Virtuelle Formen der Zusammenarbeit stellen eine kosten- und zeiteffiziente Möglichkeit der Kommunikation im globalen Kontext dar. Internationale Teammeetings und Kommunikation auf virtueller Ebene bergen jedoch neben technischen Problemen eine Vielzahl an Herausforderungen und Hürden auf interkultureller Ebene.
Die Geschäftspartner können sich sehen und hören, befinden sich jedoch real in ihren eigenen Kulturräumen innerhalb einer meist monokulturellen Gruppenzusammensetzung. Das eigenkulturelle Verhalten, die dahinter verborgenen, unausgesprochenen Erwartungen, das Sprechverhalten, die Sprechgeschwindigkeit etc. werden bei einem solchen Teammeeting kaum reflektiert und kaum an das bi- oder multikulturelle Umfeld adaptiert. Dies führt gerade auf der Ebene virtueller Meetings häufig zu Missverständnissen, birgt die Gefahr unerfüllter Erwartungen und lässt uns in Fettnäpfchen treten. Arbeitsabläufe verzögern sich, Ziele können nicht erreicht werden. Gefühle der Unsicherheit und Unzufriedenheit erschweren die weitere Zusammenarbeit.
Aus diesem Grund verdient die Zusammenarbeit auf virtueller Ebene im interkulturellen Kontext ein besonderes Augenmerk. Unser interkulturelles Training setzt hier an, um eine effiziente Kommunikation zu gewährleisten.
Gesprächskreis von der Hochschule Regensburg und ti communication – Unternehmer und Wissenschaftler tauschen sich aus
20.04.2012 Vortrag von Gerhard Hain zum Thema „Nach eins kommt manchmal drei“
Andreas Hauser fungiert seit Anfang des Jahres als neuer Project Manager von ti communication
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