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Ausschreibung Interkulturelles Training Österreich (2012) zum Download
Unser interkulturelles Training zu Österreich vermittelt Ihnen relevante Kenntnisse über kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe in der Entwicklung Österreichs. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen werden z.B. folgende Themenbereiche beleuchtet, welche die internationale Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden und MitarbeiterInnen bzw. KollegInnen aus Österreich stark beeinflussen:
Im Mittelpunkt stehen vor allem die aus dem Kreis der TeilnehmerInnen eruierten Schwerpunkte und Interessen. Das interkulturelle Training gibt konkrete Empfehlungen, außerdem werden bereits verwendete Handlungsstrategien diskutiert und optimiert.

Herr Jens Johansson, Manager aus Schweden, wurde zum Verkaufsleiter einer großen US-Pharma-Firma in Österreich ernannt. Zum ersten Meeting mit seinen Kunden bringt er seine frisch gedruckten Visitenkarten mit, auf denen lediglich steht: Jens Johansson – Verkauf. Diese Formulierung ist typisch für die egalitäre schwedische Unternehmenskultur. Kurz darauf bemerkt er, dass sowohl seine Mitarbeiter als auch seine Geschäftspartner verwirrt sind, weil sie seinen Status in der Firma schlecht einordnen können. Soll Herr Johansson seine akademischen Titel und seine ausführliche Positionsbezeichnung auf seiner Visitenkarten angeben?
Österreich liegt im Herzen Europas. Daher wurde das österreichische Wertesystem von Tendenzen aus verschiedenen Ländern beeinflusst. Aufgrund der geographischen Lage und der historisch gewachsenen Verbindungen liegen viele osteuropäische Zentralen großer internationaler Firmen in Österreich. Profunde Kenntnisse der wichtigsten Aspekte, die die österreichische Mentalität geprägt haben, der heutigen politischen und wirtschaftlichen Einflussfaktoren sowie der Geschäftsetikette sind Voraussetzungen für geschäftlichen Erfolg in Rot-Weiß-Rot. Das interkulturelle Training zeigt kulturelle Unterschiede auf, hinterfragt und erklärt sie in Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen, sodass sie als positive Synergieeffekte genutzt werden können.
Fach- und Führungskräfte, die bereits erste internationale Kontakte nach Österreich haben bzw. künftig haben werden und interkulturelle Kompetenz für ihre Tätigkeit benötigen.
Gesprächskreis von der Hochschule Regensburg und ti communication – Unternehmer und Wissenschaftler tauschen sich aus
20.04.2012 Vortrag von Gerhard Hain zum Thema „Nach eins kommt manchmal drei“
Andreas Hauser fungiert seit Anfang des Jahres als neuer Project Manager von ti communication
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