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Ausschreibung Interkulturelles Training Schweden (2012) zum Download
Unser interkulturelles Training zu Schweden vermittelt Ihnen relevante Kenntnisse über kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe in der Entwicklung Schwedens. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen werden z.B. folgende Themenbereiche beleuchtet, welche die internationale Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden und MitarbeiterInnen bzw. KollegInnen aus Schweden stark beeinflussen:
Im Mittelpunkt stehen vor allem die aus dem Kreis der TeilnehmerInnen eruierten Schwerpunkte und Interessen. Das interkulturelle Training gibt konkrete Empfehlungen, außerdem werden bereits verwendete Handlungsstrategien diskutiert und optimiert.

Sie sind von einem deutschen Unternehmen als Projektleiter eines deutsch-schwedischen Teams eingesetzt worden. Auf das erste Meeting bereiten Sie sich gut vor, bringen Ihre Unterlagen mit und wollen die übrigen Team-Mitglieder über die Zielsetzung und den zukünftigen Verlauf des Projekts informieren. Das Meeting nimmt einen anderen Verlauf als ursprünglich geplant, dauert weitaus länger und scheint in eine unendliche, fruchtlose Diskussion auszuarten. Sie ergreifen die Initiative, beenden die Diskussion und treffen eine Entscheidung. Im weiteren Verlauf zeigt sich, dass das Projekt nicht wie vereinbart und nicht nach Ihren Vorstellungen verläuft. Das Erreichen des gesetzten Ziels scheint in immer weitere Ferne zu rücken.
Deutschland ist Schwedens wichtigster Handelspartner. Aufgrund der guten strategischen Lage haben zahlreiche Unternehmen ihre Firmenzentrale für Nordeuropa in Schweden. Zudem nutzen aufgrund der „schwedischen Experimentier-Freude“ viele Unternehmen den schwedischen Markt als Testmarkt für neue Produkte. Laut OECD haben deutsche und schwedische Unternehmen auf dem Weltmarkt ähnlich großen Erfolg. Der Weg zum Erfolg ist jedoch unterschiedlich. Verschiedene Wertvorstellungen und Grundannahmen führen auch zu unterschiedlichen Lösungen und Vorgehensweisen. Ist man auf diese kulturellen Unterschiede nicht vorbereitet, ergeben sich daraus Missverständnisse und Reibungsverluste. Das interkulturelle Training zeigt kulturelle Unterschiede auf, hinterfragt und erklärt sie in Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen, sodass sie als positive Synergieeffekte genutzt werden können.
Fach- und Führungskräfte, die bereits erste internationale Kontakte nach Schweden haben bzw. künftig haben werden und interkulturelle Kompetenz für ihre Tätigkeit benötigen.
Gesprächskreis von der Hochschule Regensburg und ti communication – Unternehmer und Wissenschaftler tauschen sich aus
20.04.2012 Vortrag von Gerhard Hain zum Thema „Nach eins kommt manchmal drei“
Andreas Hauser fungiert seit Anfang des Jahres als neuer Project Manager von ti communication
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