertiefen.
Der Country Navigator zieht dazu das praxisorientierte Konzept des „RISK Framework“ heran: Recognize differences, assess their potential impact, strategize how to best manage them and apply self-management knowhow. Anhand von drei Dimensionen bekomme ich anschaulich vermittelt, wie kulturelle Orientierungen die eigenen Verhaltenspräferenzen in der alltäglichen Zusammenarbeit beeinflussen. Im Fokus stehen dabei die von Kultur zu Kultur unterschiedlichen Ausprägungsformen von Arbeits-, Beziehungs- und Denkstilen.
In der Umsetzung veranschaulicht der Country Navigator eingänglich, was diese eher abstrakten Dimensionen konkret in der Praxis bedeuten können.

Ein Beispiel: In der Kategorie „Beziehungsstil“ wird unter anderem gezeigt, dass ein Projekt bei starker Sachorientierung erst vorwärts kommt, wenn die nötigen Prozesse und Pläne etabliert sind. In beziehungsorientierten Kulturen dagegen muss hierfür zunächst eine emotionale Bindung zwischen den KollegInnen oder Geschäftspartnern geschaffen werden.
Gleichzeitig zeigt der Country Navigator Vor- und Nachteile dieser Orientierungsextreme auf. So fällt es mir  bedeutend leichter, mich aus meiner eigenen kulturell geprägten Perspektive zu lösen. Mir bisher völlig fremdes Handeln kann ich so besser nachvollziehen und auch als positive Handlungsstrategien erkennen. Mithilfe von interaktiven Rollenspielen kann ich mich zudem in KollegInnen aus anderen Kulturen hineinversetzen und durchspielen, wie ich mich an fremdkulturelle Verhaltensweisen anpassen kann.

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Afrika Andreas Hauser Anna Corbett Argentinien Ärzte ohne Grenzen Asien Auslandsentsendung Auslandserfahrung Australien Auszeichnungen Belgien brand eins Wirtschaftsmagazin Brasilien Change Chile China Chinaforum Bayern Christoph Hauser Coaching Connect Sprachenservice Consulting Country Navigator D-A-CH Deutschland Dieter Dier Diversity Dorothea Hegner Dr. Heike Stengel Dr. Karin Schreiner Dr. Michelle Cummings-Koether Dr. Peter Anterist Dr. Peter Berger Dr. Sandra Müller Dr. Zeina Matar E-Learning England Europoles Evonik Expats Finnland Flüchtlinge Frankreich Frauen Froesch Group Führungskräfteentwicklung Generation Y Gerhard Hain Gesundheitswesen Gleichstellung GPM Gyöngyi Varga Impats Indien Infineon Integration INTERCHANGE InterGest Interkulturelle Kommunikation Interkulturelle Kompetenz Interkulturelles Management Interkulturelles Training Internationalisierung Internetauftritt Iran Italien Janaki Narkar-Waldraff Japan Kanada Kinder Kiriko Nishiyama KMU Kolumbien Korea Kuba Kulturelle Unterschiede Kulturelle Vielfalt Kulturschock Kundenzufriedenheit Lateinamerika Leadership Malaysia Marketing & Vertrieb Mehrwert Mongolei Nachwuchsführungskräfte Neue Formate Newsletter Niederlande Offene Trainings Organisationsentwicklung Osram Ost- und Mitteleuropa Österreich Peru Philipp Werner Polen Prof. Dr. Sandra Müller Projektmanagement Publikationen Raoul M. Koether Rausch & Pausch Reintegration Reisen Remote Leadership Resilienz Retropolation Rhomberg Bau Riskworkers Russland Ruth Schaefer Sabine Amend Schweden Schweiz Sicherheit SIETAR Silberfuchs-Verlag Singapur Skandinavien Spanien Sport Stadtmarketing Regensburg Stefan Nadenau Strategie Stressmanagement Success Stories Südafrika Susanna Brökelmann Syrien Teamentwicklung ti communication Traditionen Trainertreff Türkei Übersetzung Umweltschutz Ungarn Unsere ExpertInnen Unsere Kunden Unsere Partner Unternehmenskultur USA Verhandlungstraining WM Workshop Xueli Yuan


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