Termine:
Ausschreibung Interkulturelles Verhandlungstraining China (2012) zum Download
Unser interkulturelles Verhandlungstraining zu China vermittelt Ihnen einen Einblick in kulturelle, politische, historische und wirtschaftliche Hintergründe des Landes. Je nach Bedarf der Teilnehmer/innen können z. B. folgende Themenbereiche, die bei interkulturellen Verhandlungen mit chinesischen Partnern eine Rolle spielen, beleuchtet werden:
Das interkulturelle Training gibt konkrete Empfehlungen, außerdem werden bereits verwendete Handlungsstrategien diskutiert und optimiert.

Herr Hopp ist Vertriebsleiter eines deutschen Unternehmens, das führend in der Herstellung energiesparender Klimaanlagen ist. Er hat Kontakt mit einem chinesischen Unternehmen aufgenommen, welches das deutsche Produkt in Lizenz herstellen möchte. In den bisherigen Gesprächen/Verhandlungen haben die chinesischen Partner stets Interesse am Produkt bekundet, aber Herr Hopp bezweifelt dies. Auf die Werksbesichtigungen und den Smalltalk vor den eigentlichen Verhandlungen war Herr Hopp noch vorbereitet. Nicht jedoch auf das Chaos in der Verhandlung: Er kann kaum fünf Sätze mit seinen Partnern wechseln, ohne dass jemand aufsteht und den Raum verlässt. Geht gerade keiner, so kommt vielleicht jemand anderes herein, tuschelt kurz mit einem der Anwesenden auf Chinesisch, wirft einen Blick auf Herrn Hopp und verschwindet wieder, oder er setzt sich hin und nimmt kurze Zeit an der Besprechung teil. Herr Hopp ist zunehmend frustriert und fühlt sich nicht ernst genommen.
Die chinesische Wirtschaft boomt trotz der Finanzkrise. Im Jahr 2008 hat China Deutschland als Exportweltmeister überholt. Kaum ein Land der Welt hat eine so beeindruckende wirtschaftliche Entwicklung vollzogen wie die Volksrepublik China, die mittlerweile ein Land mit hohem Wirtschaftswachstum und Hightechprodukten ist. Verhandlungen mit chinesischen Partnern werden gewaltig zunehmen. Kein Markt beflügelt die Phantasie westlicher Geschäftsleute mehr, keiner wird aber auch so häufig missverstanden und falsch eingeschätzt. Das interkulturelle Training zeigt kulturelle Unterschiede auf, hinterfragt und erklärt sie in Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen, sodass sie als positive Synergieeffekte genutzt werden können.
Fach- und Führungskräfte, die bereits erste internationale Kontakte nach China haben bzw. künftig haben werden und im Rahmen ihrer Tätigkeit Verhandlungen mit chinesischen Geschäftspartnern führen.
Gesprächskreis von der Hochschule Regensburg und ti communication – Unternehmer und Wissenschaftler tauschen sich aus
20.04.2012 Vortrag von Gerhard Hain zum Thema „Nach eins kommt manchmal drei“
Andreas Hauser fungiert seit Anfang des Jahres als neuer Project Manager von ti communication
| ||