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Ausschreibung Interkulturelles Training Dubai und die Golfstaaten (2012) zum Download
Unser interkulturelles Dubai und die Golfstaaten-Training vermittelt Ihnen relevante Kenntnisse über kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe in der Entwicklung Dubais und der Golfstaaten. Je nach Bedarf der TeilnehmerInnen werden z.B. folgende Themenbereiche beleuchtet, welche die internationale Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden und MitarbeiterInnen bzw. KollegInnen aus Dubai und den Golfstaaten stark beeinflussen:
Im Mittelpunkt stehen vor allem die aus dem Kreis der TeilnehmerInnen eruierten Schwerpunkte und Interessen. Im Training werden konkrete Empfehlungen gegeben sowie bereits verwendete Handlungsstrategien diskutiert und optimiert.

Herr Kieser hat bei einer Firma in Dubai einen Geschäftstermin, um über einen wichtigen Liefervertrag zu verhandeln. Pünktlich betritt er das Büro des Managers, den er aus früheren Besprechungen kennt. Dort stellt er erstaunt fest, dass noch fünf weitere Araber anwesend sind, die sich angeregt miteinander unterhalten. Der Manager, der am Telefon spricht, winkt Herrn Kieser freundlich zu und bedeutet ihm mit einer Handbewegung, an seiner rechten Seite Platz zu nehmen. Nachdem er sein Telefongespräch beendet hat, ruft er laut etwas auf Arabisch in die Runde, woraufhin alle Anwesenden in schallendes Gelächter ausbrechen.
Dubai steht als Synonym für das ungebremste Wirtschaftswachstum der Anrainerstaaten des Arabischen Golfes. Doch nicht nur die Vereinigten Arabischen Emirate, sondern auch Länder wie der Oman, Katar, Bahrain, Kuwait und Saudi-Arabien gelten als erstklassige Adressen für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen. In der Zusammenarbeit mit arabischen Partnern treffen ManagerInnen häufig auf Handlungsweisen, die auf den ersten Blick fremd und unerklärlich wirken. Persönlicher Kontakt, Kommunikation, Arbeitsstil, Verhandlungen und Konflikte werden in der arabischen Kultur anders interpretiert als im deutschsprachigen Raum. Gerade bei zeitintensiver Projektarbeit kann die Vermeidung von interkulturellen Missverständnissen der Schlüssel zu langfristigem Erfolg am Arabischen Golf sein. Das interkulturelle Training zeigt kulturelle Unterschiede auf, hinterfragt und erklärt sie in Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen, sodass sie als positive Synergieeffekte genutzt werden können.
Fach- und Führungskräfte, die bereits erste Kontakte nach Dubai und in die Golfstaaten haben bzw. künftig haben werden und interkulturelle Kompetenz für ihre Tätigkeit benötigen.
Gesprächskreis von der Hochschule Regensburg und ti communication – Unternehmer und Wissenschaftler tauschen sich aus
20.04.2012 Vortrag von Gerhard Hain zum Thema „Nach eins kommt manchmal drei“
Andreas Hauser fungiert seit Anfang des Jahres als neuer Project Manager von ti communication
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