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Ausschreibung Interkulturelles Training Ukraine (2012) zum Download
Unser interkulturelles Training zur Ukraine vermittelt Ihnen relevante Kenntnisse über kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe in der Entwicklung der Ukraine. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen werden z.B. folgende Themenbereiche beleuchtet, welche die internationale Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden und MitarbeiterInnen bzw. KollegInnen aus der Ukraine stark beeinflussen:
Im Mittelpunkt stehen vor allem die aus dem Kreis der TeilnehmerInnen eruierten Schwerpunkte und Interessen. Das interkulturelle Training gibt konkrete Empfehlungen, außerdem werden bereits verwendete Handlungsstrategien diskutiert und optimiert.

Andrea Ranzenreiter ist eine junge IT-Expertin. Obwohl die Branche generell eine Männerdomäne ist, macht sie durch ihr Engagement und ihre Kompetenz schnell Karriere. Deshalb wird sie für zwei Jahre nach Kiew entsandt, um in der ukrainischen Tochterfirma die Leitung eines wichtigen Projekts zu übernehmen. Schon in der allerersten Besprechung passiert es: Der ukrainische Abteilungsleiter, ihr wichtigster Projektpartner, kommt herein und begrüßt die anwesenden Kollegen - alles Männer - mit einem Handschlag. Bei Andrea macht er kurz Pause, nickt ihr zu, ohne die Hand zu reichen. Andrea ist entrüstet: Dass sie von Anfang an so demonstrativ als Frau übergangen wird, grenzt schon an Mobbing! Oder vielleicht doch nicht?
Die Ukraine ist eines der größten Länder Europas und ein wichtiger Handelspartner Österreichs. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern und die Möglichkeiten für geschäftliche und berufliche Kontakte werden immer vielfältiger und komplexer. Daher ist es mehr denn je notwendig, sich mit den wichtigsten kulturellen Eigenheiten im jeweils anderen Land vertraut zu machen, um das Verhalten des Gegenübers besser zu verstehen und richtig interpretieren zu können. Das interkulturelle Training zeigt kulturelle Unterschiede auf, hinterfragt und erklärt sie in Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen, sodass sie als positive Synergieeffekte genutzt werden können.
Fach- und Führungskräfte, die bereits erste internationale Kontakte in die Ukraine haben bzw. künftig haben werden und interkulturelle Kompetenz für ihre Tätigkeit benötigen.
Gesprächskreis von der Hochschule Regensburg und ti communication – Unternehmer und Wissenschaftler tauschen sich aus
20.04.2012 Vortrag von Gerhard Hain zum Thema „Nach eins kommt manchmal drei“
Andreas Hauser fungiert seit Anfang des Jahres als neuer Project Manager von ti communication
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