Termine:
Ausschreibung Interkulturelles Training Ost- und Südostasien (2012) zum Download
Unser interkulturelles Training zu Ost- und Südostasien vermittelt Ihnen relevante Kenntnisse über kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe in der Entwicklung Ost- und Südostasiens. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen werden z.B. folgende Themenbereiche beleuchtet, welche die internationaler Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden und MitarbeiterInnen bzw. KollegInnen aus Ost- und Südostasien stark beeinflussen:
Im Mittelpunkt stehen vor allem die aus dem Kreis der TeilnehmerInnen eruierten Schwerpunkte und Interessen. Das interkulturelle Training gibt konkrete Empfehlungen, außerdem werden bereits verwendete Handlungsstrategien diskutiert und optimiert.

Herr Eichenbach fährt nach Ost- und Südostasien. In Japan, seiner ersten Station empfand Herr Eichenbach die Japaner als kalt und verlogen: Bei einer Verhandlung haben die Japaner immer wieder geschwiegen und nur Andeutungen gemacht. In Südkorea, seiner zweiten Station wollen die Lieferanten nur mit ihm Karaoke singen. In China, Malaysia und Thailand verlaufen seine Geschäftsbesuche ähnlich wie in Japan und Südkorea. Herr Eichenbach ist richtig verzweifelt!
Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Ost- und Südostasien haben sich mit atemberaubendem Tempo entwickelt. Die Ausfuhren Deutschlands nach ASEAN (Bündnis der südostasiatischen Länder) betrugen 2008 über 15 Mrd. Euro, während alleine nach China eine Summe von weit über 85 Mrd. Euro verzeichnet werden konnte. Zweifelsohne ist die Region für die deutsche Wirtschaft ein bedeutender Markt. Trotzdem scheitert häufig das Engagement deutscher Unternehmen in Ost- und Südostasien an wirtschaftlichen und kulturellen Besonderheiten der einzelnen Länder. Eine gezielte und sorgfältige Vorbereitung ist deshalb für den Erfolg in der Region unabdingbar. Das interkulturelle Training zeigt kulturelle Unterschiede auf, hinterfragt und erklärt sie in Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen, sodass sie als positive Synergieeffekte genutzt werden können.
Fach- und Führungskräfte, die bereits erste internationale Kontakte nach Ost- und Südostasien haben bzw. künftig haben werden und interkulturelle Kompetenz für ihre Tätigkeit benötigen.
Gesprächskreis von der Hochschule Regensburg und ti communication – Unternehmer und Wissenschaftler tauschen sich aus
20.04.2012 Vortrag von Gerhard Hain zum Thema „Nach eins kommt manchmal drei“
Andreas Hauser fungiert seit Anfang des Jahres als neuer Project Manager von ti communication
| ||