Unser Christmas Guide für Sie: Weihnachten in den USA

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Weihnachten ist das Fest der…Essiggurken?

Heilig Abend -  Unmittelbar schweifen unsere Gedanken zu würzigen Lebkuchen, prächtig geschmückten Tannenbäumen und einem besinnlichen Abend mit der Familie. Doch diese Vorstellung von Weihnachten, wie es die meisten von uns kennen, kann nicht auf jede Kultur angewendet werden. Nichtsdestotrotz ist Weihnachten ein globales und kulturelles Spektakel das verschiedene Bräuche, Rituale und Merkmale in unterschiedlichen Ländern aufweist. In unserem Weihnachtsspezial stellen wir Ihnen zu jedem Adventswochenende ein Land vor in dem ebenfalls das Fest zelebriert wird – manchmal jedoch unter etwas anderen Umständen. Mit unserem Christmas Guide durch die verschiedenen Weihnachtskulturen der Welt, und helfen Ihnen dabei auch in fernen Ländern die verschiedenen Regeln rund um das Fest der Liebe zu beherrschen. Wir führen unsere Reise weiter in die USA!

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Unser Christmas Guide für Sie: Weihnachten in Mexiko

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Weihnachten ist das Fest der…Pinatas und Posadas!

Heilig Abend -  Unmittelbar schweifen unsere Gedanken zu würzigen Lebkuchen, prächtig geschmückten Tannenbäumen und einem besinnlichen Abend mit der Familie. Doch diese Vorstellung von Weihnachten, wie es die meisten von uns kennen, kann nicht auf jede Kultur angewendet werden. Nichtsdestotrotz ist Weihnachten ein globales und kulturelles Spektakel das verschiedene Bräuche, Rituale und Merkmale in unterschiedlichen Ländern aufweist. In unserem Weihnachtsspezial stellen wir Ihnen zu jedem Adventswochenende ein Land vor in dem ebenfalls das Fest zelebriert wird – manchmal jedoch unter etwas anderen Umständen. Mit unserem Christmas Guide durch die verschiedenen Weihnachtskulturen der Welt, und helfen Ihnen dabei auch in fernen Ländern die verschiedenen Regeln rund um das Fest der Liebe zu beherrschen. Wir führen unsere Reise weiter nach Mexiko.

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Unser Christmas Guide für Sie: Weihnachten in Japan

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Weihnachten ist das Fest der… Sahne-Erdbeer-Biskuit Kuchen?

Heilig Abend - Unmittelbar schweifen unsere Gedanken zu würzigen Lebkuchen, prächtig geschmückten Tannenbäumen und einem besinnlichen Abend mit der Familie. Doch diese Vorstellung von Weihnachten, wie es die meisten von uns kennen, kann nicht auf jede Kultur angewendet werden. Nichtsdestotrotz ist Weihnachten ein globales und kulturelles Spektakel das verschiedene Bräuche, Rituale und Merkmale in unterschiedlichen Ländern aufweist. In unserem Weihnachtsspezial stellen wir Ihnen zu jedem Adventswochenende ein Land vor in dem ebenfalls das Fest zelebriert wird – manchmal jedoch unter etwas anderen Umständen. Mit unserem Christmas Guide durch die verschiedenen Weihnachtskulturen der Welt, helfen wir Ihnen dabei auch in fernen Ländern die unterschiedlichen Eigenarten rund um das Fest der Liebe zu beherrschen. Wir beginnen unsere Reise um den Globus mit Japan.

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Kuriose Festivals aus aller Welt

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Ungeachtet der Jahreszeit und des Ortes sind Festivals allseits beliebte Phänomene. Menschen aus aller Welt und mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen kommen zusammen, um Musik, Kunst, Essen und andere Dinge gemeinsam zu erleben und zu zelebrieren. Die Festivalbetreiber lassen es sich hierbei nicht nehmen, die kuriosesten Feste auf die Beine zu stellen.

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„Urban Gardening“ oder die Entstehung Interkultureller Gärten

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Interkulturelle oder gemeinschaftliche Gärten umgeben von Hochhäusern – dies ist längst kein seltenes Bild mehr. Das Thema „Urban Gardening“ ist derzeit aktueller denn je. Neben der Produktion von regionalen und ökologisch angebauten Produkten steht bei den meisten urbanen Gärten speziell der soziale und kulturelle Aspekt im Vordergrund. Vor allem durch die steigenden Flüchtlingszahlen in Deutschland hat sich die Gartenbewegung zu einem praktischen Hilfsmittel der Integration entwickelt. Da Flüchtlinge und MigrantInnen vermehrt aus ländlichen Gegenden oder landwirtschaftlichen Verhältnissen stammen, kennen sie sich oft mit der Bewirtschaftung von Gärten aus. Bei der gemeinsamen Gartenarbeit können die Zuwanderer in einer vertrauten Umgebung leichter Kontakte knüpfen und ihr Wissen einbringen. Ein berühmtes Bespiel für einen urbanen Garten in Deutschland ist der Prinzessinengarten in Berlin Kreuzberg. Durch einen Aufenthalt in Kuba bekam der Gründer Robert Shaw 2009 die Idee, mit der Beteiligung vieler freiwilliger Helfer dieses Projekt aufzubauen.

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Interkulturelles Marketing - wie Weltkonzerne Fehler begehen

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Was macht ein Unternehmen aus seinen Werbemaßnahmen, wenn es einen unbekannten Auslandsmarkt erschließt? Zur Zeitersparnis übernehmen Organisationen oft einfach die üblichen Anzeigen, übersetzen sie und platzieren sie in einer völlig anderen Gesellschaft. Wie groß die Flops dabei werden können, haben Weltkonzerne bewiesen.

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Sayonara* in Brasilien

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*= „Auf Wiedersehen“ auf Japanisch


Brasilien – das Land des Sambas und der Lebensfreude. Das sind gängige Assoziationen zu dem flächenmäßig fünftgrößten Land der Welt. Es gibt dort viel mehr als nur Rio und schöne Strände. Viele außergewöhnliche Fakten sind außerhalb der Landesgrenzen kaum bekannt. Oder hätten Sie Brasilien mit Japan in Verbindung gebracht? Hätten Sie gewusst, dass es das Land mit der größten japanischen Bevölkerung außerhalb Japans ist? Überrascht? Es gibt sogar einen „japanischen“ Stadtteil in São Paulo.


Liberdade: Freiheit. So heißt das „Japan Town“ São Paulos. Dieser Stadtteil, heute eher eine touristische Attraktion, hat über die Jahre einige Einflüsse anderer ostasiatischer Kulturen erlebt. Dort zeigt sich die eher unbekannte japanische Migration und erinnert an die kulturelle Vielfalt, an den kulturellen Schmelztiegel Brasiliens.


Am 18.06.1908, mit dem Eintreffen des ersten japanischen Schiffes Kasato Maru im Hafen von Santos, São Paulo, hat alles begonnen. In ihm waren 781 ArbeiterInnen aus Japan, die aufgrund der Überbevölkerung Japans und den vorherrschenden prekären Lebens- und Arbeitsbedingungen nach Brasilien auswanderten. Während es nicht nur in Japan sondern auch in Italien und Deutschland für viele aus der ärmeren Handwerker- und Bauernschicht immer schwieriger wurde, im Heimatland eine Existenz aufzubauen, benötigte Brasilien Arbeitskräfte auf den großen Kaffeeplantagen und den neu eroberten und unbewohnten Gebieten außerhalb der beliebten Regionen um São Paulo und Rio. Brasilien schloss damals mit vielen Ländern Einwanderungsverträge und warb aktiv um ausländische Arbeitskräfte. Die Japaner bildeten jedoch keine besonders beliebte Einwanderergruppe in Brasilien und genossen kein hohes Ansehen. Trotz allen Schwierigkeiten verringerte sich die japanische Einwanderung erst mit dem Zweiten Weltkrieg. Bis 1915 waren knapp 15.000 MigrantInnen aus Japan in Brasilien angekommen. Nach dem Ersten Weltkrieg stieg diese Zahl stetig bis auf 164.000 JapanerInnen an.

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So macht die Welt Sport

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Welche Sportarten verbinden Sie beispielsweise mit Asien? Eines vorweg, das Angebot ist vielseitiger und überraschender als Sie auf den ersten Blick zu glauben meinen. Klar fällt einem dabei sofort die chinesische Übermacht im Tischtennis ein, oder die vielen verschiedenen Kampfsportarten in ganz Südostasien. Auch die Fußballeuphorie macht am Himalaya nicht halt und fand ihren Höhepunkt bei weitem nicht in der Halbfinal-Teilnahme Südkoreas bei der eigenen Heim-WM 2002. Indien hingegen ist beispielsweise auch sportlich stark von seiner Kolonialzeit geprägt, weshalb Cricket scheinbar ein Alleinstellungsmerkmal genießt. Man könnte sagen, man weiß hier in Europa also durchaus darüber Bescheid, wie sich die Menschen in Asien körperlich betätigen. Doch das zu behaupten wäre ein Fehler, denn extrem beliebte Sportarten wurden bisher noch überhaupt nicht genannt. Daher wollen wir in unserem ersten Beitrag unserer neuen Blogrubrik „Die Welt stellt sich vor“ heute mit „So macht  die Welt Sport“ beginnen und Ihnen drei (wahrscheinlich) bisher unbekannte Sportarten vorstellen.

Sepak Takraw - Eine Mischung aus Fußball und Volleyball

Beginnen wollen wir mit einer Sportart, die in fast allen Ländern Südostasiens hohen Anklang findet, Sepak Takraw. Will man Sepak Takraw in einem Satz beschreiben, so könnte man sagen, dass es sich um eine Mischung aus Fußball und Volleyball handelt. Ihre Wurzeln hat diese Sportart bereits um ca. 1500 nach Christus in Thailand. Das Spielfeld bietet mit 13,40 m Länge und 6,10 m Breite pro Mannschaft jeweils drei SpielerInnen Platz. Ziel des Spiels ist es, den aus Rattan geflochtenen Ball ausschließlich per Fuß im gegnerischen Feld auf den Boden zu schlagen. Um dieses Ziel zu erreichen darf der Ball insgesamt jedoch nur drei Mal in der eigenen Mannschaft berührt werden. In der Mitte des Feldes befindet sich ein 1,52 m (Herren) bzw. 1,42 m (Damen) hohes Netz, welches es zu überschlagen gilt. Dabei bedienen sich die SpielerInnen halsbrecherischen und spektakulären Schüssen aus der Luft, um den Ball möglichst scharf und steil in das gegnerische Feld zu befördern. Sepak Takraw ist ein unglaublich schneller, athletischer und spektakulärer Sport, den es aber ohne Vorübungen lieber zu bewundern, als nachzumachen gilt. Sehen Sie hier einen Ausschnitt aus dem Finalspiel des Sepak Takraw King´s Cup 2015 zwischen Thailand und Südkorea.

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Die Welt stellt sich vor

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Liebe Leser, liebe Leserinnen unseres Blogs,

mit Freude wollen wir Ihnen heute den Start unserer neuen Blogrubrik „Die Welt stellt sich vor“ verkünden. Sie können sich regelmäßig auf neue, kuriose, erstaunliche, lustige und interessante Neuigkeiten und Trendtopics aus den verschiedensten Ländern, Kulturen und Ecken unserer Erde freuen. Gerne wollen wir Ihnen auch den Hintergrund und die Intention zur Einführung dieser neuen Blogrubrik näher bringen.

„Die älteste und stärkste Art der Angst, ist die Angst vor dem Unbekannten.“
-H. P. Lovecraft-

Wir leben in einer globalisierten und hochvernetzten Welt, die alle Bereiche unseres alltäglichen Lebens durchfährt. Informationen werden in Sekundenbruchteilen um die ganze Welt geschickt, virtuelle Meetings mit einem internationalen Team gehören in allen großen Unternehmen längst zum Alltag und das Weihnachtsgeschenk für die/ den Ehefrau/ -mann wird selbstverständlich innerhalb kurzer Zeit aus Amerika angeliefert. Es scheint, dass der moderne Mensch alles kennt, alles bereist und alles weiß.

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„Kleines“ Land, große Gefühle

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Marlene Müller, Praktikantin bei ti communication, erlebte bei ihrem Aufenthalt in Chile ein von ihrem Nationalbewusstsein abweichendes Verhalten und berichtet darüber im folgenden Beitrag.

Das Land am anderen Ende der Welt erstrahlt in seinen Nationalfarben: blau-weiß-rot. Es liegt ein wohliger Duft nach Gegrilltem in der Luft, im Fernseher werden Militärparaden aus der Hauptstadt übertragen und hoch über den Dächern und Baumwipfeln tanzen unzählige Drachen. Dies kann nur eines bedeuten: Es ist die Zeit der „fiestas patrias".

Der chilenische Nationalfeiertag am 18. September wird von ChilenInnen einfach nur „el Dieciocho“ genannt. Er wird im Gedenken an den Beginn der Unabhängigkeit des Landes von Spanien im Jahr 1810 begangen und traditionell im Kreise von Familie und Freunden gefeiert. Am darauffolgenden Tag, dem „Tag des Heeres“, wird der chilenischen Soldaten gedacht, die ihr Leben für ihr Vaterland geopfert haben. Je nachdem auf welchen Wochentag der 18. September fällt, werden die Feierlichkeiten auf bis zu 3 Tage ausgedehnt.

Ob unter freiem Himmel oder im quincho, einer überdachten Feuerstelle mit Sitzgelegenheiten, es wird auf jeden Fall gegrillt und ordentlich aufgetischt. Feste Bestandteile des kulinarischen Aufgebotes sind dabei Rindfleisch, choripán (Chorizo im Brötchen), pebre (eine Art Salat aus kleingehackten Tomaten, Zwiebeln und Peperoni), empanadas (gefüllten Teigtaschen) und dazu ein guter Tropfen chilenischer Wein. Auf den Plätzen in den Städten und Dörfern von Arica ganz im Norden, bis Punta Arenas im Süden tanzen Frauen und Männer, Mädchen und Jungen in traditioneller Kleidung den Nationaltanz Cueca, einen Paartanz bei dem sich die Tänzer aufeinander zu und umeinander herum bewegen, während sie Taschentücher über ihren Köpfen schwingen. Die Stimmung ist allerseits ausgelassen und dass sich hochrangige PolitikerInnen zu einem Tanz vor laufenden Kameras hinreißen lassen, ist dabei nichts Überraschendes.

Die ChilenInnen lieben ihre Traditionen und Bräuche. Dass in dem Anden-Staat ausgeprägte Nationalbewusstsein, kommt nicht nur am Nationalfeiertag zum Vorschein. Bei internationalen sportlichen Wettbewerben, wie jüngst der für Chile so erfolgreichen Copa America, bekommt man regelrecht Gänsehaut wenn man hört und sieht, mit welcher Intensität und welchem Enthusiasmus die Chilenischen Spieler und Fans die Nationalhymne singen. Die herausragende Schönheit des Landes, welche darin besungen wird, ist nicht nur für jeden Reisenden in Chile überwältigend, sondern auch für Chileninnen immer wieder hervorhebenswert. Man hört sie selbst oft sagen, dass sie im schönsten Land der Welt zuhause sind.

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