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Ausschreibung Interkulturelles Training Mittel- und Osteuropa (2012) zum Download
Unser interkulturelles Training zu Mittel- und Osteuropa vermittelt Ihnen relevante Kenntnisse über kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe in der Entwicklung Mittel- und Osteuropas. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen werden z.B. folgende Themenbereiche beleuchtet, welche die internationale Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden und MitarbeiterInnen bzw. KollegInnen aus Mittel- und Osteuropa stark beeinflussen:
Im Mittelpunkt stehen vor allem die aus dem Kreis der TeilnehmerInnen eruierten Schwerpunkte und Interessen. Das interkulturelle Training gibt konkrete Empfehlungen, außerdem werden bereits verwendete Handlungsstrategien diskutiert und optimiert.

Tomek Madej, ein junger polnischer Chemiker, wird demnächst in der polnischen Niederlassung eines deutschen Chemie-Unternehmens ein Labor leiten. Davor fährt er zu einer zweimonatigen Schulung nach Deutschland. Als er die Daten seiner zukünftigen Anschrift zugeschickt bekommt, sagt er zu seiner Freundin "Stell dir vor, sie haben ein Haus für mich gemietet!". Er notiert sich genau die Adresse – in der Goethestrasse 46 wird er wohnen. Eine Woche später kommt er am Flughafen an – auf seinen expliziten Wunsch wird er nicht abgeholt, er war schon im Ausland und kann in einer Stadt vom Flughafen zu jeder Strasse finden. Doch der Taxifahrer führt ihn nicht vor ein für ihn gemietetes Häuschen, sondern vor ein Hochhaus. Herr Madej steht mit der einzigen notierten Information "Goethestrasse 46" in der Hand und ist mehr als erstaunt "Ist das jetzt ein Witz? Und wo übernachte ich, bitte?"
Vor mehr als fünfzehn Jahren hat sich der eiserne Vorhang gelüftet und viele Staaten Mittel- und Osteuropas haben begonnen, eine wettbewerbsfähige Marktwirtschaft zu etablieren. Sie sind bevorzugte Standorte vieler westeuropäischer Unternehmen geworden. Dennoch gestalten sich Geschäftsaktivitäten in Mittel- und Osteuropa oft überraschend schwierig. Eine der Hauptursachen liegt dabei in der unzureichenden Berücksichtigung der kulturellen Besonderheiten unserer mittel- und osteuropäischen PartnerInnen und in der Unwissenheit um die eigene kulturelle Prägung. Das interkulturelle Training zeigt kulturelle Unterschiede auf, hinterfragt und erklärt sie in Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen, sodass sie als positive Synergieeffekte genutzt werden können.
Fach- und Führungskräfte, die bereits erste internationale Kontakte nach Mittel- und Osteuropa haben bzw. künftig haben werden und interkulturelle Kompetenz für ihre Tätigkeit benötigen.
Gesprächskreis von der Hochschule Regensburg und ti communication – Unternehmer und Wissenschaftler tauschen sich aus
20.04.2012 Vortrag von Gerhard Hain zum Thema „Nach eins kommt manchmal drei“
Andreas Hauser fungiert seit Anfang des Jahres als neuer Project Manager von ti communication
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