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Ausschreibung Interkulturelles Training Slowenien (2012) zum Download
Unser interkulturelles Training zu Slowenien vermittelt Ihnen relevante Kenntnisse über kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe in der Entwicklung Sloweniens. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen werden z.B. folgende Themenbereiche beleuchtet, welche die internationale Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden und MitarbeiterInnen bzw. KollegInnen aus Slowenien stark beeinflussen:
Im Mittelpunkt stehen vor allem die aus dem Kreis der TeilnehmerInnen eruierten Schwerpunkte und Interessen. Das interkulturelle Training gibt konkrete Empfehlungen, außerdem werden bereits verwendete Handlungsstrategien diskutiert und optimiert.

Michael Hauser, Geschäftsführer in einer slowenischen Tochtergesellschaft, ist unzufrieden mit der Arbeit vieler seiner Lieferanten, da Liefertermine mehrmals nicht eingehalten wurden, wobei Lieferanten seine Telefonanrufe nicht entgegennahmen oder mit unplausiblen Ausreden Liefertermine hinausschoben. Herr Hauser versucht in einem offenen Gespräch diese Probleme anzusprechen, um die Ursachen herauszufinden. Er betont, es sei ihm wichtig, keine unrealistischen Lieferzusagen zu erhalten. Die Lieferanten sind mit seinen Vorschlägen einverstanden und versprechen ihm, in der Zukunft Liefertermine immer zu respektieren. Der nächste Liefertermin wird jedoch wiederum nicht eingehalten. Herr Hauser wird immer unzufriedener, weil solches Verhalten das Vertrauen in das Unternehmen schwächt.
Slowenien gilt als der erfolgreichste 2004 beigetretene EU-Mitgliedsstaat und spielt daher eine wichtige Rolle für viele ausländische Investoren. Zwischen Slowenien und Österreich bestehen seit vielen Jahren enge wirtschaftliche Beziehungen. Seit der Unabhängigkeit Sloweniens im Jahr 1991 wurden einige slowenische Firmen von österreichischen Unternehmen übernommen. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit verlangt von beiden Seiten vertiefte Kenntnisse über die eigene und die fremde Kultur. In der Interaktion zwischen ÖsterreicherInnen und SlowenInnen kann es aufgrund kultureller Unterschiede immer wieder zu Missverständnissen oder Konflikten kommen. Das interkulturelle Training zeigt kulturelle Unterschiede auf, hinterfragt und erklärt sie in Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen, sodass sie als positive Synergieeffekte genutzt werden können.
Fach- und Führungskräfte, die bereits erste internationale Kontakte nach Slowenien haben bzw. künftig haben werden und interkulturelle Kompetenz für ihre Tätigkeit benötigen.
Gesprächskreis von der Hochschule Regensburg und ti communication – Unternehmer und Wissenschaftler tauschen sich aus
20.04.2012 Vortrag von Gerhard Hain zum Thema „Nach eins kommt manchmal drei“
Andreas Hauser fungiert seit Anfang des Jahres als neuer Project Manager von ti communication
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